Beiträge von scrad

    Zitat

    Zur tankreichweite kann ich eines sagen da ich sie schon leer gefahren habe. Wenn die Restreichweite 0km beträgt heißt das auch so gut wie 0km.kurz danach geht sie aus. Darauf kann man sich wenigstens verlassen ;)

    Ich hatte 10 km Restreichweite und den blinkenden letzten Balken.


    Dann habe ich exakt 17,98 Liter getankt (war schon bis oben in den Stutzen gefüllt)


    Hat der Tank nicht 18 Liter ?


    War also nicht mehr das meiste drin.Stutzen volltanken machen die ja beim auslitern bestimmt nicht :nein:




    Gruß jörg

    Ich weiß nicht ob ich persönlich der Billigmutter aus Ebay 250 NM anvertrauen sollte ?


    Kann halten , muss nicht.Qualitätsschwankungen eher wahrscheinlich.
    Die Räder lösen sich ja gerne mal bei den Modellen bis 2015 (2016 andere Nabe) ,weswegen das Drehmoment von KTM schon angehoben wurde.


    Wenns hält,wie oft muss nachgezogen werden ? Wenns nicht hält und die Mutter Platzt oder schmeisst die Gewindegänge,dann möchte ich nicht draufsitzen :kapituliere:




    Gruß Jörg

    Hallo,


    ich habe meine erste Inspektion nun hinter mir und konnte das Mopped jetzt endlich mal länger artgerecht bewegen.


    Es sind ja reichlich Threads mit den üblichen Kinderkrankheiten und negativen Erfahrungen im Forum zu finden.


    Ich vermute beim Modell 2016 wurde einiges ausgemerzt auch wenn offiziell nichts dazu zu finden ist.


    1. Sich lockerndes Hinterrad deshalb neues Drehmoment von 250 NM.Lackprobleme der Felge.
    Die 2016 hat neue Felgen bekommen.Hinten gibt es keinen Konus mehr.Die Nabe ist anders aufgebaut.Die Lackierung ist absolut top.Neue Ersatzteilnummer , aber in den Listen steht trotzdem nur die alte Nummer drin.




    2. Tachovoreilung
    Der Tacho geht bei 240 kmh nur noch 4% vor.Wir haben es heute mehrmals genau per GPS gemessen.


    3. Lenkerpendeln
    Selbst bei 260 kmh Tacho ( mehr habe ich mit flatternder Textilkombi und 190 cm absolut nicht ausgehalten ) pendelt hier nichts.Egal ob ich den Lenker entlaste oder mit dem kompletten Gewicht und der Flatterjacke dran hänge.Das Ding läuft perfekt geradeaus und selbst wenn ich den Lenker anrege ist er sofort wieder ruhig.


    Fahrwerk steht auf "Komfort"


    4. Bremsenrubbeln/schleifen/ quitschen/vibrieren
    Bis etwa 800 km hatte ich bei bestimmter Geschwindigkeit eine Resonanz in den Bremsscheiben.Es fing auch hörbar an zu surren und war als Kribbeln im Lenker zu spüren.


    Jetzt wo ich die Bremsen mal richtig gefordert habe ist es verschwunden.Ein Rubbeln hatte ich nie.Auch schleifen/quitschen die Scheiben nicht beim schieben so das man einen Widerstand spürt.


    5. Beschlagne Scheinwerfer und Abrieb im Inneren.
    Ist noch zu jung um das zu beurteilen.




    Das Intervall für die Ventile liegt jetzt bei 30 000 km laut Serviceheft und Händleranweisung.Am Ventiltrieb/Ventile wurde scheinbar etwas geändert (auch wohl wegen des Problems mit den Shims beim Shifter) , denn nicht wenige "alte" SD-R haben beim alten 15000er Intervall laut Händler schon mehrfach sehr stramme Ventile gehabt.Hier würde man kaum das Intervall verdoppeln wenn alles gleich geblieben wäre.



    Zur Leistung:



    Ich fahre ein 16er Ritzel vorne sonst alles original auch der Pott.Das auf Leistungkurven sichtbare und beschriebene "Drehmomentloch" um 5000 RPM wenn man das überhaupt so nennen darf,ist bei mir absolut nicht nachzuvollziehen.Vom Fahreindruck würde ich eher auf einen Drehmomentberg tippen.Von 3000 bis 7500 RPM nimmt das Drehmoment/Leistung sauber ohne geringste Einbrüche gefühlt stetig und heftig zu.


