Beiträge von bikeaholic

    Help :kapituliere:


    Bei mir spuckt es bei sehr heißen Temperaturen bei laufendem Motor und direkt nach dem Abstellen ordentlich aus dem Überlauf des AGB. Hatte das das erste Mal im letzten Jahr bei einer Schwarzwaldtour, ebenfalls bei deutlich über 30 Grad Außentemperatur und forcierter Fahrweise. Gestern bei einer Sauerlandtour das gleiche. Leider weiss ich nicht, wie der Füllstand des AGB vor der Tour war. Jedenfalls war er nach Abkühlen und Kontrolle fast leer. Was mich sehr wunderte, denn eigentlich sollte sich das Wasser/die Flüssigkeit im System doch nur so weit ausdehnen, dass der AGB im sehr heißen Zustand sehr "voll" ist, dann nach dem Abkühlen aber wieder im "normalen" Level verharrt? Das rausdrücken aus dem Überlauf ist doch eigentlich keine "normale Funktion"??


    Habe dann Kühlflüssigkeit aufgefüllt, ich Depp natürlich wieder zu voll gemacht (mehr ist besser :rolleyes: ), heute bei der Proberunde hat es natürlich wieder gestrullt.
    Werde nachher noch mal den AGB korrekt "befüllen" und morgen noch einen Versuch fahren.


    Nur, dass ich die Bedienungsanleitung richtig verstehe: "Das Motorrad auf gerader Fläche abstellen" bedeutet doch, dass die MIN/MAX Markierung auf den Seitenständer stehend eingehalten werden muss, oder das Mopped senkrecht?


    Und: Wie komme ich am schnellsten/bequemsten an den Kühlerdeckel? Möchte auch mal den Flüssigkeitsstand im Kühler kontrollieren.


    Die Kühltemp-anzeige im Cockpit zeigt leider immer nur 4 Balken an, egal wie heiß es wird, Lüfter laufen auch. Ist wohl ein Displayproblem ...


    Ansonsten kein Flüssigkeitsverlust, kein Wasser im Öl oder derartiges.


    lg
    andi

    Klapper doch mal ein paar Händler ab...
    Aber der Brotkasten sollte schon mit wegfallen, sonst läuft der Ofen viel zu Fett und vermutlich schlechter als mit dem Standard Map
    Kann auch der Grund gewesen sein, warum der Händler das nicht wollte.


    Ähm, das verwirrt mich jetzt total :sehe sterne: Ist kein Gecker oder so, kriege das nur technisch nicht nachvollzogen und möchte nur sicherstellen, dass ich da was nicht komplett falsch abgespeichert habe ...


    Also der TE will nen Akra-SlipOn und nen anderen Lufi verbauen. Und dafür das von KTM lieferbare Mapping aufspielen lassen. Korrekt?
    Ich habe die Konfiguration Akra-SlipOn (PowerParts), mit SerienLuFi und Akra-Mapping. Ich gehe mal davon aus, dass das weder zu fett noch zu mager läuft (außer den homologationsbedingten Kompromissen). Wenn der TE jetzt nen anderen LuFi montiert, würde das doch nie in Richtung fett gehen, oder?? Wenn -so meine Annahme- der LuFi mehr Luftdurchsatz hat, würde das Gemisch doch eher magerer werden?? Wobei das die Lambdasonde über die Gemischsteuerung wieder ausgleichen würde??
    Und der Brotkasten? Der ist doch bei dem Akra SlipOn + Mapping auch immer noch dran...
    Ich steh auf dem Schlauch :kapituliere::denk:


    lg
    andi

    Ich stimme den Vorschreibern subway71 und Sentenced7 insofern zu, dass "das Biest" auch mit deaktivierter TC sehr gut fahrbar ist und ihren "gutmütigen" Charakter beibehält, den auch die Fahrer mit eingeschalteter TC, egal in melchem Modus, kennen. Wenn man den schon früh anliegenden dreistelligen Newtonmetern und der entsprechend am Hinterrad anstehenden Zugkraft entsprechend agiert, ist auch ohne TC alles Sahne.


