Aber die 3 PS werden doch keine 30 kmh kosten oder ? Orginal sind es ja 160kmh, auf wie viel kommt man den ca. noch?
Immernoch 160 ohne Probleme
170 ....recht zäh und drüber nur mit Rückenwind oder Gefälle ![]()
Aber die 3 PS werden doch keine 30 kmh kosten oder ? Orginal sind es ja 160kmh, auf wie viel kommt man den ca. noch?
Immernoch 160 ohne Probleme
170 ....recht zäh und drüber nur mit Rückenwind oder Gefälle ![]()
In der Bedienungsanleitung sieht es so aus, als ob man zur äußeren tiefsten Kante der Schwinge messen soll. Also nicht zur Vertiefung mittig in der Schwinge.
Glaube das meintest du mit deiner Frage.
Irgendeine EU-Regel verbietet mittlerweile das Flicken von niederquerschnittreifen und Motorradreifen, hat Mall ein adac-typ gemeint.
https://www.adac.de/Reifenreparatur/
- Nur beim qualifizierten Spezialisten erlaubt -
Reparaturen von Pkw- und Motorradreifen
In vielen Fällen können Pkw- und Motorradreifen mit Stichverletzungen repariert werden. Wurden eine Schraube oder ein Nagel in die Lauffläche eingefahren, sollte dieser Gegenstand nicht entfernt werden. Außerdem sollte bis zur möglichst baldigen Reparatur des Reifens der Fülldruck immer wieder geprüft und korrekt eingestellt werden, um irreparable Plattrollschäden am Reifen zu vermeiden. Die Schadensbeurteilung und die Reparatur der Reifen darf nur vom qualifizierten Fachbetrieb durchgeführt werden. Es muss dabei sichergestellt sein, dass der reparierte Reifen voll einsetzbar ist und der Spezifikation des Reifens vor der Beschädigung entspricht.
Wann ist eine Instandsetzung von Reifen sinnvoll?
Grundsätzlich sind die häufigsten Reifenbeschädigungen reparierbar. Eine Instandsetzung von Reifen macht besonders dann Sinn, wenn
der Reifen noch nicht lange im Einsatz war und deswegen über ausreichende Restprofiltiefe verfügt
aus technischen Gründen der zweite Reifen der betroffenen Achse auch ersetzt werden müsste, um z. B. die Funktion eines indirekt messendes RDKS sicherzustellen
der Reifenschaden bereits kurz nach seiner Entstehung entdeckt wurde, der Reifen nicht lange mit zu geringem Luftdruck gefahren wurde und möglichst zeitnah repariert wird. Bei der frühzeitigen Erkennung eines Reifenschadens hilft ein RDKS
an dem Reifen noch keine provisorische Notreparatur (z.B. Pannenspray) vorgenommen wurde
ein geeigneter Ersatzreifen nicht verfügbar oder nicht zu beschaffen ist (z.B. im Ausland)
nur bestimmte Bereiche des Reifen betroffen sind und die Beschädigungen ein bestimmtes Ausmaß nicht überschreiten
Vorschriften zu Reifenreparaturen
In der Richtlinie 6 des § 36 der StVZO sind unter den Punkten „Die Beurteilung von Reifenschäden an Luftreifen“ und „Die Instandsetzung von Luftreifen“ die Details zu Reifenreparaturen festgelegt. Seitens der Verordnung werden keine Arten Pkw- oder Motorradreifen grundsätzlich von möglichen Reparaturen ausgeschlossen. Letztendlich ist es dem jeweiligen Reifenhersteller überlassen, ob er einzelne seiner Produktgruppen von der Reparaturmöglichkeit ausschließt oder besondere Reparaturvorgaben macht. Mehrheitlich können Stichverletzungen im Laufflächenbereich mit einer Ausdehnung bis 6 mm repariert werden. Bei Motorradreifen gilt dies nur für den mittleren Bereich der Lauffläche. Für die Schadensbeurteilung und für die Reparatur muss der Reifen demontiert werden, wenn es sich nicht nur um äußerliche Schäden handelt. Die Reparatur erfolgt meist mittels Warm- oder Heißvulkanisation und dauert ca. zwei Stunden. Die Reparatur eines einfachen Nagelloches kostet ca. 20 bis 25 €.
Die aktuell gültigen Vorschriften zu den verschiedenen Reparaturmöglichkeiten, den angemessenen Reparaturmethoden und der Wirtschaftlichkeit einer Reparatur unter Berücksichtigung des Gesamtzustandes des Reifens kennt der auf diese Tätigkeiten spezialisierte und zertifizierte Vulkaniseur.
