Das schlimme ist , das die dann wahrscheinlich nicht mal lügen müssen ![]()
Beiträge von scrad
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Nach dem "Hayabusa-Skandälchen" haben sich die Motorradhersteller darauf geeinigt, dass keiner mehr als 299 km/h anzeigen darf. Das ist der Hintergrund.
Mit der 14er SuperDuke habe ich 1x 298 Tacho geschafft, dann musste ich zudrehen.
Mit der SuperDuke GT habe ich Tacho 274 geschafft, mit kleinem aerodynamischen RucksackDer Tacho wurde auf 299 begrenzt weil es auch die freiwillige Selbstbeschrängung auf 299 bzw. 300 kmh "echte" gibt.Hat in erster Linie damit zu tun.
Ab Werk läuft auch kein serienmäßiger Supersportler mit 200 PS mehr als 299 kmh "echte" , wenn dies nicht durch diverse Möglichkeiten umgangen wird.
Ich denke die GT hat die deutlich bessere Aerodynamik , denn es gibt nix schlimmeres als ein Nakedbike samt Fahrer was den CW Wert angeht.
Ob und wie sich der neue Motor leistungsmäßig unterscheidet wird man sehen.
Mit dem original SD-R Motor und deren Übersetzung (falls geändert an der GT ) sollte sie etwas schneller sein als die SD-R.
Aber nur Gott ( sprich KTM) weiss was bei ihr alles umgestrickt wurde ?
Gruß Jörg
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Ist die Luft im entlasteten Zustand schon vorverdichtet sprich Druck drauf , wirds beim einfedern schnell sehr hart und Bockig wie oben geschrieben.So stellte man früher z.B. Gabeln aufs Fahrergewicht und nach Geschmack ein.Geht heute immer noch wenn Ventile drin sind.
Der Druck auf die Simmerringe nimmt dann auch zu , das ist ja das Thema hier.
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Allerdings fand er keinen, wo beschrieben Stand das der die TC abschaltet.
Wieviel
Händler gibt es eigentlich die über ihre Produkte die sie vertreiben bescheid wissen ?Es ist immer wieder haarsträubend was da teilweise an Fachwissen fehlt und erst recht wenn es 116 Euro zu verdienen gibt.
Gruß Jörg
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wer fährt den Reifen die für 270+ freigegeben sind?
Alle freigegebenen Reifen für die SDR haben den Speedindex "W" für über 270 kmh.
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Seh keinen Grund dieses nun an zu zweifeln. Doch wie üblich, iergendwer schaft es nicht also müssen alle andern faken.
Nein , die 299 auf der Uhr haben einige.
Allerdingens klemmt man dann üblicherweise mit dem Gesicht unterm Tacho und sitzt nicht so gerade als hätte man nen Besenstiel im Kreuz.
Dann schafft die Kiste die 299 Tacho eher nicht mehr und auch der Fahrer sollte dies kaum noch aushalten können gerade wenn am Helm noch die Gopro klemmt.
Ich fahre sie selbst am Helm
Dazu kommt noch,das der Busch links am Mopped bei 299 Tacho nicht mehr so scharf ist
Bei 8750 RPM sollten Tacho 258 +- anliegen was mit den alten Modellen vielleicht +230 entspricht und aufrecht locker fahrbar ist.
Bei 299 müssen roundabout 10 000 RPM auf der Uhr stehen.
Aber ist auch egal , Bilder gucken ist immer schön
Da passt fast alles nicht zusammen....
Gruß Jörg -
Hast das Federbein komplett runtergedreht , Gabel durchgeschoben und Luft aus den Reifen gelassen ?

Also meine steht sowas von schön schräg , das ist ne ware Freude
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Kannst das ja im 4. Gang ueberpruefen, da sollte es oben raus keine Verlangsamung geben, wenn Du bis in den roten Bereich beschleunigst.
Das tut sie.Im 4 Gang steigt bis in den roten Bereich das Vorderrad selbstständig wenn ich ohne TC den Griff ganz aufdrehe.
