Beiträge von ePowerbikes

    Die Wärme kommt vor allem vom Kühler, Kat heizt das Federbein.

    Ich habe wegen der Einsparung des Gewichtes den Kat entfernt, Mittelrohr bei Aliexpress um 30€ gekauft (top verarbeitet + Edelstahl) Remus Endtopf ist auch leichter als der originale, Batt. gegen Lion getauscht. Schon ist die Dicke um einige Kg leichter. Fahre mir C**ber Kit. Geräuschkulisse könnte für den einen oder anderen zu nervigen empfunden werden. (für mich kein Thema, fahre fast nur Offroad)

    Hallo,


    gleich vorweg, hier geht es nicht um Sound und ob man mehr Leistung hat oder ob die Zulassung erlischt.

    Hintergrund sind Maßnahmen zur Gewichtsreduzierung im reinen und härteren Offroad Betrieb abseits des Faktor Mensch.

    Die Fragen richtet sich an jemanden vom Fach bzw. jemanden welcher es tatsächlich weiß, bitte keine Vermutungen.

    Folgendes Szenario, das Bike hat den originalen (KTM-) Remus Endschalldämpfer welcher sicher weniger Widerstand hat sowie den originalen Twinair Luftfilterkit, der Katalysator ist entfernt.

    Frage, muss das Mapping angepasst werden oder errechnet das Steuergerät anhand der Lambdawerte (O²) selbst die erforderliche Spritanreicherung quer durch das ganze Leistungsband.

    Sind verminderte Strömungswiderstände im Abgasstrang auch ein Thema, wenn ja mit welcher Auswirkung.


    Herzlichen Danke vorweg für eine fundierte Antwort.


    Ingo

    Kann den original Motorschutz (geschweisste PP Variante) empfehlen, das Ding ist ein Panzer. Hab meine in Verbindung mit den Alu Handschützern schon zig mal geschmissen, musste erst einmal auf Höhe des Tanks etwas ausbiegen. Bin unzählige Male aufgesessen, nichts passiert.

    Ja kann relevant sein, hatte mal einen Mitas Dakar montiert, dieser war bei weitem steifer/fester als die anderen meiner Reifen, gefiel mir aber beim fahren eher nicht so. (auch hier, jeder bevorzugt andere Reifen)


    Wenn wir mit Anhänger anreisen dann nehme ich auch das Rabaconda mit, die Schläuche bleiben zur 2ten Reserve beim/im Auto, 2te Reserve deshalb weil wir auch einen Satz Reifen dabei haben, wäre dann Reserve wenn wir keinen Reifen mehr hätten. Reisen wir auf eigener Achse mit den Mopeds an, teilen wir uns Werkzeug, Montiereisen, Kompressor, Schläuche usw. untereinander auf. Bin aber mittlerweile eher "schmerzbefreit" nachdem ich weiß was die schlauchlos Reifen aushalten.


    Ich muss hier widersprechen, das hat nichts mit Fahrtechnik oder Linienwahl zu tun. Es macht schon einen Unterschied wo ich fahre, wie viel Kilometer spule ich in welchem Terrain ab usw., oft gibt es nur die Wahl zwischen Pest oder Cholera d.h. da kann man sich max. aussuchen, nehme ich eher den grauen Stein oder doch lieber den dunkelgrauen Stein.... beide werden durchschlagen.

    Gleiches gilt für den Druck, mit 2 bar könnte/wollte ich das meiste nicht Offroad fahren, aber jeder wie er will. Manchen reicht auch der originale Motorschutz, manche benötigen aber den dicken Motorschutz (selbst diesen muss ich demnächst ausbiegen da er an einigen Stellen bereits am Tank ansteht.) Ich kann von meinen Erfahrungen sprechen, ich bin teilweise regelrecht verwundert was die schlauchlos Reifen aushalten, bin diese unbeabsichtigt schon einen Tag mit 1,4bar gefahren und hab mich über den Grip gewundert ;-) (habe einen italienischen Reifendruckprüfer an der Tanke erwischt welche etwas falsch anzeigte...)

    Nach einer gewissen Zeit ist so viel Dreck im Gelenk des Ständers so dass er bei Schlägen im weiter nach unten wandert, die Feder ist zu schwach um den Ständer wieder zurückzuholen.

    Ich hab schon alles probiert, neue Federn, ölen, fetten, Kettenspray, nach ein paar Wasserdurchfahrten oder Matsch beginnt das Drama von vorne. (anzumerken ist aber, dass ich unten die Verbreiterung aus Alu montiert habe, d.h. der Ständer ist minimal schwerer geworden)

    Dongle ist mir zu riskant, möchte mich ungern auf Grund des Seitenständer am Asphalt hinlegen.

    Habe mit den Mitas generell keine guten Erfahrungen gemacht, waren eigentlich alle seitlich undicht.

    Seit ich Trailmax Raid fahre ist Ruhe, essenziell ist aber dass das Felgenband beim Reifenwechsel nicht beschädigt wird. (wenn doch dann geht die Luft meist sehr schnell aus - in Minuten)

    Schlauchlos ist meiner Meinung nach von Vorteil, kann schnell mit Docht geflickt werden, Schlauch hab ich nur zur Reserve mit wenn ich den schlauchlos nicht mehr dicht bekommen sollte.

