In der Regel gibt es Vorgabezeiten von KTM .Die kenne ich aber nicht. Doch mit allem Drum und Dran, Ausbau, Einbau sowie Kühlflüssigkeit nachfüllen und entlüften ca. 1Std + Probefahrt ist realistisch. Ein geübter Schraube kann das bestimmt schneller. Also Montagekosten um 120€ rum ohne Material.
Beiträge von Basi
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Hallo Gunni
ja Tank muss runter damit Du gut an den Kühler ran kommst, Damit die Seitenteile und die Sitzbank ab. Wenn Du die Benzienkupplung gelöst hast drückst Du mit einem passenden Imbusschlüssel in die Kupplung um den Druck der Benzinleitung heraus zu lassen. Auf der anderen Seite drückst du den Stecker etwas ein dabei kommt etwas Benzin heraus gelaufen. Damit sind beide Enden der Benzinleitung drucklos und lassen sich später wieder leichter koppeln. Sonst noch zwei E-Anschlüsse für Benzinpumpe und Benzin-Anzeige abbauen und ein den Überlaufschlauch abziehen..... eigentlich recht einfach. Auch die Demontage des Kühlers. Beim Montieren des Kühler darauf achten das er ganz spannungsfrei montiert ist und die Hupe nicht von hinten am Kühler anliegt. Sonst ist bald der Kühler wieder hinüber.
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nein nicht ganz. Das Problem tritt bei Wärme auf. D.H sobald das Motorrad Wärme abstrahlt fällt ABS und TC aus...... Heute werde ich mal bei der Werkstatt vorbeischauen ggf kann mit einem Tester das Kombiinstrument besser analysiert werden. Bin gespannt und ich berichte
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Ja das erste mit jetzt 150000km
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Die Spannungsversorgung untersuchen war ja auch meine heutige Aktion. Stecker runter säubern, Kontaktspray drauf und alles wieder zusammen gebaut. Auch die Sicherungen habe ich in den Steckplätzen überprüft. Die Sensorkabel mit Sensor sind neu. Eigentlich müsste die TC funktionieren. Beim Auslesen wurde allerdings auch das Kombiinstrument angezeigt mit Störungen. Dann könnte ich auch den Ausfall bei Temperaturzunahme verstehen. Versuche Mal über meinen Händler ein Kombigerät zur Probe zu bekommen...... Da beide Displays ohne hin immer milchiger werden wäre ein Ersatz auch nicht schlecht.
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ABS und TC fallen ständig aus. Jetzt ist wohl das Jahr der total Rep an meiner 1290 eingeleitet.Erst die Schwinge jetzt alles um das ABS und MTC. Heute habe ich die Sensorkabel zum Vorder- und Hinterrad ausgetauscht. Danach habe ich alle elektrischen Verbindungen geprüft,gesäubert und wieder zusammengebaut,ebenso sind die Sicherungen überprüft. In der Fehlerauslese stand ABS Pumpe zeitweise außer Betrieb. In der Tat bei kaltem Wetter funktioniert alles. Sobald das Motorrad warm wird, auch durch Sonne, fällt alles aus. Es deutet auf ein elektrisches Problem hin aber nach den heutigen Arbeiten fällt mir dazu nichts mehr sinnvolles ein ausser das das kompl. ABS Modul hinüber ist. Doch was in dieser Kette unlogisch ist,ist der dann auch folgende MTC Ausfall. Daher habe ich den Fehler in den Sensorleitungen vermutet. Doch dieser ist seit heute ausgeschlossen. Vielleicht hat ja hier ein Forenmitglied ein gebrauchtes ABS Modul zu Hause zu Testzwecken herumfliegen.........oder eine gute Idee zur Fehlerfindung
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Antihobbing da geht gar nichts mit schieben. Mit diesem technischen Schankerl lassen sich auch keine Drifts einleiten ohne Hinterradbremse. Mit der alten LC 4 ohne Antihobbing geht das wunderbar, auch das Anschieben. Die anderen Gründe ,alles um eine schlechte Batterie kommt natürlich noch hinzu. Also die 1290 der Straße kann man nicht Anschieben nur Fremd-starten
