Beiträge von Kuh

    Ich habe auch das Craft Meyer. Bei mir tut es seinen Dienst. Das Wichtigste ist meiner Meinung nach auf den richtigen Sitz zu achten.


    Bei den DID-Ketten ist beschrieben, wie man prüfen kann, ob der Niet ausreichend geweitet wurde. Bei den anderen Ketten vermutlich auch, aber da weiß ich es selbst nicht. Ich würde denken, dass man da nicht allgemeingültig für alle Nietschlösser ein Drehmoment definieren kann, welches immer passt und es lieber anhand der Herstellerangabe prüfen.

    Das Nietwerkzeug muss zur Kette passen. In der Regel steht beim Nietwerkzeug dabei, zu welchen Herstellern sie kompatibel sind. Du solltest also erst eines kaufen, wenn du weißt, welche Kette es werden soll. Sonst nehmen die sich wirklich nicht so viel.

    Wieder ein sehr hilfreicher Beitrag, Kondos.


    Wir wissen ja nun alle, dass Alu nicht gleich Alu ist. Da es sich nicht um kein geprüftes Teil handelt, finde ich meine Frage schon berechtigt. Wenn da ein bekanntes Unternehmen dahintersteht, würde ich da auch einfach darauf vertrauen.

    Das ist ja doch aber für den Anschluss eines Ladegeräts nur begrenzt sinnvoll. Da sollte schon durch das Ladegerät selbst sichergestellt sein, dass der Strom im Rahmen bleibt, oder hat es in den Kabel mit den Klemmen auch eine Sicherung?


    In meinem Adapterkabel ist zumindest keine Sicherung drin.

    Ich habe bei meinem Auto auch nach 5 Jahren und 150 tkm noch Injektoren auf Kulanz getauscht bekommen. Sicherlich ist das ein anderer Fall, aber so konsequent würde ich diese Möglichkeit nicht ausschließen und der Versuch kostet ja auch nicht viel. Hinterher sind hier ja eh immer alle klüger :zwinker:


    So wie du es schreibst hast du die Nockenwelle selbst nicht gesehen, oder? Der Ansatz von Schlusi ist schon echt gut und könnte dir weitere Argumente liefern, aber wenn der Händler sich gar nicht kooperativ zeigt, wirst du wohl die bittere Pille schlucken müssen. Wegen 1.300 EUR lohnt es sich jetzt auch nicht einen größeren Aufriss zu machen.

    Normal ist das sicherlich nicht. Ich würde erst einmal nett und freundlich mit dem Händler sprechen und auf Kulanz hoffen. Ich denke bei einer Nockenwelle darf man grundsätzlich von einer höheren Laufleistung ausgehen.

    Doch es gab mal welche mit einem hardcoating und zwar die flattop Variante. Diese ist etwas gelblicher von der Farbe, als der silberne. Woher ich das weiß? Ich habe ihn gekauft und noch immer bei mir am Bike :zwinker:


    Was es aber tatsächlich für eine Beschichtung ist, kann ich nicht sicher sagen. Er wurde aber so beworben.

    Da gibt es zwei Seiten zu betrachten. Allen Pötten, welche man mit einer E-Nummer ausgeliefert hat, wird in der Regel die Genehmigung nicht aberkannt. Das hat aber nichts mit Bestandsschutz zu tun, denn das gibt es nur in der Baubranche, sondern es hat rein praktische Gründe: Es ist schlicht nicht um- und durchsetzbar.


    Es kann ihnen aber sehr wohl untersagt werden neue Pötte mit E-Nummer zu bauen und das kann vielfältige Gründe haben, über die wir nur spekulieren können.

    Damit würde man ja aber nur den Leerweg erhöhen und man kann dann ja gar nicht sicher wissen, ob man jetzt Vollgas gibt oder nicht. Aus meiner Sicht ist das keine ordentliche Lösung.

    Garantie vermutlich nicht, aber 24 Monate Gewährleistung in jeden Fall.


    Selbst darüber hinaus ist es aber auch fragwürdig, ob ein solches Teil nur 3 oder 4 Jahre halten darf. Das ist ja längst kein Einzelfall mehr.

    Wobei die LMAR7A-9 und die LMAR7DI-10 nicht gegeneinander austauschbar sind, auch wenn die Bezeichnung das vielleicht suggeriert, oder? Soweit ich mich erinnere ist bei der einen das Gewinde 26,5 mm lang und bei der anderen nur 19 mmm.