Er meint sicherlich die Nockenwellen-Lagerbrücke. Die sind bei so gut wie jedem Motor sehr empfindlich - besonders, wenn sie u.U. verspannt aufgesetzt bzw. angezogen werden. das ist aber bei vorsichtigem Umgang eher die Ausnahme wie die Regel...
Einstellen musste ich bisher auch nichts, aber für die Kontrolle muss leide relativ viel weggebaut werden. Das kostet am meisten Zeit...
Beiträge von CoolHand
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Werter Coolhand, reele 7 km/h nach Abzug, will heissen, je nach Messgerät, bei dir Laser, Abzug 3 km/h, ergibt gefahren 70 km/h im 60 km/h und auf deinem Tacho zwischen 70-75 km/h. Weshalb gibt es überhaupt noch einen Toleranzabzug? Die heutigen Messgeräte sind sehr sehr nahe 00 Abweichung. Leider wird heutzutage in den Bergen mit Laser von x Kurven unter oder oberhalb gemessen. Distanz bis 1.5 km wenn eine Anvisierung möglich ist.
Das ist so korrekt, Tacho waren es knapp über 70km/h, so 100%ig sicher kann ich das aber auch nicht mehr sagen. Da vorher frei war (somit 80km/h) und es bergab ging, war ich nicht fleißig genug auf der Bremse... Pech gehabt. Messdistanz waren allerhöchstens 1km, eher deutlich weniger.
Der Toleranzabzug beim Messen ist wohl i.d.R. dem Faktor Mensch geschuldet, der weiterhin bedient. Zudem ist eine Toleranz von -null- eigentlich technisch nie realisierbar, da die Geräte immer in Laborsituationen kalibiriert werden müssen. -
[...] mich mit dem Motorrad (ohne Tempomat) nur mit Mühe an die Beschränkung halten kann, werde ich Landstraßen mit schönen Kurven meiden. [...]Kenne ich zu gut, wobei die Schweiz wirklich sehr schöne Ecken zum anschauen hat (Flüela-Pass z.B.) - aber entspannt Mopped fahren resuliert leider in einem Loch in der Urlaubskasse.
Mir wurden reelle 7km/h zu viel (67km/h anstatt 60km/h nach Abzug) auch zum Verhängnis und ich durfte knapp 120€ löhnen. Die schweizer Beamten waren zudem leider auch noch offensiv höflich, gaben mir sogar einen verbalen Schulterklopfer mit dem Kommentar, dass es auf dem gelaserten Bergabstück ganz schnell mal 10-15km/h zuviel sind, ich solle mich nicht ärgern und einfach in Zukunft weniger ablenken lassen (Mein Lächeln muss SEHR gequält gewirkt haben
).BTT:
Es wird immer die physikalisch korrekte Fahrgeschwindigkeit gemessen (Strecke pro Zeit), von dieser wird eine Toleranz abgezogen. GPS kommt dem schon recht nahe, jedoch stört die niedrige Messfrequenz den Geschwindigkeitswert (dürften nicht mehr wie 10Hz sein).
In der Schweiz wünsche ich mir ein Head-Up-Display im Helmvisier mit Geschwindigkeitsanzeige, denn sonst klebst du echt nur mit den Augen auf dem Tacho und genießt die Strecke nicht...Gruß
Helge -
Neigungswinkelsensor wäre definitiv eine plausible Möglichkeit - alternativ könnte natürlich ein Wackelkontakt die Ursache sein... Da allerdings laut deiner Beschreibung das Motorrad wie beim Killswitch komplett abstellt, wäre der Neigungswinkelsensor auch mein Favorit.
