Beiträge von Wheel4Fun

    ".... vorne den Scorpion mit ...."..... "Hinten hat der Pirelli Diablo ....."

    das würde ich generell lassen


    a) gesetzlich nicht zulässig zwei unterschiedliche Reifenmodelle zu fahren
    b) sind die Profile für vorne und hinten so ausgelegt, das es u.a auch Spurstabilität und besseren Geradeauslauf gibt. Bei zwei unterschiedlichen Reifen kann (kann - muss nicht) es zu Unruhen im Geradeauslauf kommen


    Wenn Du Sportreifen mit 2 Komponentenmischung haben möchtest, wird es KEINEN geben der langlebig ist. SPORTLICH beinhaltet dies quasi. Wie Jürgen geschrieben hat ist der Bridgestone nicht schlecht. Der BT 002 hält sogar minimal länger und den Unterschied zum BT 003 bekommst eh ned mit. Der Pirelli Diablo den Du fährst ist im übrigen ein Top Reifen. Bin den JAhrelang auf meiner alten SP1 gefahren. Nehmen kannst auch noch den Michelin Pilot Power.


    Alle diese Modelle haben kaum merkliche Unterschiede für normalsterbliche wie uns auf der Straße. Selbst beim extremen Angasen nicht. Die Laufleistung aller Sportreifen hängt eh vom Fahrstil des Fahrers ab.


    Kostenpunkt Neufahrzeug inkl. 2 Jahren Garantie 9.500 ohne Handeln...guter Preis, oder? Wenn man bedenkt das die neue 990er SMR 13.000,- kostet.

    Habe damals für meine 950 SM wesentlich weniger bezahlt. Und das vor knapp 1 1/2 Jahren. Wenn ich mir den Preisunterschied von SM auf SM-R umrechne und auch noch den Zeitfaktor mit einbeziehe, ist dieses Angebot viel zu teuer.


    Ich vermute da ist noch gut Spielraum zum Verhandeln drin.

    P.s. sicherlich fällt der Tank bei der Sitzbank ab da kommt ja auch die Sitzbank drüber, ansonsten fällt da nichts ab. :lautlach:

    na wenn das nicht nicht abfallen ist :zwinker:


    Bild1.jpg


    Dann kommt da noch hinzu das Du schreibst:
    ... für mich heißt supermoto was anderes als 200kg das wog auch meine cbr Bj. 97 ...


    Nun verstehe ich nicht so recht warum Du dann überhaupt so eine "dicke" fährst. Weil die Serien 690 SMC gerade mal 140kg wiegt. Das sind noch mal 30 kg weniger als Dein Umbau. Klar bei Deinem Umbau ist das kg/PS Verhältnis besser. Aber: 30kg sind 30kg. Das merkst in jeder Kurve! Und mal ganz ehrlich, wenn man fahren kann interessieren die 30 PS mehr eh nur auf der langen geraden oder Autobahn. In der Kurve ist die 600er jeder 1000er auf Grund des Gewichtvorteils überlegen.

    Technisch mit Sichherheit sehr gut und gelungen umgesetzt. Deutet auch Deine "getüvt" Aussage drauf hin.


    Optisch ist es zum Glück reine Geschmackssache. Die einen mögen viel Carbon, die anderen weniger. Da Du Dir so viel Mühe mit dem Formen neuer Teile gemacht hast (u.a. Anpassung an Husky Sitz) stellt sich für mich eher die Frage ob man die Gesamtlinie nicht etwas "flüssiger" hinbekommen hätte können (grammatikalisch richtig ?!? - keine Ahnung, aber auch egal ^^). Ich finde der Tank sackt bei der Sitzbank etwas ab.


    P.S. Übrigens kein Wunder dass die Kupplungen bei der Power des LC8 schlapp machen

    Na diese Aussage hätt ich gern mal genauer erklärt bekommen.


    Bin 5 Jahre SP1 gefahren, leicht modifiziert und somit lt. Leistungsprüfstand 144 PS und 105 Nm Drehmoment. Und da gabs nix mit Kupplungsproblemen. Und da die Vergaservariante der LC8 hubraummäßig und leistungsmäßig darunter liegt und auch nicht so aggresiv ans Gas geht wie der Einspritzer, möcht ich mal gerne die technischen Gründe für Deine Aussage hören. Aktuelle Supersportler haben sogar noch ein höheres Drehmoment und kommen ohne Weiteres damit zurecht.


