Beiträge von hellsguenni

    Hier ist ja ein Umbau zu Spiegeln direkt am Lenker illegal, soweit ich weiß- naja, mal schauen :ja:

    Solange Du das hier beachtest

    Gesetzliche Bestimmungen für Rückspiegel: So viel Spiegel muss sein
    Rückspiegel am Motorrad sind ein Muss, allerdings gibt es bei der Anbringung Spielraum. Aber es gibt einiges zu beachten. Wir haben bei Polizei und…
    www.motorradonline.de


    und die Spiegelfläche groß genug ist, sollte es keine Probleme geben. Ich habe diese hier

    Lenkerenden Spiegel E - geprüft passt für GasGas SM 700
    GASGAS SM 700 Lenkerenden Spiegel E - geprüft Plug & Play - Lieferumfang: 1 Paar Spiegel inkl. Adapter und Edelstahlschrauben
    www.lahn-moto.de


    habe aber die Schraube für die Spiegel länger genommen für die bessere Rücksicht und bisher bei keiner Kontrolle oder TÜV Stress gehabt.

    Ich würde an Deiner Stelle die GasGas nehmen. Habe selbst eine SMCR mit Dekorsatz, Remus und kurzem Heck die lag in 2021 neu bei 12k alles inklusive. Bei der GasGas hast Du gleich die Gußfelgen und vom Fahrwerk geben sich die GasGas, Husky und SMCR für den Normalfahrer nix, Spaß machen alle drei. Und bei der GasGas bist Du mit Remus/LeoVince, kurzem Heck und Dekorsatz wahrscheinlich bei knapp unter 10k.

    Es steht jeden Tag ein Dummer auf, der die Kohle für sowas rausrückt, man muß ihn nur finden :zwinker: . Und für's auf dicke Hose am Moppedtreff machen sind 300 Öcken doch super investiert :lautlach:

    Guten Morgen Uvular,


    grundsätzlich wird bei einer kürzeren Übersetzung (entweder kleineres Ritzel oder größeres Kettenrad oder beides) das Ansprechverhalten direkter (nervöser).

    Da die Duc flammneu ist gibt's vermutlich noch nicht viele Erfahrungen, zumal Deine Frage von jedem Fahrer vermutlich anders beantwortet wird.

    Da hilft nur ausprobieren, was Dir am besten taugt.

    Bei der SDR sitzt die Düse radseitig am Kettenblatt, bei der 690 schwingenseitig. Die 690er bekommt alle 15 km eine Ölung, die SDR alle 10 km. Keine Ahnung, wieso bei der 690er da größere Tropfen auf der Felge landen - aber wie gesagt, so sieht die Felge erst nach längerer Fahrt ohne Reinigung aus.

    Ging mir nur darum, mal Bilder aus dem echten Leben mit Kettenöler zu zeigen - einen Kompromiss zwischen versauter Felge und geölter Kette muss man immer machen.

    Da gibt es noch Optimierungspotential :grins:

    Ja, man kann z. B. die Felge schwarz lackieren... :grins:

    Weniger Öl ist keine Option für die Kette, zu Hause wische ich nach einer Ausfahrt kurz drüber und gut ist - im Urlaub bin ich zu faul, da gibt's zu Hause die Grundreinigung :ja: .


    Wie gesagt, die Bilder sind nach 2200 km in Bayern, Österreich und Slowenien inkl. einem halben Tag Regen gemacht worden. Mag sein, das man da noch nachbessern kann, meine Prio liegt aber eher auf dem Fahren als aus ein paar Öltropfen auf der Felge eine Doktorarbeit zu machen :prost:

    Nach einem Urlaub sehen die Felgen immer aus wie Sau, speziell mit Kettenöler. Ich nehme das hier:

    • S100 Totalreiniger einsprühen und 5 Minuten warten
    • Eimer mit klarem Wasser und ein Microfaserfeudel mit reichlich Wasser die Felge säubern

    Das mache ich aber nur nach einer oder mehreren Wochen im Urlaub, ansonsten halte ich es wie Reifenfresser.

    Hallo Kay,


    den Mutant bin ich mit 2.0 vorn und 2.2 hinten gefahren. Außentemperatur 18-24° C (von 9.00 - 16.00 Uhr). Ich muß aber zugeben, daß ich sehr positiv vom Gripp des Mutanten überrascht war, ich hätte erwartet, daß der schon bei weniger Schräglage anfängt wegzugehen. Dafür halt nicht wirklich lange haltbar - aber besser so, als ein unvermitteltes Wegklappen wie beim DRS3 auf der SMC.

    Hallo Kay,

    das geschilderte Verhalten hatte ich auch nur auf der SMCR, auf der Duke war er unauffällig. Kann aber auch sein, das ich mit der SMC einfach schneller in der Kurve bin als mit der Dicken oder der Duke 690.

