Wer unter Euch hat schon einmal das Schwingenlager ausgetauscht ? Bekomme den Steckbolzen nicht demontiert und die Schwinge ausbauen zu können. Wie fest gefressen . Keine Chance den Bolzen durch Drehen heraus zu bekommen, auch nicht mit einem Schlagschrauben. 2.Variante mit einem Wiederlager den Rahmen gesichert und versucht mit einem Vorschlaghammer und eingesteckten Schlagbolzen zur Schonung des Steckbolzen alles heraus zu treiben keine Chance, auch bislang mit Hitze nicht wer hat hier noch eine Idee bevor ich die Flex auspacke
Beiträge von Basi
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Da hatte ich wohl mit der 390 Glück.... Nein aber der Motorschaden war so zerstörerisch.... Rep. ausgeschlossen. Es wurde aber anfänglich mit KTM über eine Sanierung gesprochen doch mein Händler könnte mit Bildern überzeugen und so gab es einen kompl. Austauschmotor. Es hängt wohl von der Schwere des Schadens ab... das finde ich allerdings auch richtigen
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was seit ihr so zimperlich meine ist nun schon über den 6 Winter gelaufen. Was ich bislang gemacht habe: Im Winter einmal die Woche mit dem Hochdruckreiniger und Aktivschaum gereinigt und anschließend mit WD 40 aus dem 5 l Gebinde mit einer Druckluftflasche eingesprüht. Die Kette erst einmal ordentlich mit WD 40 eingesprüht, anschließend mit einem Lappen gut gereinigt und dann von innen mit weißem Sprühfett nachgefettet. ( kein Kettenfett). Wichtige bewegliche Teile habe ich ebenso mit dem weißen Sprühfett gefettet.
was ist nun Salz- und Rostbedingt über den berüchtigten Jordan gegangen?
3 Radlager hinten ---warum, in erster Linie grundsätzlich durch eine Fehlkonstruktion. Dort wo das Wasser hingelangt darf es niemals gelangen
Brems- und Ganghebellager verrostet ( Doppellager) diese liegen aber für den leichten Feuchte- und Salzangriff sehr offen.
jetzt aktuell ist das Schwingenlager defekt hier vermute ich als mitwirkenden auch den Winter. Wenn ich es zerlegt habe kommt die Wahrheit zu Tage, zur Ehrenrettung dieses Lager hat 144.500 km ausgehalten.
Die Klammern der Sitzbank sind alle verrostet und lösen sich jetzt nach 6 Jahren auf, aber auch der Sitzbezug wird langsam dünn. Hier habe ich gegen eine weniger gebrauchte Sitzbank nun getauscht.
Die Regen- und Salzfahrten " verschmoddern" auch die Bremszangen. Nach 5 Jahren wurden diese gründlich vom Händler im Ultraschallbad gereinigt---- funktionieren wie neu ohne schleifen und quietschen.
Der Krümmer und die restliche Abgasanlage ist natürlich angelaufen und mit einer Patina bedeckt die nur mit enormen Aufwand zu beseitigen wäre--- eben dem Salz geschuldet. Das Gleiche gilt für das Aussehen des Motorblocks- aber es lässt sich weg polieren sogar das Hausmännchen-Rezept mit Cola funktioniert bedingt gut als Vorwäsche.
Als Fazit lässt sich festhalten die 1290 ist absolut Winter-, Regen und Salztauglich mit kleineren Blessuren
Zum Schmunzeln "das Schaumbad" und ein Bild von der Renne letztes Jahr ganz nach dem Motto zeigt her euren Motor
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Jetzt ist es amtlich. Dauernd ist mir ein schwammiges Hinterrad aufgefallen. Ich habe es auf den Reifen geschoben, auf das Radlager und und und...... ich habe die Schwinge versucht hin und her zu bewegen... nichts habe ich gefunden. Und immer wieder dieses schwammige Verhalten aus dem Hinterrad aber nur ab und an. Vor 3 Monaten war das gute Stück in der Inspektion, auch hier ist keinem etwas aufgefallen. Stutzig machte mich die frühe Sanierung der Kette und wirklich das Ritzel war extrem zu Sägezähnen umformiert. Nun, der Kettensatz ist neu das Radlager hinten überprüft die Reifen auch neu, das schwammige Verhalten immer noch da. Alles wieder überprüft aber die Schwinge lässt sich im Stand nicht richtig auf Spiel prüfen. Bis ich an der Ampel mit eingelegtem Gang in die Vorderradbremse gefahren bin und dabei auf ein mögliches Spiel in der Schwinge geachtet habe. Da habe ich es deutlich gesehen. Gegenüber dem Rahmen bewegt sich die Schwinge in Zugrichtung nach außen....... die Schwingenlager sind def. hinüber. In dieser Woche erfolgt die Sanierung. Nun wurde mir auch klar warum das Hinterrad immer nur sporadisch so schwammig wurde, nur bei Lastwechsel bewegt sich die Schwinge hin und her.Die dann schräg laufende Kette sorgte für den schnellen Verschleiß, vor allem am Ritzel. Da am Anfang die Lastwechsel nicht so auffielen war auch die Ursache nicht so schnell aus zu machen. Die Schwingenachse hat sich in keinster weise gelockert, die Lager sind wohl über die Jahre verschlissen. Derzeitiger km-Stand 144.500 km. Wenn ich alles aus einander gebaut habe werde ich nochmals berichten. Ggf ist diese Schadensstory auch für die Denjenigen interessant die mit einem schwammigen Fahrwerk kämpfen und bislang die Ursache nicht finden.
