Beiträge von 950

    Hi Karlchris !


    Freut mich dass Dir meine Töpfe auch soviel Spassss machen wie sie mir gemacht haben ! Ich hab' hier schon wirklich die Wahrheit geschrieben. Sind echt
    klasse die LEOS und mit meiner Eater-Modifikation sind ' se richtig klasse (erträgliche Lautstärke mit superguter Leistung).


    Auch das 42er Kettenrad ist ideal !! Gut bei Thema Endgeschwindigkeit kann man dann nicht mehr so richtig mitreden aber das lockere erreichen der 170er Marke macht ja auch Spass; und es geht ja uch noch gut weiter. Hab' ich ja oben schon mal geschrieben. Aber den armen Eintopf ständig im Begrenzer rumzuprügeln ist sowieso nicht so mein Stil.


    Grüße
    950

    Pardon, ich weiss es is' hier ein KTM-Forum aber ich wüd' Dir aus Kostengründen auch zur XT 660 X raten.


    Die 10.000 km Wartungsrythmen gegenüber 5000 bei der KTM und dieser bewährte unkaputtbare Yamaha Motor sind schon gute Argumente bei 150 km Fahrleistung pro Tag !!!


    Ansonsten vor Fahrverhalten geb' ich den andren recht die KTM fährt sich etwas leichter. Ich beide Moppeds gehabt !


    Grüße
    950

    Find' ich auch ziemlich heftich was Du da so aufzählst ! Würd' ich alles gnadenlos reklamieren !!


    Das mit den Motorgeräuschen kann ich dir nur raten echt noch so mindestens 2000 km zu warten !! Dieser Klang nach Gemischtwarenladen
    wird mit zunehmender Laufdauer deutlich besser. Jedenfalls klang meine so nach ca. 5500 km (fast) normal !


    Grüße
    950

    Hi Kayer !


    Sach' ich ja !! geil die Dinger. Aber 'ne Rückfrage haste die Töpfe vorher auf die Waage gelegt ? Mich würd' interessieren wie der Vergleich
    der Alu' s zu den Kohle-Töpfen ist. (1690+1720 Gr für die Kohle-Teile) wenn ich mich rechte erinnere !


    Grüße
    950

    Pardon, aber ich hab' 90 gelöhnt ! Hab' allerdings das Öl mitgeliefert !


    3,5 Stunden ? Ähm bei der 1000er läuft doch nix außer 'nen bischen kucken 'nen paar Schrauben nachziehen und der übliche überteuerte Ölausschank !!? Ventile sind doch erst bei der 10.000er dran


    Grüße
    950

    Ich hatte auf mein Prestige ja serienmässig den M3 und hab' jetzt seit ca 300 km den MPP hinten und ich bin begeistert von dem MPP.


    Gerade bei diesen kalten Temperaturen grippt er wie blöd ! Ich hatte mit dem M3 einige Wegrutscher hinten bei dem kalten Asphalt und hab' mich wohl deswegen nie so richtich sicher gefühlt. Diese Rutscher hatte ich bis jetzt mit dem MPP nicht. Und daher bin ich bei diesem Wetter beim MPP auf der Kante ankommen !! Das hatte ich mit dem M3 nie geschafft ! Da war immer der kleine Angstrand !


    Also ich liebe den MPP ! Und zudem isser auch noch billiger. Den 2CT kenn ich nich' ... Ehrlich gesagt find' ich den Preisunterschied zum MPP auch zu heftich. Also mein Empfehlung eindeutich der MPP.


    Ach, Lebensdauer muss ich ma' schaun' wie lange der MPP hält.


    Den Reifenwechsel hab' ich übrigens zum ersten Mal selbst durchgeführt ! War echt aufregend aber letztlich doch überraschend easy.


    Grüße
    950

    hjc


    hab' grad gemessen. Der Duchmesser des Krümmerrohres am Motor ist bei beiden (Original und Leo) genau gleich (44,6 mm).


