Beiträge von Baron

    Ich würde einfach mal hier schauen: http://www.all-batteries.de/se…t/?q=lithium+12V+Motorrad
    Habe zwar keine KTM, aber ich meine in ein "Leichtmotorrad" gehört auch eine leichte Batterie.
    Habe in meinem Moped die 9Ah an stelle der Originalen 8Ah und bei gleichen Abmessungen hat sich das Gewicht von 2,8 Kg auf 0,8 Kg verringert. Wenn über die Lebensdauer, bzw. Ladezüglen nur die Hälfte stimmt, was da angepriesen wir, so rechnet sich der Mehrpreis und nie mehr Probleme mit Batteriesäure.


    Andererseits,
    wenn KTM, gerade bei Einführung eines neuen Fahrzeuges, nicht alle
    relevanten Foren auf Wünsche und Mängel hin auswertet, müssten sie
    ganz schön blöd und borniert sein.

    Ich
    finde es gut und hilfreich, wenn hier die Besitzer der 390, aus ihrer Erfahrung heraus, Tipps zum Starten der Maschine geben.


    Nur, eigentlich sollte es gemäß der KTM -Betriebsanleitung, Seite 62 ganz einfach ablaufen, nämlich genau so wie man heutzutage jeden xbeliebigen modernen Einspritzmotor in 1-2 Sekunden zum laufen
    bekommt. Ich zitiere:


    .......Beim Starten kein Gas geben. Wenn während des Startvorganges Gas gegeben wird, wird vom Motormanagement kein Kraftstoff eingespritzt, der Motor kann dadurch nicht anspringen. Maximal 5 Sekunden
    ununterbrochen starten. …..“ Zitat Ende


    Also bitte liebe 390- Besitzer macht euren Händler und KTM die Hölle heiß, wenn es so nicht immer sicher funktioniert.


    Ich möchte jedenfalls, wenn ich dann mal meine 390 Duke habe, immer sicher und schnell das Weite suchen können, z.B. wenn die Hunde
    hinter mir her sind oder ich mich sonstwie in einer beschissenen Lage an einer auf Grün springenden Ampel befinde.

    Es
    ist ja kein Kaltstartproblem.


    Kurioserweise
    spring die 390 sofort an, wenn sie erstmalig am Tag gestartet wird.


    Es
    hat nichts damit zu tun, ob die Maschine kalt oder warm ist.
    Vermutlich reagiert irgend ein Sensor falsch und verhindert das
    Einspritzen, wenn die Maschine vorher bereits gelaufen hat.


    Wenn
    sie dann einmal den ersten Ton gesagt hat, läuft sie ja sofort
    tadellos rund.

    Das kann eigentlich nicht wahr sein. Das Starten ist kein Hexenwerk, die Randbedingungen werden durch x Sensoren erfasst und daraus die Gemischbildung abgeleitet. Im Automobilbereich (der hier definitiv der Vorreiter war) funktioniert das seit Jahr und Tag ohne Probleme. Und auch bei meinem "Zweitfahrzeug", einer 07er Hornet, kann ich mich nicht entsinnen, den Anlassknopf je länger als 0,5s betätigt zu haben. Ist das der Indien-Tribut oder doch nur ein bedauerlicher Einzelfall? Schaun mer mal...


    Leider
    keine Einzelfälle.


    Habe
    zwei 390'er Vorführmaschienen gefahren und beide sprangen immer
    katastrophal schlecht an, nachdem die Maschine abgewürgt wurde oder
    an der Baustellenampel mal abgestellt wurde.


    Es
    war immer 30Sekunden -Orgeln angesagt (mal mit, mal ohne etwas Gas)
    >> Das ist für eine Einspritzanlage absolut unterstes Niveau.


    Kann
    nur hoffen,dass alle 390'er -Besitzer diesen Mangel massiv bei KTM
    als unakzeptabel „einklagen“.


    Vielleicht
    fährt deine Freundin einfach nur einen „Heißeren Reifen“, bzw.
    mit höheren Abgastemperaturen >> siehe hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Anlassfarben

    ........
    jetzt bau ich meinen orginalsitz zur einteiligen Sitzbank um und bring den zum Sattler :applaus:


    danke Herr Baron...... :sensationell:


    Viel Erfolg mit dem Umbau.