    Anders als die Kollegen fahre ich aber überwiegend mit eingeschalteter TC. Und zwar aus dem Grunde, das ich bei meinen Ausflügen über hunderte Kilometer Fehler meinerseits oder nicht sofort erkennbare Gripunterschiede des sanierungsbedürftigen Straßennetzes nicht ausschließen kann. Klar regelt die doch recht defensive TC schon mal, wo ich die Sache auch selber sehr gut (oder besser) hätte handeln können als die Elektronik. Aber wenn sie pro Saison einmal eingreift, wo ich gepennt hätte, ist das für mich ein guter Deal :zwinker:


    Zum Wheeliethema habe ich schon mal geschrieben, das die TC da im Sportmodus sehr uneinheitlich agiert. Insofern ist Wheeliefahren eh nur mit ausgeschalteter TC sinnvoll. Auch in dieser Konfiguration springt sie einem nicht immer direkt ins Gesicht, wenn man es aufgrund Gewichtsverlagerung und/oder Gasgriffaufreissens nicht gerade provoziert.
    Mit der SDR lässt es sich schön wheelen, nur lernen/üben würde ich es mit ihr nicht zwingend ...


    lg
    andi

    Wenn ihr mit Indikator den "TWI" meint, dann ist der bei Motorradreifen fast immer nur 0.8mm, gemäß der nordamerikanischen Verschleißgrenze. Und es sind mehr Indikatoren am Reifen, als relevant sind. Relevant für die Verschleißmessung sind die TWI´s, auf die am Reifenrand hingewiesen wird. Also quasi von der TWI-Prägung ausgehend eine gerade Linie über den Reifen (ziehen oder denken :zwinker: ), dort ist dann ein "rlevanter" TWI.


    Aber in D ist der Reifen mit Erreichen des TWI schon ne Weile illegal ... :grins:


    lg
    andi

    Ja, das war bei mir (vermutlich) das Problem. Nach dem Südtirol/Trentino-Urlaub wurde die Leerlaufsuche auch wieder etwas schlechter, da ich darauf mittlerweile sensibilisiert bin und ich eh zum Händler musste, habe ich das erneut beanstandet.
    Bei einigen PP- und Zubehörhebeln ist der "Druckbolzen" etwas zu lang und drückt etwas gegen den "was weiss ich wie das heisst" :weinen: . Dadurch kann eine Rücklaufbohrung (?) blockiert werden usw... Meine wurde jedenfalls komplett entlüftet (oben und unten) und der "Dorn" etwas gekürzt. Bis jetzt bin ich aber nicht mehr viel gefahren. Kupplung war Sahne, aber das war nach dem Entlüften bisher immer so ...


    Sorry für die fehlenden Fachtermina.


    lg
    andi

    Hääää? :denk:


    Weniger Luftdruck = mehr walken = höhere Reifentemperatur + mehr Aufstandsfläche und dadurch theoretisch mehr Grip. Tendenziell aber trägeres Handling (speziell bei starker Absenkung am VR).


    Ist aber höhere Reifentemperatur bei einem Tourensportreifen überhaupt erwünscht? Ich meine nein, denn dieses Segment erreicht seine optimale Betriebstemperatur ohnehin sehr früh und wird durch Luftdruckabsenkung dann eher zu heiß. Daher oben meine Einschränkung "theoretisch".
    Und ich würde mir von +/- 0,2 bar-Spielereien jetzt nicht zuviel versprechen im Hinblick auf ein völlig anderes Reifenverhalten. Ich möchte niemandem zu nahe treten, aber wer fährt schon im öffentlichen Verkehrsraum kontinuierlich und unter rekonstruierbaren Bedingungen am Limit (des Reifens :zwinker: ), um solche marginale Veränderungen wirklich dem Reifen (bzw. dem veränderten Luftdruck) zuordnen zu können?