    Wohlgemerkt es handelt sich um den Aussendurchmesser des Rohres. Die Wandungsstärke scheint beim Leo etwas dünner zu sein. Allerdings sicherlich nicht strömungstechnisch relevant


    Grüße
    950

    @ kayer


    ..... ich hatte hin und wieder geschrieben !! Und das meinte ich auch so ! Ich würd' mal schätzen von den 210 km waren es vielleicht 30 km
    im "Überland-Modus" !! Die restlichen 180 schon ziemlich zügich; nicht suizidär aber zügich !!!


    Grüße
    950


    @ Müsst ich mal messen ! Der Hauptunterschied ist sicherlich nicht im Rohrdurchmesser zu suchen sondern beim "K-Thema" :zwinker: :zwinker:


    Grüße
    950

    Nur 'ne kleine Zwischenmeldung Nein, nein die letzte Messung hab' ich leider noch nich' aber inzwischen nach dem Wechsel auf AKRA-Mapping
    das erste mal getankt ! :sensationell: :sensationell:


    Es waren 4,84 L/100km


    Wahnsinn dieser Motor macht mich sprachlos. Trotz der wirklich deutlichen "Leistungszulage" ab 6.000 UPm ist der Verbrauch geblieben.


    Ich bin allerdings nicht nur Anschlach gefahren sondern habe hin und wieder auch die wesentlich verbesserte Fahrbarkeit untenrum genutzt. Soll heißen im "Überland-Modus" kann man dann auch mal 70 im 5. fahren Sie dreht dann so ca. 3200 und der Motor fühlt sich dabei pudelwohl an !!


    Grüße
    950

    Na, hört sich doch ganz gut an !


    Ich weiss nich' bei welchen Drehzahlen der Motor jetzt wieder "rauher, schepperig" läuft aber wenn Du beim normalen rumfahren das Drehzahlniveau auf 2800 UPM fallen lässt wirst Du mit den Normalpuff und dem normalen Mapping niemals glücklich !


    Mit dem Normalpuff ist sie so mit wirklich sanfter Gashand ab ca. 3000 UPM fahrbar. Wenn man dann sanftestens Gas gibt und den Motor
    "mitkommen" lässt kann man aus der Drehzahl auch einigermaßen ruckelfrei beschleunigen ! Aaaaber wirklich gut fahrbar ist sie ab 4000 UPM; und ab da macht sie auch Spass !!


    Grüße
    950

    Hi !
    Ich muss leider etwas Wasser in den "DUKE3-Wein" schütten :-(( Hab' diese Tage mal mit meinem Dealer über die DUKE3 Maske gesprochen.


    Er sagte ja geht gut aaaaaaber es wäre gerade von KTM ein Rundschreiben gekommen, dass KTM dringend von dem Tausch abrät weil es mit der Maske an der 690SM ab 140 km/h zu pendeln kommen könnte.


    Also leider hat der "Entenschnabel" auch noch eine technische Funktion nämlich aerodynamisch stabilisierend zu wirken !!
    ... schade eigentlich !


    Grüße
    950

    Man muss etwas differenzieren !


    ich würd' sagen Kettenhacken weg so ab ca. 2800 UBM aufwärts je nach Fahrsituation bis maximal 4. Gang.


    Der 5. Gang ist so ab 3500 UPM und 6. Gang so ab 3700 UPM gut fahrbar. Damit meine in ich diesem Fall das die Maschine aus der Drehzahl ruckfrei zu beschleunigen ist. Wohlgemerkt diese Erfahrungen beziehen sich auf ein 42er hinten.


    Grüße
    950

    Hi !


    Ich hab' jetzt wie oben angkündigt die ersten 70 km mit dem Akra-Mapping. Auf der Uhr und ich muss sagen es hat sich gelohnt.