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da kann ich Dich enttäuschen das ist kein Montagefehler..... Das Problem liegt in der Ausführung des Kühler nicht in der Aufhängung.
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dieses Kühlerproblem hat nichts mit einem Einschlag zu tun. Immer im Halterbereich , sehr oft in Fahrtrichtung linke Seite biegt sich regelrecht die Halterung scheinbar nach oben und schädigt die Kühler- Kapillaren. Bei mir nun schon drei mal vorgekommen nach 144.000 km . Der Kühlerspezialist legt eine kleine Fuge in die Kühllamellen, damit diese nicht mehr an dem oberen Abdeckblech so ziehen. Somit nimmt er die Spannung aus dem Halteblech und dies kann das Abdeckblech nicht mehr so aufbiegen. Der Kühler steht so lose in Gummis gelagert das es aus eine Verspannung der Befestigungen nicht herkommen kann. Möglicherweise ehr aus Schwingungen und der Kombination aus Haltewinkel und darunter das Abdeckblech. Hier kann bestimmt noch viel gemutmaßt werden , ggf ist es auch ein thermisches Problem direkt in der Bauart begründet.
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na den Bericht kenne ich .... dort erzählt der Meister etwas von entfettend das ist wirklicher Humbug.
Das Öl wurde als Rostlöser entwickelt und aus meinem Erfahrungsbereich macht es das auch, dauert oft ein wenig bei hartnäckigen Schrauben auch mal einen ganzen Tag, aber es funktioniert.
In der nachfolgenden Quelle kann man den Rest nachlesen..... dort steht auch etwas von ein dürftigen Schmierung...... Doch das macht es zum Beispiel bei Ketten recht nützlich die im Dreck genutzt werden. Das Öl kriecht in die Glieder und schmiert dort eine Zeit lang (öfters Wiederholen notwendig) was es aber nicht macht es lässt Dreck anhaften was Kettenfette machen. (Quelle widipedia)
Das Produkt wurde 1953 vom Ingenieur, Erfinder und Unternehmer Iver Norman Lawson (1892–1967)[2] als Mittel für Wasserverdrängung und Korrosionsschutz entwickelt
Die Zusammensetzung für Deutschland:
- 60–80 % Kohlenwasserstoffe C9 - C11 (n-Alkane, iso-Alkane, Cycloalkane), < 2 % Aromaten
zu den Alkane: Alkane vom Hexadecan aufwärts bilden die wichtigsten Bestandteile von Heizöl und Schmieröl. In Letzterer Funktion wirken sie gleichzeitig als Antikorrosionsmittel, da durch ihre hydrophobe Art kein Wasser an die korrosionsgefährdeten Teile gelangen kann
- 1–5 % Kohlendioxid (Treibgas, nicht im Großgebinde enthalten
so jetzt muss dieses Thema um Schmiermittel aber erschöpft sein.....
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Kein WD 40, das ist ein Entfetter. Lieber etwas Caramba Rostlöser.
das ist jetzt aber richtiger Blödsinn wenn du es nicht glauben willst sprüh mal deine Bremsscheibe damit ein und versuche zu bremsen..... nein war ein Witz aber WD 40 kommt aus der Überlegung ein Waffenöl her zu stellen. Es hat Schmiereigenschaften und sorgt für Schmutzlösung, für dieses Einsatzgebiet genau richtig.
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bei der 2014 ist ein kleiner Pin am Brems-Hebel für das Bremslicht (Bremslichtschalter) zuständig. Der bleibt liebend gerne hängen. Wenn Du den Bremshebel nach vorne drückst geht das Bremslicht aus. Wenn dem so ist musst du Dich um diesen Schalter kümmern. Manchmal ist der so verschlissen das der nicht mehr richtig auslöst. In diesem Fall habe ich mir mit einem Plättchen geholfen das ich dazwischen geklebt habe das der Pinn wieder ausgelöst wird ( eingeschoben) wird. Es muss ein deutliches klicken geben.
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hatte das an meiner ebenso schon... mal hat es am nicht richtig angesetzten Schlüssel gelegen, mal war die Klemmschraube nicht richtig gelöst, oder ganz einfach der berühmte Schmodder..... doch diese Möglichkeit fällt wohl hier aus..... vom Winterfahren. Mit WD40 ein bisschen nachhelfen dann sollte alles wieder leichtgängig sein.