Gruß
Helge -
Bei meiner 2009er 990 SMT hatte ich auch Kühlwasserverlust. Ursache dafür waren die Gummischläuche. Die sind außen und innen Gummi, in der Mitte befindet sich jedoch ein Stoff- oder Fasergewebe. Wenn der Schlauch innen leicht porös wird, kann das Wasser am Gewebe entlang durch die Schelle nach draußen dringen. Konnte mir nicht erklären, woher die (getrockneten) Tropfen am Motor kommen. Denke, man merkt das nicht immer, wenn das Wasser während der Fahrt leicht raustropft. Verdunstet ja, übrig bleibt nur der Frostschutz. Wenn da nicht so viel drin ist, sieht man evtl die Wasserspuren am Motor nicht. Hab bei mir dann gleich alle Kühlerschläuche getauscht und mit Stahlschlauchschellen festgezogen, seitdem wieder alles dicht.
Edit: Grade gesehn, hier geht's ja um die 950er. Vielleicht sind die Schläuche ja die gleichen...
Hab EXAKT das gleiche Thema an meiner 990er - schleichender Kühlwasserverlust, aber kein Wasser im Öl. Schlussendlich haben sich verräterische Frostschutzreste am Thermostat und drumherum gesammelt - die Klemmschellen gegen geschraubte Rohrschellen getauscht und dann war Ruhe. Da sich zur 950er nicht wirklich was am Kühlsystem geändert hat, würde ich das nicht von vorherein ausschließen.
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Ich grabe den alten Thread mal wieder aus:
Mittlerweile finde ich leider keine Bezugsquelle mehr für den Preload-Adjuster zum Einbau in eine 990 SMR. Da ich mittlerweile viel zu zweit und auch mit Gepäck unterwegs bin, wäre das allerdings eine durchaus sinnvolle Investition...
Bei eBay finde ich noch die Adjuster von X-Trig, weiß einer, ob diese auch bei der 990er passen? Leider werden diese nurnoch für die EXC/SX Modelle angeboten...
https://www.ebay.de/itm/Xtrig-Federvorspanner-Preload-Adjuster-KTM-SX-125-250-SXF-250-350-450-EXC-EXC/263112162410?hash=item3d42b4fc6a:g:DswAAOSw~v1aH~UN
Gruß
Helge -
Danke für die Tipps!

Werde einfach mal bei beiden anrufen und mir mal anhören, was machbar wäre

Gruß
Helge -
Ich weiß ja nicht, wie das bei der 950er ist, aber bei der 990 SMR läuft im Statdverkehr der Lüfter jetzt bereits quasi Non-Stop... Wenn dieser mit dem anderen Thermoschalter schon bei 88°C anstelle von 102°C anläuft, dürfte der ja fast garnicht mehr aufhören zu arbeiten

Ich spiele schon länger mit dem Gedanken, einen zweiten Lüfter an die 990er so montieren und mit einem zeitverzögerten Relais zusätzlich anlaufen zu lassen... Hatte das Thema mal hier angefangen, bisher ist aber nix draus geworden: 990 SM Größerer oder zusätzlicher Kühlerlüfter?Zum Thema:
Dein Kühlsystem ist aber ausreichend befüllt und entlüftet? Wenn das Thermostat nicht voll öffnet, kann das natürlich zu einer höheren Temperatur führen. Das Öl sieht aber normal aus, also kein Kühlwassereintrag?Gruß
Helge -
Im allerhöchsten Fall die O-Ringe vom Nehmerkolben, allerdings würde ich zusätzlich die Handarmatur im Auge behalten - der Geberkolben bzw. die Dichtung hält auch nicht ewig. Der Reparatursatz kostet aber keine 40€, damit überschaubar.
Aber so lange es funktioniert, würde ich erstmal fahren
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Hi Leute,
ich suche im Großraum München (darf auch gerne mal >100km zu fahren sein) einen guten Ansprechpartner für die Wartung und Optimierung der WP Federgabel meiner 990 SMR.Da meine eine 2012er Modelljahr ist, wurde leider die "billige" Version der Federgabel verbaut und nach mittlerweile 25.000km stört mich das unsensible Federungsverhalten der Gabel immer mehr. Das Federbein funktioniert weiterhin echt gut, aber die Gabel vermasselt einfach den Fahrspaß, besonders bei flotter Kurvenfahrt und nicht ganz perfektem Asphalt... Sicherlich ist mindestens ein Ölwechsel fällig, in dem Zuge würde ich aber einfach gerne einen Experten drüberschauen lassen.
