Vielen Dank für die Einschätzung. Nässeperformance ist mir wichtig. Evtl. schau ich mir den Heidenau K60 mal an. Vom Fahrprofil würde auch der Pirelli Scorpion Rally STR passen, aber der wird auch nicht lange genug halten.
Beiträge von RRwilly
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Kann eigentlich jemand was zu der Variante Trailamx Mission sagen? Hintergrund ist der, dass ich sehr zufrieden mit dem RAID bin, aber im kommenden Jahr eine Balkantour mit Ziel Albanien geplant habe. Hier werden wir zwischen 6-8000km zusammenbekommen und ich will unterwegs nicht wechseln. Wäre der Mission hier eine Alternative zwecks Laufleistung? Wir werden diesmal keinen gezielten Schotterteil haben, jedoch haben wir nahezu immer auch ungeplante Passagen ohne Asphalt dabei, daher möchte ich eigentlich keinen reinen Strassenreifen.
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Ordentliche Handguards machen optisch was her und schaden kann's ja nicht im Falle des Falls 😜
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Also ich denke wenn ich vor jeder uneinsehbaren Kurve erstmal das Navi checken würde, wie denn die Kurve verläuft (evtl. sogar mit Warnhinweisen), dann müsste ich aber meinen Blick und meine Konzentration sehr oft von der Straße weg nehmen....Denke nicht das das im Sinne des Erfinders ist....
Ich schaue auf den Geraden, entspannten Stücken kurz aufs Navi um den nächsten Abbiegehinweis zu checken (Im Idealfall ein Kreisel) und dann fahre ich so lange, bis ich dort bin und hab die Augen auf der Strasse. Wenn eine Kurve nicht einsehbar ist, dann fahre ich langsamer, dass mich da nichts überrascht. Für mich wäre es sogar ein zusätzlicher Stressfaktor, wenn ich jetzt noch auf eine Warnung hören müsste, oder auf das Display gucken.
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Neue Theorie. Ich habe bei meiner festgestellt, dass seit der Montage eines Zubehör Schalldämpfers (kein Reflexionsdämpfer mehr) die angezeigte Öltemperatur zwischen 5-10 grad niedriger ist, bei vergleichbaren Fahrten und Außentemperaturen.
Vorher waren es eigentlich immer um die 100 , jetzt Max 95, aber eher 90 Grad.
Vielleicht auch ein Rädchen in der grossen Problematik.....
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Also meine damalige 990er Superduke war schon ein ordentlicher Schüttler, im Vergleich zu der jetzigen Superadventure von 22.... Wobei ich davor auch immer 4-Zylinder Reihenmotoren gefahren bin, evtl. war ich da auch nur verwöhnt. Aber störend empfand ich es auch damals nicht.
Desswegen wäre ein Direktvergleich bestimmt hilfreich. Dann wüsste man zumindest, ob es sich um einen sogenannten "Einzelfall" handelt, oder ob es bei dieser Art Maschine evtl. doch alles in normalem Rahmen ist.
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Hast Du die Möglichkeit irgendwie im Bekanntenkreis eine Gleiche, im direkten Vergleich auszuprobieren? Vibrationen sind bei meiner zwar vorhanden (bei einem 1300 V2 auch ein Stück weit normal), aber z.B. kein Vergleich zum alten 990ccm LC8, oder einer vergleichbaren 1200er Ducati. Hier schüttelte es zumindest bei meinen deutlich stärker. Hast Du Stollenreifen, oder Strassenprofil??
