Du kannst aber die SMC-R nicht mit einer SX vergleichen bzw dannach die Kette spannen. Dir ist schon klar das man bei der Cross einen extrem langen Federweg hat, wegen den ganzen Sprüngen usw.., und das
fahren macht das Kraut auch nicht fett, da der Dämpfer nicht bis zum " fast Anschlag " belastet wird solange man ihm nicht komplett falsch eingestellt hat.
tschuldigung wenn ich das jetzt mal so sage aber das ist wohl absoluter müll den du da laberst!
ne SMC-R is ne rein rassige Supermoto für die Straße wenn du mich fragst, so woher kommt den/stammen die Supermotos?! richtig vom enduros/crossen den da haben sich ein paar findige italiener einfach straßen bereifung rauf gesogen damit sie besser auf der straße fahren können
so und wenn ich mir so ne SMC angucke und ne SX kann ich nur sagen die sehen/sind ziemlich gleich aufgebaut (natürlich gibts hier auch klare unterschiede) und was das fahrwerk angeht ist das "nur" ne einstellungs sache.
Quelle Wikipedia
Die Maschinen finden ihren Ursprung im Enduro- oder im Motocross-Bereich. Für den Einsatz im Supermoto werden in der Regel Einzylinder-, seltener Zweizylinder-Motorräder mit 125 bis 700 cm³ Hubraum umgebaut. Zu den ersten in Serie produzierten Motorrädern, die diesen Stil aufgriffen, gehören die Yamaha TDR 250 (1988) und die Gilera Nordcape (später Nordwest genannt).
Der Hauptunterschied zu Enduros oder Motocrossern liegt in der Verwendung von Straßenreifen oder Slicks auf entsprechend kleineren (17 oder 16,5 Zoll) und breiteren (vorn bis 3,50, hinten bis 6,00 Zoll) Felgen. Supermotos verfügen über ein straffer abgestimmtes Fahrwerk mit kürzeren Federn sowie leistungsstärkere Bremsen am Vorderrad. Oft sind auch die großen Offroad-Schutzbleche am Vorderrad gekürzt oder verkleinert.
Anfänglich wurden derartige Umbauten in Eigenregie unternommen. Ziel
war ursprünglich nicht, mit den Motorrädern Rennen zu fahren, sondern
vielmehr ein ideales Stadtmotorrad zu schaffen. Enduros sind zwar leicht
und wendig, die für das Gelände oder zumindest den Mischbetrieb
ausgelegten Räder und Reifen schränkten das Handling auf Straßen aber
unnötig ein, die eher geringe Endgeschwindigkeit spielt hingegen keine
Rolle. Ausgehend von Paris kam daher in Frankreichs Städten in den
1980er Jahren die Mode auf, Enduros für den Stadtbetrieb anzupassen,
indem kleinere Räder mit Straßenreifen installiert wurden und man die
Schutzbleche verkürzte. Gelegentlich wurde bereits das Fahrwerk mit
kürzeren Federwegen ausgestattet.
Nachdem sich der Supermoto-Rennsport international etablierte,
begannen die Hersteller von Enduro- und Motocross-Motorrädern, Varianten
ihrer Modelle in spezieller Supermoto-Spezifikation ab Werk anzubieten.
also denk ich man kann das schon so machen wie wars beim crossen machen.
und der sitz test bleibt uns auch nicht erspart. wie man die kette nun selber spannt kann find ich jedem selber überlassen sein wichtig ist eben nur das sie nicht zu fest ist und PRÜFE! meine auf dem seitenständer im unbelastet zustand eben.
mfg