    Ich empfehle das, was ich auch bei der Annäherung an das Thema Fahrwerk empfehle: Nehmt euch mal ein paar Stunden Ruhe und fahrt mal mit extremen Einstellungen (also erst mit z. B. Zugstuge ganz zu, dann ganz auf, aber immer nur einen Wert und jeweils nur vorne oder hinten verändern, und dann alles der Reihe mal durchfahren). Diese ein, zwei Klicks auf/zu von einer "Standardeinstellung" kann doch auf einer wechselnden Landstraßenstrecke keiner rausfiltern (was ist Fahrwerksänderung, was ist auf anderen Belag etc. zurück zu führen?). Aber mit den Extremwerten - wobei man mit so einem Fahrwerk dann nicht ans Limit fährt, bzw. fahren sollte - "fühlt" man sehr gut, was passiert und es lauert manche Überraschung (z. B. wie "gut" ein Serienmotorrad noch fährt, bei total unsinniger Fahrwerkseinstellung). Das liegt daran, dass die Hersteller in Serienprodukten für den öffentlichen Straßenverkehr die Verstellbandbreite so beschneiden, dass selbst der DAU nur sehr schwer ein "gefährliches Fahrwerk" hinbekommt ... Also wird niemand so ein MotoGP-Fahrwerk krieren, aber man fühlt (und das ist nach meiner Wahrnehmung für überraschend viele routinierte Motorradfahrer was neues) mal sehr genau, was eine Zug- und Druckstufendämpfung eigentlich so bewirkt.


    Auf das Reifen-/Luftdruckthema übersetzt heisst das ebenfalls: Mal ne Strecke mit unterschiedlichen Extremwerten fahren. Aber nicht einmal die Hausstrecke mit Luftdruck X tagsüber bei 27 Grad und Sonne und dann mit Luftdruck Y spätnachmittags bei 23 Grad und bewölkt und dann sagen, welcher >Luftdruck "optimal" ist ...


    lg
    andi


    Dann ist es ja gut. Ich dachte schon, die Jungs hätten das Geld sinnlos verprasst :lautlach:


    Aber im Ernst: Bei crowdfunding-Projekten und generell bei der wie auch immer gearteten Finanzierung von Neuentwicklungen, sollte man immer nur mit Geld einsteigen, was "über" ist und die Möglichkeit des Totalverlusts als mögliches und sogar wahrscheinliches Szenario einplanen. Natürlich trotzdem schade für die crowdfunding-Zeichner. Und solche Sachen schaden ja auch der an sich guten Finanzierungsform insgesamt sehr!
    Bleibt zu hoffen, dass zumindest ein Entwicklungsstand erreicht wurde, der ein realistisches Potential für eine Serien-/Manufakturfertigung hergibt, dann könnte sich jemand anderes finden ...


    lg
    andi

    Lieber user kingstyle79: Solche Postings wie deiner sind hier äußerst unerwünscht. Sie fordern zum nachdenken auf, geben einen unvoreingenommenen Ansatz um das Thema von einer konstruktiven Seite zu betrachten und könnten andere User dazu zwingen, ihre Haltung (die immer unwiderlegbar richtig ist!) zu revidieren. So funktioniert das hier nicht!! :zorn:


