Beiträge von kabbl
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Falls jemand in Zukunft diese Schellen montieren muss, so habe ich es gelöst:
Habe mir einen "Schellenschieber ™" gedruckt (irgendwer hat immer einen Drucker), Schelle auf Schlauch geschoben, Schlauch auf Stutzen geschoben, Schelle auf dem Schlauch (aber nicht auf dem Stutzen) geschlossen, Schlauch mit ein wenig WD40 von einem Lappen geschmiert, Schelle mit dem Schellenschieber ™ aufgeschoben. WD40 Rückstände wäscht das Benzin und dessen Dämpfe weg (denke ich).
IMG_20250310_141339.jpgIMG_20250311_154016.jpg
Natürlich neuen Schlauch verwenden, der ist deutlich flexibler.
Probleme mit undichter Tankdeckeldichtung habe ich wie folgt gelöst.
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Mein Händler meinte aber, dass irgendwann der Tank getauscht werden muss (Materialkosten 635 Euro
).[...]
Richtig guter Preis aus heutiger Sicht
.[...]
Ehrlich geagt finde ich es unmöglich von KTM so einen Kunststoffschrott für Teile zu nehmen die permanent mit Benzin in Berührung kommen. Ich hätte lieber den guten alten Stahltank und würde auf den Gewichtsvorteil von, keine Ahnung aber um die 2-3 Kg, gerne verzichten.
[...]
Denke sie haben daraus gelernt und verbauen bei den Dukes nur noch Stahltanks.
Warum diese Probleme bei den anderen Modellen mit Kunststofftank nicht auftritt weiß wohl niemand.
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Kurzerhand mit dem Dremel eine "Nut" - wenn man es so nennen kann, eher ein Graben - gefräst.
Man sieht deutlich einen Spalt zwischen dem Kunststoff (Nylon?) und der Vergussmasse.
IMG_20250424_105408.jpg IMG_20250424_105357.jpg
Anschließend mit DELO-DUOPOX AD840 aufgefüllt und im 3D-Drucker mit 60°C "Umluft" ein wenig schneller aushärten lassen.
Seit paar Tagen verbaut, bisher dicht
.Kapitel Tank für mich damit erstmal abgeschlossen.
Falls jemand Bedarf für eine der DIY-FKM-Dichtung hat: Material für eine habe ich noch hier, gerne melden.
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Durch Zufall gerade den Thread gesehen. Schade, dass es bei den Nachfolgemodellen ähnlich so weiter geht wie bei mir.
Da ist der Tankdeckel an den EURO3 Dukes ja noch deutlich einfacher abzudichten als die Pumpe an EURO4 und 5...
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Man müsste den Michael Bongen von Pirat Racing anschreiben, der wüsste das evt.. Er befasst sich sehr viel mit den 6.. KTM‘s
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War bereits letztes Jahr mit ihm in Kontakt. Von Undichtigkeiten am Tank - egal welche Duke ab 2012 - weiß er nichts.
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Ich mag meine 690er wirklich gerne und wollt die eigentlich bis in alle Ewigkeiten weiter fahren, aber wenn das jetzt so ein immer wiederkehrendes Dauerproblem wird und dann noch zusammen mit der "nicht Lieferbar" Geschichte muss ich mich wohl doch früher trennen
Fühle ich.
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Hat ein wenig gedauert aber habe 3mm starken FKM Schaum in die Hände bekommen, mit Autodesk Fusion die Dichtung nachgezeichnet und bei einem Kollegen lasern lassen.
Wie schön sich das Material anschmiegt sieht man im zweiten Bild, hier war die Dichtung bereits Mal montiert und spiegelt die Form des Deckeleinsatzes wieder.(vLnR: DIY-Dichtung, original Dichtung, gebrauchte Dichtung):
Vergleich Dichtungen.jpgDichtung Detail.jpg
Problematik der Oetiker-Schellen habe ich mit einem 3D-gedruckten "Schellenschieber ™️" gelöst. Schlauch auf Stutzen aufgeschoben, Schelle außerhalb des Stutzens geschlossen, bisschen WD40 aufgetragen und die Schelle auf den Schlauch auf dem Stutzen aufgeschoben. Ich gehe mal davon aus, dass das Benzin die Rückstände weggespült hat. Schlauch hält.
