Beiträge von CoolHand

    Hi Leute,


    ich habe nur eine bescheide Frage zum Federbein der KTM 990 SMR (2012-2013): Das Handbuch sagt etwas von Federvorspannung 11mm bzw. 13mm bei voller Beladung.

    Am Wochenende habe ich einen Preload-Adjuster verbaut und aufgrund überschäumender Motivation vor dem Zerlegen die originale Position der Federvorspannung bzw. die freie Länge der Feder nicht gemessen/notiert... Mit verbautem Preload-Adjuster kann ich die Feder zudem nicht zu 100% entspannen :motzki:


    Kann mir jemand mit werksseitig vorgespanntem Federbein einer 990 SMR 2012-2013 das Maß von der Oberkante des Einstellgewindes bis zur Oberkante der Feder durchgeben? Das wäre echt prima :Daumen hoch: Dann könnte ich schonmal die originale Grundeinstellung wieder festlegen.


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    Besten Dank & Gruß

    Helge

    Ich fahre jetzt seit über 4 Jahren eine Banner Bike Bull AGM, das Mopped steht mit Batterie über den Winter in der Garage. Am Ende der Saison wird die Batterie mit dem CTEK einmal vollgeladen und abgeklemmt - fertig.

    Im Frühjahr nochmal eine Nacht an den Lader und los gehts.


    Die originale Yuasa war tatsächlich nach 2 Jahren kaputt und wollte keine Kaltstartleistung mehr bringen...


    Gruß

    Helge

    Das wird ein Beruhigungsrohr zur Ölentschäumung sein (Für das Öl, was aus der Saugpumpe in den Öltank gefördert wird). Findet man öfter in Trockensumpf-Öltanks...

    Höchstwahrscheinlich wird es bei der 990er kein größeres Problem sein, wenn es nicht verbaut ist. Die meisten guten Öle haben eh reichlich Additive zugesetzt, welche unter anderem die Verschäumung hemmen.


    Ich würde mir mehr Sorgen machen, wenn es weiter im Öltank rumpurzeln würde und im Zweifel Späne produziert...


    Gruß

    Helge

    So, Jahre (!) später habe ich das Projekt endlich mal abgeschlossen :Daumen hoch:


    Ich habe mir bei Ebay-Kleinanzeigen eine originale 990er Kühlerzarge mit Lüfter für knapp 25€ geschossen, mit der man ohne schlechtes gewissen basteln kann. Jetzt im Frühjahr musste ich eh meine 30.000er Inspektion nachholen (ich weiß, sollte man lieber im Herbst machen, aber das ging leider zeitlich nicht...), da hat sich der Umbau einfach aufgedrängt. Also los gehts:


    Erstmal Platz finden, killi hat ja bereits festgestellt: Es ist verdammt eng!

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    Hier soll/muss er hin, Alternativen gibts tatsächlich nicht...

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    Also, neue Lüfterposition an der originalen Kühlerzarge vorzeichnen und bearbeiten

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    Der Lüfter muss von der Innenseite angebracht werden, damit er nicht zuweit heraussteht. Die Einschraubhülsen am Lüfter müssen daher ca. 4-5mm gekürzt werden, damit der Lüfter nicht am Kühler selbst ansteht

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    Nachdem man das ganze das erste Mal verbaut hat, können die beide Stecker verbunden werden. Ich habe den Stecker ausgepinnt, beide Litzen verlötet und wieder vercrimpt.

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    Leider steht ein kleiner Teil des Schutzgitters am Zylinderkopfdeckel an - das ist aber überhaupt kein großes Problem. Die Ecke lässt sich ohne Stabilitätseinbußen sauber entfernen.

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    Das sieht dann so aus, nun ist perfekt Platz, ohne dass wir irgendwo reiben

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    Der erste Testlauf mit überbrücktem Thermoschalter zeigt: Beide Lüfter laufen und schleifen nicht, die Sicherung beklagt sich auch nicht - so soll es sein.

    Am Ende schaut dann alles so aus:

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    Der "Hardcore-Stadtverkehr-Rushhour-Test" steht noch aus, aber ich denke, dass der Lüfter nun an der Ampel tatsächlich auch mal wieder aus geht und nicht Nonstop läuft und die Karre immer wärmer wird...

    Das Luftleitblech habe ich auf der linken Seite weggelassen - das müsste massiv beschnitten werden . Wer sich wegen der warmen Abluft Gedanken macht, könnte den Tank & Airbox an der Stelle mit Isolierfolie bekleben (wie z.B. zur Schirmung von Abgasanlagen), ich werde es erstmal so probieren.


