... Wenn ich nach Italien / Schweiz in den Urlaub fahre, kommt die Drehzahl nie über 2200 U/m.
Leider ist der Urlaub dann halt rum, bis du an der Spiaggia angekommen bist ![]()
... Wenn ich nach Italien / Schweiz in den Urlaub fahre, kommt die Drehzahl nie über 2200 U/m.
Leider ist der Urlaub dann halt rum, bis du an der Spiaggia angekommen bist ![]()
Motorsport [...] weil dort [...]} die Klopffestigkeit das Maß ist, um das es geht.
Ein entscheidender Punkt: Höhere Klopffestigkeit vs. niedrigere Energiedichte.
Grüße,
Moritz
Wie man aus gut informierten Kreisen erfährt, soll bereits eine Rückrufaktion wegen der Lenkräder am aktuellen Modell bevorstehen.
Sorry aber , Unfug ist ,im Zweifel als Verbraucher beweisen zu wollen dass die Batterie schon vorher einen Schaden hatte .
Und deshalb hilft da während des ersten Jahres beim Verbrauchsgüterkauf § 477 Abs. 1 Satz 1 BGB ![]()
Also nix "6 Monate bei Verschleißartikeln"...
...Die Batterie ist ein Verschleißartikel, wenn gibt es da max. 6 Monate bei Neufahrzeugen...
Das ist, obwohl so fortwährend und überall kolportiert, Unfug.
Such' mal im Gesetz das Wort "Verschleißartikel" ![]()
Relevant ist alleine, was für eine bestimmte Sache als übliche Lebensdauer anzusehen ist.
Beispiel: Eine Banane hat übliche Qualität, auch wenn sie nach zwei Wochen matschig ist.
Batterien halten aber üblicherweise länger als 6 Monate, es sei denn, man macht sie durch fehlerhaften Gebrauch kaputt.
Auf solchen deutet im beschriebenen Fall erst mal nichts hin.
Grüße,
Moritz
...Das Teil ist nicht explizit für Lithium gemacht, es lädt halt mit max 14 komma etwas...
Meine Frage bezieht sich ja ausdrücklich mal nicht auf das bereits vielfach erwähnte Ladegerät Thema sondern darauf, wie der Bord Laderegler eigentlich mit der LiFePO4 Batterie umgeht.
Ich glaube jetzt zu verstehen: Er tut das gar nicht.
Bis hier also nicht jemand was anderes schreibt:
Die LiFePO4 Batterie scheint sich selbst über eine eigenes "Batterie Management System", zu schützen.
Bei einem Anbieter habe ich gelesen, die Skyrich Batterie würde das über ein "erweitertes Batterie-Management-System (BMS)" bewerkstelligen, "das neben den Balancern zusätzlich einen Überspannungsschutz, der verhindert, dass die Batterie mit einer Spannung von über 14,8V geladen wird" besitzt.
Heißt: Strom über 14,8 Volt wird abgeschaltet, nicht heruntergeregelt.
Der Gleichrichter am Motorrad agiert "dumm". D.h. es gibt hier keind Steuerung oder differierende Ladekurven.
Das Teil heißt ja immerhin "Reglergleichrichter", da sollte ja zumindest eine "dumme" Form von Steuerung stattfinden.
Ich fahre seit Sommer in meiner 2022er 690 Enduro R ein Shido LTZ10S und bin äußerst zufrieden:
Nach 4 Wochen Nichtbenutzung und winterlichen Außentemperaturen zeigt die Batterie 100 % Ladezustand an.
Ich habe extra das passende Shido Laderät mit dazu bestellt und freue mich, dass ich es bis jetzt nicht gebraucht habe.
Mit zugegeben etwas Verspätung stelle ich mir jetzt eine Frage, auf die ich keine klare Antwort ergoogeln oder mit ChatGPT finden konnte:
"Erkennt" der Bord- Laderegler die LiFePO4 Batterie und passt seine Ladekurve an oder übernimmt die Battrie selbst das durch ein eigenes Batterie Management?
Grüße ,
Moritz
... und auch beim Selbermachen kann man Macken fabrizieren.
Ich spreche aus Erfahrung
Du musst unbedingt mal Max2h und Felgenschoner für die Montiereisen probieren ![]()
Damit "verringert" sich der Felgendurchmesser so weit, dass die Kraft, die der Reifen in Richtung der Felge ausübt so klein ist, dass der Montagekopf nicht mehr an die Felge gezogen wird.
Ich geb' auf ![]()
Man bewegt sie in dem Moment ja nicht...
Aber danach beim Rausheben des Reifens einmal ringsum. Daher meine Bedenken, wenn da Dreck dazwischen ist.
Aber ich will das Tool ja überhaupt nicht schlecht machen.
