Thanks, aber wirklich viel wird da nicht ausgesagt. Dass es Unterschiede gibt weiss ich ja aus dem eigenen Vergleich mit dem Exemplar meines Kumpels. Mich interessiert ob es auch Fälle gab bei denen die Vibs durch Defekte oder schlechte Einstellungen verursacht wurden und erfolgreich kuriert werden konnten.
Beiträge von Kawiralph
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Meine 2.0 läuft über den gesamten Drehzahlbereich aber vorallem bei Drehzahlen >6500 U/min ziemlich rau.
Ansonsten gibt es keine Auffälligkeiten, Verbrauch und Leistung sind normal. Der Luftfilter wird alle 5000 km gewechselt alle Inspektionen wurden nach Plan durchgeführt.
Im Vergleich dazu vibriert das Exemplar meines Kumpels sehr viel weniger und läuft richtig geschmeidig. Beide Motorräder sind BJ 2018. Auch die SD990 BJ 2010 die ich vor der 1290er fuhr vibrierte deutlich weniger.
Haben noch andere von euch diese Erfahrung gemacht und muss man das einfach als Pech und Serienstreuung abhaken?
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Hi,
Ich kann mir nicht vorstellen dass der Puig die Bodenfreiheit einschränkt.
Der abgebildete ist übrigens zu kaufen. Er wurde nur für die Bilder montiert, keinen Meter gefahren. Bei Interesse PN.
Gruss Ralph IMG_20201226_113153.jpg
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Ich habe das Phänomen auch schon paar mal gehabt. Meine 2.0 geht beim Zwischegasstoss beim runter schalten aus. Die Lambda Elis haben das Auftreten deutlich reduziert, vermutlich weil sie damit gerade im der Warmlaufphase etwas fetter läuft.
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Ich habe schon 4 Sätze S22 auf der 2.0 verbraten, Luftdruck immer 2.5 v und h.
Handling, Grip und Laufbild waren immer top. Laufleistung pro Satz 2500 - 3000km.
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Mal die Reifen gewechselt?
Die Vibs sind unabhängig von der gefahrenen Geschwindigkeit,nur abhängig von Drehzahl und Last.
Heisst egal welcher Gang ab 6000 U/min gehen die Vibrationen los.
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S22 nach 3000km. Fahrverhalten und Grip bis zum Schluss top. Ich bleibe vorläufig beim S22 ??
Die kleine Schwäche mit dem Aufschaukeln ab >220 km/h ist für mich nicht relevant.
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Vor rund 4000 km wurde er eingebaut
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Hallo zusammen
Meine 2.0 läuft ab rund 6000 U/min sehr rauh. Die Intensität der Vibs steigert sich mit zunehmender Drehzahl. Die Intensität ist auch lastabhängig.
Das Moped hat BJ 2018, 14000km, einen Akra Slip-on, K&N Luffi und Lambda Elis. Ich glaube die Vibs haben sich erst in den letzten 5000km richtig entwickelt.
Ansonsten läuft das Teil tadellos und auch die Leistung empfinde ich als normal.
Unter 6000 U/min läuft das Teil ganz normal und unauffällig.
Wie verhalten sich eure 2.0 diesbezüglich?
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Den S22 finde ich vom allgemeinen Fahrverhalten her das Beste was ich bis dato auf der SDR 2.0 hatte (M7RR, CSA3; PDRC2). Macht einfach Spass, vorallem gefällt mir das Feedback vom Vorderrad. Laufleistung liegt irgendwo bei 2500-3000 km und ja, er fährt sich durch die harte Karkasse recht unkomfortabel. Luftdruck fahre ich V 2.4 H 2.5 kalt.
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Hab meins gerade von Andi (GL Suspension) abgeholt, jetzt nur noch einbauen und auf's Frühjahr warten.
Und wie fährt es sich nun?
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Würde mir auch Angst machen, in der Schweiz illegal rumzufarn.
Zumal du bei uns in der Schweiz schon verknackt wirst wenn du unnötigerweise auf 6000 rpm drehst (selbst mit dem OEM Auspuff)... ?
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Also der Negativfederweg ist deutlich geringer als ab Werk und mit CSA3 und M7rr funktionierts. Wie gesagt mich stört es nicht da ich vielleicht 1 X Saison Gelegenheit habe >220km/h zu fahren.
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Also bei mir ist alles korrekt eingestellt. Negativfederweg und Dämpfung fahre ich schon lange gemäss den Vorgaben vom Test in der PS, mit anderen Reifen ohne Probleme...
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Das heisst alles genau so montiert gewuchtet und eingebaut wie die anderen Reifen auch. Mit dem S22 pendelt es leicht mit dem M7rr und dem CSA3 nicht. Keine Ahnung, vielleicht ist es auch Zufall?
Für mich überwiegen die Vorteile gegenüber den anderen genannten Reifen trotzdem.
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Meine 2.0 pendelt mit den S22 auch ab etwa 220km/h. Ein Fehler besteht nicht (Reifen korrekt montiert und gewuchtet, Gabel nicht verspannt, Luftdruck 2.4 V & 2.6H, einteilige Lederkombi, 80kg fahrfertig)
Stört mich nicht da ich selten >200km/h unterwegs bin.
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Gute Wahl??
Ich bin auf Umwegen auch beim Akra gelandet. Kein Leistungsverlust, laut respektive leise genug (ich mags nicht wenn die Rennleitung mich schon von weitem hört und sich vorbereiten kann) dazu ein sonorer, dumpfer Sound.
Letztendlich Geschmackssache...
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Es geht darum dass der Link zwischen der EU-Homologation (Typisierung) und dem CH-Typenschein (ist im Fahrzeugausweis vermerkt) ersichtlich ist. Wie soll bei einer Kontrolle der Gesetzeshüter feststellen können dass die E-Nummer auf dem Auspuff zum Typenschein im Fzg-Ausweis passt? Die CH-Typenschein Nummer ist in der ABE oder EG-Betriebserlaubnis nicht aufgeführt.
Weshalb wir in der CH für die Fahrzeuge einen eigenen Typenschein benötigen wenn sie ohnehin der EU-Homologation entspricht ist eine andere Frage. Immerhin ist der Mist nicht noch kantonal geregelt...
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Unter https://asa.ch/wp-content/uplo…_d_2019/mobile/index.html sind die Anforderungen für Nachrüstauspuffe ab Seite 59 beschrieben. Diese sind nach meiner Erfahrung verbindlich. Die Verordnung 741.414 gilt nur für Fahrzeuge nicht für Teile respektive Änderungen.
Letztendlich, stimme ich Pesche zu, am besten bei der kantonalen MFK anrufen und die vorhanden Dokumente prüfen lassen
Gruss, Ralph
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Bis ca 1997 unterlagen Fahrzeuge für die CH speziellen, von der EU abweichenden Vorgaben. Ich erinnere mich noch an die komplett zugeschnürten und gedrosselten Modelle mit vielleicht 40 anstelle von original 120 PS. Im 1000er Service wurden diese dann mit mehr oder weniger Aufwand entdrosselt...