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Kannst du das auch logisch erklären warum?
ziemlich einfach sehr weicher Grundaufbau des Reifens wenn der keinen Druck bekommt walgd der zu viel, wird heiß und das war es
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das stimmt nur für den ersten Gang sonst schaltest Du entsprechend. Die Kürzer Übersetzung wäre dann gut wenn z.B ausgerechnet in den Kurven immer der 2 zu kurz wäre und 3. zu lang. Dann wär die Wahl ein kürzere Übersetzung für diesen Bereich. Doch auch hier hatte ich länger übersetzt weil der schnelle Anteil der Strecke zu lang war und bei etwas über 172 km/h Schluss war und ich Drehzahlbegrenzer hing. Doch auf der Landstraße spielen diese Überlegungen keine Rolle. Da geht es ehr darum das der Motor nicht so schnell ausdreht
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meine Reifendruckangaben waren in kaltem Zustand... Wenn ich mir das Bild vom Vorderrad so anschau... probiere es wirklich mal mit mehr Luft. Fange mit 2,5 bar an. Fahre damit und prüfe die Reifen-T im Vergleich zum Hinterrad. Wenn das Vorderrad deutlich kälter bleibt lass ein wenig Luft nach. Dann probiere es wieder.
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einen Nachbau habe ich nicht aber einen geflickten Kühler weil es nunmehr der dritte war der den Geist aufgegeben hatte und das nur weil dieser wohl an der Hupe gescheuert hatte. Dieser geflickte Kühler hälts bis jetzt prächtig. Die Rep hat 100€ gekostet mit Sicherheit eine günstige Alternative zu einem Neuen.
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an meinem Federbein musste das unter Auge gewechselt werden mit einem kompl. Service dazu, alles lief über meinen Händler, am Ende waren es ca 200€ und ein tadelloses Federbein
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wenn Du von der Rennstrecke kommst sieht man das öfter oder auf der Landstraße wenn der Reifen sehr warm wurde. Wenn die Reifen noch gut sind fahre mal mit etwas höheren Luftdruck. So zur Info... und jetzt kommen bestimmt wieder die Zweifler, ich fahre vorne 2,9 bar und hinten bis 3,4 bar damit laufen die Michelin Road 5 Reifen im siebten Satz durchschnittlich 8.500 km weit, vorne und hinten nahezu immer gleich im Verschleißbild
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Naja das Erzgebirge ist def. nicht enger und kurvenreicher als die Eifel.... und was schwierig zu verstehen ist ab 120 müde.. dann schalte einen Gang runter. Ich fahre in der Regel in einer Gruppe mit die mehr als 100 PS Mehr-Leistung mit bringen. Mit der Originalübersetzung fahre ich viel zu oft im Begrenzer im letzten Gang. Im Ersten Gang kann man diesen nicht weit genug ausdrehen... sehr kurz übersetzt..... nur bei absoluten Micky-Maus-Strecken würde ich eine kürzere Übersetzung wählen. Ggf kommt der Eindruck auch aus zu viel Bremsen vor den Kurven und den Schwung nicht mitnehmen in die Kurve. Auf Strecken die man gar nicht oder nur schlecht kennt natürlich immer mit etwas mit Vorsicht zu genießen.......
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ja eigentlich ist dem so... der Motor muss raus.... das entscheide aber nicht ich sondern in dem Fall KTM ..... es kann auch eine wirtschaftliche Entscheidung werden.. Motor bleibt drin--Kunde jagt hoch--neuer Motor als Austausch weider rein---- am Ende weniger Std.-Lohnarbeit-- am Ende wirtschaftlicher.......
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Bis zu einem bestimmten Grad geht das, vor allem wenn man man mit solch einem leichten Eingriffen kapitales Weiteres verhindern kann. Das ist ja auch im Sinne der Sorgfaltspflicht. Dem ist jetzt auch so. Mit Hilfe des Videos weiter oben hier und gestern bei meinem KTM-Händler und meiner Feststellung des ÖL-Schlammes sich im Motor befindet steht nun fest was der Werkstattmeister machen wird. Rein vorsorglich bestellt eine Wellendichtung der Wasserpumpe. Er tippt darauf. Wenn die in Ordnung ist wird er den Motor zerpflücken müssen. Mit diesen Überlegungen kann er jetzt besser meine Inspektion planen und ich erhalten das Motorrad wieder schneller zurück.
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da auf dem Motorrad noch Garantie ist wird sich um die Fehlersuche mein KTM Händler kümmern müssen.... ggf findet sich hier auch der Grund warum schon meine andere 390 hoch gegangen ist mit einem schrillen Knall. Auch immer wieder Wasserverluste... Nun ist ein neuer Motor drin augenauffällig sehr geringer Öl-Verbrauch und kein Kühlwasserverbrauch nach ca 1500km. Vielleicht ist ja wirklich etwas an der Kritik das ältere Motoren nicht sorgfältig genug abgedichtet wurden..... es wird sich zeigen. Ja das Video gibt viel Aufwind auf meine Theorie einfach mangelnde Dichtungen. Den Herrn aus dem Video kenne ich auch persönlich ein sehr guter Schrauber.