    :achtung ironie:


    lg
    andi

    nunja, tot ...
    Mal abwarten. In Amerikanien heisst "unter Konkursrecht" stellen erst einmal was völlig anders als Insolvenz hierzulande. Wenn es nicht von vornherein Betrug war, kann sich ggfs. ein Investor (sofern Gesamtthema Erfolg versprechend) das mal für wenig Kohle unter den Nagel reissen und vllt. selber zu Ende entwickeln und produzieren. Es gab schon eine Reihe erfolgreicher Entwicklungen und Unternehmen, die erst ein paar mal vor die Wand gefahren sind, bevor der Durchbruch passierte. Weil mit jedem "Konkurs" ein wesentlicher Teil der Altschulden wegfielen, konnte man auf dem vorhandenen Stand weiter (zu Ende) entwickeln.
    MV Agusta (in der Neuzeit) macht das quasi alle paar Jahre :lautlach:


    lg
    andi

    Bei der 701 bin ich auch nicht so sicher, aber wenn man sich die Verkaufszahlen der 300er Klasse so ansieht (Kawa, Yamaha, KTM ...) bin ich für die 401 sehr optimistisch. Neben den Neueinsteigern sind in dieser Kategorie eine Vielzahl "Nebenher-Motorradfahrer" durchaus "älteren" Baujahrs unterwegs. Und für die ist Design durchaus ein Kaufmotiv. Husquarna/KTM wird da schon ein entsprechendes Marketing aufziehen (wahrscheinlich wird wieder Steve McQueen bemüht :zwinker: ).
    Und das virale Marketing funktioniert ja schon prächtig ... :respekt:


    lg
    andi

    Ich meine, BMW war oder ist an so etwas dran.
    Vielleicht gibt es Gründe, warum die etablierten Hersteller da die Finger von lassen.
    Mal von dem effektiven Nutzwert der Gadgets abgesehen (für mich würde es frühestens interessant werden, wenn die rückwärtige Kamera zu einer Spiegelbefreiung am Möppi führt, und das halte ich bei der hiesigen Regulierungswut für relativ ausgeschlossen), ist der effektivste Helm aus Sicht des Schutzes a) rund und b) möglichst leicht. Nicht für den Kappes, aber für die einwirkenden Kräfte (Rotation etc.) auf die HWS. Was man da dranbaut (Gewicht, Stromversorgung, Form) rückt von dem Ideal unter Schutzaspekten ab. Da kann er meinetwegen auch ruhig eine Zulassung kriegen, die ja im wesentlichen auf Stoßeinwirkung beruht, das macht es nicht besser/sicherer.
    Aber in der heutigen multimedialen Zeit wäre der Markt sicher riesengroß.
    Wäre interessant zu wissen, woran das Projekt wirklich gescheitert ist.


    lg
    andi


    Guter Ansatz :lautlach:
    Man müsste mal nachforschen, wie groß die "Abteilung" ist, die den (Fremd-)Zubehörmarkt scannt, um Garantieansprüche abzuwehren im Vergleich zu der Qualitätssicherung für laufende Baugruppen ... :achtung ironie:


    Ich habe keine Ahnung, wieviele von den Vakuumoilern im Umlauf sind, aber es werden einige sein. Und sollte das tatsächlich ein ernst zu nehmendes Problemfeld darstellen, hätte man in diversen Threads, auch in anderen Foren, sicher schon von gehört ...


    lg
    andi

    Eben. Probieren statt diskutieren :Daumen hoch:
    Gibt bestimmt noch zig super und praktikable Lösungen, die mir Depp nun mal nicht eingefallen sind. Ist ja nun auch wichtig, welche Anforderungen der Einzelne stellt. Für mich war oberste Priorität, nichts über Verkleidungsteile/Plastick führen zu müssen. Andere sind da entspannt und legen Schaumstoff oder ähnliches zwischen Gurte und Plastik, auch gut.
    Es hat jetzt alles gepasst für gut 10 Tage, mehr kommt nicht in Betracht. Bei länger und weiter kommt die SDR auf den Hänger oder in den Bus.
    Für mehrwöchige Törns mit Gepäck würde ich ein anderes Mopped wählen ...


    lg
    andi

    Kann ja sein, dass der PDRIII sich auf der 990 SD anders verhält (hier ist aber nebenbei gesagt der 1290er-Bereich), aber auf meiner SDR 1290 ist ebenfalls gerade das VR das Highlight!