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Habe mir auch den Wings gegönnt. Die Optik wirkt sehr hochwertig. Montage geht einfach. Der Ton ohne DB Killer ist echt genial, nicht Mal so extrem wie man meinen könnte. Mit dem grossen Killer etwas dezenter aber eigentlich perfekt. Beim kleinen TÜV Killer kommt natürlich nicht mehr viel Sound. Aber auf jeden Fall besser als Original. An meine vorhergehende Ducati mit QD Komplett Anlage und passendem Luftfilter (alles mit ABE) kommt die KTM allerdings nicht ran. Bass können die Italiener irgendwie besser (wobei die multi auch original schon über 100 DB eingetragen hatte). Bin auf jeden Fall auf die erste Tour mit dem neuen Pott gespannt
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Also bei dieser Tour hatten wir eigentlich nur Schotter/Geröll und Sand. Beim Schotter funktioniert er wunderbar. Auf Sand muss man eben damit leben, dass es alles sehr schwammig ist aber trotzdem noch gut geht.
Aber ich habe jetzt auch nicht die riesige Erfahrung und auch nur den AX41 zum Vergleich. Für mein Empfinden geben die sich da nix. Sobald der Untergrund fester bzw. Steinig wird, können die Beiden mehr wie ich mich traue. Wir fahren abseits der Straßen selten mehr als 40-max. 60 und da hat man bei beiden Reifen alles noch prima im Griff. Letztes Jahr war ich mit dem Reifen u.A. auf dem Jafferau und wir sind die Skipiste hoch gefahren. Es war stellenweise sehr schlammig, da hat es eigentlich auch recht gut funktioniert. Ich bin besser hoch gekommen als meine Flügelmänner (Einer mit Rally STR, der Andere mit einem Heidenau mit Mittelsteg). Ich würde den Dunlop wieder nehmen, überlege jedoch auch, ob ich Mal den Pirelli probiere, da der wohl auf Asphalt noch nen ticken besser gehen soll. Mal sehen. Falsch macht man aber sicherlich nichts mit der Pelle. Ein sehr guter Allrounder
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Habe einen neuen Dunlop letzte Woche bei 6 Tagen auf Korsika mit anschließender Heimfahrt durch die Seealpen auch ziemlich runter geritten. Wird wahrscheinlich nicht mehr wie 3500-max.4000 halten. Nach den nun 2200km (teils Gelände, teils Asphalt) ist vom hinteren nicht mehr so extrem viel über. Für Gelände würde ich den nimmer gross einplanen. Für Asphalt ist es noch OK, aber deutlich unter der Hälfte vom Anfangsprofil. Vorne sieht noch relativ gut aus. leichter Sägezahn, aber im Rahmen. Bei deutlich über 30 Grad hat der Reifen trotz dem groben Profil bestens auf der Straße funktioniert. Keinerlei Einschränkungen zu den Mitfahrern mit Touren und Sportreifen feststellbar. Abgesehen vom Verschleiss (und den nimmt man beim Gebotenen gerne in Kauf) kann ich absolut nichts negatives zu den Trailmax sagen
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Kumpel von mir hat's auch bekommen, aber geht bei ihm und auch bei mir immer nur um den Hinterreifen
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Trailmax Raid sind auch die oben genannten Dots betroffen...Gestern kam die Mail. Bin kreidebleich geworden und direkt heut Nacht nochmal zum Hänger gegangen, wo die Dicke abfahrtfertig steht um heut Abend auf Reise mit den neuen Sohlen zu gehen. Zum Glück sind meine 3 Wochen Älter und somit Safe....
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würde eher zu einem angepassten Paar vom Akustiker raten. Ist lokal, passt zu 100% und wenn man erstmal 2 oder 3 Paar Stöpsel, mit denen man dann doch nicht so zufrieden ist, durch hat, hat sich das Thema mit dem Mehrpreis auch relativiert. So wars zumindest bei mir... Die Konzertstöpsel zielen auf andere Frequenzen, als die Stöpsel für die Straße. Auf Rennstrecken haben die Fahrer ganz oft die billigsten Einweg-Stöpsel. Die Filtern alles weg, da muss kein Martinshorn durch o.Ä. und für 20 min. sind die bequem genug, da gibt es auch keine Druckstellen. Um den ganzen Tag eine Tour zu Fahren kommt nichts über angefertigte Stöpsel.
