Man begann, nachzudenken, hinterher zu fahren, sich abzugucken, was sie anders machen und am Ende der Tour zu fragen, wie das geht, bei einer GS die Ventilhauben durch zu schleifen. Und mit den Jahren wurde man dann selber uralt, dick, in alberne Klamotten gehüllt und gelegentlich gefragt, wie man das mache. Meine Antwort heute lautet: so viel wie möglich Moped fahren und solange wie möglich überleben. Mit der Erfahrung (auch der anderer) und den Kilometern wird man besser und die Kosten und Verletzungsraten sinken. Und wenn man es dann im hohen Alter endlich verstanden hat und kann, muß man sterben