    Der Kühlwasser- und Kurbelgehäuseentlüftungsschlauch decken ca. 1/4 des Lüfers ab, das lässt sich leider nicht vermeiden - dennoch ist der zusätzliche Luftstrom sehr deutlich spürbar.

    Erfahrungswerte folgen :Daumen hoch:


    Gruß

    Helge


    P.S.

    Ja, ich habe die Lüfterzarge etwas "grob" bearbeitet - aber ehrlichgesagt hatte ich erst wenig Hoffnung, den originalen Lüfter zwei mal verbaut zu bekommen - aber tatsächlich, es geht sehr gut! Eventuell werde ich die Arbeit nochmal "in schön" erledigen, aber so lang es funktioniert... *hust*

    So, ich war gestern die ersten 200km mit dem neuen Michelin Road 5 unterwegs.


    Mopped: 990 SMR (2012)

    Fahrwerk: Einstellung Standard

    Temperaturen: 8-14°C, trockener Asphalt

    Reifendruck kalt: vorne 2,2 / hinten 2,5 (Vorgabe Michelin)


    Vorher hatte ich den Pirelli Diablo Rosso III aufgezogen, da ich mit diesem Reifen auf dem Kringel war.

    Der Road 5 fährt sich im Gegensatz zum PDRIII sehr neutral und hinterlässt einen "satteren" Eindruck. Die Eigendämpfung ist gegenüber dem PDRIII spürbar höher (andere würden vielleicht sagen, er hat weniger Feedback?), das Handling bei schnellen Richtungswechseln etwas weniger dynamisch, was für mich aber durchaus angenehm ist - mir war der PDRIII auf der 990 SMR im Straßenbetrieb fast schon zu nervös.
    Ich finde diese Kombination im Bezug auf das Fahrverhalten der 990er aber sehr sehr angenehm!


    Das Thema Grip kann ich möchte ich momentan nicht bewerten. Beim "Kaltstart" war der Reifen noch neu und rutschte daher natürlich hier und da noch etwas. Beim späteren Landstraßenwedeln baut der Reifen aber sehr großes Vertrauen auf, auch bei ambitionierterer Fahrweise. Allerdings ist Saisonanfang, da ist erstmal noch Zurückhaltung angesagt.


    Aufgefallen:

    - Auf dem Hintereifen erkennt man sehr deutlich die verschiedenen Gummimischungen. Der mittlere Bereich ist gegenüber den Reifenflanken deutlich heller - sieht im ersten Moment wie ultrabreite Angststreifen aus :)

    - der Luftdruck liegt 0,2bar / 0,1bar unter der KTM Vorgabe. Eventuell bringt man dem Reifen mit etwas mehr Druck auch wieder mehr Feedback bei, wenn man das möchte.


    Gruß

    Helge

    Sollte garkein Problem sein, hängt aber auch ein wenig vom Abstellort/Pflege ab.


    - Wo stand das Mopped? Trockene Garage, Carport, unter einer Plane,...

    - Wurde die Batterie abgeklemmt / zwischenzeitlich geladen?

    - Wurde vor dem Einmotten frisches Öl eingefüllt bzw. wie alt ist das Öl

    - Wurde das Mopped aufgebockt, oder stand es 2 Jahre regungslos auf den eigenen Reifen (Standplatten)

    - Kette ordentlich eingefettet?


    Ansonsten würde mich das nicht abschrecken - zugreifen, wenn der Preis passt :Daumen hoch:


    Gruß

    Helge

    Kühlerthermostat sollte leicht geprüft werden können: Wird der Kühler selbst heiß nach ein paar Kilometern bzw. 5 Balken in der Anzeige? Dann ist das Thermostat i.d.R. auch offen oder zumindest teiloffen.

    Ich denke eher, dass der Lüfter nicht anläuft. Also mal die Sicherung + Kabel checken bzw. den Thermoschalter am Kühler prüfen (Schalttemperatur müsste ich mal nachschauen).


    Die 990er kommt in der Stadt aus dem Lüfterbetrieb garnicht mehr heraus, so lang man langsamer wie 30 km/h unterwegs ist...

    Naja, Kettendiskussionen gibts wie beim Öl - jeder hat eine Meinung, entweder mehr oder weniger fundiert/subjektiv...


    Ich halte es persönlich wie beim Öl & Reifen: Bei den größen Marken gibts mittlerweile eigentlich nichts "schlechtes" mehr - die größten Verschleißtreiber sind eh Umweltbedingungen, Pflege und die korrekte Montage & Kettendurchhang - seltener das Ausgangsmaterial.


    Ich persönlich fahre seit 11.000km ENUMA orange mit Stealth Kettenrad - und warum? Weils einfach gut ausschaut... :rolleyes: Bisher tut sie, was sie soll, ohne sich alle 1000km auffallend zu längen.

