Beiträge von Basi

    Wie auf meinen ersten Bildern mit Holzklötzen unterbauen oder auf eine Bierkiste heben. Das Federbein würde ich auch entspannen und das Hinterrad ausbauen. Wenn der Bolzen in guter Verfassung ist sollt er herauskommen. Mit Sprühfett kann man die Lager mit Fett versorgen spart jede weiter Aktion. Das ganze sollte dann ohne Nebenarbeiten in einer halben Std gegessen sein. Wer mit dem Sprühfett arbeit

    sollte dies Prozedur dann aber jährlich wiederholen, vor allem wenn viel im Regen gefahren wurde. Mit meinem nächsten Reifenwechsel in 2bis 3 Wochen zeige ich es nochmal. Seit der Rep. bin ich jetzt 16. 000km gefahren. Aktueller KM Stand 161.00/km

    Hallo Fr Chris ganz so einfach mit dem Zerlegen des ABS Modul am 14Modell ist's nicht. Das Steuergehäuse ist nicht wie in Deinem Beispiel angeschraubt. Von Aussen lässt sich nur der Decke erst einmal mit Clipsen entfernen. Es sieht so aus das die Steuerung nicht vom Modul trennen lässt so das die einfach ausgetauscht werden kann. Das werde ich mit dem defekten Modul probieren. Fakt ist jedoch die komp. Demontage,,,, am Entlüften geht kein Weg vorbei. Ich berichte also noch

    einmal

    na dann musst Du mehr Kartoffeln essen.....:grins:

    Das mit dem Ritzel an der Schwinge ist ganz einfach erklärt. Der Abstand zwischen Ritzel und Schwinge ist ohnehin schon sehr knapp. D.h kleinste Querbewegungen sind schon ausreichend. Doch warum konnte es soweit kommen.... das Schwingenlager lässt sich nicht so ohne weiteres prüfen. Selbst mit dem Motorrad auf meinem gebauten Zentralständer war nicht wirklich ein Spiel im Schwingenlager fest zu stellen. Selbst in der Inspektion bei KTM ist das nicht aufgefallen, obwohl da das Spiel schon kriminell war. Während dem Fahren ist mir bei Lastwechsel das unruhige Fahrgestell dann aufgefallen. Erst hatte ich das einem erneuten Lagerschaden dem Hinterrad zugeordnet. Dort alles geprüft und alles war in Ordnung. Auf den buckligen Landstraßen in der Eifel nicht immer ganz deutlich zu spüren und irgendwann gewöhnt man sich einfach daran wenn man jeden Tag fährt. Selbst später auf der Rennstrecke war das riesen Spiel im Lager egal..... Endlich aufgefallen ist es mir dann durch einen einfachen Trick. Bin gegen die geschlossen Vorderradbremse gefahren. So konnte mann im Stand die seitliche Bewegung der Schwinge deutlich sehen. Also wer sein Lager prüfen will einfach im Stand gegen die Vorderradbremse fahren und zwischen Schwinge und Fußraste sehen. Wenn sich hier der Abstand verändert... na dann ist alles klar. Um es dann genau zu prüfen muss das Zentralfederbein auf einer Seite gelöst werden, am Besten oben. So ist die Schwinge ohne Spannung und kann leicht hin und her bewegt werden um das Lager zu überprüfen. Die "Ritzelausfräsung" an der Schwinge war übrigens nur nach dem Ausbau zu erkennen. Der Grund für den massiven Lagerschaden --- fehlendes Fett--- und folgender Rost... Genügend Fett in den Lagern und auf der Achse sind bei der Erstmontage nicht vorgesehen.... wie schon geschrieben... schon nach 5.000 km habe ich an anderen Modellen Rost auf der Achse gefunden.

    das mit dem Ausbauen hatte ich schon mit dem Werkstattmeister besprochen. So ohne weiteres ist das nicht möglich.Die Steuerung ist feste mit dem ABS-Modul verbunden. Wenn das alte Modul ausgebaut ist probiere ich das. Habe mir ein gebrauchtes Modul gekauft. Es kann sein das dann bein Rep. Versuch die ganze Einheit zerstört ist.

    Das ABS Modul ist hinüber das ist nun Fakt. In dem ABS Modul ist die Steuerung verbaut, die ist defekt. Das zeigt sich auch beim Starten. Das Bremslicht bleibt für 1 bis 2 min an und geht dann aus. Das ist ein ziemlich sicherer Hinweis auf das defekte Modul. Dumm ist nur das der Wechsel des Moduls eigentlich ein Kinderspiel ist doch jetzt schlägt die Technik zu es braucht einen Rechner mit der entsprechenden Software um das neu eingebaute Modul entlüften zu können.... also ab in die Werkstatt, zu mindest für die Meisten unter uns.

    Argghh.

    Jetzt spricht jemand meine Befürchtung an....

    Will da ja auch schon länger ran, aber nur mit Zentralständer wird das wohl nix werden.:nein:

    Basi: Moped an Spanngurten aufhängen ist hier wohl die einzige Möglichkeit, oder hast Du alternativen in peto?

    nee habe einfach einen Motorcrossständer unter den Motorblock gestellt. Es würde auch eine Bierkiste mit Holzauflage gehen um eine gute Arbeitshöhe zu erreichen. Der eine hebt am Heck hoch der andere schiebt das Bier unter den Motorblock.