Mit neuem Tankdeckel ist der Tank jetzt dicht wie neu. Beim Öffnen zischt es kurz 👍. Dachte erst ein Problem mit der Entlüftung aber Motor läuft ohne Probleme bis der Tank leer ist. Nachteil ist jetzt ein extra Schlüssel für den Tank - passiert, machste nix.
Durch den Wassereintritt in den Tank hat die Einspritzdüse ein wenig gelitten, Motor hat ein paar mehr Umläufe zum Starten gebraucht. Gebraucht getauscht, springt sofort wieder an.
Dann denkt man passt alles, tropft es am anderen Ende. Der Benzinstandsgeber, welcher nicht angefasst wurde, war plötzlich undicht.
Neuen O-Ring besorgt (gibt es nicht als Ersatzteil von KTM), tropft immer noch.
Wie sich herausstellt, sickert Benzin zwischen dem Kunststoff und der Vergussmasse aus dem Benzinstandsgeber.
Siehe Video.
Es hört einfach nicht auf.
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Morgen, habt ihr Eure Tanks mal genauer betrachtet? ich hatte das Problem mit Sprit austritt nach dem Volltanken. Beim wie mein Händler es ausdrückt Sportlichen Beschleunigen (Wheelie) hatte ich Sprit auf der Hose. Das lag aber am Tank! Meine Duck ist Baujahr 2014 und so wie mein Händler mir gesagt hat, hat KTM mit den Tanks probleme gehabt. Die Tanks erziehen sich und werden an dieser Stelle undicht. Sieht man wenn der Tankdeckel nicht mehr 100% mittig sitzt oder der Spalt zu den Tankverkleidungen unregelmässig ist.
Ich habe den Tank von KTM jetzt im Frühjahr noch auf Garantie ersetzt bekommen!
Kulanzantrag leider abgelehnt.
Zum einen weil nicht scheckheftgepflegt und zum anderen weil bei Fahrzeugen vor 2016 es extra in der Anleitung steht, dass der Tank über lange Standzeit geleert werden soll.
Ob ein regelmäßiger Service durch die Werkstatt etwas an der Tatsache, dass sich der Tank verzieht, geändert hätte sei mal dahingestellt.
Ist der Tank ein Verschleißteil?
Bei dir scheckheftgepflegt?
Probiers mal hier mit einer Anfertigung. https://www.ips-kts.com/de/sho…-fuer-konfigurator~c74450
Dort habe ich mal 5 Viton Dichtungen für eine MV Agusta herstellen lassen im Durchmesser 77mm.
Da war ich bei 30€ in Summe
Die haben leider kein geschäumtes Material im Angebot.
Wird wohl auf DIY-Dichtung hinauslaufen.
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Probiers mal hier mit einer Anfertigung. https://www.ips-kts.com/de/sho…-fuer-konfigurator~c74450
Dort habe ich mal 5 Viton Dichtungen für eine MV Agusta herstellen lassen im Durchmesser 77mm.
Da war ich bei 30€ in Summe
Danke für den Tipp, leider haben die nur Vollgummi (75 Shore-Härte) im Angebot, keinen Schaum (30 Shore). So "hart" würde sich das Material nicht an die Unebenheiten anpassen, unabhängig von der Dicke, wie die original KTM-Dichtung.
Hab trotzdem mal ne Mail geschrieben, vielleicht haben Sie ja doch zufälligerweise was im Angebot. Danke!
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Die Dichtung an #2 sieht bei mir so aus, besserer Zustand als bei dir.
Wie gesagt habe ich trotzdem Probleme mit Wasser im Tank.
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Ich würde mal die Dichtung #3 entfernen, reinigen und die Dichtfläche auf Unebenheiten wie hier überprüfen (Spachtel o. Ä. als Haarlineal zweckentfremdet).
#2 bei dir also auf jeden Fall neu.
Ob der Austausch von #3 Besserung bringt ist fraglich. Erste Probleme mit Benzin im Schoß beim Beschleunigen hatte ich 2022, Dichtung #3 im Frühjahr 2023 getauscht, dann erst Mal Ruhe und seit Sommer 2024 Benzinaustritt vorne am Deckel beim Bremsen. Jetzt Zusätzlich Startprobleme durch Wasser im Tank nach ein paar Wochen Standzeit im Regen.