Obwohl das bei mir im 2. überhaupt nicht geht, da muß man schon weitere Tricks anwenden (Lenker ziehen, Gewicht verlagern, etc. ) Beim Gasaufreisen macht man manchmal sowas unbewußt.
Ich meine ein sogenanntes Powerwheelie: Das Vorderrad kommt ganz von selbst ohne weitere Tricks nur beim Durchbeschleunigen, wenn die Übersetzung und Leistung = Drehmoment bzw. Kraft am Hinterrad einfach ausreichen, das Ding mit dir drauf vorne anzuheben. Und das können serienmäßige 390er mit Originalübersetzung nicht.
Hab es am Wochende auch mal probiert. Im 1. kommt die kleine schnell mal hoch beim durchbeschleunigen. Im 2. Mit Gas weg und wieder aufreißen habe ich es nicht hin bekommen.
wir können also ziemlich sicher davon ausgehen, dass die 390er kein Problem mit Dampfblasenbildung hat
Das hat ja auch nie einer behauptet ![]()
Es ging zumindest bei den Dampfblasen darum, ob und wie die einen Heißstart verhindern bzw. stören, und ob dies als Ursache aufgrund ev. fehlendem KS-Druckes in Frage kommt.
Die Duke hat meiner Meinung nach generell in allen Belangen keinerlei grundlegende Probleme. Sie ist ein solides, sicheres, spaßiges Kurven Monster ![]()
Wenn der Motor also warm ist, muss der auch besser anspringen.
Vorausgesetzt natürlich das Gemisch stimmt .... und hier liegt der Hund begraben
.
überfettetes Gemisch durch zu wenig Kraftstoff? so schlau scheint die Seite nicht zu sein
Der Absatz ist von mir ein wenig aus dem Zusammenhang gerissen worden. ![]()
In erster Linie ging es in dem Zitat Auszug um Anforderungen an Kraftstoffe und im speziellen um das Verdampfen.
Im Kaltstart muss der KS leicht verdampfbar sein, sonst besteht die Gefahr eines zu mageren Gemisches, da nicht alles an KS an der Verbrennung teil nimmt.
Im Heißstart ist es genau entgegengesetzt und zu viel Verdampfung im Brennraum kann zu einer Überfettung führen. Die Dampfblasen im KS System sorgen hingegen "nur" für ein zu mageres Gemisch oder eine Unterbrechung der KS-Zufuhr.
Somit gleiche Ursache -> zu Heiß und damit zuviel KS Verdampfung, jedoch entgegengesetzte Auswirkungen auf das Gemisch 
-> KS Verdampfung im Brennraum = Gemisch zu fett
-> KS Verdampfung im KS-System = Gemisch zu mager ![]()
Da geht es um Sprit der am oder über dem Siedepunkt ist, und dann in der genauso heißen Benzinpumpe ausgast.
Nö eigentlich ist egal wo im Kraftstoffsystem.
Wenn sich die Dampfblase in der Leitung zum Einspritzventil oder am Einspritzventil selbst bildet gibt es Probleme. Da sich beim Moped alles recht kompakt am heißen Motor befindet, ist der Siedepunkt "drucklos" schnell erreicht.
Zitat von einer schlauen Seite
:
Heißer Motor:
Unter ungünstigen Bedingungen können Teile des Kraftstoffsystems so heiß werden, dass ein zu großer Anteil des Benzins verdampft. Die Folgen können "Dampfblasenbildung" in der Kraftstoff-Förderpumpe oder im Einspritzsystem sein, wodurch die Benzinzufuhr unterbrochen bzw. das Gemisch überfettet wird.
Man fragt sich ja schon, was für eine Ausbildung die so haben.......
So abwägig ist das gar nicht
. Bei Einspritzern ist aus diesem Grund ein dauerhafter Vordruck in der Kraftstoffleitung, durch die Kraftstoffpumpe und das Druckregelventil als Ziel vorgegeben.
Bei der Diagnose von Heissstartschwierigkeiten von Ottomotoren ist dies einer der ersten Prüfpunkte ![]()
Wenn das Gemischkennfeld dazu passt und man nicht unbedingt Schotterstraßen fährt,
spricht da wenig dagegen:
Früher wurden viele Sportmotorräder SERIENMÄSSIG mit offenen Ansaugtrichtern ohne Filter ausgeliefert
(Die Dellorto-Vergaser hatten da ein Sieb, dass das Ansaugen von Muttern ab M6 verhinderte.)
und auch die hielten problemlos 100.000 km und mehr.