Ich hatte mehrere Hersteller ausprobiert, aber wirklich glücklich bin ich mit denen von der Stange nie geworden.
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Sollte gehen. Schnell fahren macht dir den hinteren relativ schnell in der Mitte runter, aber je weiter das Gummi abnimmt, desto länger scheint es zu halten, zumindest gefühlsmäßig. Vorne bildet sich auf Asphalt ein hässlicher Sägezahn, der bei mir dazu geführt hat, dass ich vor der letzten Tour mit dem Reifen eigentlich dachte, dass es hinten knapp wird, tatsächlich war es aber dann das Vorderrad, das problematisch wurde. Waren in Summe dann aber auch über 4000-4500km. ganz genau weiß ich es nicht mehr. Bei angepasstem Fahrstil sollte der aber die 5000 machen. Wie viel dann noch fürs Gelände übrig ist, steht auf einem anderen Stern.
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seitliches rutschen bei 15 km/h, ohne nennenswertes Gas bzw. Bremsen hört sich für mich eher nach Sand/Öl/Bitumen/Markierungsfarbe an. Wobei man so langsam eher direkt umfällt, als so richtig zu rutschen...Warst Du evtl. doch ein bisschen schneller??
Wäre es meiner, würde ich mir keine Sorgen machen, so lange es nicht noch einmal vorkommt.
Bei mir haben die AX41 ausgekeilt sobald es richtig nass wurde, allerdings mehrfach sowohl hinten beim Beschleunigen (normal, nicht mit dem Messer zwischen den Zähnen), als auch vorne im Schiebebetrieb. Dass war für mich der Grund zu wechseln, weil mein Bauch irgendwann gesagt hat, der Reifen ist schuld...Seit dem fühle ich mich wieder sicherer mit dem Dunlop. Aber ist subjektiv. Ich weiß schließlich nicht, ob es auf der selben Strecke unter den selben Bedingungen mit den Dunlops nicht auch passiert wäre.....
Wenn es Dir mit nem Neuen besser geht und Du es finanziell stemmen kannst, dann wechsle und hake das Thema für dich ab.
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Ihr müsst aber schon ziemliches Pech gehabt haben, oder ich bin bei dem Thema einfach zu naiv... Hatte bisher nie irgendwelche Probleme mit Probefahrten. Weder aus Sicht des Käufers, noch des Verkäufers....Kleinen Wisch ausfüllen für eventuelle Strafzettel und Fahrzeug der Gegenpartei als Pfand da lassen und gut ist (Führerschein und Ausweis vorzeigen und ggfs. fotografieren, oder kopieren sollte selbstverständlich sein, einbehalten im Original darf man Diese nicht!!).
Wenn ein junger Kerl bzw. Mädel kommt muss man zudem aufpassen, wie man seine Maschine versichert hat, da es Tarife gibt, die an ein Mindestalter des Fahrers gebunden sind (z.B. Nur Fahrer ab 25)
Die Käufer reisen immer mit einem Fahrzeug an, dass dann bei mir steht, während Sie die Probefahrt machen (ebenso steht mein Fahrzeug beim mutmaßlichen Verkäufer, wenn ich irgendwo hin gehe um probe zu fahren).
Wenn Sie sich maulen, dann ruft mich entweder die Polizei direkt an, weil Sie es selbst nicht mehr können, oder Sie kommen mit einem kaputten Moped zurück, dann ruf ich die Cops. Dass dann das Fahrzeug vom "Käufer" so lange stehen bleibt bis die Polizei eintrifft, sollte sich von selbst verstehen.
Ob unsachgemäß mit dem Fahrzeug umgegangen wird, während einer Probefahrt, kann ich nie wissen. Aber auch nicht, wenn ich mein Moped in eine Werkstatt gebe, die auch eine Probefahrt damit macht. Oder zum TÜV, der die Bremsen testet... Ich wage zu bezweifeln, dass dort immer erst einmal schön anständig warmgefahren wird bis man probiert. Ich denke das sollten die heutigen Eimer abkönnen.