Ich denke nicht das da Leistung fehlt , denn das machen eher die wenigsten SD-R mit 105 Kg Fahrer.
Ich glaube eher das reichlich Tachos mit übelster Voreilung unterwegs sind.
Zum Bild oben nochmal:
Mich würde interessieren wer da wie bei 299 kmh in dieser großen Höhe den Tacho fotographiert hat ? Helmkamera aufrecht sitzend ? Handy ?
Und dann 299 ?? Die Karre hat locker 300 PS und der Fahrer ist ein Alien

Gruß Jörg
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Ist nur komisch das sie nur knapp 9000 dreht... Auf dem Prüfstand rennt sie bei 10200 in den Begrenzer bei 270 rum

Wahrscheinlich fährt er vorne ein 20er Ritzel
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Bremsscheiben sind eigentlich immer schwimmend gelagert. Das is definitiv nicht das problem
Ist so nicht ganz richtig,
Eine schwimmend gelagerte Scheibe kann ein viel größeres Eigenleben entwickeln falls die Paarung mit den Belägen ect.. nicht passt , oder andere ungünstige Faktoren zusammenspielen.
Der Verbund mit der Trägerscheibe ist das Problem.Sind die Floater zu stramm,zu locker,ungleichmäßig vernietet ? Hat die Scheibe dadurch an verschiedenen Stellen mehr oder weniger "Bewegungsfreiheit" ? In welche Richtung , axial und/oder radial lässt sie sich bewegen ?
Passt da irgendwas nicht , hat sie viele Möglichkeiten ein Eigenleben zu entwickeln.Insofern ist sie in dieser Hinsicht deutlich problematischer als die früher verbauten festen Scheiben.
Die Faktoren welche ein aufschwingen,rubbeln oder quietschen verursachen sind sehr vielfältig.
Zuerst die Scheibe mit ihrem Trägerring wie oben geschrieben.Dann die Beläge.Lagerung der Beläge im Sattel.Befestigung der Scheibe auf der Felge.Anbindung der Sättel an die Gabel.Spiel der Gleitrohre in den Tauchrohren der Gabel , bis hin zum Spiel oder zu stramm eingestellten Lenkkopflagern.
Passt da irgendwas unglücklich zusammen,sind die Probleme da und der ganze Vorbau entwickelt im schlimmsten Fall ein Eigenleben und schwingt sich auf.
Dies erklärt auch warum der eine Probleme hat und der Andere nicht.
Oft reicht es ein Teil in dieser Kette zu ändern , manchmal bekommt man es gar nicht in den Griff.
Bei Einem Kollegen hatte wir damals z.B. das abartige quietschen nach unzähligen anderen Maßnahmen erst durch aufkleben von Teroson Dämmstreifen auf den Trägerring abstellen können.Dort änderte sich dann die Resonanzfrequenz , und plötzlich wars gut. An sich natürlich keine Maßnahme die an eine Bremsanlage gehört
Aber davon abgesehen ist es schon sehr unverständlich , das KTM ein offensichtliches Problem an der Vorderen Bremsanlage nun schon durch 3 Modelljahre "mitschleift" , und immer wieder durch für den Kunden sehr lästige Nachbesserungen versucht in den Griff zu kriegen.
Zum einen ist dieser Teil des Moppeds eigentlich das wichtigste Bauteil , zum anderen reden wir hier von einer + 15000 Euro Maschine.
An sich finde ich die vordere Bremse im Originalzustand nicht besonders homogen und angenehm was das Bremsgefühl angeht,weswegen ich ja jetzt ein bisschen experimentiert hatte.
Irgendwie ein ein etwas indirekter Kontakt vom Hebel zur Scheibe sag ich mal , mit gefühlten Reibwertsprüngen je nach Geschwindigkeit und Bremskraft.
Das kannte ich von meinen 640,950 und 990er Modellen anders.Die Bremsanlage war eigentlich immer eher ein Glanzstück an den KTM Maschinen.
Extremer Biss ist eben nicht immer alles.......
Gruß Jörg -
Also passt das in etwa....