    Wir warten auf Deinen Bericht mit Fotos.

    Auch ich habe die 390'er mal ca. 100km Probe gefahren.


    Die Sitzposition ist für mich (180cm) insgesamt nicht stimmig und zu anstrengend im Kniewinkel, besonders habe ich das Bedürfnis ca. 5cm
    weiter hinten sitzen zu wollen.


    Nach 30km Probefahrt habe ich dann einfach mal die Sozius-Sitzbank entfernt und bin die weiteren 70km ohne sie gefahren. Siehe da, plötzlich
    stimmt alles: ich konnte weiter nach hinten rücken, die Hebel an den Rasten stimmten nun auch.


    Für Leute welche solo fahren wäre das die Lösung und beim Polsterer leicht darstellbar: Sitzbank ca. 2 bis 3 cm aufpolstern, hinten
    verbreitern und verlängern und zugleich den Soziussitz vorne entsprechend kürzen (Die zwei Schrauben für die
    Fahresitzbefestigung währen dann unzugänglich und müssten eventuell durch eine Fixierung mit der Soziusbank ersetzt werden).


    Zusätzlich, nach Bedarf, eventuell noch den Lenker um wenige cm erhöhen.


    Alles Maßnahmen, die relativ einfach darstellbar sind.


    Es Verwundert sehr, dass KTM selbst nicht im Zubehör eine brauchbare Lösungen für große Solo-Fahrer anbietet.; die Ergo-Bank geht da
    nicht weit genug.


    Was mir im Vergleich zu meiner Transalp RD11 als ein ganz wichtiger Punkt aufgefallen ist: Rangieren, Schieben, Aufrichten ist eine Lust mit
    der KTM (meine RD11 ist halt leer 50%/ 70kg schwerer). Das dürfte die Beladung von zwei Maschinen auf meinen Anhänger auch enorm
    erleichtern und nebenbei hat das Auto auch noch 140kg weniger zu ziehen.

    Heute hat ich meine 1000 service.


    Was die Bedienungsanleitung sagt ist Falsch. Die 390er sagt die nächste service ist über 5000 km.


    Das
    halte ich für ein Gerücht.


    Vermute
    mal, dass Dein Händler nach alten Anweisungen für 125/ 200 zu der
    5000km- Aussage gekommen ist, nach dem Motto „das haben wir schon
    immer so gemacht".



    Mal
    abgesehen davon, dass eine Inspektion alle 5.000km nicht mehr
    zeitgemäß ist, sind solch kurze Intervalle technisch nicht
    begründbar, es sei denn, man fährt das Teil unter Rennbedingungen,
    also annähernd ständig unter Vollast (ist auf öffentlichen Straßen
    nicht möglich).

    2. :weinen: Sie passt mir leider nicht richtig: der Kniewinkel ist echt gewöhnungsbedürftig -mir persönlich fast zu eng- dabei bin ich mit 173cm sicherlich kein Riese. Die Sitzpolsterung/-größe empfinde ich zu hart und zu breit, dabei war meine RS auch schon kein Sofa. Längere Touren (mehr als 1 Std. am Stück) kann ich mir damit momentan nicht vorstellen, dabei hatte ich mir gerade eine entspanntere Sitzposition/-haltung erhofft. Habe zum Vergleich auf einer 690er Duke gesessen und mich da wesentlich wohler gefühlt, allerdings müsste die für mich etwas niedriger sein.


    Was tun?


    Ich werde noch die eine oder andere Nacht darüber schlafen, ob ich mich mit der Sitzposition anfreunden kann -bis Anfang Oktober (momentan genannter Liefertermin) ist es schließlich noch etwas hin und wenn es später als 2. Oktoberwoche wird, werde ich wohl so oder so verzichten.


    Also,
    das dürfte für einen versierten Sitzbank- Polsterer doch gar kein
    Problem sein, die Bank höher,tiefer, breiter,schmaler, runder, länger zu machen
    (eventuell mit kürzen des Soziussitzes im vorderen Bereich).