    (Schlauch hat halt das Risiko des ab- bzw. durchquetschen im harten Gelände)

    Wer TET Sardinien kennt, weiß was Reifen aushalten müssen, von den gefühlt 10 Milliarden Steinen habe ich alle mit dem Vorderreifen erwischt, die Dinger haben zig mal auf die Felge durchgeschlagen, ich hatte noch nie einen undichten/defekten Reifen.

    Das Felgenhorn hingegen musste ich schon einige Male ausbiegen, selbst bei einer Felgenhorn- Ausbeulung von 5mm war der Reifen noch auf der Felge dicht.

    Fahre schlauchlos mit 1,8 bar, da kann man auch noch Verbindungsstrecken auf der Strasse ohne Einschränkungen fahren.

    Komme gerade wieder vom TET Sardinien, bei manchen steilen (Geröll-) Abschnitten geht das 16er einfach nicht.

    Ist viel zu lange übersetzt, werde jetzt auch auf ein 15er wechseln, mit der Kupplung fahren stört meist den Flow.

    By the way, der Seitenständer ist gleich der nächste Patient, was hab ich mich geärgert, gefühlt alle 500 Meter hat sich die Mühle im Geröll selbst abgedreht. (hab das gute Ding dann mit Kabel festgebunden)

    Fahre meine R meist im harten Gelände (Redstag, TET, Nagyc., usw.), hab die Dicke schon zig Mal auf die Seite gelegt + 360Grad drehen auf der Seite liegend. Dicker KTM Motorschutz, Klappspiegel und Aluhandschutz reicht vollkommen.

    hilft nicht :kapituliere:

    also ich brauche schon stichhaltige Argumente , meinetwegen auch Hypothesen, bittesehr

    Vorteil:

    keine herumärgern wegen Druckverlust wenn man(n) das Felgendichtungsband beschädigt hat


    Nachteil:

    u.a., Gelände beschädigt Felge weil diese sehr weit nach außen steht, andererseits Enduro Kumpel fährt mit Desert X auch TET, er musste seine noch nicht ausklopfen, ich musste meine 890er R Felge schon ausklopfen (Desert X hat Speichen auch außen)

    Sondern eine Verdrehsicherung für die Schraube, die bei Kontakt mit Eisen aushärtet. Deshalb bleibt ja Loctite immer schön flüssig in der Flasche.

    das belastet mich, kann heute sicher nicht schlafen wenn die Frage in meinem Kopf herumgeistert.... wie weis denn der Loctitetropfen ob er sich auf Eisen oder anderen Materialen befindet :zunge: ?

    hat schon mal jemand die originale 23er R Sitzbank etwas in der Höhe abgepolstert, mir (180cm) ist das Ding einfach zu hoch, wenn ja bitte um HowTo.

    Hatte schon zig Umfaller im Gelände nur weil mir ein paar cm fehlten, es gibt Situationen da komme ich sitzend nicht mal von Seitenständer wenn das Moped im Gelände blöd steht.

    Möchte nicht tieferlegen da ich den Federweg benötige, andere Sitzbank geht auch nicht da ich den Twin Filter drauf habe.

    danke für den Tip mit dem Dongle, ist mir aber zu heikel. (möchte mich ungern auf der Strasse wgn. dem vergessenen Seitenständer und/oder Dongle ausbreiten) :grins:

    Ich versuche mal das Gelenk etwas weiter zusammenzuziehen (oder so ähnlich) so das der Ständer mehr Widerstand hat und sich nicht so leicht bewegen lässt.

    nein den Ständer drücke ich nicht runter, möchte den Ständer ungern fixieren.

    Anzumerken ist, dass ich die Alu Verbreiterung unten drauf habe, die brauch ich aber, sonst liegt die Mühle oft im Gemüse weil der Ständer einsinkt.

    Servus, folgendes Problem, mein Seitenständer bewegt sich bei harten Schlägen und teilweise bei Waschbrettdurchfahrten.

    D.h. fährt man z.b. einen Steilhang hoch und dieser Steilhang hat auch Mulden, so bewegt sich der Seitenständer etwas nach unten und stellt mir den Motor ab.

    Im Steilhang sehr suboptimal. :zunge:

    Hätte jemand eine Idee, gibt es wo härtere Federn für den Seitenständer?

    Welche genau hast Du da genommen (Wunderlich/Lonerider/?) und passen die gut/wie sind die befestigt?

    Danke!

    Die von Amazon um 24€, habe das GS mit schwarz übersprüht.


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    Das RedMammut-Zeugs spukt mir auch im Kopf um für die TET-690er, die ich grad am Bauen bin. Aber ich hab ja schon die Blizzards von Enduristan in L, da weiß ich nicht so recht, ob sich der Wechsel lohnt.

    Habt ihr das 3x20l System?

    Ja das sind die 3x 20Ltr., in der Mitte hatte ich Regensachen, Endurobrille, Neckbrace und Rucksack verstaut.


    Schaut prinzipiell gut aus, das Ganze - jedoch:


    Vorsicht mit den gekürzten Haltegriffen!

    Wenn Du keine Taschen drauf hast, besteht dadurch bei einem Sturz / Ausrutscher hohe Verletzungsgefahr.
    Da gab's schon welche, die sich die ungekürzten Haltegriffe in die Schenkel gerammt haben...

    danke für den Hinweis