Beiträge von balu494

    Die Hinterradbremse ist bei Motorräder auch ein besonderer Fall. Die hintere Scheibe bekommt ja nur leichten Fahrwind ab und

    neigt bei vielen Mopeds zum Überhitzen. Ein-Arm-Schwingen setzen noch einen darauf, weil die Felge/Reifen praktisch keine Kaltluft

    an die Scheibe lassen.


    An der Vorderradbremse hatte ich nur bei zwei einfachen Motorräder Fading. Die Suzuki GS500 und eine Husqvarna waren

    mit einer Scheibe etwas unterdimensioniert an der Bremse.

    Die Bremsausfälle erinnern mich auch an Dampfblasenbildung, aber immer an der selben Stelle? Gerade der zweite Unfall zum

    Fototermin ist doch sehr seltsam. Gehe mal davon aus, dass man nicht im Attackemodus unterwegs war.


    Ich hatte ABS-Einsätze am Vorder- und Hinterrad und der Bremshebel wird nicht weich. Es ist maximal ein leichtes Pulsieren

    zu spüren. Auch ein leichtes Abheben (Springen) des Hinterrades bergab, hat noch nie ein Öffnen der Vorderradbremse erzeugt.

    Zweite Jahresinspektion ohne Brems- und Kupplungsflüssigkeit bei 6670 km 377,98 Euro bei

    KTM Kosak in Essingen. Ein Familienbetrieb in dem auch etwas erklärt wird. Die

    Brems- und Kupplungsflüssigkeit wird nach einem Jahr nicht automatisch gewechselt.


    Die unterschiedlichen Arbeitswerte für die Inspektionen kommen von den

    "Empfehlungen" von KTM. Es gibt keine festen Vorgaben vom Hersteller. Letztlich

    kann jeder Händler selbst entscheiden, wieviel Zeit er angibt. Bei mir wurde sogar die

    Kette geputzt und mit Kettenfett eingepinselt.

    Wenn das Wasser auf der Straße steht, sollte man vorsichtig sein. Aber bei normalem Regen ist die Gummimischung

    typisch Michelin. Ohne Überraschungen und man kann recht nomal fahren.


    Wichtig ist aber, dass sich der Fahrer mit dem Reifen wohlfühlt. Wenn du beim GP kein gutes Gefühl hast, dann

    ist der MK4 der Richtige. :Daumen hoch:

    So sind die unterschiedlichen Bewertungen bei den Reifen. Die Erstausrüster Bridgestone waren mir zu stumpf. Die Karkasse ist mir zu hart und versaut einem die Linie auf etwas schlechteren Straßen.

    Der Michelin GP ist meiner Meinung nach besser und hat durchaus Grip im Regen oder Kälte. Nach diesem Wochenende im Schwarzwald bin ich wirklich sehr zufrieden mit dem GP.


    Jetzt bin ich auf die Laufleistung gespannt.

    Die Superduke 2021 3.0 hat doch den geänderten Rahmen, mit dem horizontalen Hauptrahmenrohr Richtung Federbein (mit Umlenkung).

    Die GT hat ja noch immer den alten Rahmen mit dem Hauptrohr Richtung Fußrasten (Federbein ohne Umlenkung).


    Die Adapterplatte von der 3.0 passt somit nicht an eine GT. Ich hatte eine 2021 GT, jetzt die 3.0 und die Platten sind unterschiedlich.

    Aber irgendwie war da was mit Hessen. Wollte mir mal eine Köstler Maico 500 Supermoto kaufen. Die hatten ganz offiziel eine Straßenzulassung und konnten

    offen gefahren werden. Bis meine Entscheidung gefallen war, gab es für diese Motorräder keine Zulassung mehr. Ich meine, dass bei Köstler auch das Bundesland

    Hessen genannt wurde, die hier gegen bestimmte Eintragungen vorgegangen sind. Gerade bei Exoten wie Husaberg, Zweitakter GasGas oder TM, Wettbewerbsmodelle von

    Husqvarna, KTM und Beta wurden die offenen Leistungen einkassiert. Da war aber auch das KBA mit im Spiel. Naja, ist schon länger her.


    Beim Reifendurchmesser (Auto) gibt es doch toleranzen. Ist das bei der Übersetzung nicht auch so?