Verschiedene Settings habe ich schon probiert, das brachte z.B. beim starken Bremsen durchaus Änderungen, im regulären Fahrbetrieb trampelte die Gabel aber weiterhin über den Asphalt
Für gute Vorschläge, Erfahrungen und Ansprechpartner bin ich daher sehr offen

Danke & Gruß
Helge -
aber mir fehlen zwei dinge darin, wobei ich mir bei punkt 1 nicht 100% sicher bin da ich nciht auswendig weiß ob die 950er eine ölbadkuppklung hat, sollte sie eine ölbadkupplung haben dann:
1. reibscheiben ein paar stunden in frischem motoröl einlegen sonst sind sie relativ schnell verbraucht
2. eventuelle rattermarken am korb mit einer schlüsselfeile ausglätten, sofern sie nicht zu tief sind, sonst rupft die neue kupplung gleich wieder
Das will ich so nicht direkt unterschreiben, aus folgenden Gründen:
1. Die Reibscheiben sollte man allerhöchstens leicht einölen, jedoch besonders bei den modernen Reibbelägen nicht mehr in Öl einlegen. Dies führt nicht zu einer längeren Lebensdauer, sondern nur zu einer schlecht trennenden Kupplung, bis sich das Öl dann nach ein paar Kilometern (<100km) wieder herausgeschleudert hat.
So lange man mit den neuen Belägen nicht einen sofortigen Rennstart durchführt, reicht die innere Minimalbeölung durch die Getriebeeingangswelle völlig aus. Ein trockener Einbau führt höchstens kurzzeitig zu einer jaulenden Kupplung, den Belägen schadet das aber nicht, so lange nicht dauerhaft so gefahren wird (z.B. durch eine verstopfte Kupplungsöldüse).2. Das wird gerne gemacht, führt aber nach anfänglicher Verbesserung schnell zu zwei weiteren Nachteilen:
- Die vergleichsweise harte Gusshaut der Alubauteile wird durch das Feilen komplett abgetragen
- Das Verdrehspiel des Reibpakets wird zusätzlich vergrößert, was zu einem noch stärkeren Schlagen und somit zu einem höheren Verschleiß führt.
Ich persönlich würde die Flächen höchstens leicht abziehen, aber vielleicht hattest du das auch mit "so lange sie nicht zu tief sind" gemeint
Gruß
Helge -
So lange deine Kupplung nicht rutscht, würde ich auch nichts wechseln. Normalerweise halten die Beläge SEHR lange (>>50.000km). Eher bekommen Korb/Mitnehmer Rattermarken, was die Kupplung rupfen/unsauber trennen lässt.
Die EBC-Pakete kannst du durchaus nehmen, legierte Stahlscheiben sind gängiger Standard, von Aluscheiben rate ich persönlich ab. Der Wechsel ist absolut kein Hexenwerk, nur die Anzugsmoment der Schrauben solltest du beachten und Gewalt ist auch nirgends nötig.