Habe inzwischen über Kollegen mit Gewerbeschein ein Angebot für den o. G. Viton-Schaum, allerdings liegt man hier bei 60€+Steuer+Versand für das Rohmaterial. Mit Mindestbestellwert usw. liege ich hier bei 180€ für zwei Dichtungen.
Werde mich aber zunächst an meinen Händler hinsichtlich Kulanz von KTM wenden wie es Hodde1400 getan hat.
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Ah, über Kulanz, verstehe. Bei deinem letzten Post dachte ich über Garantie(-verlängerung), das wäre bei mir nicht mehr gegeben.
Abwicklung lief hier wie gewohnt über den Händler oder wie?
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Hallo liebe Community!
Bei meiner Duke ist leider die Dichtung aus Bild2 defekt. Resultat, bei regen läuft Wasser in den Tank rein und ich muss sie mühsam abpumpen und neuen Sprit reinfüllen, damit sie wieder anstartet.
Gibt es eine Möglichkeit diese Dichtung auszutauschen oder muss ich echt ein neues Tankschloss kaufen? Würde das gerne vermeiden, da ich dann ja einen weiteren Schlüssel immer mitführen muss..
Desweiteren hab ich auch die Vermutung, dass das Wasser um den Tankverschluss herum reinläuft und von dort in den Tank gesaugt wird, sobald ich den Deckel öffne (Unterdruck und so?). Dafür fällt mir aber keine Lösung ein. Ideen?
Danke
Sicher, dass es sich um die Dichtung an #2 handelt und nicht um #3 (Zeichnung)?
Bei meiner 2013 Duke ist die Dichtung an #2 zwar auch schon in die Jahre gekommen (geringe Rissbildung an der Oberfläche) aber denke, dass sie durch den Anpressdruck und die ebene Dichtfläche (Ring am Tankstutzen) weniger das Problem ist.
Problematik mit Wasser im Tank habe ich auch, denke das Problem ist Dichtung #3 in Kombination mit verzogener Dichtfläche am Tank.
Verzogener Tank an der Unterseite bei der EURO4 ist ja bekanntes Thema, aber die EURO3 hat eher Probleme am Tankdeckel.
Bei entferntem Tankdeckel habe ich mit einem Tiefenmessschieber vom Rand zur Dichtfläche gemessen - Differenz vom Höchst- zum Tiefstpunkt 2mm.
Die original KTM Vollgummi Dichtung hat selbst nur 2mm, diese wird hier nicht mehr dichten können.
Mein Lösungsversuch ist eine Dichtung aus 4mm starkem FKM/Viton-Schaum ("Moosgummi mit geschlossener Zellstruktur") mit einem Laser selber zu schneiden.
Viton ist beständig gegenüber Benzin/E5/E10. Der Schaum passt sich an die unebene Dichtfläche an.
Abgezeichnet von einer neuen original Dichtung habe ich bereits, eine testweise aus Papier gelaserte Dichtung passt auch.
Problem ist die Materialbeschaffung von besagtem Viton-Schaum.
Viton-Schaum in diversen Stärken von 3-5mm gibt es, aber da es sich um ein Nischenprodukt handelt gibt es dafür keinen Online-Händler welcher das Material an Privatpersonen verkauft. Nur B2B mit Gewerbeschein usw.
Falls also jemand hier helfen könnte wäre ich dankbar - denke es gibt Bedarf an einer solchen Dichtung als alternative zum neuen Tank für 1200€?
Info:
-https://www.hiri.de/de/werkstoffe/vitonschaum
-https://lisema.eu/FlachdichtungenHey ich habe damals einen neuen Deckel bestellt und dann die Dichtung aus dem Neuen in den Alten eingebaut. so kannst du das Problem mit dem 2. Schlüssel umgehen.
Falls es tatsächlich an der Dichtung an #2 liegt ist das wohl die einfachste Lösung.
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Kraftstoffdruck an der Einspritzdüse i. O.? Düse wie der Pirat gereinigt?
Bei mir waren die ersten zwei, drei Spritzer i. O., danach ging der Druck runter da der Benzinfilter am Rand undicht war und der gesamte Kraftstoff in den Tank gesprudelt ist.
Fällt bei vollem Tank leider nicht auf, da es eben nicht hörbar ist. Bei leerem Tank war wie gesagt ein Sprudeln im Tank wahrnehmbar.