Ich für mich halte es so, dass ich bei einer aktiven Probefahrt so fahre, wie ich es auch von meinem Gegenüber erwarten würde. Ob Dieser es ebenfalls so sieht weiß ich nie. Das ist mein Risiko. Wenn ich Dieses nicht eingehen möchte, dann darf ich halt nicht privat verkaufen. Zum Glück gibt es da draußen nicht nur Verbrecher.... Ein bisschen kann man die Leute ja auch einschätzen, zwar nicht immer, aber wenn schon beim Erstkontakt mein Bauch sagt nein, sorry aber dann wird auch nichts aus dem Deal.
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Ich habe gestern auch mal die Navigation mit Kurviger auf dem Handy getestet. Das funktioniert an sich schon ganz gut. Ich habe mir eine sehr kurvige Rundtour mit ca. 200km rechnen lassen. Das Navi fuhr in Gegenden, die ich auch so schon gut gekannt habe, dass hat soweit gepasst. Etwas viel Bundesstraße (Region Nordschwarzwald, wurde viel B500, B28, B294....reingeplant) für mein Geschmack, aber OK. Ein, oder 2 mal hat mich das Navi etwas umständlich einen Bogen machen lassen, um eine Kurve mehr rauszuholen (von der Bundestrasse runter, eine Kurve und wieder drauf), aber sonst passt das ganz gut.
Ich würde mir mehr kleine, enge Strecken wünschen, aber dass kann ich ja dann auch selber planen. Gestern bin ich Stur den Angaben vom Navi-Vorschlag gefolgt. Eine Strecke war gesperrt. Das geht auch gut von der Hand, wenn man eine kurzfristige Umfahrung einrichten muss, leider muss ich fürs Handy zunächst einen Handschuh ausziehen, aber dass sind Feinheiten, wofür die App nix kann.
Ende Mai fahre ich eine größere Tour. Die in Kurviger geplanten Routen werde ich auf mein Zumo XT ziehen, aber parallel noch die App laufen lassen, dann sehe ich die Unterschiede nochmal ganz genau. Ich denke aber, dass durch das ewige Export-Import Galama, hier das Garmin endgültig den Kürzeren ziehen wird...
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Kann die aktuelle Kurviger Version eigentlich auch ohne Umwege so exportieren,damit ein Garmin XT die Strecke so fährt wie geplant, mit Abbiege-Hinweisen etc. (also nicht nur den Track anzeigt). Habe früher immer Basecamp benutz, aber dass ist mir mittlerweile zu langsam und einfach nicht mehr zeitgemäß. Zwischenzeitlich habe ich ein Kurviger Tourer Abo, mit dem die Planung gut von der Hand geht, jedoch noch nicht so richtige rausbekommen, wie dass mir dem Garmin funktioniert. Da das Zumo vorhanden ist, mit Stromanschluss und allem, wäre es schön praktisch, wenn das irgendwie gehen würde. Letztes Jahr im August bin ich in die Dolomiten gefahren, hier hat es jedoch nicht funktioniert über die Export -Import-Drive-Express Umständlich Variante. Da wir im Mai mit einer grossen Gruppe Richtung Korsika aufbrechen und ich der "Guide" bin, habe ich überlegt als Backup doch die Kurviger Tourer +Mitgliedschaft zu machen und mit dem Handy zu arbeiten. Wäre allerdings nur die 2 Wahl.
Ein Traum wäre es, wenn die GPX von Kurviger ohne grosse Umstände, mit dem Garmin abgefahren werden könnten. Wie ist da eure Erfahrung?
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Armytek Wizard in Warmweiss. Täglich auf der Arbeit im Einsatz...Seit Jahren....
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Hatte das letzte Woche auch, hat sich aber zum Glück herausgestellt, dass nur die Schlüsselbatterie komplett tot war. Es half auch nichts den Schlüssel an den Sensor an der Innenverkleidung zu halten.