- Fußbremshebel aushängen und nach unten klappen bzw. in gedrückter Stellung fixieren (sonst geht der Deckel von der Kupplung nicht runter)
- Deckel demontieren und auf die Seite legen
- Verschraubung der Kupplungsfedern lösen
- Federn und Druckplatte abnehmen
- Beläge und Stahlscheiben rausnehmen (mit Haken/Schraubendreher/Magnet - ist etwas fummelig)
- Die Tellerfeder (ganz hinten) verbleibt auf dem Kupplungsmitnehmer (diese bestimmt den Schleifpunkt der Kupplung)
- Neue Beläge in der korrekten Reihenfolge und Ausrichtung einsetzen (i.d.R. sind die erste und letzte Reiblamelle unterschiedlich, zudem sollten die Stahlscheiben mit der schrafkantigen Seite nach außen eingesetzt werden)
- Die letzte Reiblamelle um eine Kerbe versetzt einsetzen
- Druckplatte aufsetzen (Pfeil auf der Druckplatte sollte mit dem Pfeil auf dem mitnehmer fluchten)
- Federn und Schrauben montieren (10Nm, wenn ich es richtig im Kopf habe). Ein Tropfen Loctite mittelfest auf das Schraubengewinde auftragen!
- Viel SpaßGruß
Helge -
Klingt schwer danach, dass die Drosselklappen nicht in die geschlossene Position fahren...
1. Wieviel Verdrehspiel hat der Gasgriff?
2. Sie die Bowdenzüge freigängig und nirgends eingeklemmt?
3. Sind die Ansaugstutzen u.U. porös und ziehen Falschluft?Gruß
Helge -
Der Schaltschlag vom 1. Gang ist bei mir auch vergleichsweise geräuschintensiv, besonders im heißen Zustand. Die Kupplung bekommt wohl zusätzlich noch zuviel Öl bzw. der Abhub ist vergleichsweise gering. Das ist aber m.M.n. im akzeptablen Bereich, eine Trockenkupplung wird es nie werden ;-)
Mir ist mal zu Ohren gekommen, dass die radiale Kupplungsarmatur der 990er Superduke das besser hinbekommt - jedoch auf Kosten der Dosierbarkeit...KTM hat mittlerweile auch gelernt - die Kupplungsnehmerzylinder der 1290er Modelle scheinen besser zu funktionieren und sind endlich auch mit Bremsflüssigkeit befüllt.
Gruß
Helge -
Klingt sehr nach einer nicht sauber trennenden Kupplung...
Entlüften ist die erste Wahl, der Sigutech schadet aber definitiv nicht (fahre ich selbst auch).
Der Einbau ist einfach, wurde aber durchaus schon im Forum durchgekaut, z.B. hier https://www.ktmforum.eu/forum3…highlight=sigutech+einbau
Ansonsten:
- alten KNZ abschrauben
- Deckel vom Ausgleichsbehälter an der Handarmatur abnehmen und das alte Öl absaugen
- Kolben vom Sigutech mit O-Ringen mit Hydrauliköl einölen und einsetzen (sollte schön flutschen, NICHT ganz einschieben, nur so weit, bis alle O-Ringe eingeschoben sind)
- KNZ mit Hydrauliköl befüllen, hier etwas schräg halten, damit sich vor dem Kolben keine Luftblasen sammeln
- Hydraulikleitung aufschrauben, hierbei darf ruhig etwas Öl austreten (Ziel: Keine Luft im KNZ) --> Kupferdichtringe nicht vergessen! Anschließend das ausgetretene Öl abwischen.Ab jetzt sollte das Mopped gerade bzw. am besten etwas nach rechts gelehnt stehen! (Anlehnen oder 2. Person hält es fest)
- KNZ ans Mopped schrauben (Kolben wird hierbei bereits etwas zurückgedrückt, was bereits fleißig Öl zurück in die Handarmatur befördert)Jetzt hat man 2 Möglichkeiten: Von hinten oder von vorne
- Variante 1: Mit eine Spritze & Schlauch das Öl über das Entlüftungsventil am KNZ in die Leitung drücken, bis es im Ausgleichsbehälter an der Handarmatur blasenfrei austritt
- Variante 2: Der Klassiker -> Ausgleichsbehälter randvoll machen, Kupplungshebel ziehen, Entlüfterschraube mit einem 8er Ringschlüssel leiiiicht öffnen bis Öl austritt, dann wieder schließen und den Hebel wieder loslassen. Das so oft wiederholen, bis am KNZ das Öl blasenfrei austritt und man einen sauberen Druck am Hebel spürt.Viel Spaß

[edit]
Noch etwas korrigiert -
Meine Freundin trägt exakt diese Kombi (C3 Louis + Schuberth SRC) - wie die Vorredner schon sagen, es funktioniert - aber gut ist anders. Die Qualität ist sehr mager, aber es reicht, um sich zu verständigen.