    lg
    andi

    Der M7RR ist sicher ein empfehlenswerter Reifen für die SDR.
    Zu den Bridgestone´s kann ich nichts sagen.
    SportAttack (3!) ist mittlerweile fast "Nässespezialist", wenn man diversen Tests glauben darf. Hierzu kann ich aber ebenfalls nicht auf eigene Erfahrungen zurück greifen.
    Ich bringe noch den Pirelli Diablo Rosso III ins Spiel, Vorderrad für mich deutlich besser auf der SDR als der M7RR, Haltbarkeit auf vergleichbarem Niveau. Nässe verträgt er auch, da ist der M7RR aber deutlich vorne.


    Meine Erfahrungswerte beruhen auf sportliches Landstraßenfahren, innerhalb geschlossener Ortschaften auch mal innerhalb der StVO :zwinker: , Heimrevier Sauerland/Bergisches Land mit vielen Kurven aber auch sehr unterschiedlicher Asphalt- und Fahrbahngüte. Hinzu Urlaube im Schwarzwald und Trentiono/Dolomiten. Keine Rennstrecke. Ich fahre Luftdruck überwiegend mit der Herstellerempfehlung. Ich bin ungefähr Durchschnittsgewicht + leichte Sozia :weinen:


    Ich bin auch immer hin- und hergerissen zwischen "never change a winning team" und den Anpreisungen der Neuheiten. Letztlich muss man aus verschiedenen Infokanälen (Tests, Freunde, Foren) versuchen eine Essenz rauszuziehen und dann in den Selbsttest übergehen :grins:
    Wobei ich ehrlich sagen muss, dass mir bei der Auswahl die Forenbeiträge am wenigsten weitergeholfen haben, auch wenn immer auf die Reifentests der Zeitschriften geschimpft wird. Aber in den Usermeinungen sind ja nicht selten komplett widersprüchliche Aussagen zu lesen, manche posten etwas und kommen aber gar nicht mehr mit den Reifenbezeichnungen hinterher und werfen verschiedene Gummis der Hersteller (teilweise unterschiedlicher Segmente) durcheinander. Zudem kann ich mir selten was konkretes über den Fahrstil und den jeweiligen Einsatzbedingungen vorstellen, und auf welchem Streckenlayout und Fahrwerkssetup etc. die Forenkollegen da gerade unterwegs waren ...


    lg
    andi

    Also ich kenne nicht die Zulassungs- und Prüfkriterien für Sozius-Halteschlaufen und möchte mich daher auch nicht an pseudo-physikalischen Berechnungen bzw. Spekulationen beteiligen.
    Und ich stimme insofern zu, dass die Herstellerempfehlungen sicher immer ausreichend "Abstand" zu den technisch tatsächlich auszuhaltenden Belastungen halten.
    Und von mir aus hat sowieso jeder das Recht, sein Mopped so zu bepacken wie er es für richtig hält. Eine richtig-falsch-Diskussion ist aus meiner Sicht völlig überflüssig.
    Jedenfalls zerrt das Gepäck bei jedem Straßenbuckel, schärferen Bremsmanöver an der Befestigung, egal wie die nun aussieht. Wir waren dieses jahr mit ner 6er Gruppe, alle mit Hecktaschen-/rollenlösungen diverser Hersteller und Machart unterwegs und ich konnte tlw. gut beobachten, wieviel Bewegung da bei zügiger Fahrt trotz wirklich fester Verzurrung noch entsteht. Mir ist einfach wohler, wenn diese "Kräfte" am Rahmen zerren als an einem "flexiblen" Bauteil.


    Aber wie gesagt, soll nicht heißen, das das anders nicht auch ausreicht und hält. Ich möchte es für mich nur nicht ausprobieren, auf Dauer. Nur wenn die Alternative ein Kofferhalter und TopKäs wäre, würde ich einknicken :zwinker:


    lg
    andi