    Hallo.

    Weiss Du noch welcher Aussendurchmesser die Achse hat?

    Ich möchte mir ein Rundeisen drehen lassen um ihn beim Rausziehen der Achse von der Gegenseite nach zu schieben. Ich hoffe mir dadurch die Wartungsarbeit zu erleichtern.

    40mm ist der Außendurchmesser der Achse. Du kannst die Achse nur , in Fahrtrichtung schauend, von links nach rechts durchschieben. Die Achse kann nicht gedreht werden bis der Achsen-Kopf sichtbar wird auf der rechten Seite.

    nun ist es doch langsam allen bekannt. Der Exzenter muss regelmäßig raus, vor allem dann, wenn viel im Regen gefahren wird. Bei der Fett-Wahl sollte eins ausgesucht werden das mit Feuchtigkeit und gar Wasser zurecht kommt und sich nicht sofort in einer Emulsion auflöst. Es sollte Wärmebeständig sein. Bei jedem Radwechsel und vielen Regenfahrten sollte mann immer den Exzenter so aufdrehen das angesammeltes Wasser aus der Auslauföffnung auslaufen kann spätestens bei jedem Reifenwechsel. Ggf auch öfters. Min im Jahr einmal kompl zerlegen und neu fetten. Das ist und bleibt nun einmal eine Schwäche. Nach 160.000 km und wöchentlichen hochdruck reinigen ist nun das dritte Lager eingebaut seit etwa 40.000 km. Aber an dieser Stelle sei auch das Augenmerk auf das Schwingenlager gelenkt. Der Bolzen kann schon nach 5.000 km Fahrbetrieb Rost anzeigen. Wer ein älteres Modell fährt sollte den Schwingenbolzen auf jeden Fall einmal jetzt im Winter ausbauen und schön neu einfetten. Wer es nicht macht wird genau so büßen wie meine Wenigkeit. Bohren... bohren... bohren. Also zum Service des21,062020 001.jpg21,062020 005.jpg Radlagers gehört dann auch gleich der Service der Schwingenachse dazu sonst wird es sehr teuer.

    ich sehe das auch so... alle Steckkontakte prüfen, säubern ggf mit Kontaktspray behandeln und auch alle Masseanschlüsse prüfen vor allem die Befestigungsschrauben auf festen Sitz überprüfen. Ebenso die Sicherungen ausbauen und alles säubern wie zu vor. Steht Dein Motorrad viel draußen und Du fährst auch im Regen? Wenn dem so ist solltest Du wirklich alles prüfen wie geschrieben.

    Wenn die Motorkontrollleuchte angeht erscheint im Display schon mal ÖL-Druck. Dann fehlt ggf wirklich Öl. Aber Achtung wenn der Motor vor allem immer wieder Kühlwasser verbraucht bleibt der ÖL-Stand immer optimal. Das Dumme daran ist das sich die Kühlflüssigkeit im Motoröl nicht, wie üblich, zeigt. Man sieht das schlicht weg nicht. Die Kühlflüssigkeit erzeugt unter anderem Öl-Schlamm im Motor, genau dort, wo das Öl angesaugt wird. Bei niedrigen Drehzahlen funktioniert der Öl-Druck noch sobald die Drehzahl leicht steigt geht die Kontrollleuchte an. Wenn dem so ist fehlen dem Motor zwischen Kühlung und Motor wichtige Dichtungen. Auf jeden Fall nicht mehr weiter fahren. Der Motor muss kompl zerlegt werden und auf jeden Fall die Dichtungen geprüft werden. Aber ! sollte der Motor schon einige Zeit in diesem Zustand betrieben worden sein können alle Lager im Motor schon geschädigt sein.Alle Lager sollten gründlichst gereinigt und eigens gründlich geölt werden vor dem Einbau.

    Also den Kühlwasserstand prüfen, wenn der zu gering ist liegt der obige beschriebene Fehler nahe. Um das zu prüfen das Motorrad auf die Seite legen und den Kupplungsdeckel entfernen. Jetzt lässt sich schon mit dem Finger im unteren Bereich der Motors durch das dortige Öl fahren. Wenn der Schaden relevant ist wird man jetzt den Öl-Schlamm finden und sehen. Ein weiteres Indiz ist eine schlecht trennende Kupplung beim Starten des kalten Motors.

    Bei Langzeittest gehen vor allem die Nehmerzylinder in das Reich der ewigen Jagdgründe ein. Nach 153.000 km ist nun der Dritte hinüber. Habe jetzt den hier eingebaut.

    SiguTech Kupplungsnehmerzylinder Standard / Special Edition für KTM LC8 / RC8 / 1290 Superduke orange für Hydrauliköl Standard Artikel-Nr: sigurt_80010100.12.

    Noch bin ich mir nicht im Klaren ob ich auch den Geberzylinder doch wechseln muss. Das wird sich in den nächsten tagen zeigen. Der hat tatsächlich bis jetzt die km Leistung überlebt.