    Für mich hört sich die Aussage nur nach was schnellem dahingeschriebenen an ohne jegliche Begründung zu kennen. Aber ich lasse mich natürlich gerne eines besseren belehren.

    ... Was mich auch nervt ist die Tatsache, dass ich nie weiß welcher Gang in der Kehre (1 oder 2). Hoffe, dass das mit dem 16er Ritzel weg geht. ...

    Nimm in der Kurve immer einen höheren Gang. Vorteile:


    - die starke Motorbremse des 2 Zylinders setzt nicht ein. dadurch wesentlich "ruhigeres" fahren
    - die Rotierenden Massen des Motors sind viel geringer. Daraus folgt automatisch:
    - eine wesentlich höher Handlichkeit des Motorrades. Das Einlenken in der Kurve is um einiges Angenehmer. Der Kürbis muss nun auch nicht mehr "aktiv" gedrückt werden wie es weiter oben mal beschrieben wurde
    - Gaskorrekturen (mal mehr mal weniger Gas) während der Kurvendurchfahrt fühlen sich nicht an wie "anreißen" "ankern" "anreißen" "ankern" (etwas übertrieben dargestellt)


    Wenn Du also von ner Q kommst, sollte Dir dieser Fahrstil wesentlich mehr zusagen und sehr vertraut vorkommen. Dadurch bist Du automatisch schneller unterwegs.


    Teste es einfach mal auf einer von Dir bekannten Strecke durch. Fahre Kurven mal mit gleicher Geschwindigkeit im 2., 3. und 4. Gang durch und "erfühle" mal wie Dein Motorrad sich verhält. Da liegen Welten zwischen.

    Kann ich leider nichts zu sagen. Bin damals nur den Pirelli Diablo gefahren. War nur mit der Erstausrüstung des Metzeler auf der SP1 nicht zufrieden. Daher bin ich auf den Pirelli gegangen. Da ich nie Probleme hatte und mir die Haftung vollkommen ausreichte, sah ich nie einen Grund zum Wechseln. Wäre der Diablo für die 950 freigegeben, würde ich den auch wieder fahren (nuzr ist hier keine große Not, da der Sync gut ist).


    Der BT16 soll allerdings auch recht gut sein. Soweit zumnindest die Rückmeldung von Bekannten. Ich vermute der BT16 und der Diablo tun sich nicht so viel. Wenn Du allerdings bisher den Diablo als Sportreifen gefahren bist, glaub ich nicht das Du den Pilot Road nehmen wirst, da dieser eher ein wenig in richtung Sport-Touren-Reifen geht. Was allerdings nichts schlechtes bedeuten soll. Die Laufleistung wird höher sein als beim Diablo oder BT16.


    Aus dem Bekanntenkreis fahren welche mit der BMW Q und Tourenreifen. Lasst Dir (Euch) gesagt sein das man damit genauso fliegen lassen kann wie mit einem Sportreifen. Das Meiste ist reinste Kopfsache bei Reifen. Es gibt keine gravierenden Unterschiede und riesen Lücken mehr zwischen den gleichen Reifentypen (ja Ausnahmen bestätigen die Regel).


    Also eigene Erfahrung: Pirelli Diablo top (Laufleistung auf SP1 so um die 3.500 km hinten)
    Höhrensagen aus Bekanntenkreis: BT16 und MPP top (Laufleistung vergleichbar Diablo)


    Alles natürlich abhängig vom Fahrverhalten des Reiters^^

    ...
    Ich hab mir den Reifen dann angesehen, er war nicht sehr heiß aber voller "Brösel" und am Rand sah er aus als wäre man mit einem heißen Eisen drübergegeangen...


    sm.jpg

    Also die "Brösel" hast Du bei so ziemlich jedem Reifen wenn Du diesen mal ordentlich warm fährst und belastest. Das ist der normal Gummiabrieb. Je weicher der Reifen und je höher die Betriebstemperatur, umso mehr Gummiabrieb hast Du. Dies fällt auf "normalen" Strecken nicht so auf daDu weniger auf Kante fährst und die meisten Reifenmischungen in der Mitte härter sind als an den Flanken.