    Bis in den Vierten gang steigt das Vorderrad beim Schaltvorgang immer wieder selbstständig.Im 5. reicht eine Bodenwelle beim harten Beschleunigen und es ist wieder kurz frei.


    Erweckt alles den Eindruck enormer Kraft (die ja auch vorhanden ist) aber nervt dann auch beim überholen und beschleunigen an sich.Im 3. Gang reicht ein Gasstoss bis Halbgas auf "Sport" und die Front kommt hoch.Klar,fährt sich martialisch,aber bisschen mehr Gewicht auf der Vorderhand würde noch mehr Beschleunigung umsetzen.Liegt aber auch mit am 16er Ritzel.



    All dies aber nur mit ausgeschalteter TC !


    Bei mir fummelt die TC ständig dazwischen selbst wenn kein Schlupf vorhanden ist.Sie regelt harte Gasstöße einfach weg.Mal verhindert sie ein steigendes Vorderrad , mal nicht.Es ist kein homogenes fahren , zumindest wenn man die volle Leistung in etwa nutzen möchte.


    Bei mir bleibt sie aus.....


    Dann noch Modus auf "Sport" und es nervt auch nicht der langhubige Gasgriff wo man fast nachgreifen muss.



    Alles in allem ein toller Motor und eine wunderbares Motorrad.Ich hoffe das bleibt so.
    Noch nie so bequem gesessen.5 Stunden fahren ist wie gerade aufgestiegen. Viel besser als meine 990 SMT.
    Merkwürdigerweise ist 180 bis 190 kmh Reisetempo locker möglich bei 190 cm.Hatte noch nie ein Nakedbike wo mehr als 140-150 ging.
    Scheibe brauche ich also nicht.



    Was nicht ganz so gut ist:


    Die Genauigkeit der Tankanzeige für Reichweite bzw. Reserve ist so lala , aber halt systembedingt.....
    Manchmal/selten habe ich das Gefühl das die Kupplung dem Drehmoment kurz nicht gewachsen ist.
    Könnte noch ein wenig sonorer klingen.
    Die TC kann nur mit Dongel dauerhaft ausgeschaltet werden.



    Alles nur meine persönlichen Empfindungen wohlgemerkt :zwinker:






    Gruß Jörg

    Der Innenwiederstand der LiFePo 's steigt brutal an je kälter sie werden.Unter 10 Grad wird dann kaum noch ausreichend Leistung (Ampere) zur Verfügung gestellt um gerade die großvolumigen V2 Motoren vernünftig zu starten.



    Selbst randvoll reichen die geringen Leistungen dann meist nicht aus.


    Also schaltet man eine Zeit einen Verbraucher an , der Akku erwärmt sich durch den hohen Innenwiederstad recht zügig , der Innenwiederstand sinkt und schon reicht die Leistung auch zum starten.


    Ich nutze diesen Zellentyp auch für Modellflug.Unter 10 Grad hats kaum noch Sinn.


    Es gibt eine Firma die LiFePo Akkus nach Maß auch für Motorräder anfertigt.Das sind dann die top Zellen auf dem Markt und mann nutzt den Platz des Batteriekastens voll aus.Diese Packs sind dann weit überdimensioniert , starten dadurch auch im Winter.


    Leider gehts so Richtung 400 bis 800 Euro das Stück und durch die Überdimensionierung schwindet der Gewichtsvorteil deutlich .



    Gruß Jörg

    Eine "Regelung" der Bremse sprich Eingriff durch ABS merkst du immer.Das Rappelt halt im Karton ..... :ja:


    Das unterschiedliche Bremsgefühl ist mir auch schon aufgefallen.Kommt immer dann auf wenn die Scheibe wieder in Resonanz gerät.


    In diesem Bereich lässt die Bremswirkung bei mir leicht nach und verstärkt sich wieder wenn die Scheibe aufhört zu "schwingen"


    Ist ja ein Problem was viele haben.Legt sich evtl. noch wenn ich die Scheibe richtig eingebremst habe...