    Hilft aber nix, der DRS3 kommt mir nicht mehr auf die SMC. Wir fahren am Donnerstag zunächst nach Bayern, dann Slowenien, Dolos und Vogesen, da habe ich genug Zeit um den Reifen auf der 1290er zu beobachten. Allerdings werde ich generell das Tempo etwas rausnehmen, ich denke den hatte ich auf der SMC fast in jeder Kurve im Grenzbereich ohne das zu merken.

    Luftdruck könnte ein Thema sein, ich hatte auf der SMC vorn 1.8 und hinten 2.0 bar, nachdem er bei 2.0 und 2.2 eher noch früher indifferent wurde.

    Im Nachhinein betrachtet eher dämlich von mir, die Zeichen nicht richtig eingeschätzt zu haben, aber hinterher ist man immer schlauer.

    Ach und der Mutant ging auf der Kartbahn bis die Rasten geschliffen haben, da schob er aber auch langsam weg. Aber deutlich mehr Reserven als der DRS3.

    Bin eben von einer Ausfahrt mit der Dicken zurück, da war alles schick, trotz DRS3. Naja, allerdings auch etwas gemäßigter als sonst. Aber auf die SMCR kommt der nicht mehr drauf bzw. der jetzige demnächst runter und ein CRA4 drauf.

    Habe meinen von der Superduke heiß geliebten DRS3 auf die SMCR ziehen lassen. Das war die falsche Entscheidung, gestern ist mir auf der Ausfahrt bei für mich normaler Schräglage der Vorderreifen weg gegangen, das Ganze in einer Rechtskurve. Hatte mehr Glück als Verstand, daß kein Gegenverkehr kam. Mopped hat nix dramatisches, Handguard rechts, Hand- und Fußbremshebel etwas angeschrappt, die tausche ich mal sicherheitshalber mit. Mir selbst ist dank Alne Kombi und Daytonas nix passiert, nicht mal ein blauer Fleck :sehe sterne: .


    Aber nun zurück zum Reifen:


    Der Roadsmart 3 hatte auf der SMCR schon mehrmals bei eigentlich nicht allzu tiefer Schräglage angefangen auszukeilen - ich hatte dieses Verhalten auf übersehenen Dreck, Fahrbahnunebenheiten oder ähnliches geschoben. Gestern waren die Verhältnisse jedoch perfekt, die Kurve kenne ich sehr gut und es war definitv nichts auf der Straße. Trotzdem riß die Haftung völlig unmotiviert ab - das hatte ich z. B. beim Dunlop Mutant nie, obwohl der als Crossover verkauft wird. Wie auch immer, ich werde jetzt erstmal das Tempo etwas rausnehmen und wenn die SMC wieder geflickt ist einen Satz CRA4 montieren.


    Schade eigentlich, weil ich mit dem DRS3 auf der 1290er mittlerweile mehr als 100.000 km gefahren bin und er mich auf dem Mopped noch nie enttäuscht hat. Nächste Woche geht's mit der Dicken in den Urlaub, mal genauer beobachten, ob ich da vielleicht die ersten Anzeichen einfach übersehen habe.

    Ist bei den Navis wie bei den Moppeds, kommt immer auf den Einsatzzweck an :zwinker: . Für ernsthaften Offroad Einsatz wie Createch2 das beschreibt ist das Garmin vermutlich das Mittel der Wahl - für mich als zwar auch Vielfahrer aber ausschließlich auf öffentlichen Straßen wäre das Teil der Overkill, da gibt es günstigere und mittlerweile recht intuitiv zu bedienende Lösungen. Aber dafür ist der Thread ja da, das man die verschiedenen Optionen vorstellt und diskutiert.

    Danke für das Video :Daumen hoch: . 1200,- € für ein Navi mit einem in sich geschlossenen Betriebssystem - das muß man wirklich wollen. Einziger Vorteil des Geräts gegenüber einem Handy/Tablet ist mMn. die Robustheit speziell für's Mopped (Helligkeit, Hitze, Regen, Ladeanschluß). Interessant ist, daß Garmin nun auch andere Android Software auf dem Gerät zuläßt, wobei der Herr im Video sagte, das die ganzen Google Apps (Maps z. B.) nicht laufen...das macht dann wenig Sinn, die zu installieren. Das ist wohl ein Gerät für Garmin User, die sich das High-End Produkt gönnen wollen und mit der Garmin Welt vertraut sind.

    Dankeschön. Hab wohl schief auf den Messschieber geschaut. Sind 5mm dick die Scheiben. Als Beläge kommen 2 Varianten in Frage.

    TRW/Lukas MCB792 einmal in SV und in TRQ. Wo ist da der Unterschied?

    TRW schreibt das hier dazu


    SV:

    pasted-from-clipboard.png


    TRQ:

    https://www.trwaftermarket.com/de/news/track-racing-quality-trq-die-neuesten-bremsbelage-von-trw/


    Die TRQ werden auch für den gelegentlichen Rennstreckeneinsatz beworben, die SV nur für den Straßenbetrieb.