    Wie Du jedoch geschrieben hast bist Du intensiv Kurve und somit Schräglage gefahren. Dein Refenabbild vom Foto sieht vollkommen normal aus. Da hatte mein Sync nach dem Schräglagentraining mehr abrieb an den Flanken und das obwohl der härter ist als der Diablo. Liegt jedoch daran das ich bei dem Training permanent Kurve gefahren bin. Schau Dir mal Reifenfotos von jemanden an der auf der Renne war. Du wirst Dich wundern was es da an Gummiabrieb an den Reifenkannten gibt.


    Die Rutscher sollten allerdings nicht normal sein. Bin den Diablo in der Standardmischung auf meiner SP1 3 Jahre lang gefahren. Und der Reifen hatte sich nie so verhalten wie Du es oben beschrieben hast. LAufleistung OK - ist halt ein Sportreifen. Jedoch die Rutscher kenne ich nicht. So weit ich weiss ist der Diablo auch nicht für die 950 freigegeben, das sollte aber trotzdem nicht das Fahrverhalten erklären. Sicher das Deine 3. Runde mit der Yamaha nicht intensiver war als Deine beiden Turns vorher solo? Das Du einfach weiter in den Grenzbereich gekommen bist? Das wäre für mich die erste Erklärung.

    Off-topic:



    Das ist genau das andere extrem von der ersten Behauptung und genauso falsch :gute besserung: .

    Mal einen Auszug aus einem anderen Forum


    Ritzel (bei nicht identischer Zähnezahl)
    Eine Änderung des Übersetzungsverhältnisses ist eintragungspflichtig! Denn dadurch kann sich die Höchstgeschwindigkeit ändern. Unabhängig davon ändert sich auf alle Fälle die für die Fahrgeräuschmessung relevante Drehzahl, was dazu führen kann, dass das zulässige Fahrgeräusch überschritten wird, ggf. auch neue Abgasprüfung bei Abweichung von mehr als 8% der Gesamtübersetzung.


    Des weiteren hatte ich mal langeweile und hab beim TÜV angerufen. Der hat dies auch so bestätigt. Ritzel ist eintragungspflichtig da ich in die technischen Eigenschaften des Motorrades eingreife.


    Um mal auf Deinen Geschripsel bezüglich ABE und Reifenfreigaben einzugehen. Merkst Du was?!? :-) ABE bedeutet - es ist bereits mit dem Fahrzeug getestet und vom TÜV freigegeben. Also lass ich das mal als no comment stehen^^


    Und ja Pretender Windschild hat keine ABE und wäre somit rein theoretisch ned zulässig. Ob es funktioniert oder nicht steht zur Zeit aussen vor.

    Wenn du das 16er Ritzel einbaust, besteht noch keine Eintragungspflicht.


    Kannst also bedenkenlos anbauen.

    komplett falsche Aussage !!


    Durch das Ändern der Übersetzung greifst Du in die freigegebene Charakteristik des Motorrades ein. Dies ist NICHT einfach so legal und IST eintragungspflichtig. Die Betriebserlaubnisch erlischt somit.


    Abgesehen von Beschleunigung und Endgeschwindigkeit wird auch das Lärmverhältnis durch die Übersetzung geändert. Diese ist nämlich auch drehzahlabhängig. Es könnte also rein theoretisch sein (was ich jedoch bei einem Zahn kürzer auf dem Ritzel bezweifel) , dass der Kürbis zu laut wäre.


    Also - jede Änderung die sich technisch auf das Motorrad auswirkt ist in Deutschland eintragungspflichtig. Im bösen Falle eines verschuldeten Unfalls kann so etwas richtig teuer werden (bei Personenschäden).


    Ich wäre also mit überschnellen Aussagen wie "bedenkenlos umbauen" sehr vorsichtig. Deutschland ist ein TÜV Land.

