Beiträge von Benni_H

    Servus Zusammen.


    Ich bin im Besitz zweier MD Roadbookhalter.

    Da scheint etwas nicht zu stimmen. Ich bin bei so Kleinarbeiten leider die absolute Niete. Der Vorschlaghammer ist da eher meins, hier aber nicht zielführend.


    Hat jemand die Teile schon reparieren lassen und kann mir einen Tipp geben, wen ich dafür anhauen könnte?


    Besten Dank für die Rückmeldungen.

    Ich hatte auch damals ne 2014er neu gekauft und bis 2020 insgesamt 45000km gefahren.

    Lief absolut problemlos. Da sind vermutlich jetzt noch die originalen ungekörnten Kipphebel drin.

    Die war nicht einmal in der Werkstatt außerhalb des Service.

    Von mir und meiner Erfahrung ein tolles Motorrad.

    Ich stand vor 5 Jahren mit meiner Frau vor dem gleichen Problem.

    Sie hatte frisch den Führerschein und brauchte ein Reisemotorrad um mit mir Touren zu fahren.

    Sie hatte sich dann auch eine G650GS eingeschossen.

    Vom Motorrad absolut anfängerfreundlich, jedoch auch ein paar Zentimeter zu hoch.

    Also Sitzbank abgepolstert und die Schrittweite verkleinert, Gabel durchgesteckt und Tieferlegung.

    Sie kam dann mit beiden Füßen mit dem Ballen gut auf den Boden, mit Gepäck sogar nahezu mit den ganzen Füßen.

    Es war Ihr allerdings immer unangenehm und Sie fühlte sich unsicher und nicht richtig aufgehoben.

    Im Kopf natürlich immer die große Aussage "wenn du nicht mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehst, fällt das Motorrad sofort um".

    Das ist absoluter Quatsch. Man kann ganz entspannt mit einem Bein stehen, das erfordert nur ein bisschen Übung.

    Ich habe relativ lange Beine, aber meine 690 mit Rally-Fahrwerk kommt mit Rally-Sitzbank auf 97cm. Da geht das nur vollgetankt und mit Reisegepäck.


    Mittlerweile ist Sie soweit, dass ein leichteres Motorrad wesentlich mehr Sicherheit gibt, einfach weil es dann mit 150 Kilo auch für eine Frau möglich ist, oder eher, die Karre wieder aufzurichten, sollte sie mal umzukippen drohen.

    Ebenso Leistung. Da wir eher gemütlich unterwegs sind (80-100kmh) und auch mal ne Weile hinter einem LKW herbummeln können um die Landschaft zu genießen brauchen wir keine 100 PS.

    Sie ist jetzt eher in Richtung Honda CRF oder Beta Alp unterwegs.

    Die Motorradfrage stellt sich leider erst in 4-5 Jahren wieder, wenn der Nachwuchs aus dem gröbsten raus ist, aber beim Fahrtraining letztes Jahr hat Ihr ein leichtes Motorrad deutlich mehr zugesagt, wie Ihre GS.


    Daher meine klare Empfehlung: Leichtes Motorrad zum Anfangen. Wenn dann die Sicherheit da ist, gerne auf was Größeres/Schnelleres.

    Morgen.

    Ich nutze meine Iphones seit Jahren (7er/8er/11er/14er) auf dem Motorrad.

    Navigation on- und offroad.

    Das erste 7er hatte mal diesen Schaden am Bildstabilisator. Dann hab ich auf eine gescheite Handyhalterung aufgerüstet.

    Quadlock mit Dämpfer und Ladepad. Seitdem nie wieder was gewesen.

    Und ich fahre ausschließlich Einzylinder.

    Da ich nicht an den Kaffee gebunden bin, bin ich auf kurzen Touren auch ohne Kochutensilien unterwegs.

    Aber bei unserem 4-wöchigen Nordkap-Trip war ich froh um das Kochzeugs. 4 Wochen Wurststulle geht nicht und zu oft Essen gehen frisst dir ein Loch in den Geldbeutel.

    Da war das echt geschickt, zumal ein Abends am Fjordufer irgendwo in der Pampa tatsächlich schick ist.

    Damals hatten wir auch echt alles dabei, aber eben zu viert. Da konnten wir vieles teilen.

    Wenn ich alleine mit Kocher unterwegs bin, pfeife ich auf Teller und ess einfach aus dem Topf. Meistens gibt es eh nur Nudeln mit Tomatensoße und Würstchen :grins:

    Ich war letztes Jahr mit 2 T7-Fahrern im Piemont.

    Beide mit Blizzard-Taschen von Enduristan. Direkt Wasserdicht ohne Sack innen und ruckzuck demontiert und wieder aufgeschnallt.

    Und Stürze haben die auch gut weggesteckt.

    Leider nur im Beisein getestet, aber hat einen guten Eindruck gemacht.

    Gibts auch in verschiedenen Größen von 12- über 30 Litern.

    Ich nutze an meinen Helmen auch das Sena 30K.

    Top zufrieden und von Wasser oder Staub völlig unbeeindruckt.

    Habe es zwar erst seit 20.000 km, wurde aber allen Wetterbedingungen ausgesetzt und hält gut.


    Ich nutze das Set allerdings hauptsächlich fürs Telefonieren oder Musik hören.

    Ab und an mit der Partnerin ein paar Meter hinter mir.


    Sonst nutze ich das Ding wenig für die Kommunikation.

    Ich find das eigentlich ganz gut wenn mal alle bisschen den Kopf zu lassen bei den Touren.

    Ich habe mir bei A... einfach einen Trinkschlauch für PET-Flaschen geholt.