    Gruß Jörg

    Die Regelung greift ständig und unterschiedlich bei harten Gasstössen , und zwar manchmal auch da wo man es nicht nachvollziehen kann.


    Da ist das Hinterrad weit entfernt vom durchdrehen.


    Es ist genau so wie "bikeaholic" schreibt:


    Zitat

    Ich ernte beim herausbeschleunigen und typischen Beschleunigungswheeliesituationen Reaktionen zwischen Regeleingriff ohne Rad hoch, über ein bisschen über den Boden tänzelnd bis hin zum ungeregelten Wheelie, der ohne manuellen (Fahrer)eingriff auch nicht beendet wird - jedenfalls nicht vor der Kippgrenze

    Gruß Jörg

    So ist es ,


    jetzt noch fragen welches Öl das beste ist , und der Thread fliegt dir um die Ohren :zwinker:




    Gruß Jörg

    Schalte ich die TC aus werden auch keine Lastspitzen mehr rausgeregelt.


    Wer hier was in Verbindung mit wem rausregelt ist mir auch gleich :grins:


    Tatsache ist:


    TC an , und harte Gasstöße werden recht zeitnah einfach weggeregelt.Die Kiste "bockt" kurz und nimmt dann wieder Fahrt auf ,obwohl kein Schlupf da ist.


    TC aus , und alles ist so wie man es mag.Kein Eingriff auch bei härtestem Gas aufreissen im drehmomentstärksten Bereich.


    Bin heute nochmal 250 km gefahren und habe alles rauf und runter probiert.......


    Das Ding bleibt aus.Zumindest bei meiner 2016 ist das eine Spassbremse..




    Gruß Jörg







    Wenn die rubbelt weil noch irgendwo Fett drauf ist hast du guten Chancen :zwinker:


    Ansonsten ist rubbeln im Vergleich zu quitschen oder vibrieren eher die schlechtere Alternative was die Selbstheilung angeht.



    Ich würde auch nicht die Hand dafür ins Feuer legen,das ABS und TC bei Mod. 2014/2015/2016 gleich regeln , wenn ich die unterschiedlichen Erfahrungen hier lese.Vielleicht wurde was geändert/nachgebessert bei der Software ?


    Mein TC regelt z.B. harte Gasstöße einfach weg ohne das überhaupt Schlupf entsteht.


    Dafür lässt es Wheelies problemlos zu wenn man den Griff nicht zu schlagartig aufreisst.


    Ist mir aber auch egal.TC bleibt aus , denn das reinfummeln gefällt mir einfach nicht.




    Gruß Jörg

    Normaler ABS Mode , kein Supermoto.


    Ich habe so gebremst wie es eigentlich jeder "Normalfahrer" macht der eine echte Schreck/Notbremsung ausführt.


    Also rein in den Hebel was das Zeug hält und nicht erst nach der Fussbremse suchen ,die bei solch starken Verzögerungen hinten eh nix mehr an Bremskraft überträgt weil kaum noch Bodenkontakt am Hinterrad vorhanden ist.


    Mal die paar Profis die jetzt sagen "ich habe sehr wohl noch die Zeit hinten mit zu bremsen" aussen vor.


    Das ABS ist eine Einrichtung die gerade den Hobby/Alltagsfahrer unterstützen soll , und der langt halt auch gerne mal unbedarft nur vorne rein.....



    Gruß Jörg

    Zitat

    Um dies zu bekämpfen, werten alle Motorrad-Varianten der ABS-Generation 9 die Schlupfwerte der beiden Reifen aus

    Da kann das ABS Schlupfwerte "auswerten" wie es will , wenn vorne nix blockiert sprich "schlupft" :grins: und sich das Hinterrad evtl. genauso schnell weiterdreht wie das Voderrad weil hinten leicht mit gebremst wurde.


    Tatasache ist, das ABS der SD-R erlaubt bei ausreichend Grip am Vorderrad sprich guter warmer Reifen mit passendem Asphalt , den Überschlag.


    Habe die Kiste gestern mal mit eingeschaltetem ABS auf die Nase gestellt , und zwar bis an den Scheitelpunkt.Es geht,hier greift nix ein und zum Überschlag hätte es wunderbar gereicht.