    Sie macht jetzt so jenseits von ca. 6000 UPM nochmals mächtig "Zusatzalarm" !! Man könnte wahrscheinlich wieder auf das Seriemäßige 40er hinten zurückgehen. auch ist sie jetzt so ab 2500 fahrbar und fühlt sich dabei richtig gut an ! Also nicht missverstehn' ... Schub ist anders aber es macht schon fast Spaß. Mal schaun' wenn der Spritverbrauch nicht zu heftich ansteigt lass ichs drauf !! Messung folgt !!


    Grüße
    950

    Seh' ich genauso wie Du duffys !


    Ich hab' nämlich so einen "Placebo" vor kurzem auch duchgeführt. Glücklicherweise wusste mein Mopped nix davon das es ein Gerücht ist
    und hat danach besser funktioniert. Allerdings zurück zum Problem von bmwmaster ! Ich denke bei dem Geruckel kommste mit dem
    Selbsttest nich' so richtich weiter . Also ich hatte es nicht während der Einfahrzeit. Aber so richtig geschmeidig geht sie erst wenn so ca. 3000 km auf der Uhr sind. Z. B . läuft dann auch das Getriebe viel besser. Ansonsten mach' Rohr mit dem Ding !! Zu sklavisches einfahrenbringt nix ! Ich habe es s gemacht !!


    Einen neuen Motor einfahren


    Der neue Motor sollte erst dann zum ersten Mal gestartet werden, wenn der Fahrer bereit ist, das Gerät anzuwärmen, um im Anschluss
    en Einfahrvorgang in einem Zug durchzuziehen. Keine Angst, dauert nicht lang. Nach 70km sollte der Motor praktisch fertig eingefahren sein!


    Zuvor sollte jedoch sichergestellt sein, dass in den Motor ein simples mineralisches Öl eingefüllt ist, und kein vollsynthetisches Superöl. Das Öl darf während des Einfahrvorgangs nämlich nicht perfekt schmieren, es will ja ein wenig gehobelt werden! Ein Billig Öl 10W 40 auf Mineralbasisfür 5 EUR pro Liter sollte reichen, vor allem wird dieses Öl nicht lange im Motor verbleiben...


    Motor warmfahren


    Das Wichtigste gleich zu Beginn: Ein Motor sollte IMMER warmgefahren werden, bevor er belastet wird. Die meisten bleibenden Schäden entstehen, wenn ein Motor noch zu kalt ist. Da stimmen die Maße im Motor noch nicht, und das Öl schmiert noch nicht gscheit weil's noch kalt ist. Warmfahren sollte am besten mit niedrigsten Drehzahlen und wenig Gas erfolgen, dabei kann nicht viel passieren. Vorteilhaft ists dabei, wenn nicht gerade polarähnliche Temperaturen herrschen und der Anwärmvorgang rasch erfolgen kann.


    Das Lastwechselverfahren


    Das grundlegende Prinzip beim von MotoMan empfohlenen Einfahrvorgang ist es, Last auf die Kolben zu bringen, damit die noch ganz frischen Kolbenringe, die im neuen Motor erst Teile der Zylinderwand satt berühren, durch den Druck der Verbrennung an die Zylinderwände gepresst werden, und sich dabei passgenau mit der Zylinderwand verschleifen. Dazu muss im Brennraum Last hergestellt werden. Die L-förmig kontruierten Kolbenringe werden durch den Druck förmlich an die Zylinderwand gepresst, und korrekt verschliffen.


    Nach den Lastphasen soll jeweils ein Ausrollvorgang erfolgen, bei dem der Gasgriff geschlossen wird, der Motor jedoch eingekuppelt bleibt. Durch diesen Motorbremsvorgang (ohne dass zusätzliche Bremsen benutzt werden!), entsteht ein Unterdruck im Brennraum. Bei der Abwärtsbewegung des Kolbens wird dabei jedesmal Öl aus dem Kurbelgehäuse entlang der Zylinderwand hochgesaugt. Dieses Öl schmiert nach, und das Öl "schwemmt" auch die mikrofeinen Metallpartikel in den Zylinder hoch, die beim einschleifen entstehen. Von hier aus werden sie in Folge mit den Abgasen ausgepufft.