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Du weißt Doch der Aberglaube stirbt zu Letzt..... deswegen fahre und fahre ich bis die 200.000 km voll sind ganz bestimmt
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Nun sind auch die letzten Baustellen rund um das Schwingenlager erledigt. Der Kupplungsdeckel viel der Rep. noch zum Oper da ich beim Austreiben des Schwingenbolzen mit dem Schlaghammer ausgerutscht bin. Nun Ziert ein neuer Deckel die Kupplungsseite. In den Bildern der kompl Rep.Ausschuß.Bremsscheiben neu Abgasanlage neu,Schwinge neu,Bolzen neu,Sitzbank ausgetauscht ,kompl. Kennzeichenhalter mit Blinkern ausgetauscht ,alles bei km Stand 145.000km. Jetzt kann ich beginnen die 200.000km zu erreichen..... endlich wieder fahren
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Das kann auch länger dauern. Maß den Kühler doch flicken und vereinbare mit Deinem Händler das er parallel einen Austausch bestellt. Das Flicken kostet etwa 100€.so hast den neuen dann in Reserve
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Das wuchten am Hinterrad ist unnötig. Mach das seit Jahren schon nicht mehr. Das bringt keine Unruhe in den Lenker. Bei der Fehlersuche am Vorderrad sollten die guten Überlegungen hier der Reihe nach im Ausschlußverfahren abgearbeitet werden. Ist der Fehler immer schon da,ja,nein wenn nein können es keine Ursachen um die Felge,Lenkungsdämpfer und co sein. Lenkkopflager und Radlager wären die nächsten Kandidaten. Ggf. kommt man um das Demontieren von Rad,Lenkungsdämpfer nicht herum weil man nicht feinfühlig genug prüfen kann. Wenn wieder ein Nein da steht die Bremsscheiben auf defekte Floater prüfen hatte ich bei meiner und das Recht früh. Auch wenn die Scheiben verzogen sind und dazu neigen die Originalscheiben kann das ein Grund sein.... und wenn glücklicherweise wieder ein Nein steht erst dann schmeiß den Reifen weg.Mit dem Road 5 von Michelin habe ich seit Über 50000km an der 1290 die besten Erfahrungen gemacht. Aber Achtung Reifendruck wird deutlich höher gefahren 3,4 bar hinten,vorne um3 je nach Witterung. So halten die Reifen um 8500km und mehr.
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So ,so langsam sieht das Mobbäd nicht mehr aus wie ein zerupftes Huhn. Gestern kam das Federbein mit der selbstgebauten Manchette rein mit sehr viel Fett. Für das Federbein braucht es immer ein bißchen feste Nachhilfe bis es in seine Pos rutscht. Mit dem Ankerbolzen für die Hinterradbremse ging es mal fast wieder so einher wie mit dem Bohren. In der neuen Schwinge war keiner. Also der alte Anker aus der alten Schwinge musste her. Doch der ließ sich mit äußersten Widerwillen nur aus dem Feingewinde drehen. Ergebnis, die ersten beiden Gewindegänge futsch. Hm, nein ich warte nicht auf Ersatz. Habe kurzer Hand die ersten 3Gewindegänge weg geschliffen und alles ist gut. Mit reichlich Gelenkfett ist das Radlager wieder an seiner Position. Richtiger Fummel ist die Radabdeckung mit Sensor- und ABS Kabel. Man kann den Kettenabdeckteil in zwei Hälften teilen. Von Hinten fängt man dann Stück für Stück an beide Leitungen zu verlegen, immer bis zur nächsten Schraube der Kettenabdeckung. Insg. 4 Schrauben. Dann wieder prüfen ob die Längen passen zum Bremsenhalter, wieder alles ein bißchen lockern Kabel nachziehen und...und bis es passt. Absolut nervig dies Art der Kabelverbauung. Wenn alles gut geht bekomme ich heute Abend die Fuhre fertig. Nachfolgend ein paar Bilder
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Was ist mit wuchten? Nicht daß es Dir aus unnormalen Gründen ein Gewicht von der Felge gehauen hat.