So ein bissl Dreck geht schon durch den Motor durch!
Früher gab es aber auch nicht die heutigen geringeren Fertigungstoleranzen und Kolbenspiele. So bissl wird es schon einen Grund haben warum sämtliche Motoren mit einem LuFi ausgestattet sind.
Schmutzpartikel in ihrer ungefiltert hohen Anzahl wirken wie Sandpapier innerhalb des Brennraumes. Zudem besteht die Gefahr das sich die Smutzteile an Einspritzdüse Ventilen und Luftkanal ablagern. Mit allen dadurch möglichen Folgen .....
...komisch, was ihr immer mit dem Lärm habt....
Ich fahre inzwischen komplett offen, heisst ohne Deckel und Filter.
Das ist aber nicht sehr Motorfreundlich ![]()
Ohne Taschenlampe sieht man das 1,4 cm Loch nicht - nicht mal in der Werkstatt wurde es bemerkt! Vorteil - keine Verfärbungen an der Chromblende, satter Sound!
LG Konrad
Ich habe gerade mal hinten rein geschaut, ohne Taschenlampe sieht man es bei Tageslicht denke ich schon. Aber Grundsätzlich sieht es nicht verbastelt aus.
Fraglich nur was die Geräuschmessung ergibt.....
Ich finde die 390er von Hause aud´s schon recht laut für das rel. kleine Motörchen.....
Mir gefällt der originale Auspuff auch am besten!!!! Macht ne schlanke Linie. Wegen des Sounds habe ich im Endrohr direkt in die gleiche Kammer gebohrt wie all die anderen, die unter der Blende bohrten! Ohne Taschenlampe sieht man das 1,4 cm Loch nicht - nicht mal in der Werkstatt wurde es bemerkt! Vorteil - keine Verfärbungen an der Chromblende, satter Sound!
LG Konrad
Also praktisch von hinten ins Rohr an linke seite schräg ein 14er Loch gebohrt?
Mal abgesehen davon daß ich den Orginalauspuff von der Optik am besten finde ( nur mein Geschmack daß muss man nicht teilen) ...
Ich teile das ![]()
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Sieht nur nachher in real ein wenig anders aus wenn bei Schräglage das Fahrzeug in die Federn gedrückt wird.
Ja dann kommt das entsprechende Teil früher am Boden an aber die Stelle die zuerst den Boden nach der Fußraste berührt sollte die gleiche sein....
Das hinlegen soll ja nicht die mögliche Schräglage antesten sondern die Stelle offenbaren die den Boden berührt.
Einfach die Kati mal langsam zur Seite kippen und schauen was wann den Boden berührt ....
Ist ja rel. leicht und zur Not halt zu zweit oder eine Pappe drunter legen.
hello @ all,
ich hab seit kurzem die duke 200 übernommen & nun steh ich mit low battery zuhaus ;/
ich möcht selbst gern die batterie wechseln, weiss aber nicht, welche batterie die passende ist!
Nimm doch die von den Werten her die vorher drin war .....
Wegen den Maßen kannst auch die Alte vermessen ![]()
Nicht zu vergessen die Anti Hopping Kupplung. Ich weiß nicht ob die kleine eine hat.
Die 2015er angeblich ja.
Demnach müsste ja das Bremsmoment beim 690er-Motor noch größer sein - ist es aber nicht. Gefühlt ist es sogar nur halb so groß wie bei der 390er.
Ein wichtiger Faktor in der Aufzählung fehlt nämlich: die Länge der Übersetzung!
Michael hat es ja bereits angedeutet.
Jo das stimmt ... teilweise. Aufgrund der längeren Übersetzung der 690 ist es quasi so als würde man in einem höheren Gang fahren bzw. motorbremsen ggü. der 390er ... . Das Schubmoment der 690er ist am Motorausgang sicher höher als bei der 390er ![]()
Es ging hier imho aber nicht um einen Vergleich sondern die Gründe für den Ankerwurf der Kleinen
.
Wenig Gewicht (Bewegungsenergie in der Masse) + Rel. großer Hubraum / Zylinder (Einzylinder) + wenig rotierende Masse im Motor = Ankerwurf sobald kein Saft mehr kommt ![]()