    Einfahrphase 1


    In der ersten Phase, die etwa 10 bis 15km dauert, sollte der Motor in oben beschriebenen Lastwechselverfahren mit 60% Gas durch die Gänge 2, 3, 4 beschleunigt werden, und die Motordrehzahl soll sich dabei im Bereich 40-70% der Nenndrehzahl bewegen. Nach erreichen der 70% im vierten Gang den Gasgriff schließen und den Motor abbremsen lassen. Dieser Abbremsvorgang ist wichtig und gehört zum Einfahrvorgang. Auch das leichte Auskühlen der Kolbenringe in dieser Phase ist Teil des Programms!


    Prozentrechnung: Beginnt beim Motor der rote Bereich zB bei 11.000 U/min, wäre dieser laut 40%-70% Anweisung im Bereich 4.400 - 7.700 U/min zu bewegen. Um die Gasgriffstellung 60% zu kennen, sollte diese Position schon vor dem Start am Griff markiert werden!


    Einfahrphase 2


    Wir befinden uns nach Abschluss der Phase 1 in etwa bei Kilometerstand 25. Bis Kilometer 70 wird nun mit 80% Gas operiert, und die Drehzahl sollte sich dabei im freudigen Bereich zwischen 30% und 80% der Nenndrehzahl bewegen! Sollten 80% Drehzahl im Vierten Gang jenseits aller Limits sein, können auch die Gänge 1-3 statt 2-4 verwendet werden.


    Rechnung: 30% Drehzahl bei einem Motor, dessen Nenndrehzahl nun 600er mäßige 14.000 U/min betrüge, wären 4.200 U/min. 80%
    von 14.000 sind satte 11.200 U/min.


    Also. Zum Beispiel. Zweiter Gang, 30% Drehzahl, also 4200 U/min. 80% Gas geben, bei 7000 in den 3. Gang schalten, und bei 9000 auf den Vierten Gang. Bei Erreichen von 11.200 U/min komplett vom Gas weg und das Motorrad ausrollen lassen, runter bis 3000 U/min. Zweimal zurückschalten, 4200 U/min einpendeln, und erneut hochbeschleunigen.


    In den beiden unteren Gängen darf gegen Ende dieser Phase ruhig auch kurzes Vollgas gegeben werden, aber wirklich nur kurz! Wichtig ist es, die Ausrollphasen korrekt einzuhalten, damit sich die Kolbenringe von der Last wieder erholen können, und frisches Öl in die Honriefen der Zylinderwände gesaugt werden kann!


    Ölwechsel nach 70km


    Jetzt, bei Kilometerstand ca. 70, sollte das noch heiße oder zumindest deutlich warme Öl komplett inklusive Filter gewechselt werden. In diesem Öl sind nun aufgrund der "Hobelarbeiten" im Motor massig Metallpartikel enthalten, die sich nun eigentlich in den Ölleitungen des Motors festsetzen würden. Die gröberen Metallspäne wurden nämlich in den Zahnrädern des Getriebes zu feinen Metallpartikeln zerpresst, die nun für einen wahren Metalliceffekt im Öl sorgen.


    Diese Schwebeteilchen haben das Bedürfnis, sich an die Wände der Ölleitungen anzulegen, von wo sie nach erkalten des Öls nicht mehr weggeschwemmt werden können, sie bleiben für die gesamte Lebensdauer des Motors dort haften. Damit verringern sie den Durchmesser der Ölleitung, sorgen in Folge für erhöhten Pumpaufwand, und verringern die Schmierung, aber auch die Leistung des Motors, wenngleich nur geringfügig. Aber es geht uns doch ums letzte PS, nicht wahr? Damit sich die Metallpartikel daher nicht festsetzen können, lassen wir umgehend sämtliches Öl des Motors ab und entfernen auch den Ölfilter. Die zweite Ölfüllung sollte auch wieder aus einem mineralischen Öl bestehen. Denn auch in den nächsten 200km wird noch deutlich gehobelt!