Ich muss dazu sagen,das ich das 16er Ritzel fahre.
Allerdingens war es bislang immer so , das damit die V-Max bei meiner Größe und Gewicht eher anstieg,da den elendig lang übersetzten 6. Gängen obenraus die Kraft fehlte bzw. der Motor nicht in den Drehzahlbereich der maximalen Leistung vordringt.Bei meiner 990 SMT waren das fast 10 kmh plus.
Vielleicht ist es bei der SD-R anders.Dann könnten die paar KMH noch drin sein. Aber das 16er möchte ich nicht mehr missen.Passt einfach besser gerade auf der Landstrasse und der Biss im 4. , 5. , 6. Gang ist einfach anders.
Gruß Jörg
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Hallo,
ich war heute Abend mal bei dem schönen Wetter auf der Bahn und habe versucht die grenzen der V-Max auszuloten.
Meine Daten:
190 cm , mit Lederombi,Stiefel ect... etwa 105 Kg.
Zuerst mal , das Mopped ist schnell genug. Darum gehts nicht.
Ich denke Niemand wird längere Strecken mit deutlich über 200 unterwegs sein sofern keine Scheibe montiert ist.Ich schaffe es relativ entspannt und leicht vorgebeugt etwa 180 dauerhaft zu fahren.Das klappt bei vielen Nakedbikes nicht ansatzweise.Bin überrascht das es auf der Duke funktioniert.
Das Maximum was ich heute bei Windstille und gerader Strecke (nicht bergab) geschafft habe waren Tacho 271 kmh , laut GPS blieben davon echte 253 kmh übrig.Ich habe Modell 2016 , da weicht der Tacho wohl nicht mehr ganz so brutal nach oben ab.
Der Druck von vorn ist dann einfach abartig.Wie gesagt,schnell genug.
Aber davon abgesehen, die angegebenen 290 sind natürlich absolute Utopie.
Was mich nur wundert sind die getesteten 272 kmh bei 172 PS auf der Rolle. Da fehlen 20 kmh , die denke ich auch kein 165 cm Fahrer mehr rausholt.
Meine B-King lief ohne V max Begrenzung , ganz offen und 183 PS auf der Rolle mit mir drauf 261 kmh.Mehr schaffte ich nie.
Was habt Ihr den "echt" so erreicht bislang ? Die ersten Serien hatte ja wohl große Tachoabweichungen.
GPS Werte wären mal interessant.....
Gruß Jörg -
Kann man so sagen....
Konstruktionsbedingt liegen die Bremssegmente nicht so locker im Sattel wie bei anderem Sattelaufbau.
Also bleiben sie gerne auch mal nach Abbau des Bremsdrucks sehr "nah" an der Scheibe und schleifen.
In Verbindung mit Verschmutzungen nochmal deutlich problematischer...
Habe heute testweise mal Antiquitschpads/Folie von Polo montiert.Ändert am Problem des schleifens nichts,aber ich muss sagen das mir der nun etwas weichere und besser zu dosierende Druckpunkt sehr gefällt.
Mit einem Finger Vollbremsung ist nicht mehr , aber wie gesagt ein anderes für meinen Geschmack deutlich angenehmeres Bremsgefühl.
Gruß Jörg
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Aufgrund der vielen Beiträge zum Thema "Probleme mit der Vorderen Bremsanlage" , habe ich mir gestern mal die Sättel vorgenommen und bin zumindest was das Problem mit dem immer wieder bemängelten starken "schleifen und quietschen beim rangieren bzw. auch schleifen während der Fahrt" , sprich das Vorderrad läuft nach Wegnahme der Bremskranft nicht wirklich frei , fündig geworden.
Zudem hatte ich gestern nach einer kurzen Regenfahrt plötzlich auch das Problem das es beim Schieben derbe schliff.
Bei diesem Sattelaufbau werden die Beläge ja nicht durch eine Achse fixiert die man durchschiebt , wie es ansonsten oft der Fall ist und früher gang und gebe war , sondern der Sattel ist quasi die Negativform für das Bremssegment und dieses liegt recht passgenau darin.Hinzu kommt ein sehr starker Federclip , der für satte Vorspannung sorgt.