    Es sei den das tolle Bosch ABS ist in der Lage die Absicht des Fahrers zum "Stoppie" von der einer Vollbremsung zu unterscheiden. :respekt:




    Gruß Jörg

    Ich werde auch erstmal abwarten.Die Sättel ausgerichtet habe ich schon zwei mal.....


    Vielleicht sollte man mal absichtlich eben nicht 100% korrekt ausrichten , wie es auch beim Fahrrad praktiziert wird um quitschende Bremsgummis zu vermeiden.
    Ich werds mal durchtesten.Einige Hersteller hatten/haben unter einem Kolben des Sattels ein Antiquitschblech , was auch eine nicht 100% exakte Ausrichtung der Beläge zur Scheibe provoziert.Geht natürlich immer nur um paar Hundertstel mm.



    Als die Floater vor ewigen Zeiten Einzug in die Bremstechnik hielten , tat man dies um sie axial beweglich zu machen , um die "Rubbelei" durch leichte Verzüge in den Griff zu kriegen.


    Über lange Zeit waren die immer nur axial zu bewegen und nicht zu verdrehen.


    Das hat sich halt in den letzten Jahren geändert.Axial sind die mehr oder weniger fest , und radial enorm beweglich.Schon rubbelt es wieder und quitschen tut es auch.


    Auch meine 950 er und 990 er SM und SMT hatten qiutschende Scheiben vorne :rolleyes:




    Naja , irgendwas denken sich die Bremstechniker bestimmt dabei............hoffe ich :grins:






    Gruß Jörg

    Hallo,


    ich habe jetzt gut 500 km runter mit meiner 2016 SD-R.


    Ich habe zum Glück kein pulsieren beim bremsen.Das ist so gut wie immer ein Zeichen für verzogene Scheiben oder nicht exakt plan an der Felge befestigte Scheiben.
    Ein ein weiterer Grund können unterschiedliche Reibwerte auf der Scheibe sein durch Fett bzw. schlimmstenfalls Silikonfett was nichtmal verbrennt beim harten anbremsen , oder Legierungsunterschiede auf der Reibfläche (schlechtes Material) wie ich es bei einer anderen Maschine mal hatte.


    Es quitscht auch nichts bei mir.


    Beim schieben schleifen die Scheiben kaum und das Rad lässt sich aufgebockt auch leicht drehen.


    Soweit alles gut...



    Aber: Bei einer bestimmten immer gleichen Geschwindigkeit fangen die Scheiben beim bremsen das schwingen an.Sie "singen" dann richtig :weinen:


    Die Bremsleistung geht sofort spürbar zurück und es kitzelt bis in die Lenkerenden sprich in den Händen.Dies kam erst vor ca. 100 km als die Beläge komplett angelegen haben.


    Vielleicht verschwindet es wieder wenn alles richtig eingebremst ist.Die Hoffnung stirbt zuletzt.... :rolleyes:


    Ansonsten könnte man noch die antiquitsch Folie versuchen , denn so ein Aufschwingverhalten entsteht wenn mehrere Faktoren ganz dumm zusammen kommen.Wird ein Faktor nur leicht geändert,ist die Sache recht oft damit behoben.


    Wir werden sehen......




    Eine Frage an die anderen SD-R Fahrer.


    Meine Scheiben haben auf dem Trägerstern beide ein Radialspiel von über 1 mm.Heisst,ich kann die Scheibe auf dem Stern mit etwas Kraft hin und her drehen.Ist das bei den anderen evtl. älteren SD-R auch der fall,oder wurde hier etwas geändert ?


    Hatte das selbe bei meiner B-King.Nur da war es nicht an beiden Scheiben gleich und wurde auf Garantie getauscht.


    Das Problem ist halt , das mit jedem Bremsvorgang die Scheibe erneut in die "Nieten" einschlägt und sich das Spiel auf Dauer immer mehr vergrößert.....


    Kann man im Stand gut feststellen.Stück vorschieben und bremsen......dann Stück zurück und bremsen und wieder vor......usw.


    Dann macht es jedesmal "klack" wenn die Scheibe an den Nieten den Anschlag findet.



    Die Frage ist halt,ob das so gewollt ist ab Werk oder wieder ein neuer "Fehler" an der Bremseinheit ?






    Gruß Jörg