Beiträge von forester

    Hallo!
    Ich bin auf der 950 Adv. und auf der 690 SM die Original GEL-Komfortsitzbank von KTM gefahren und war nicht zufrieden. Das Gel-Kissen ist nach 2 Stunden durchgesessen, wird in der Sonne unglaublich heiß und kühlt auch ewig nicht aus - nicht angenehm und auch nicht gesund.
    Habe dann bei der 690 SM eine KAHEDO Bank probiert, und bin jetzt bei der 690 Enduro dabei geblieben. Bin gerade von einer 13-Fahrstunden Tagesetappe zurückgekommen - hatte keine nennenswerten Beschwerden - Gold Wing wird sie aber trotzdem nicht.


    Meine KAHEDO Bank für die 690 SM (+Duke) wäre auch zu verkaufen!

    Bin auch auf der Suche. Die Original-Köfferchen sind mir für den Preis zu klein und die Trax-Koffer (auch die Kleineren) sind mir zu breit und es passt auch kein Helm hinein, daher bin ich auch bei Satteltaschen gelandet, konnte mich aber bisher nicht entscheiden.
    Enduristan-Monsoon schauen eigentlich recht gut aus, es stören mich die Gurte auf der Sitzbank, drunter wäre besser außerdem würde ich gerne die Abstandbügel der SMT als zusätzliche Befestigung verwenden, dazu fehlt allerdings eine Befestigungslasche.


    Hat schon jemand die Ortlieb Satteltaschen in Verwendung und ein paar Bilder? Wären günstig und wasserdicht.
    Die Satteltaschen werden die Verkleidungsteile zerkratzen, gibts dazu vielleicht auch schon Lösungsansätze (Folie,......)?

    Kurz nachdem der Neck Brace erschienen ist, habe ich in einem Artikel sinngemäß gelesen: Er macht im Straßenbetrieb insofern wenig oder keinen Sinn, als bei einem Sturz auf Asphalt eine Rutschphase passiert und es dadurch zu keiner Überdehnung im Halsbereich kommen sollte, wo hingegen im Geländeeinsatz diese Rutschphase wegfällt (Sand - nona) und dadurch die Gefahr einer Verletzung im Halsbereich wesentlich größer ist.
    Diese Überlegung scheint mir logisch, im Zusammenhang mit der eingeschränkten Beweglichkeit würde ich mir das im Strassenverkehr nicht antun.

    Ich bin den PR2 ca. 10.000km auf meiner SM gefahren. Ich bin eher der gemütliche Fahrer und wenn schnell dann am ehesten in engen Kehren. Also im Normalfall bedeutet das niedrige Temperatur (Reifen und Luft), niedrige Geschwindigkeit. Genau in diesem Bereich ist der PR2 nicht zu gebrauchen, ab einer gewissen Schräglage kippt er einfach nach innen ein, fühlt sich an als ob man rutschen würde, tut es aber nicht. Ich fahre jetzt den Conti Road Attack 2 und es fühlt sich an als ob ich ein ganz anderes Fahrzeug fahren würde. Besser gedämpft, nicht kippelig, kein wegkippen, vielleicht nicht ganz so handlich (kann ich aber bei einer SM verschmerzen). Einfach ein echt guter Reifen -zumindest in meinem Geschwindigkeitsbereich.


    Ich versteh aber ohnehin nicht warum andauernd irgendwelche Supersportreifen verwendet/gelobt/kritisiert werden - die halten auf anderen Motorrädern 200PS auf der Rennstrecke aus, die können auf der Straße bei 64 - 70 PS und 160kg nicht wirklich funktionieren.
    Aber bitte - jedem das Seine.

    Fahre mit meiner 174cm Kleinheit die hohe Komfortsitzbank, obwohl sie wesentlich angenehmer ist als das Original würde ich nicht unbedingt von Komfort reden. Die Gel-Einlage kann ich persönlich überhaupt nicht empfehlen. Das Gel wird bei Sonneneinstrahlung wirklich sehr, sehr heiß und kühlt dann auch sehr lange nicht aus - wirklich unangenehm. Außerdem gibt die Geleinlage nach längstens 2 Stunden nach und es leidet der "Komfort" nochmal beträchtlich.
    An deiner Stelle würde ich die niedrige Sitzbank, die du bei deiner Höhe garantiert nicht brauchen kannst, mit hochwertigem, gewöhnlichem Schaumstoff aufpolstern lassen und die Originalbank für den Motorradverkauf aufbewahren.

    Zur Kettenlänge kann ich nichts sagen, ich bin nach 20.000km 15/40 auf 16/45 mit neuer Kette umgestiegen, ich nehme aber an, dass die Kette länger ist. 15/42 (fast ident mit 16/45) sollte aber mit der Originalkette auch funktionieren.