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Hallo Saudepp vordergründig betrachtet hast Du recht. Aber bei Vielfahrern, vor allem auch im Regen , wird diese Tasche mit Dreck zugeworfen. Ein Säubern ist nicht richtig möglich. Von unten ist der Vorschalldämpfer im Weg und von oben liegt das Federbeinauge über der Bohrung. Ich hatte hier schon einen kapitalen Schaden am Federbeinauge .Davon hatte ich auch hier berichtet. Die Ablaufbohrung funktioniert def. nicht. Daher alles in Fett getaucht,Manschette darüber um weitst gehend den Deck weg zu halten, dann funktioniert alles sicher
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so da meine Fuhre das ganze Jahr bewegt wird und nun das Heck ja ziemlich zerlegt ist werden die unpässlichen Stellen frei sichtbar. Bedeutet erst einmal gründlich alles reinigen, prüfen und zusammenbauen. Gleichzeitig den ABS Sensor hinten gewechselt um noch dem ständigen Traktionsausfall auf die Spur zu kommen. Mein Ansinnen den Anschlag auf der Rechten Seite heraus zu schleifen habe ich verworfen. Das ist richtig dickes Material und nicht einfach zwei Schweißpunkte die den Bolzen fixieren. Jetzt habe ich verstanden wofür der Innensechskant im Hohlbolzen ist. Beim Zusammenbauen stand der Bolzen nicht ganz in der Flucht. So habe ich die Rahmenbefestigung vom Motorblock gelockert damit sicher alles wieder richtig zieht. Ich gehe davon aus das sich der ganze Block bei der massiven Bearbeitung verschoben hat. Die Mutter des Hohlbolzen ließ sich aber nicht so einfach daher einschrauben. Also den Bolzen wieder zurückgeschoben bis ich diesen auf der linken Seite nicht fühlen konnte. Dann die Mutter davor mit den Fingern geführt und so gut es ging festgehalten. Mit dem Innensechskant konnte ich dann den Bolzen drehen bis die Schraube gegriffen hatte. Mit der Nuss dann den Rest gedreht und auch hier war der Innensechskant hilfreich damit sich der Bolzen nicht dreht und sich in die Arretierung ziehen kann. Mit 130 Nm alles fest gezogen. Bolzen und die Lagerhülsen ordentlich mit Lagerfett eingefettet. Der Versuch die Achse zu lackieren war fromm taugt aber nichts. Das Spiel ist so gering das am Ende die Farbe wieder ab ist. Doch eins ist mir weiter aufgefallen. Die Gleithülsen haben bekanntlich keine Dichtung. Genau hier kann durchaus Feuchtigkeit zwischen Schwinge und Eingang Gleithülse eindringen. Daher habe ich kurzer Hand von außen, zwischen Lager und Gleithülse alles eingefettet. Die Federbeinaufnahme ist ebenso schon kompl. mit Fett gefüllt. Wenn das Federbein eingebaut wird lege ich eine selbstgebaute Gummimanschette darum um zu verhindern das sich in der Schwingenaufnahme wieder Dreck ansammelt. ( Das zeige ich dann beim Zusammenbau) Anbei ein paar Arbeitsbilder ich berichte weiter von der Großbaustelle "Rahmen "
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Stell einfach mal Dein Moped ins Wohnzimmer und sag so hast Du mehr Platz in der Garage.

Ein sachliches Argument ist das gesparte Geld der Reifenmontage------ wirkt bestimmt---
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gerne doch habe ich nem Pfälzer geholfen.. Lol..
Wir sehen uns.. versprochen!!
Grüße aus der Oberpfalz
oh schwerer Fehler ich bin ein Fränkischer -Ur-Eifler..... das klären wir bei reichlich........
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In meiner Gegend kenne ich 3 Motorradhändler die die Reifen bestellen alles natürlich und Ausbauen und das mit 100€ zu den Reifenkosten berechnen.Die Werkstattkosten liegen von 90beginnend bis 120€ pro Std. Wenn also jemand diese Leistung für deutlich weniger anbietet kann da nichts vernünftiges bei herauskommen.Auch dieser Schrauber sitzt min 1std an dieser Arbeit. Ich demontieren alles selbst. Für den Reifenwechsel habe ich das Gerät selber nachgebaut. Alles notwendige Werkzeug habe ich. Wuchtarbeiten nehme ich nur am Vorderrad vor am Hinterrad ist diese Arbeit unsinnig. Da ich bis zu 10 Reifenwechsel im Jahr vornehmen muss kommt natürlich die Übung und es sind rund 1000€ weniger Kosten
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Mein Reifenhändler nimmt
12,50€ pro Rad für Aus- Einbau
12,50€ pro Rad für Reifenmontage inkl Wuchten und Altreifenentsorgung.
Ich mach den Rad-Aus/Einbau aber trotzdem selber.
Hab's beim ersten Mal machen lassen, bei meinem vorherigen Reifen Händler des Vertrauens. Das hat mir gereicht. Nix mit Drehmoment angezogen (haben wir im Gefühl) - nix Steckachse und Gewinde gefettet (scheiss auf KTM Empfehlungen) - nix auf die Düse des Cls-Ölers geachtet und den Draht total verbogen. Die sind mit Gewalt und dem Montiereisen rangegangen.
Da mach ich es lieber selber, auch wenn ich echt lange brauche und mir beim Reinwürgen des Hinterrades schier was breche.
Ich denke es ist kein Fehler wenn man sich grundlegende Dinge am eigenen Bike selber aneignet.
Nachfolgend meines dazu
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Das mit dem Bolzen ist dann doch nicht so krass mir wurde dann doch einer geliefert nachdem ich Ruck Zuck für 25€einen aus dem Netz hatte. Eine konpl. Schwinge mit der ganzen Antriebseinheit inkl. Kettensatz um 550€. Schwingen ohne Anbauten um 250 €. Der Gebrauchtmarkt ist demnach schon ganz gut bestückt.