    Fahre auch einen Enduro Helm. Das geht auch bis 210 Km/H damit aber:


    - Du musst den Zyndschlüssel dabei in den Mund nehmen
    - Du musst den Schrim extrem nach unten drücken damit der vom Fahrtwind runter gedrückt und nicht hochgerissen wird
    - Daraus resultierend "schielst" Du durch die MX Brille etwas nach oben, um noch ordentlich was zu erkennen
    - Du musst enorme Windgeräusche in Kauf nehmen.
    - Wird Dir im Falle von Regen jeder einzelne Tropfen mal so richtig im Gesicht pieksen (wenn Du mit MX Brille fährst^^


    Fazit: ja, hohe Gewschindigkeiten gehen, allerdings macht alles > 130 Km/H keinen Spass !

    Hab nun endlich meine SuMo Stiefel bekommen. Bin vorher mit meinen Sidi Rennstiefeln gefahren.


    Da hatte ich auch das Gefühl das der Schaltheben zu hoch sei. Wobei mich eher das Hochschalten störte. Mit den Schlanken Stiefeln war nix mit smart die Fußspitze hochziehen zum Schalten.


    Nun mit den SuMo Stiefeln ist es mir eher zu eng. Und das obwohl ich bereits die "Gummimatte" auf den Rasten entfernt habe. Nur höher mag ich den Schalthebel auch nicht setzten, denn sonst muss ich bald das Knie bis unter die Ohren ziehen, um zum 'runterschalten auf den Hebel treten zu können.

    So, mal ein kleines Edit zum Sync:


    Hab diese Woche nun ein Schräglagentraining hinter mir. Teilnehmer waren ausser meiner Dicken nur Sportler mit entsprechend "tollen" Reifen. Pirelli, Michelin, ... natürlich alles als Supersport Reifen.


    3 der Teilnehmer klagten ab einem gewissen Tempo und bei gewisser Schräglage (welche so aufgrund der Teerqualität normalerweise nicht auf der Strasse gefahren werden kann) über leichte Rutscher des Vorderrades. Bei gleicher Situation hatte ich mit meiner SuMo und dem Sync keinerlei Probleme und sogar noch Reserven, um noch weiter drücken zu können und daraus resultierend mehr Schräglage erzielte.


    Natürlich spielt die Ergonomie, das Fahrwerk und dessen Einstellung etc auch eine Rolle. Von daher ist der direkte Vergleich Sportler / SuMo schwierig. Nur zeigte mir das Training eindeutig das der Sync echte Haftungsreserven hat. Und diese sind groß genug, um damit in jeder Situation auf der Landstraße zurecht zu kommen. Auch wenn man es richtig fliegen lässt.


    Wie es auf der Renne aussieht - keine Ahnung - ja ich glaub da werden einige andere Reifen besser sein.


    Einziger Nachteil den ich bisher hatte ist, dass der Verschleiß am Vorderrat hoch ist. Auf der SuMo war es das erste mal für mich das Hinter- und Vorderreifen im Flankenbereich gleichzeitig an der Verscheißgrenze waren (max 120km Unterschied).

    ergänzung zum nutzen der flame (oder auch wave scheiben):


    abgesehen von der kühlung der scheibe haben diese einen vorteil bei nässe, da die feuchtigkeit besser von den scheiben geht als bei den "standards". dier erhöhte bremsleitung kommt selbstverständlich nicht von der flame (wave form). wie denn auch. die erhöhte bremsleistung kommt in diesem fall von dem unterschied 300er zu 320er scheibe (kreiselkraft oder rotationskraft) - eine vollfläche bietet den belägen schließlich mehr angriffsfläche als ein wave. allerdings ist durch die bessere kühlung der wave die scheibe (also deren belastung) ansich wirksammer.
    extrembeispiel: bei hoher dauerbelastung und die dadurch entstehende grosse hitze könnte sich die scheibe minimal verformen. dadurch hat man dann logischerweise eine verschlechteret bremsleistung. für strassenfahrer absolut uninteressant, da keiner so lange ankert, dass dies im relevanten bereich rutschen würde. auf rennstrecke macht dies sinn bei langen graden und daraus resultierenden langen anbremsen der ersten kurve.


    für die landstrasse also eher eine poser geschichte (wie bei so vielem, aber ohne dem würd mopped fahrn ja auch nur halb so viel spass machen!)