    Gibts mit Aufsätzen für alle gängigen Gewinde.


    Ist auch Variabel einsetzbar, ob Rucksack oder Hüfttasche.

    Und die Hygiene ist bei wechselnder Flasche auch in Ordnung.


    Source Convertube
    Geschmackneutrales Trinksystem mit Beißventil für verschiedene Flaschen
    www.amazon.de

    Genau das System.

    Handlebar Mount und Charging Head. Bisschen modifiziert, damit es im gleichen Winkel am Tower hängt wie das Navi und gut.

    Den Ladekopf per USB an die Dose gesteckt und ab gehts. Wenn ich mit 20 % Akku starte hab ich nach 8 Stunden Fahrt 60-70 % bei voller Nutzung.

    Heißt, Navigation, ab und an Musik hören, telefonieren, und Kamera bedienen.

    Ich hatte früher die Cruiser App. Die war Prima.

    Nach Löschung habe ich Kurviger, Osmand und Calimoto probiert.

    Calimoto ist für die Straßennavigation mein klarer Favorit.

    Bedienung super einfach und Bedienung und Routing im Offlinemodus möglich. Zwar langsam, aber möglich.

    Mit Stromverbrauch habe ich kein Problem, da das Handy direkt über den QuadLock Halter geladen wird.

    Ich nutze bei mir am Tower neben dem Navi das Handy für Spontan-Navigation zB. zum nächsten Hotel oder Spot, den ich nicht auf der Tour geplant hatte.

    Mein Iphone 13 vom Geschäft. Hat jetzt knapp 8000 km Marokko überlebt und keine Schäden davon getragen.


    Habs direkt auf der Quad-Lock Halterung mit Ladegedöns montiert. Prima System wie ich finde.

    Achso und Vobrationen gabs genug. War mit der 690 Enduro/Rally unterwegs.

    Morgen.

    Ich hoffe Ihr steinigt mich nicht, wenn ich jetzt einfach mal frech hier reinfrage.


    Spiele mit dem Gedanken mir ne Badlands Kombi zu holen. Einziges Problem sind die knapp 2500 Flocken.

    Worin liegt denn der Unterschied zwischen Badlands Pro und Badlands Pro A3.

    Ich lese bei den Beschreibungen eigentlich fast identische Texte. Nur eben nochmal n Schwung teuerer.


    Merci für die Hilfe.

    Eben aus diesen Gründen fahre ich mittlerweile nur noch nach Tracks.

    Zwar ohne Routing-Angaben, dafür aber genau die Linie, die ich geplant habe. Sowohl Gelände, wie Straße.


    Und wenn der Kartenabschnitt mal zu Ende ist, wird der Track trotzdem angezeigt.

    War für mich die optimale Lösung auf längeren Touren.

    Da ich bei Gepäck immer darauf achte, dass es Wasserdicht ist, kann ich absolut die Hurricane Rucksäcke von Enduristan empfehlen.

    Mit dem 15er war ich in Tansania im Dreck unterwegs und unter der Dusche und das Teil ist absolut dicht.


    Da ich aber auf längeren Touren kein Freund von Ballast aufm Rücken bin, empfehle ich eher eine Gepäckrolle (zB. SW Motech Drybag 350) oder wie oben schon geschrieben eine Gepäcktasche von Kriega. Die sind absolut einfach zu montieren und auch wasserdicht.

    Ich bin, noch bevor England sich von uns verabschiedet hat, komplett auf Adventure-Spec umgestiegen.


    Enduro-Hose mit top Belüftung (Mongolia Trail Pants)

    Leichte Softshell Jacke mit Protektoren (Linesman Jacket)

    Wenns kalt ist die Daunenjacke drunter (Baltic insulated Jacket)

    Wenns regnet Regenjacke drüber (Aquapac Jacket)


    War damals noch gut erschwinglichfür rund 700 Euro. Jetzt kostet das zusammen weit über 1000.

    Bin aber top zufrieden vom Tragecomfort und Sicherheitsaspekt.

    Habe damit in Tansania auch mal ein paar Stunden eine Wanderung gemacht ohne Probleme und durch das Zwiebelprinzip absolut anpassungsfähig.

    Ich hatte damals die Virium und Ceres zum vergleichen da.

    Habe mich dann auf Grund der besseren Wertigkeit für die Ceres entschieden und bislang nicht bereut.

    Die Virium haben mir von der Materialstabilität nicht gefallen.


    Wurden bei Rukka auch ohne Murren reklamiert, als die Klett-Lasche los war. Habe dann anstandslos die Ceres 2.0 als Ersatz bekommen.


    Noch ein Nachtrag. Ich trage die Handschuhe im Jackenärmel. Das ist mir den Virium-Stulpen schwierig.

    Ich hatte auch für ein paar Jahre Navis von TomTom.

    Rider 4 und 500.

    Leider war die Route selten so, wie zuvor am PC geplant. Immer kleine Veränderungen und keiner konnte mir erklären woher.


    Aus diesem Grund bin ich auf die Track-"Navigation" von Garmin. Ich fahre quasi einfach einer Linie auf meinem Navi hinterher ohne Routung, also ohne Richtungsangaben.

    Ähnelt einer einfachen Karte im Tankrucksack mit einer Linie drauf. Umleitungen kann ich dann auch recht einfach nehmen, da es mir ja die Ortschaften drumrum anzeigt.

    Und ganz wichtig, der Track verändert sich beim Übertragen auf das Navi nicht.

    Das heißt die tagelange Planung der Urlaubstour war nicht für die Katz.

    Parallel dazu nutze ich mein Handy mit Calimoto für die spotane Navigation zum nächsten Supermarkt oder Hotel.