Beiträge von Rossi

    Oh, die Thematik mit dem Sigutech habe ich ja völlig verpaßt.

    Ich hatte ja direkt nach Kauf bei km 1200 mit dem Originalem einen Totalausfall.

    Also zack und auf Sigitech gewechselt und nun seit 5tkm alles gut.


    Momentan greift die Kupplung noch voll, aber wie ist das denn jetzt wenn die sich weiter abnutzt, dann wird die Kupplung ja minimal dünner und der Kolben muß immer weiter einfahren. Dann könnte es ja passieren, das in Zukunft der Kolben des KNZ auf Anschlag geht und die Kupplung leicht anfängt zu rutschen.


    Das ist ja doof.

    Ich glaub ich lege dann vorsorglich mal eine zweite Dichtung unter.


    Gruß Uli

    Hab ich gerade noch im Netz gefunden:


    Im Gegensatz zu Pkw-Reifen werden einige Motorradreifen nach wie vor in diagonaler Bauartangeboten. Sie werden auch konventionelle Reifen genannt. Die Karkasse von Diagonalreifen setzt sich zusammen aus meist mehreren Lagen Nylon- oder Rayongewebe, deren Fäden einen Winkel zwischen 25° und 35° zueinander einnehmen. Sie verfügen über keine Gürtellagen. Sie finden vorrangig bei älteren Motorradmodellen Verwendung. Diagonalreifen haben keine geson-derte Kennzeichnung bzw. einen Strich in der Dimensionsbezeichnung z.B. 130/90 – 16 67 V.

    Eine Variante des konventionellen Diagonalreifens ist der sogenannte Bias-belted-Reifen, der auch Diagonal-Gürtelreifen genannt wird. Die Karkasse dieses Reifens ist ähnlich der des Dia-gonalreifens aufgebaut. Über dieser Karkasse liegt allerdings noch ein Gürtel, der überwiegend aus Nylon- oder Kevlarfäden bestehen. Diese Konstruktion verleiht dem Reifen mehr Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten. Bias-belted-Reifen werden mit einem „B“ in der Dimensionsangabe ge-kennzeichnet


    Also kein Radialreifen, sondern ein Zwitter aus beiden irgendwie.

    Die Tieferlegung von VH habe ich verbaut.

    Die ist recht einfach zu verbauen.


    Ich fage mich jetzt nur, ob durch die veränderte Länge der Umlenkung auch das Dämpfungsverhalten geändert wird, da nun andere Hebellängen bei der Umlenkung wirken.

    Oder ist das Maß, welches geändert wurde dafür unerheblich.


    Gruß Uli

    Da bin ich ja dieses Jahr mit meiner 02.2020 Enduro mit 3500km noch richtig weit gekommen bis es zum Defekt kam wenn ich das hier so lese.

    Ich bin erst garnicht zum Händler hin und habe direkt selber auf Sigutech umgerüstet.

    Ölwechsel habe ich mir erspart, da das eher was für Gewissen ist als wirklich erforderlich. Zudem denke ich auch nicht, das KTM das Risiko von Motor/Lagerschäden eingehen würde nur um dagegen ein paar Euro am Ölwechsel zu sparen.

    Hi,


    Ich habe mir jetzt auch einen Satz e10 für meine 19er 690er geordert.

    Den tollen thread über den Reifen habe ich aber erst jetzt gelesen.

    Die kurze Haltbarkeit am Hinterreifen hat mich nun schon erschrocken, also die 1800km in Portugal.


    Ich werde berichten wie er sich bei mir so schlägt. Der E07 hat mir eigentlich gut gefallen und wäre vom reinem Abwägen her eigentlich auch der besser zu mir passende Reifen, wenn man mein Fahrprofil so betrachtet.

    Aber ich hab da mal Bock drauf im Gelände mehr Vortrieb zu erleben.:grins:


    Gruß Uli

    Also 185 km/h hatte ich tatsächlich einmal geschafft, aber nur so um es auszutesten. Das ist aber wirklich nicht schön!

    Meistens pendelt die im Bereich um 150-160km/h schon so stark, das man eh nicht schneller möchte. Ganz zu schweigen davon, das Autobahn keinen Spaß macht.


    Der nächste Reifen wird eine Stolle werden um den Fahrspaß im Gelände zu erhöhen. Ob das jetzt zulassungskonform ist ist mir nicht so ganz wichtig.

    Und ja 75PS im Gelände sind pornös übermotorisiert, aber recht spaßig. Ich liebe es.


    Gruß Uil

    Wie es im realen aussieht ist mir klar. Das Fahrwerk ist ja auch nach meinen Bedürfnissen eingestellt.