    Also allein durch das größere Negativprofil hat er gegenüber einem z.B. PP2 oder Diablo oder sonst einem reinrassigem Sportreifen in der Wasserverdrengung schon einen enormen Vorteil. Vergleich ich das Flanken Profil mit dem Pirelli Dragon Supercorsa, so möchte ich den jenigen sehn der mit diesem Reifen einem Sync davon fährt oder, damit wir beim Thema bleiben, sicherer unterwegs ist.


    Zusammengefasst. Ich behaupte nicht der Sync ist die Wunderwaffe oder der allerbeste Reifen. Er ist jedoch wesentlich besser als er hier gemacht wird. Meine persönliche Behauptung ist auch, das WIR Hobbyfahrer weder diesen, noch andere Reifen so dermaßen im Grenzbereich bewegen das es gefährlich werden könnte (bis auf Kante fahren macht noch lange keinen Profi aus).

    Was habt Ihr eigentlich alle gegen den Scorpion Sync und wieso wird der so schlecht geredet vom Grip?


    Abgesehen vom normalem Wemsen habe ich nun 2 Trainings hinter mir - Einmal ein Fahrsicherheitstraining mit Auslooten von Grenzsituationen (Ausweichen, Bremsen, etc.) und ein spezielles Schräglagen Training. Beide male (und auch vorher schon) bin ich den Scorpion bis auf Kante gefahren. Es gab weder Wegrutscher oder sonst noch was in dieser Art. Auch in Grenzsituationen ist er top. Auch geradeaus Lauf auf Autobahn ist gut. Das Flattern was ab 200 Km/H auftritt kommt vom Gegenwind und der mangelnden Vollverkleidung^^


    Meine Meinung ist das viele einfach nen Sportreifen sehn und der muss natürlich automatisch besser sein. Weil er ja weniger Negativprofil hat und somit zwangsweise mehr Grip haben muss. Alles quatsch. Entweder kann ich Mopped fahrn oder nicht. Dann fahr ich Reifen a, b oder c auf Kante.


    Ihr solltet den Sync echt mal auf nem officiellen Training (z.B. ADAC) richtig testen und Ihr werdet feststellen das der nicht schlecht ist. Der Reifen wird recht fix warm und baut dem entsprechend gut Grip auf. Und durch sein Profil ist er im Regen auch gut. (klar im Regen fährt ja keiner^^ - und bei ner langen Tour ist das Risiko mal in Regen zu kommen ja auch = null :-) )

    Hmm. Keiner konnte nen Unterschied feststellen? Wundert mich ein wenig.


    Ich habe die Handguards verbaut, und auf Grund dessen sind die Lenkergewichte dem entsprechend nicht mehr montiert. Beim harten Angasen, höheren Geschwindigkeiten (jenseits der 170 Km/h) oder auf schlechteren Straßen, so finde ich macht es sich durchaus bemerkbar das die Gewichte fehlen.


    Harte Angasen: Wenn das Vorderrad leicht wird kann der Lenker zu zittern anfangen. Achtung - ich rede nicht von verlorenem Bodenkontakt des Vorderrats. Dies war mit Lenkergewichten nicht ganz so gravierend - bei meiner SP1 mit Lenkungsdämpder entsprechend gar nicht (ok - völlig anderer Modellvergleich)


    Hohe Geschwindigkeiten: Durch den fehlenden Windschutz wird natürlich Unruhe über den Fahrer (Arme) in den Lenker übertragen. Auch hier war dies etwas optimaler mit Lenkergewichten


    Schlechte Straßen: durch leichter werdendes Vorderrad auf Grund von Bodenwellen kann es ebenfalls zu Lenkerschlagen kommen.


    Alle die oben aufgeführten Bemerkungen hat man natürlich auch mit verbauten Lenkergewichten. Ich spreche auch nicht von katastrophalen Unterschieden. Lediglich das es sich durchaus bemerkbar macht ob Lenkergewichte verbaut sind oder nicht.


    So long