Nein der Schuh wird im Radius eingestellt und fixiert.
Das ist mir in der Theorie schon klar.
Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass bei der Kraft (x Hebelarm) die auf die Befestigung des Arms im Zentrum wirkt, der Schuh am Ende des Arms beim Hochholen des Reifens tatsächlich in der Schwebe gehalten wird.
Aber ich hab's auch noch nie live gesehen ![]()
Du kennst offenbar die manuellen Geräte zum Reifen montieren nicht ... z.B. Max2h
Nicht schlecht.
Aber die Kralle drückt dann beim rundherum Abheben voll gegen den Felgenrand.
Da ist zwar ein Kunststoffschutz drauf, aber lass da mal irgendwo Dreck oder Sand dazwischen sein.
Bei der Reifenmontiermaschine schwebt die Kralle ringsum über dem Felgenrand, weil viel stabiler aufgehängt.
Grüße,
Moritz
... und auch beim Selbermachen kann man Macken fabrizieren.
My two cents:
Mit Sorgfalt bedient, kann die Maschine das einfach besser und schonender, als das Montierhebel, die immer vergleichsweise viel Druck auf einer Stelle ausüben, leisten können.
Bei der Maschine greift der Montierhebel einmalig kurz unter den heruntergedrückten Reifen, stütz sich dabei aber nicht am Felgenhorn ab, sondern am Arm der Maschine.
So geht der Reifen idealerweise berührungsfrei über das Felgenhorn.
Ich mache es immer so:
Ich teile vorher möglichst freundlich mit, dass ich pingelig bin und mich über keine Kratzer im Felgenhorn freue.
Das Ganze um ein Trinkgeld ergänzt, ist mir ein schadenfreies Ergebnis ein paar € mehr immer wert.
Ich habe einen Reifenhändler hier vor Ort, der die Motorradreifen immer einen bestimmten Mechaniker machen lässt und der macht das prima.
Ja, ich habe eine Enduro ![]()
Grüße,
Moritz
Zitat von unbekanntem KTM Käufer: "Wow! Im Vergleich zu meinem 24er Modell fühlt sich der Anzug richtig stark an..."
Dann sollte sich das Drehmoment im unteren Drehzahlbereich nennenswert erhöht haben.
Das wäre das erste Mal seit den letzten Entwicklungsstufen zu mehr Leistung.
Grüße,
Moritz
Es möchte halt nicht jeder bei 1980 stehen bleiben...
Ich bin so froh, dass du mir das in wenigen verständlichen Worten erklären konntest ![]()
Schreit nach einem 3D-Druck Projekt
Die von Shido mitgelieferten Abdeckung scheint auch nur eine reine Transportsicherung zu sein:
Sobald was angeschraubt wird, geht die nicht mehr drüber.
Nachdem meine keine 3 Jahre alte original Yuasa YTZ10S Batterie immer wieder mit schwacher Startleistung bis hin zum Vollversagen bei reinem Sommerbetrieb (!) "glänzt", habe ich mir jetzt die Shido LTZ10S LiFePO4 bestellt.
Der Gewichtsunterschied ist schon krass:
Was mich erstaunt hat: Dass ich ein Problem mit der Pluspolabdeckung bekomme, ich hatte vermutet, das sei irgendwie einheitlich.
So habe ich mir beholfen:
Ich habe die mitgelieferte Shido Abdeckung und die originale jeweils an einer Seite aufgeschnitten und die beiden Abdeckungen übereinander gelegt:
IMG_E0421.jpg Shido Pluspolabdeckung.JPG
Hat jemand das besser gelöst oder verzichtet ihr einfach auf die Pluspolabdeckung?
Die von Shido mitgelieferten Schrauben für den Anschluss sind zu kurz und außerdem ist der Sechskant schlampig, der 10er Ringschlüssel kann kaum greifen.
Die originalen KTM Befestigungsschrauben (M6x16) sind zu lang, ich habe 6x12 eingebaut (Et.-Nr. 25060126).
IMG_E0424 - Kopie.JPG Batterieanschluss 2.jpg
Grüße,
Moritz
Während man jetzt 7 Jahre lang der Meinung war, ein Display dürfe am Besten nichts anzeigen, jedenfalls nichts, was man verstehen können muss (gestapelte Achten...), ist jetzt das Rentner- Handy Stand der Dinge.
Dort kann man sich auf einmal Dinge anzeigen lassen, von denen man bis dahin gar nicht wusste, dass man sie wissen will.
Gäbe es die Option "zwei Rundinstrumente" gegen Aufpreis, das wäre genau mein Ding.
Das ist überhaupt keine Kritik, mir ist klar, dass der Markt genau das verlangt und ich alt werde ![]()