    Ich
    empfehle Fa.Jungbluth: http://www.motorrad-sitzbaenke.de/


    Hallo Walter,


    großen Dank für Deine Erfahrungsberichte, die sind für mich echt hilfreich.


    Habe dazu zwei Fragen:


    Deine Verbrauchsangaben, stammen die vom Bordinstrument, oder sind das echt gemessene Werte beim Tanken (weicht beides von einander ab)?


    Bezüglich „Sitzen“: wie ist Deine Körpergröße?


    Im Voraus vielen Dank.


    Wilfried

    wie du schon richtig sagst glaube ich kaum dass jemand mit der 390er wirklich hoch-alpin-touren fahren will...
    außerdem bei meinen 1.71 und 65kg MUSS die 390er locker reichen... da kann ich sogar noch meine 47kg Schnecke hinten drauf packen und sie sollte noch einigermaßen laufen... ;)


    ach ja, hab gerade mit IL MOTO telefoniert, 2 leute sind noch vor mir... (glaub nicht dass die jetzt noch abspringen... grrrr) dh meine ist erst bei der übernächsten Lieferung dabei...


    wie du schon richtig sagst glaube ich kaum dass jemand mit der 390er wirklich hoch-alpin-touren fahren will...
    außerdem .......


    Warum den nicht?


    Eine 390'er mit dem Handling und dem Leistungsgewicht ist doch geradezu das Gerät „erster Wahl“ für Serpentinen und kurzen Geraden.


    Man sollte sich die Duke 390 nicht schön reden, wenn die Karre bei Höhenlage 0 Meter rennt wie Schmidts Katze und bei 2000m der totale Leistungseinbruch kommt, dann hat KTM hier etwas falsch gemacht.


    Man sollte mal beachten, das bei dem Test bergauf mit Sozius, von 25 auf 75 Km/h, die KTM recht gut abschneidet (gemessen wohl nicht in großer Höhe) wobei sie dann bei 2000m (ohne Sozius?) so schlechte Werte hat.


    Da ist motorisch etwas schlecht abgestimmt.

    Hallo Miteinander,


    lese schon eine weile hier mit, weil ich mir so die Zeit bis zur ersten Probefahrt etwas „verkürze“.


    Zu dem Thema Anzugsschwäche auf 2000m Höhe habe ich gerade den nachstehenden Leserbrief an das „Motorrad“ geschickt:




    Hallo,


    auch meinen Glückwunsch zum runden Jubiläum.


    110 Jahre, ganz so lang lese ich noch nicht mit, aber ich kann mich dunkel entsinnen, dass ich mir mit 14 Jahren „Das Motorrad“ zu ersten mal gekauft habe, das war 1964.


    Mit großem Interesse habe ich Euren Artikel „Alpen-Masters: 48-PS-Bikes“ gelesen.


    Die eklatante Durchzugsschwäche der KTM 390 Duke in Höhen um 2000m, bei sonst sehr guten Fahrleistungen in niedrigen Regionen, erinnert mich stark an meine Honda Transalp, Typ RD11.


    Auch die hatte Durchzugs- Probleme auf den Hochebenen um 2000m in der Türkei vor 3 Jahren und war regelrecht dreh unwillig (unter 1000m war das kaum noch auffällig).


    Letztlich lag das an der, von Honda, unterdimensionierten Luftansaugfilter -Anlage.


    Das Problem konnte ich lösen, mit einem Luftfiltereinsatz von der Fa. K&N, welcher einen größeren Luftmengendurchsatz als der Serienfilter ermöglichte (Honda hatte wohl auch irgendwann einen Filter mit weniger Widerstand nachgebessert.


    Ich vermute, dass bei der 390' KTM die ja abgesehen vom Motor, weitestgehend auf der 125/ 200'er basiert, möglicherweise ein zu kleiner Luftfilter oder Ansaugrüssel von den kleinen Modellen übernommen wurde.


    Bitte gehen Sie doch der Sache mal nach.


    Im Voraus herzlichen Dank.