Bei der Konstruktion mit "Achse" hat das Bremssegment recht wenig Kontakt zum Sattel.Eigentlich nur zwei kleine Punkte.Zum einen die Achse mit großer Tolleranz zum Loch im Segment,auf der anderen Seite meist die "Nase" wo es ich sag mal eingehakt wird.Variiert von Fall zu Fall , aber an sich ist der Aufbau recht oft so gegeben.
Damit liegt das Segment sehr locker und schwimmend im Sattel und kann sich sofort nach Abbau des Bremsdrucks von der Scheibe "entfernen".Gerade beim fahren sorgen die Erschütterungen durchs Abrollen sofort für Freilauf,denn das Segment rappelt sich frei wenn die Kolben den Druck verlieren und zusätzlich auch eine schwimmend gelagerte Scheibe leicht arbeitet und so eine Hauch Platz schafft.
Bei der hier verbauten Bremse funktioniert das nicht.Die Beläge sitzen so dermaßen stramm im Sattel und verkannten regelrecht,sie müssen einfach deutlich mehr schleifen als sonst üblich.
Sie krallen sich durch die große Auflagefläche und den starken Federclip mit den Flanken der Trägerplatte extrem am Sattel fest.Das "Losbrechmoment" ist sehr hoch bzw. da bewegt sich von allein gar nichts mehr.
Kommt dann wie bei mir gestern noch vermehrt Schmutz/Sand durch die Regenfahrt dazwischen,bewegt sich da gar nichts mehr.Ich musste mit dem Schraubendreher richtig hebeln um die Beläge im Sattel überhaupt zu bewegen.Das knirschte richtig durch den Dreck der dazwischen war.
Dort liegt eindeutig das Problem der Konstruktion.
Ich habe die Beläge nun mit der Feile ganz leicht entgratet , sprich die Flanken der Trägerplatte abgerundet.Dazu etwas Keramikpaste auf diese Flächen.Und alles natürlich gereinigt.
Das läuft jetzt wunderbar frei. Das bisschen "normales" schleifen was ich im Neuzustand hatte geht jetzt auch gegen null,bis wieder Schmutz dazwischen kommt bzw. die Keramikpaste ausgewaschen ist.Dann wirds wohl wieder etwas schlechter werden.
Ich denke das Problem ist aufgrund der Konstruktion eher schwierig zu lösen.Die Beläge an den Flanken ne Ecke kleiner schleifen und die Spannkraft des Klips verkleiner könnte evtl. dauerhaft Abhilfe schaffen.
Aber wie schon im anderen Thread geschrieben, ist bei meiner 2016 das Problem eigentlich nicht mehr so deutlich vorhanden wie bei anderen die hier darüber berichten.....
Fiel mir nur nach der Regenfahrt auf.Gruß Jörg
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Von meinen beiden anderen R-Modellen bin ich gewöhnt, daß man die Gabelbeine entlüften kann. Dazu habe ich mir sogar extra jeweils die PP-Zusatzventile gegönnt.
Warum wird dem Top-Modell eine solche Möglichkeit versagt? Die paar Euro Mehrkosten konntens doch eigentlich nicht sein. Oder gibt es einen anderen Grund?So ist es.
Allerdingens dürfen auch dann die Simmeringe nicht undicht werden.Alle meine Motorräder der letzten Jahre hatten USD Gabeln.Keine hatte die Ölringe,egal ob ewige Standzeit oder übler Druck in den Holmen.Bei bestimmten Modellen werden die Gabeln übers Ventil auch aufgepumpt um sie evtl. an andere Beladungszustände oder Strecken anzupassen.Da wird auch nix undicht.
"Undicht" ist halt ein dehnbarer Begriff.....
Sobald sich Ringe bilden ist es definitiv undicht,wenn auch nur leicht.