Schick dir paar Videos per PN.
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...oder mit einer kneifzange - siehe Piraten-video zum thema benzinpumpe austauschen.
Die dinger heissen Einohr- oder Zweiohr schlauchklemme (wenn es denn solche sind) - hat nix mit till schweiger zu tun..Wie im Beitrag #20 hier bereits verlinkten Thread Beitrag #3 und #5 erläutert, handelt es sich nicht um Ein- oder Zweiohrklemmen.
Wie aus diesem Video ersichtlich gibt es zum öffnen und schließen dieser wieder verwendbaren Schelle eine extra Zange.
Bin mir sehr sicher, dass ich die trotz Schelle abziehen konnte –
eventuell hatte ich WD40/Silikonspray drauf gesprüht.Ansonsten kannst du die Schellen mit einem Seitenschneider durch knipsen und neue Schellen auch wieder schließen (behutsam zu drücken.
Ich habe einiges probiert, auf den Seitenschneider bin ich nicht gekommen; die extra Zange wirkt auf den gesamten Umfang der Schelle, der Seitenschneider nur an zwei Punkten - werde es probieren.
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Weiss nicht was Du meinst, (3) sind auf Eden fall 2 teile - hab das 2020 selbst verbaut
Wie hast du die Schellen (4) geöffnet und geschlossen?
Habe seit 2022 Probleme mit Undichtigkeit am Tankdeckel (2013 690 Duke, 52000km), siehe hier.
Da ich die Schelle nicht mehr schließen konnte habe ich es im März 2023 meine Werkstatt machen lassen.
Leider wölbt sich die Dichtung nun im vorderen Bereich, sodass beim Bremsen Kraftstoff vorne austritt.
Laut Werkstatt kann man am Tank nichts kleben (Nylon), wäre jetzt auch nicht meine favorisierte Lösung.
Neuer Tank (ohne Pumpe) kostet (mittlerweile?) auch seine 1200€...
Ansonsten die hier im Thread besprochene Dichtung am Tankverschluss ist bei mir auch gealtert und brüchig aber dichtet (noch) ab.
Ist hier mittlerweile ein Ersatzteil vorhanden?
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Bei meiner 2013er hatte ich ein ähnliches Problem, allerdings ohne Fehlermeldungen. Mal kein Gas angenommen, mal keine Probleme.
Kraftstofffilter und -pumpe war meine erste Vermutung nach 52000km, hat sich dann aber als verdreckte Einspritzdüse herausgestellt.
Wie hier gereinigt und seither keine Probleme mehr. An die Düse kommt man auch recht einfach, Sitz runter und Tank lösen reicht.
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Hier ein paar Bilder zur Thematik.
Mir ist auch aufgefallen, dass die alte Dichtung geschrumpft ist und die neue zu groß ist.Ist bisher niemand mit diesem Problem konfrontiert worden?
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Danke für die Antwort.
Leider handelt es sich nicht um Ohrschellen sondern um diesen Schellentyp, oder täusche ich mich und die Zange passt hier (auch)?
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N'Abend,
nachdem der Tank an meiner 2013 690 Duke oben undicht ist - Benzin schwappt beim Beschleunigen raus - habe ich versucht die Dichtung mit Tankeinsatz (Pos 3.) unterhalb des Deckels zu tauschen.
Die zwei Schläuche (30 und 29) sind mit Oetiker Schellen 8.6mm (Pos. 4 KTM #76007013090) am Einsatz befestigt.
Hier habe ich jetzt das Problem die Schläuche an dem neuen Einsatz zu befestigen, da ich die (neuen) Schellen nicht schließen kann.
Websuche verrät: es handelt sich um Oetiker ER 194 - für diese gibt es ein extra Werkzeug zum öffnen und schließen (€€€).
Mir ist jetzt auch noch beim hantieren der Schlauch oben eingerissen, werde also wohl den gesamten Tank demontieren und beide Schläuche ersetzen. Diese sind oben als auch unten mit diesen Schellen montiert.
Wisst ihr da einen Trick? Hat vielleicht jemand das Werkzeug?
Einohrschellen oder gar Zweiohrschellen passen nicht durch die kleinen Löcher oben im Tank, also schon mal keine Alternative.
Danke und Gruß!
