sehe das mit dem mapping ähnlich wie thomas66! geldschneiderei, zumindest wenn nur der endtopf geändert wird. bei einer komplettanlage macht es schon etwas mehr sinn.
und wie er schon sagte, die paar mehr kw nutzt hier keine sow auf der landstrasse, bzw beim täglichen rumdüsen!!
auf der Renne vielleicht schon eher. aber wieviele hier sind ständig auf der renne unterwegs. und wenn man dann hört wie einige mit ps, nm und mapping rumwerfen und wahrl die zusammenhänge zu kennen, bzw wissen was beim "mapping" nun wirklich an größen angefasst wird....
berichtigt mich, aber in den meisten ( wenn nicht allen ) fällen sind die endschalldämpfer absorptionsdämpfer. durch die geht ein perforiertes rohr und um das rohr ist absorptionsmaterial! dieses wird variiert oder weggelassen. und somit ensteht der sound. da muss nix angepasst werden weil es zu keinem großartig anderem abgaströmungsverhalten kommt, was sich spürbar negativ bemerkbar machen wird in der leistung die ihr täglich auf der landstrasse braucht.
weiterhin wird möglichst drauf geachtet dass der durchflusswiderstand möglichst gering gehalten wird, denn der abgasgegendruck beeinträchtigt die motorleistung!
die leistung bzw drehmoment des motors wird unteranderem durch die füllung mit frischgas bestimmt. durch den verminderten abgasgegendruck haben wir eine optimierte füllung und weniger restgasanteil ( wobei dies auch mit ventilüberschneidung geregelt wird )
klar sind hier grenzen gesetzt durch klopfende verbrennung, aber dafür gibts nen klopfsensor, der den zündzeitpunkt anpasst und das ganz alleine auch ohne mapping :) im notfall paar oktan mehr rein 
einfach mal so meine meinung dazu, weil man hier meist etwas differenzieren musss, da es auch viele stammtisch theorien gibt.
fazit, "mapping" bringt was und kann nicht schaden ( vorallem in den kassen der hersteller ), ist aber auch reiner marketing selbstzweck und ist nicht nötig, nur wenn man sich nen anderen topf dran bastelt.
jetzt dürft ihr auf mich losprügeln 