Läuft es raus , ist es halt sehr undicht
Gruß Jörg -
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Das liegt nicht an der Fahrstilauswertung, so eine Arbeit macht sich kein Hersteller.
Das ist keine Arbeit,das ist simpelste Auswertung von 3 einfachen Parametern.Durchflussmenge/Zeit/Füllstand.
Jage ich den Motor einmal richtig übel hoch , wird anhand der Durchfluss/Einspritzmenge innerhalb weniger Sekunden ein fiktiver Verbrauch von sagen mal
14 Litern auf 100 km hochgerechnet . Der Füllstand wird ermittelt und damit ist eine Restreichweite bekannt.Jeder noch so einfache Bordcomputer ermittelt so heutzutage seine Werte.Anders geht es auch gar nicht,sonst wäre es eine Füllstandsanzeige primitivster Art und keine Restreichweitenberechnung.
Fahre ich wieder normal,geht der Verbrauch runter und der Computer errechnet wieder die höhere Reichweite.
Läge es am schwankenden Füllstand,würde die Anzeige in jeder Kurve und an jeder Steigung ect. schwanken.Tut sie aber nicht.....
Mein Roadster hat genau das selbe Problem . Einmal den Pin durchtreten und ein fiktiver Verbrauch von +30 Litern zwingt die Reistreichweite sofort in die Knie.
Der Computer geht erstmal davon aus das die neue Verbrauchssituation so bestehen bleibt und rechnet hoch.
Gruß Jörg
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Wenn deine Tankanzeige sich schon nach 100 km meldet, stimmt etwas nicht. Da du anscheinend die meiste Zeit auf dem Hinterrad unterwegs bist, dürfte die Tankanzeige tendenziell eher später als früher anspringen.
Nein, ich fahre mit der SD-R keine ausgedehnten Wheelies.Dazu ist sie mir einfach zu schade,denn zum einen ist nicht geklärt ob und ab wann der vordere Zylinder evtl. dann doch mal unter Mangelschmierung leiden könnte ,und zum anderen möchte ich Gabel und Lenkkopf bei den kurzen Federwegen nicht dauerhaft mit dem "Aufschlag" beim landen stressen. Dafür habe ich andere Fahrzeuge.
Das Problem bei der Tankanzeige ist folgendes.Diese errechnet die Restreichweite nach Verbrauch und Fahrstil , und nicht rein nach Restvolumen im Tank ausgehend von einem Durchschnittsverbrauch.Zumindest bei meinem 2016 Modell.
Es kommt dann vor,das ich 80 km Restreichweite angezeigt bekomme.Ziehe ich dann einmal die Gänge bis zum Anschlag durch,blinkt die Tankwarnung und 20 km werden angezeigt.Fahre ich dann wieder ne Minute im Trödelmoduns,schraubt sich die Restreichweite wieder hoch.Ist normal und Systembedingt.
Ist auch nichts wo ich mich drüber aufrege,hatte ich halt nur erwähnt.Funktioniert in meinem PKW genauso und ist deshalb auch nicht sehr genau.
Zitat3. Punkt ... die Kupplung, hatte noch nie so ne schwere Kupplung Spaetestens nach 2h bekomme ich die Kupplung nicht mehr gezogen
Meine Kupplung ist sowas von leichtgängig , da könnte ich Tagelang nur dran rumspielen
Ich denke da ist bei Dir etwas nicht ok.
Gruß Jörg -
Das Problem ist aber kein Einzelfall und bekannt.Viele SD-R haben schon direkt nach der Auslieferung die "Ölringe" nach jeder Fahrt immer wieder an den Holmen.
Meine ebenso,und die zwei ich bislang an Motorradtreffs sah ebenfalls.Beide quasi neu.
Es wird gesagt das es von der Montage im Werk kommt und es sich um Fett vom Zusammenbau handelt.Bei vielen verschwindet es dann mit der Zeit wirklich,bei einigen nicht.
Bei Anderen kommt es erst nach kurzer oder mittelfristiger Laufleistung dazu.
Meiner Meinung nach ist das nicht ok, und Fett vom Zusammenbau wirds ja nicht nur bei diesem einen Fahrzeugtyp geben.