    Es ging sich hier nur um die Logik in der Betriebsanleitung.


    Bei der 2019er ist rechts herum zu.

    Sollte das bei der Enduro bis ´17 anderesherum gewesen sein, so könnte da der Fehler seitens KTM passiert sein, dieses eben nicht in der Betriebsanleitung an zu passen.

    Also die ist da definitiv fehlerhaft.

    Hallo


    Erste Frage bitte unkommentiert lassen, aber ich verstehe da die Logik in der Betriebsanleitung nicht, oder habe da einen Denkfehler.


    Da steht zur Vordergabel,

    1. Einstellschraube bis zum Anschlag im Uhrzeigersinn drehen.


    Gewünschte Einstellung dann gegen den Uhrzeigersinn:

    10 Klicks - Komfort

    15 Klicks - Standart

    20 Klicks - Sport

    20 Klicks - volle Nutzlast


    Drehen im Uhrzeigersinn gleicht härtere Dämpfung, drehen gegen den Uhrzeigersinn verringert die Dämpfung.


    Da paßt doch was nicht zusammen. Man müßte doch die Einstellschraube gegen den Uhrzeigersinn auf voll weich drehen und dann entsprechende Klicks wieder härter. Dann würde die Tabelle Sinn machen. So aber nicht.??


    Gruß Uli

    Ne ne, das ist schon wärmemäßig überfordert. Ob die jetzt nun wirklich verbrannt sind,weiß ich auch nicht. Die Bremsscheibe wird halt schwarz und es dauert dann eine Zeit bis die wieder frei gebremst ist und wieder zu beißt.

    Das passiert aber auch wirklich nur wenn man auf kurvigen Geläuf immer auf der letzten Rille mit maximaler Bremskraft reinlangt.


    Ansonster reicht mir die Bremse voll und ganz.

    bremse-va.jpg

    Moin,


    Hat sich da schon mal jemand mit beschäftigt. Meine Bremse macht bei reinem Strassenfahren manchmal schlapp, d.h. Bremsfading und verbrannte Bremsbeläge. Darum würde ich gerne auf eine größere leistungsfähigere Bremsscheibe samt Bremssattel umrüsten.

    Umbauen von einer SMC-R dürfte ja wegen der anderen Gabelfaust unten nicht passen.


    Gruß Uli

    Hi,


    Ich mußte gestern auch zu der Erkenntnis gelangen, das der PP-Deckel viel zu laut ist. Das tut ja schon weh in den Ohren.

    Der Leistungsgewinn im mittleren Bereich ist aber nicht weg zu diskutieren und war mehr spürbar als ich es vermutet hätte.


    Darauf hin habe ich dann den Seriendeckel modifiziert, vorne vor Kopf eine 35mm Bohrung und an den Seiten jeweils eine 25mm Bohrung.

    Leistungsgewinn war immer noch vorhanden, aber leider war es mir immer noch zu laut, obwohl schon erträglicher.

    Daraufhin habe ich die 35mm Bohrung wieder verschlossen und nur noch die seitlichen 25mm Löcher offen gelassen.

    Der Klang ist nun ein Traum. Nicht zu laut, aber dennoch kernig.

    Leistung ist gefühlt fast wieder auf Serie zurück, schwer einzuschätzen.


    Gruß Uli

    Also meine 2019 Enduro hat beim Kaltstart erst das Steuerkettenrasseln, was aber wie geschrieben ruck zuck verschwindet und dann hal so ein hartes Klappern, vor allem wenn man dann auch noch leichte Gasstöße gibt.

    Nach 100m oder etwas mehr Fahrt verschwindet es dann. Das hört sicht echt kaputt an, also nix komplett ruhig wie ein post höher über eine SMC 2019 beschrieben.


    Beim Warmstart taucht das allerdings nicht mehr auf.

    Einen Vorteil hat der Akra aber nun unfreiwillig erhalten. Der wird selbst in fast neu manchmal bereits für halben Neupreis angeboten.

    Optisch gefällt der mir auch mal garnicht, aber ich hab mir nun dennoch einen gekauft.:lautlach:


    Vom Sound finde ich den völlig o.k, die Endlösung wird´s sicherlich nicht sein, aber für den Anfangs reicht´s und bei einer Enduro ist das optisch nicht ganz so schlimm.


    Weiß einer, ob man da die Kappe vom Akra der Husqvarna 701 dran bekommt. Es sieht zumindestens so aus als wenn diese passen könnte.

    Der ist dann immer noch was groß, aber optisch nicht mehr ganz so befremdent.


    akra 701.jpg