    Legal - glaube ich nicht. Ich fahre meine SM mit 16:45 - für mich die optimale Übersetzung. 45 geht sich mit dem Kettenschutz haarscharf aus. 15:45 der Enduro wäre mir im Strassenbetrieb zu kurz.

    Hej!


    ich bin vor ca. 1,5 Jahren von meiner 2. 950 Adventure auf eine 690 SM umgestiegen und habe es nicht eine Sekunde bereut. Nach rd. 60.000km mit der Adventure hatte ich immer noch das Gefühl, dass das Motorrad mit mir fährt und nicht ich mit dem Motorrad. Einfach gesagt - zu groß, zu stark, zu schwer, zu unhandlich, zu schnell,.......... Bei der 690er stört mich eigentlich nur die Sitzbank (hohe Gel-"komfortsitzbank"). Bin damit mittlerweile rd. 20.000km gefahren, auch lange Touren - Es geht mir nichts ab und es macht wieder so richtig Freude - (wie vor 30 Jahren mit dem Moped). Geländeausflüge sind möglich, Schieben geht problemlos, Stadtverkehr geht locker, wenden auf engen Straßen - kein Problem, ungewollte Schräglage - kann beherrscht werden. Ich hab vor ca. 3 Wochen eine Ducati Hypermotard ausprobiert und bin jetzt wieder in meinem Urteil bestätigt - klar ist das interessant, aber viel zu stark, wenn ich daran denke damit bei nasser Strasse durch die Dolomiten zufahren oder einen Schotterabstecher zu machen -brrrr
    Der einzige Grund auf eine 990er umzusatteln wäre für mich die Notwendigkeit zu zweit fahren zu müßen (dürfen)
    Ich finde auch die Sitzposition auf der 690SM ergonomischer / bequemer als auf der 950er. Der große Abstand zwischen Sitzposition und Lenker war für mich (174cm hoch) einfach nicht ideal. Den Gepäcktransport habe ich mit TC und Gepäckrolle gelöst und mit dem Michelin PR2 hab ich auch einen für mich tauglichen Reifen gefunden.

    Auf den 18.000km seit März 08 ist bei meiner SM kein Ölverbrauch messbar. Auch nicht bei Autobahnfahrten. Bin vergangenes WE ca. 350km Autoban gefahren (110 - 130 km/h 15er Ritzel) - kein Ölverbrauch, kein Motorschaden.

    Bin nach der Originalbereifung (<3000km) 2x den Pilot Power gefahren (<7000km) und war nicht wirklich zufrieden. Ich bin eher der locker Reisende und nicht der Herbrenner und speziell bei engen Kehren mit nicht ganz warmen Reifen war der PiPo für mich nicht wirklich berauschend. Habe jatzt den Pilot Road 2ct montiert und bin damit sehr zufrieden. Präzises Fahrgefühl vom ersten Meter weg, hält exakt die vorgegebne Linie und kippt weniger ein als der PiPo. Bin damit jetzt ca. 3000km in Südtirol und Friaul gefahren und bin wirklich sehr zufrieden. Auch die Nassfahreigenschaften konnte ich ausführlich testen und bin dabei sicher schneller unterwegs gewesen als jemals mit einem Reifen zuvor. Also wenn es nicht unbedingt auf die Rennstrecke geht, würde ich meinen, dass das ein fast perfekter Reifen ist. Im aktuellen Motorrad findest du einen Bericht zum PilotRoad2 den ich voll unterschreiben kann und auch bei einer Zwischenbilanz des 50.000km Tests der 690Sm wurde der Pilot Road lobend erwähnt.
    Verschleiss ist nach 3000km nicht wirklich gravierend, ich schätze mal so 10-12.000km (HR) werde ich kommen.

    Ich würde dir von Givi das E52 empfehlen, es ist zwar groß aber nicht ganz so hoch wie die anderen. Der Platz reicht bei mir für einen Mehrtagestrip incl Regenzeug aus, bei 2 Wochenfahrten schnalle ich eine Ortliebtasche auf den hinteren Sitz (950Adv. bzw. jetzt 690SM). ich habe die Schrauben der Haltegriffe durch Ösen ersetzt/ergänzt und dadurch kein Problem mit geschmolzenen Riemen oder Taschen. Habe für die 690SM die Originalträgerplatte durch eine selbst zugeschnittene Aluplatte ersetzt und auf dieser von FiveStars den Montagesatz (louis) für GiviTC (2 "Schrauben" und eine Haltenase) montiert. Schaut wesentlich dezenter aus als eine Adapteplatte, hält bombenfest, ist billiger, niedriger und wirklich leicht zu machen.