Bei Enduros/Crossern aufgrund der permanenten Einwirkung von Schmutz irgendwann "normal"
Wenn die Gabeln keinen Gabelschutz haben wie früher oft und die Fliegen samt Dreck an der Lauffläche kleben , dann kann es auch irgendwann passieren.Aber das dauert.
Hier etwas unverständlich und gerade bei quasi neuen Maschinen.
Mein Händler meinte " das haben die fast alle"
Tatsächlich ist die Verchromung auf den Holmen nicht so glatt wie ich es von all meinen Maschine kannte.Ich habe meine Gabeln auch immer selbst gewartet,Simmeringe gewechselt und so weiter.Habe reichlich Gabeln gemacht in den Jahren.
Es sieht bei mir aus als wenn der Holm nach der Verchromung nochmals mit sehr feinem Schleifkörper drehend angezogen wurde.Das habe ich noch nie gesehen.
Diese fast mikroskopisch kleinen "Riefen" in die die Dichtlippe nicht mehr 100% eintauchen kann,führen natürlich bei jedem Federvorgang minimalste Mengen Öl mit sich.
Nach ein paar hundert mal eintauchen hat man dann die "Ölringe"
Verschwinden kann es dann wenn sich diese feinen Riefen im laufe der Zeit durch die Federbewegung in Verbindung mit feinsten Staubpartikeln glätten.
Sollte aber alles so nicht sein und habe ich noch nie in der Art erlebt......
Zitatund das geillst daran ist die sind erst wieder ab dem 20.04.16 bei KTM wieder verfügbar
Denk mal drüber nach warum die momentan vergriffen sind ?
Gruß Jörg
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Habe mir vor über 10 Jahren eine Maschine komplett mit dem damaligen Reiniger (grüne Farbe) ähnlich versaut.Alle Vorgaben eingehalten und die Einwirkzeit sogar halbiert , da die Polo Reiniger schon immer sehr aggressiv waren.
Alle schwarzen Teile waren trotzdem übelst angegriffen,alles was Alu oder Magnesium war hatte Flecken oder war angelaufen/oxydiert.
Selbst die eloxierte Schwinge war fleckig.
Ich hatte einen netten Brief mit Fotos an den Hersteller geschrieben.Man bat mich eine Probe des Reinigers einzuschicken.
Dies tat ich.
Nach einiger Zeit teilte man mir mit,das die Probe einen viel zu hohen Anteil an Substanz XY aufwies und wohl im Werk falsch dosiert wurde.
Man schickte mich zum Gutachter und der Schaden wurde komplett erstattet.
Da hätte ich nicht mit gerechnet

Ich wasche an sich nur mit Prilwasser . Damit gibts definitiv keine bösen Überraschungen.
Wenns denn unbedingt Reiniger sein soll,nehme ich persönlich nur noch das teure S100 Zeug.Aber da ist der Preis auch grenzwertig...
Gruß Jörg
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Mal ne Frage ist das so essentiell wichtig, ob da 17,98 Liter oder 18,25 Liter etc. in den Tank geflossen sind? Ich hab ein 14er Modell und diese sogenannten "Probleme" die dieses Modell haben soll und die hier heiß diskutiert werden, kann ich nicht bestätigen. Nur das hier mal klar ist, dass es nicht "nur" Probleme gibt. Es wird immer die Montagsmopeds geben, aber das gibts auch bei anderen Fabrikanten und klar nervt das. Meiner Meinung nach vergessen vor lauter Rumgeschraube, der Suche nach Schwachstellen und Fehlern einige das Fahren oder jammern auf sehr hohem Niveau ;) Genießt doch einfach dieses geile Moped

Text und Sinn des Threads nicht verstanden ?
Das mit dem Tank schon gar nicht , oder ?
Geht nur darum wann's ernst wird mit Tanken,denn wenn ich sofort zur Tanke fahre wenn das erste mal die Warnung kommt , pack ich immer nur für 8-10 Euro rein
Gruß Jörg