Motorrad oder PS hat gerade Bremsscheibenschlösser und Ketten getestet.
Beiträge von balu494
-
-
Wahrscheinlich war der Herr Schreiber beleidigt, dass ich schon die zweite KTM extern gekauft habe.
Nächstes Jahr mache ich die Inspektion in der alten Heimat der 3.0. Dann kann ich den 190er gleich
eintragen lassen.
-
Bis zur letzten Inspektion hatte ich keine negativen Erfahrungen bei Alskom. Die 1000er Wartung bei der 3.0 wird jetzt aber wohl unterschiedlich berechnet. Wer
das Motorrad dort kauft zahlt unter 400 Euro als "Externer" waren es halt deutlich über 400 Euro. Kann man machen, ist aber nicht schön.
-
Ich hätte die Gabel nicht bei Alskom machen lassen, sondern zu einem Fahrwerksspezialisten gebracht.
Dann hätte ich die erste Inspektion bei der Gabel auch schon durch.
Aber man kann die Dinge natürlich auch auf eine andere Art und Weise angehen.
-
Wenn ich lese, was dich alles ärgert, hätte ich als Händler auch keinen Bock mehr.
Beschlagene Scheinwerfer hatte ich schon bei verschiedenen Herstellern und nur einer hat den Scheinwerfer sofort ausgetauscht.
-
Bei meiner ehemaligen GT hat es etwas über 2 Monate gebraucht bis der Schlüssel da war.
-
Stimmt, aber bleibt die dann auch an? Habe mit der GT und mit der 3.0 auf Schotter auch schon kurze Traktionstests gemacht und
es gab keinerlei vergleichbare Auswirkung. Irgendwie liest es sich doch als ob es ein Problem geben würde.
-
Das finde ich aber wirklich seltsam. Geht die MKL an?
-
Auflösung:
Nach ein paar Metern bleibt die Kiste stehen, der Motor wird abgestellt.
Geht der Motor aus oder ist die GT auf Standgas?
-
So ein Quatsch....hatte ich bei 5 Japanern in 20 Jahren nicht !! Das ist doch kein Verschleißteil, wie Bremsklötzer !!
Und ich habe in 30 Jahren an 3 Japanern undichte Gabelsimmerringe gehabt. Vielleicht nicht nach 3 oder 4 TKM aber auch
schon mit deutlich unter 10 TKM. Das ist jetzt Quatsch, ist aber so. Und da gab es auch keine Kulanz sondern eine
Rechnung.
-
Man brauch eine undichte Gabel aber auch nicht dramatisieren. Hatte ich schon oft genug und bin auch schon mal mit einem Lappen und Kabelbinder aus den Alpen nach Hause gefahren.
Es ist ärgerlich, aber wenn KTM die Reparatur nicht übernimmt, ab zum Gabelspezialisten. Dann ist die Gabelwartung schon erledigt.
-
Ich hatte selber eine 21er GT und jetzt eine 3.0 SDR. Das Vorderrad steigt sicherlich mehr als 15 cm bevor die Wheeliecontrol
eingreift. Sonst würde es ja schon bei einer holprigen Strecke ausgelöst werden. Ich würde dir die Empfehlung geben, auf einer
wenig befahrenen, ebenen Strecke den dritten Gang unter Vollgas auszubeschleunigen. Die GT steigt da sehr gleichmäßig und
man hat eine gute Kontrolle. Die 3.0 mit kleinem Ritzel ist da schon deutlich aggressiver und ich bin schon ein paar Mal
erschrocken. Allerdings ist das nur ein Kopfsache, weil dann die Wheeliecontrol eingesetzt hat.
-
Du solltest in diesem Fall einfach die Zugfestigkeit der Ketten vergleichen. Von DID gibt es eine pdf und von Enuma sind die auf der Homepage zu
finden.
-
Vielen Dank für die Info.
-
Und da kann ich jetzt jedes Motorradmodell eintragen?
-
Alles anzeigen
Ganz richtig, ab 12000 Touren spielt Klopfen praktisch keine Rolle mehr und man könnte die Verdichtung bis zur mechanischen Grenze anheben.
Das nutzte man bei F1-Saugmotoren ganz bewußt aus.
Aber es gibt ja auch ein Leben darunter...
Zu klopfen beginnt ein Motor immer im Bereich des maximalen Drehmomentes, wenn er auch ganz oben klopft liegt schon sehr viel im Argen.
Klopfsensoren sind bei der Motorradmotorentwicklung immer mit vorgesehen (kann ich aus erster Hand berichten) alleine schon aus dem Gründen der leichteren Zündkennfeldentwicklung.
Aus Kostengründen werden die in der Serie aber eigentlich immer wegrationalisiert.
Motorradmotoren vertragen wegen dem vergleichsweise extremen Bohrung/Hub-Verhältnisses mehr Verdichtung als PKW-Motoren.
Auch gilt: je kleiner der Einzelhubraum pro Zylinder desto mehr geht an Verdichtung (Stichwort 600er-Vierling).
Du bist dir aber schon bewusst, wo das max. Drehmoment bei diesen hochdrehenden Motoren ansteht. V12 Ferrari F1 Motor aus 1995 max. Drehmoment bei 14000 U/Min. Aber du hast recht, dass das Klopfen nicht im direkten Zusammenhang mit der Drehzahl liegt. Es sind die Temperaturen und die Druckverhältnisse im Brennraum.
-
Sag ich doch, das Fahrwerk kann schon etwas. Ist kein Premiummaterial, aber mit etwas probieren bekommt man eine ordentliche Abstimmung hin.
-
Ich dachte immer, dass die Klopfsensoren am Motorrad wegen der früher relativ niedrigen Verdichtung obsolet waren. Gerade hohe Drehzahlen sind ein Faktor der
zu unkontrollierter Verbrennung führen kann. In 90er waren die meisten japanischen Motorräder auf 91 ROZ ausgelegt. Deshalb hat man gerne, ich auch, eine
dünnere Zylinderkopfdichtung (wenn verfügbar) einbauen lassen oder den Zylinderkopf planen lassen. Danach hat man halt 96/95 ROZ getankt. Und das Motorrad war natürlich
viiiel stärker als davor.
-
Ich finde diese Aussagen schon etwas extrem. Das Federbein funktioniert doch recht feinfühlig, wenn man die Druckstufe etwas rausnimmt und
die Zugstufe härter macht. Die Gabel ist schon eher etwas unsensibel, aber auch hier werde ich die Druckstufe etwas reduzieren und den
Rebound ein zwei Klicks härter machen.
Für mich ist es immer ein Qualitätsmerkmal, wenn man selbst kleine Veränderungen sofort merkt. Das trifft beim Fahrwerk meiner 3.0 auf jeden
Fall zu.
-
Von wem ist jetzt dieser Kennzeichenhalter?