    Selbst die beste Kette wird bei mittelmäßiger Pflege nach z.B. 20.000km verschlissen sein, wo eine billige Kette vielleicht 5000km früher reif zum Tauschen wäre...

    So lange man sich nicht irgendeine "Longlingchong Sunhine-Goodhope Sportchain" aufs Mopped frickelt, kann man fast nicht viel falsch machen.


    Sir_Maurice

    Deine Ketenglieder auf dem Foto bewegen sich von selbst auch nicht mehr perfekt in die gestreckte Lage - das ist ein erster Indikator für verschlechterte Reibwerte in der Kettenlagern = Verschleiß.
    Ich prüfe zudem immer den Abstand zwischen Kettenglied und Kettenrad, wenn man versucht, die Glieder vom Kettenrad abzuheben.

    --> https://www.motorradonline.de/…-ueber-ketten.199399.html


    Gruß :prost:

    Helge

    Genau die besagten 5mm mehr im Durchmesser (was über 15mm mehr im Umfang wären!) stören mich leider immens... Der Griffabstand zu den Hebeln passt dann nicht mehr - das kann man zwar nachstellen, aber die Geometrie ist dann für mich irgendwie komisch... Liegt vielleicht auch an meinen eher kleinen Händen (Handschuhgröße 8-9), ich weiß es nicht...


    Bei diversen KTM Modellen sind die Griffe im Daumenbereich sogar noch zusätzlich verjüngt, um diesem Problem entgegenzukommen :kapituliere:


    Gruß

    Helge

    Mal eine allgemeine Frage in die Runde:
    Die Oxford/KTM Heizgriffe haben alle einen größeren Außendurchmesser, sind also vom Griffgefühl deutlich dicker - ich persönlich finde das äußerst störend.

    Gibt es Alternativen mit unverändertem Außendurchmesser?

    Heizpatronen im Lenker kommen nicht infrage (Gasgriff wird hierbei wohl deutlich weniger warm).


    Hat hier jemand gute Tipps? Die BMW Heizgriffe sind z.B. vom Außendurchmesser sehr angenehm, aber als Ersatzteil kaum bezahlbar (>250€) und benötigen noch eine Steuerelektronik...


    Gruß

    Helge

    In der Tat würde ich (vor einer weiteren Umbaumaßnahme) die Rahmenbedingungen checken, allem vorweg eine Messung der Bordnetzspannung im Betrieb / höherer Motordrehzahl. Das geht leicht im Stand.
    Zudem wäre interessant, ob am Einbauort der Wandler großer Hitze/Vibration ausgesetzt ist - das würde auch einen stärkeren Wandler früher oder später zerstören.


    Ich nutze selbst ein (fast schon uraltes) Zumo 210 mit dem dazugehörigen originalen 12V/5V Konverter. Der sitzt vorne in der Lampenmaske und erfreut sich seit Jahren bester Gesundheit :ja:


    [offtopic]
    Eine Bordnetzdose habe ich zwar auch verbaut, die dient aber eher zum Handy laden im Tankrucksack... Das Garmin ist beim Ladekabel etwas pingelig, bei meinem 12V-USB-Adapter geht das Garmin immer in den Computer-Modus, daher nutze ich das originale Ladekabel mit Wandler
    [/offtopic]


    Gruß
    Helge

    Servus,
    das Distanzrohr zwischen den Lagern darf durchaus Spiel haben und muss nicht in Fett laufen. Das axiale Spiel sollte aber nur ein paar 1/10mm betragen, da sonst die Lager beim Anzug der Achsschraube gegeneinander verspannt werden könnten) und früh verschleißen.
    Wie hast du deine Radlager denn geprüft?


    Grundsätzlich kann das schleifende Geräusch nur von Bremse und/oder Radlagern kommen. Sollte das Rad korrekt montiert gewesen sein und das Schleifen auch bei abgebauten Bremssätteln bestehen, bleibt quasi nur noch das Radlager als Schuldiger :ja:


    Gruß
    Helge

    Naja, wenn ich mich so an meinen Selbstversuch mit den ollen "BRISK Gleitfunken-Zündkerzen" zurückerinnere, gab es ähnliche Probleme.


    Kaltstart war teilweise garnicht möglich, aber WENN sie dann mal kurz lief, war alles gut. Schlussendlich war die Kombination aus Spannungsabfall beim Anlassen + zu langer Funkenstrecke die Ursache. Die Spulen konnten schlicht nicht genug Zündspannung induzieren, der Hobel sprang nicht an... Neue Zündkerzen (NGK Iridium) brachten sofortige und 100%ige Abhilfe.


    Es können also tatsächlich auch "klassiche" Ursachen wie schlechte Zündkerzen (oder nicht richtig sitzende Zündspulen) sein.