Edit: Zweites Bild hinzugefügt
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Hat bei meinen Speichenfelgen wunderbar mit Hausmitteln geklappt:
Zum Ausbau der Lager die Nabe ordentlich mit dem Heißluftföhn angeheizt, bis das Lager durch leichtes Anstubsen von alleine herausfiel. Kann allerdings sein, dass die Gussfelgen da zuviel Wärme ableiten und das nicht funktioniert.
Zum Einbau eine M12 Gewindestange durch die Nabe stecken, eine zum Lager passende Nuss aus dem Knarrenkasten aussuchen und auf die Gewindestange stecken, Karrosseriescheibe drauf, und mit der Mutter das Lager einziehen. Vorher das Lager im Gefrierfach tiefkühlen.
Danke für den Tipp, so hatte ich es am Vorderrad vor.
Allerdings sind bei der Duke am Hinterrad beide Lager von rechts in einem Sackloch (siehe Zeichnung) und bin mir nicht sicher ob ich den Innenring des "innersten" Lagers von links sehen und dann entsprechend bearbeiten kann. Wird sich zeigen wenn ich das Rad ausbaue.
Da es sich um den Ausbau handelt ist es ja egal, ob Kräfte über die Wälzkörper übertragen werden, richtig? (macht der Innenauszieher genauso, nur besser verteilt). Vielleicht investiere ich die 26€, dann kann ich mein Leben lang Radlager selber tauschen.Nächste Baustelle ist dann der Nilos-Ring am Kettenradträger. Sitzt der einfach auf dem Lager und wird durch die Distansbuche (Pos-Nr. 24 in obriger Zeichnung) gehalten? Laut Zeichnung ist dieser unterhalb des Nilos-Rings, in echt jedoch oberhalb.
Fun fact am Rande: Je nachdem ob man den Sparepartsfinder auf Deutsch oder Englisch aufruft sind verschiedene Lager verbaut. Einmal 6206 TNH C3 und einmal 6206 DDU CN.Und Entschuldigung, dass ich den Thread jetzt für Radlager zweckentfremde.
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Altbekanntes Problem bei den Billig Felgen von KTM. Die Andrehung für die Bremsscheibe hat ziemlich viel Planschlagfehler zu der Achse. Nach dem Überdrehen hatte ich 0.01mm Planschlag. Der Aufwand zum überdrehen ist aber enorm. Die 0.07mm halte ich für realistisch und müsste in der Fertigung erreichbar sein. (Sicher nicht in Indien und zu dem Preis welcher KTM wahrscheinlich für eine Felge bezahlt)
Habe die Probleme - Vibration beim Bremsen bei hoher Geschwindigkeit und leichtes regelmäßiges eintauchen der Gabel bei langsamer Geschwindigkeit - erst seit dieser Saison, die letzten 7 Jahre war alles ok.
Räder wurden neu gewuchtet, hat aber nur die Vibrationen ein wenig verringert, bei langsamer Geschwindigkeit ist es unverändert.
Bremsflüssigkeit ist iO.
Bremsbeläge sind (vorne) links und rechts unterschiedlich stark abgenutzt aber kein großer Unterschied - Festsitzender Kolben dafür verantwortlich?
Du brauchst Lagerabzieher und zur Montage entsprechende Ringe.OK, dann muss ich wohl mal in einer Mietwerkstatt anfragen ob die einen Innenauszieher und Montagehülsen haben.
Stiffmasta, hast ja hoffentlich neue Schrauben, für die Scheibe, genommen oder?

Müssen die neu? Sind doch "nur" mit 243 gesichert oder sind das Dehnschrauben?
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Habe ebenfalls Seitenschlag an der Scheibe vorne, allerdings nur 0,2mm. Bemerkbar macht es sich trotzdem beim Bremsen, vor allem wenn man langsam ist.
Gibt es da Angaben zur Toleranz? Habe bei Brembo etc. nichts gefunden, nur vom Auto 0,07mm z. B..
Drehmomente stehen meines Wissens nach alle in der Bedienungsanleitung, sind alle online verfügbar.
Tausche jetzt (nach ca. 48k km, 2013er Duke) Scheiben vorne/hinten, Radlager und Lager im Kettenradträger.
Zwar off-topic aber weiß jemand ob ich die Lager am Hinterrad von links herausschlagen kann - also kein Lagerdemontagewerkzeug von nöten?