    Doch die Geschichte, vor allem mit dem Nehmerzylinder, ist keine Glanzleistung der Haltbarkeit.

    naja manchmal kommt es eben vor. Bei mir ist die Kette nach fast 40.000km Straßenbetrieb gerissen bei etwas über 220 kmh.... Die Ursache konnte ich natürlich nie klären..... aber das legen wir zu den Verschleißakten. Doch was aus meiner Sicht nicht stimmt. Wer seine Kette ausschließlich auf der Renne benutzt setzt die Kette nur Zugkräften aus Beschleunigung und Motorbremskräften aus. Im allg. Straßenverkehr kommt Wasser und Staub dazu. Das beste Schmirgelgemisch und wenn dann auch noch haftendes Kettenfett aus der Sprühdose in der Regel eingesetzt wird brauche ich mich über das Resultat nicht wundern. Ein Röllchen bildender Reifen ist kein Indiz für die Kettenbelastung, in erster Linie,dem Reifen wurde mächtig eingeheizt und er hatte keine Zeit zum Auskühlen.In der Regel halten bei mir an der 1290 die Ketten 40.000 km außer bei besonderen Ereignissen wie zu letzt das ein defektes Schwingenlager der Schwinge soviel Spiel gegeben hat das das Ritzel an der Schwinge schliff und damit den ganzen Kettensatz nach 20.000 km zerstörte. Das gemeine an diesem Schaden war die nicht Kontrollierbarkeit der Schwinge. Wenn also eine Kette frühzeitig ausfällt kann das an einem Schwingenlager liegen und oder an den Ruckdämpfern ebenso möglicherweise liegen weil dann die Kette nicht mehr sauber geführt wird. Zur Kettenpflege nehme ich erst WD 40 ,reinige mit einem alten Lappen und srühel alles mit weißem Sprühfett ein das nicht haftet. 1. in der Woche geschieht dies oder nach starken Regenfahrten.

    jetzt muss ich schon grinsen. Fast 300 € für ein Montagegerät das für die meisten hier nicht funktionier. Und Geo-r mit meinem gebastelten Kram kann ich von Schlammbaggerfelgen und Straßenfelgen die Pelle abziehen das kann Deine Empfehlung nicht, die verwendet primitiver Weise nur Reifenmontierhebel ---- hm dann ist es für meine Belange ein schlechtes Gerät egal wie schick es aussieht. Zudem lag der Aufwand an Materialkosten bei ca. 50 €. Da springt mit dem Fehlkauf für Straßenfelgen auch noch ein Satz Straßenreifen heraus.

    Einmal weniger in Puff gehen und dann was ordentliches kaufen.

    Rabaconda

    Ab und zu, gibts die im Angebot :winke:

    was ist das für eine dumme Ansage und der Kandidat darunter ist ebenso nicht in der Lage es zu beurteilen. Zudem lässt sich hier im Forum lesen das viele der verkauften Reifenmontiergeräte auch nachgebessert werden müssen da diese so nicht funktionieren. Da wäre es besser einfach mal zu schweigen. Mit dem Reifenmontiergerät baue ich im Jahr ca. 15 Reifensätze um vom Crosser 85 bis 350 bis zur 1290 und weiter zu 390 er.

    komm ich zeug Euch nochmal meinen Selbstbau. Erst einmal die Einzelteile. Dann das ganze Gerät mit seinen Anbauteilen. Die nach außen laufenden Böcke für die Felgen lassen unterschiedliche Reifengrößen zu von ganz klein bis hin zu 21'. Die sind verstellbar. Geändert habe ich die Länge der Drehstange bis auf den Radius von 21'. Hier hat immer der lange Hebel die Demontage des Reifens behindert. Für die 1290 habe ich mir einen Adapter gebaut der mit 3 Zapfen in das Rad greifen kann. Ich wuchte nur das Vorderrad ganz einfach auf dem Montageständer für ein Hinterrad. Das Hinterrad wuchte ich seit 3 Jahren schon nicht mehr. Die letzten Bilder sind Bilder mit Gerät in Aktion.

    Jungs selber bauen dann sind nach kurzer Zeit alle Schwächen Eures Selbstaus beseitigt. Danach wechselt Ihr Reifen wie die Profis und seit stolz darauf das Montiergerät selbst gebaut zu haben.... Echtes Bikerfeeling.

    Seit meinem letzten Renntraining ist das schon so eine Sache mit den Wave Scheiben. Habe

    die in Brünn überlastet und stand im Kiesbett. Ein Fahrzeug Ing. hat diese Scheiben als Gurkenmesser bezeichnet. Da hat er auch Recht wenn man dazu sehr gut nur gelochte Scheiben im Vergleich hält. Die verschleißen bei weitem nicht so die Beläge. Diese Scheiben gibt es auch mit austauschbaren Floater. Nach solchen Scheiben werde ich jetzt Ausschau halten. Die letzten Wave Scheiben von KTM waren nach 20000km hinüber wegen ausgeschlagen Floater. Es kann also gut sein das der geplante Austausch der Floater sich nicht mit den Aufnahmen verträgt und ausschlägt.