    Gruß
    Helge

    Jepp, Lüfter läuft meist bei Geschwindigkeiten <30km/h, ist typisch bei der 990er. Er schafft es auch nicht, das Mopped so weit runterzukühlen, dass er sich ohne Fahrtwind selbst wieder abstellt...


    Isegrim92
    Du meinst sicherlich das Motul 300V 15W50? Das hat bei mir nur kurzzeitig Besserung gebracht, nach 1000km war das Trennverhalten dann auch wieder "verbesserungswürdig" bei hohen Temperaturen bzw. Stadtverkehr.
    Welches LiquiMoly hattest du davor in Benutzung?


    Gruß
    Helge

    Servus erstmal!


    Ärgerliche Situation...


    Ich hatte an meiner 990er allerdings auch bereits einen undichtes Kühlwasserthermostat (rechts am Motor). Hier brachte eine neue Schelle bereits Abhilfe.


    Leider kann aber auch ein Wärmetauscher (der Kühlergrill ist nur die Abdeckung davor :zwinker: ) nach 10 Jahren durchaus kaputtgehen. Sei es durch Risse, Korrosion oder eben Steinschläge. Ob das unter Gewährleistung fällt, halte ich für schwierig zu beurteilen. Aber normalerweise kann man ja ruhig miteinander reden und sich meist einigen.
    Wird das Kühlwasser nicht regelmäßig getauscht (KTM schreibt es alle 4 Jahre/30.000km vor), sammeln sich allerlei "interessante" Ablagerungen an, das ist normal. Meist Oxide aus dem Kühlkreislauf oder auch "verbrauchte" Bestandteile des Kühlmittels (in den Köpfen kann es durchaus zum Sieden kommen, besonders, wenn der Motor heiß abgestellt wird).


    Kurze Zusatzinfo: Die 2008er 990er ist auch noch recht anfällig bzgl. das Simmerrings auf der Wasserpumpenwelle. Das zeigt sich meist bei 20-25.000km Laufleistung, aber eher durch Kühlwasser im Öl. Hier gibts aber einen Reparatursatz, welcher nicht all zu teuer und jedem ans Herz zu legen ist.


    Lange Rede, kurzer Sinn: Thermostat prüfen (das wäre m.M.n. Gewährleistung) und Kühler prüfen (eher als Verschleißteil durch Steinschlagrisiko einzuschätzen).


    Viel Erfolg :Daumen hoch:


    Gruß
    Helge

    Wenn die Gänge nicht Schaltbar bzw. der Leerlauf nicht findbar ist, ist es fast immer eine schlecht trennende Kupplung. Ursachen gibts viele, da hilft fast nur: Checkliste abarbeiten.
    Ist die Kupplung neu oder gebraucht?


    1. Fehlverbau ausgeschlossen?
    2. Kupplungsarmatur korrekt entlüftet?
    3. Wie weit hebt die Druckplatte beim Kupplung ziehen ab? (mit Messschieber einfach mal messen)
    4. Wandert der Schleifpunkt über Betriebsdauer (mal nah am Lenker, mal weiter weg)
    5. Tritt das schlechte Trennverhalten eher bei sehr heißem oder eher kühlem Motor auf? Meine originale Kupplung trennt bei viel Stadtverkehr auch schlechter, wie im Überlandbetrieb.
    6. Wie stark sind die Kupplungsbeläge mit Öl benetzt? Zuviel Öl = schlechtes Trennverhalten
    7. ...


    Gruß
    Helge

    Die Arrows mit Kat werden auch nicht wirklich warm - das liegt auch weniger am Kat, eher an der Bauart der Dämpfer. Die Dämmwolle von Absorbtionsdämpfern ist ein einwandfreier Wärmeisolator, welcher dem originalen Dämpfern (Reflexionskammerdämpfer) eben fehlt.
    Für die Leos gibt es auch Steck-Katalysatoren zu kaufen, die ändern aber quasi nichts an der Lautstärke. Einen wirklichen Staueffekt gibt es vor ordentlichen Katalysatoren zudem kaum, der Leistungsverlust ist vernachlässigbar. Auch ein leicht fetteres Gemisch stört den Kat erstmal wenig, erst größere Mengen an unverbranntem Treibstoff tun der Beschichtung weh (Nachverbrennung im Kat erzeugt sehr hohe Temperaturen).


    Ich denke, die Besitzer einer Akrapovic-Anlage mit verbauten Katalysatoren werden bestätigen können, dass es so gut wie keinen Leistungs-/Wärmeunterschied sowie keine Geruchsproblematik gibt (um mal dne Bogen zum Topic zu schlagen :grins: )


    Gruß
    Helge