    Einfahrphase 3


    Bis Kilometerstand 250 sollte der Motor nun weiterhin jeweils nach einer sorgfältigen Anwärmphase, im oben beschriebenen Lastwechselbetrieb mit relativ viel Gas betrieben werden. Die Kolbenringe sind nun zwar bereits schon zum größten Teil perfekt auf die Zylinderwände eingeschliffen, der Vorgang ist jedoch noch nicht abgeschlossen. Der Motor sollte immer wieder in den unteren Gängen mit 80-100% Gas im Drehzahlbereich 40-90% hochgedreht werden. Auf die Motorbremsphasen sollte nicht vergessen werden. Und, der Motor sollte noch nicht auf Nenndrehzahl hochgedreht werden.


    Ölwechsel bei 250km


    Wer es sehr genau nimmt, der sollte im Bereich um die 250km nochmals das Öl wechseln. Dieser Ölwechsel ist jedoch optional.
    Falls durchgeführt, weiterhin ein relativ billiges mineralisches Öl einfüllen. Es wird nach wie vor gehobelt.


    Bis Kilometer 1000


    Bis zum 1000er Service sollte der Motor weiterhin hart hergenommen werden. Nie auf sorgfältiges warmfahren verzichten! Bei
    warmem Motor den "Blumenpflückmodus" tunlichst meiden. Ausfahrten durch elends lange Ortsgebiete sind in dieser Phase nach
    wie vor nicht empfehlenswert. Und Achtung auf hinterherfahrende Fahrzeuge, die aufgrund der ständigen Tempowechsel leicht
    irritiert reagieren könnten. In dieser Phase würde sich ein Tag am Ring anbieten.


    Nach dem 1000er Service


    Im Grunde genommen ist der Motor jetzt schon fertig. Dennoch laufen nun noch einige Vorgänge ab, im Zuge welcher der Motor
    erst seinen endgültigen leichten Lauf bekommt. Dabei werden nach wie vor Metallflächen behobelt. Das Öl des 1000er Service
    sollte daher nach wie vor kein vollsynthetisches sein, sondern bestenfalls teilsynthetisch.


    Der Motor kann nun eigentlich schon voll belastet werden, wenngleich Dauervollgasphasen noch gemieden werden sollten.
    Wiegleich auch Dauerstau im Bummeltempo dem Motor nicht zuträglich ist für seine endgültige Leistungsfähigkeit.


    Vollsynthetisches Öl ab 3500km


    Erst ab Kilometerstand 3500 ist der Einfahrvorgang im Motor völlig abgeschlossen. Ab diesem Moment ändert sich praktisch
    nichts mehr. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo auch ein vollsynthetisches Öl mit all seinen Gleitadditiven eingefüllt
    werden kann. Damit komplettiert man sein Paket eines leistungsfähigen Motors mit perfekt dichtenden Kolbenringen, und damit
    mit geringstmöglichem Ölverbrauch und höchstmöglicher Lebensdauer des Aggregats.


    Hört sich kompliziert an aber der Erfolg gibt dem Verfahren recht !!


    Grüße
    950

    Mal schaun' heut krieg' ich das Akra-Mapping drauf ! Ich denk' die 7 wird damit wohl auch vorne stehn' !


    Also "echtes" Motortuning is' mir einfach 'nen bischen zu teuer. Und zudem wäre bei mir der Weg zu einer Tuning-Bude der ich vertrauen würde (Sommer) mit fast 200 km einfach zu heavy.


    Vorgestern hab' ich mal wieder den "Vau-Zwo-Fehler" begangen und eine Hypermotard gefahren. Das war Motor Tuning .....
    ich hätte es besser gelassen ....


    Der Virus ist jetzt in meinem Körper neu aufgefrischt; latent vorhanden war er ja sowieso durch meine 12.000 km mit der 950er


    ... seufz ...


    Grüße
    950