Den Helm haben wir auch für 249€ bekommen, das SRC habe ich gebraucht bei eBay Kleinanzeigen für knapp 80€ ergattert.Ich selbst habe für längere Touren ein Cardo Packtalk im HJC RPHA ST, damit bin ich bisher wirklich zufrieden. Sprachqualität ist gut, am Handy sogar erstaunlich gut, Musikhören geht auch (wer es mag), Radio ist dürftig (wie bei allen mir bekannten Systemen). Ich nutze es aber primär für die Kommunikation mit meiner
und Freunden.Solo- oder Kurzrunden fahre ich mit einem Shoei VFX-W ohne Intercom. Da reicht mir der Motorsound

Gruß
Helge -
oooh sehr schön, eine Remus

Erfahrungsberichte zu Klang/Lautstärke wären interessant! Sonst optisch sehr schön

Gruß
Helge -
Mit welchem Wert bist du durchgefallen?
Ich hatte 2016 ähnliche Schwierigkeiten mit der originalen (!) Anlage. Die Ursache war nachher ganz simpel: Das Sekundärluftventil hatte sich aus seiner Halterung gelöst und lag am hinteren Zylinderkopf an - dadurch hat es nicht mehr geschaltet. Durchgerasselt bin ich mit >3% CO anstelle der erlaubten 0,3%.
Einfach die Sitzbank abnehmen und prüfen, ob das Ventil nirgends anliegt - der zweite Anlauf ging dann mit deutlich <0,3% glatt durch
Gruß
Helge -
Ich verstehe eure Aufregung nicht...
Das ist schon wie bei der Sesamstraße: "wer nicht fragt, bleibt dumm"...Ein alteingesessener User stellt eine völlig vernünftig formulierte Frage in einem technischen Forum. Es beschäftigt ihn und beim googeln findet man auch nur Mutmaßungen - und sofort wird er von anderen Usern angegangen. Was ist mit euch los? Winterdepressionen?
Wenn ein neuer User eine Frage stellt, welche z.B. auf der Homepage des Herstellers klar beantwortet wird, ist das eine ganz andere Geschichte - das ist einfach nur Faulheit.
Just my 2 cents
Helge -
300ml werden deinem Automotor nicht weh tun - ich würde es dennoch vermeiden, allein schon aus Kostensicht.
- Grundsätzlich rotieren in PKW und Motorrad die selben Bauteile, mit Ausnahme eines eventuellen Turbos. Die Belastungen im PKW sind im allgemeinen gegenüber Motorradmotoren als geringer anzusehen
- Motorradöle haben gegenüber PKW Ölen eine bewusst höhere (!) Eigenreibung, damit die Nasskupplung sauber funktionieren kann (JASO MA/MB Standard)
- Motorradöle haben ein anderes Additivpaket und sind im allgemeinen nicht für hohe Laufleistungen ausgelegt, wie z.B. Longlife-PKW-Öle
- Diesel PKW mit DPF benötigen aschearmes Motoröl, was bei Motorradölen nicht der Fall ist. Benziner sind da anspruchsloser (noch).
- Turboaufgeladene Motoren stellen höhere Ansprüche an ein Schmieröl (Ölkohlebildung in der Lagerung), inwieweit Motorradöle hier den Anforderungen entsprechen, ist mir nicht bekanntBei einem völlig normalen Benziner: rein damit, da wird garnichts passieren.
Gruß
Helge