Beiträge von Basi

    toll was das Forum so zu Tage bringt. Gestern hatte ich eine Nette Mail hier von subway71 bekommen um mein Herrichtungsleiden zu mindern und er hat mir eine Schwinge angeboten. Und in der Tat die alte Schwinge sanieren wäre schon ein mortz Aufwand geworden. Ein kurze Tele mit subway71    und schnell stand fest das ich sowieso an seiner Haustüre vorbeikomme gestern. Ein echter sympatischer Saarländer. So bin ich seit gestern ein stolzer Besitzer einer neuen Schwinge dank subway71 :Daumen hoch::Daumen hoch::Daumen hoch::Daumen hoch::Daumen hoch::Daumen hoch: nochmals vielen Dank dafür. So kann ich jetzt am kommenden Wochenende endlich meine 1290 wieder herrichten und endlich weiter fahren immer den 200.000 km entgegen.        

    Wetten, der "Wiederaufbau" geht fix, nach der Tortur.....

    Alle Simmerringe an der Schwinge können nicht gleichzeitig die Flügel strecken und Wasser an die Lager lassen,

    also wurde die Achse zu 99,9% trocken, ungefettet eingebaut (sieht Saudepp genauso), KTM-Montage :Daumen runter::Daumen runter::Daumen runter:

    Jetzt schon viel Spaß beim fahren mit der eingefetteten neuen Schwingenachse...

    Das mit dem trockenen Einbau sehe ich auch so.Das Kenne ich aus dem zweiten Teil der Schwinge Radaufnahme hier wurde an den Lagern auch kräftig Fett gespart. Zu Garantiezeiten hat mir das eine neue Radaufnahme eingebracht mit der Anmerkung des Chefmechanikers,da war null Fett drin. Also mangelndes Fett an sensiblen Stellen wundert mich gar nicht mehr. Daher aber um so wichtiger jetzt bei seinem eigen Mobbbäd zu prüfen und reichlich Nachfetten und nicht darauf vertrauen das geht schon. Jetzt nachschauen eine halbe Std Arbeit, im Schadenfall naja gefühlte eine Woche volle Arbeitszeit oder in der Werkstatt sind 2000€fällig

    Ich fasse mal zusammen wie ich heute vorgehen würde bei gleicher Situation.

    Der Bolzen ist gelöst lässt sich aber nicht austreiben.

    1.Mit einem Schlagbolzen auf der Mutterseite dann ansetzen. Die Bolzen- Mutter um zwei Gewindegänge lösen. Den Schlagbolzen in den hohlen Achsbolzen einsetzen und mit weichen Unzerlegscheiben die Bolzen-Mutter schützen.

    Mit einem min 10 kg Hammer versuchen. Nach dem dritten Versuch kann man das dann bleiben lassen.( Pressen, wenn nicht min 30 to zur Verfügung stehen, fruchtloses Unterfangen)

    2. Nun muss der Bolzenkopf weg. Dieser Schwingenbolzen ist sowie so nicht mehr zu verwenden. Mit einem 18 mm HSS Bohrer vorbohren und einem 20 mm Bohrer bis am Bolzenkopf vorbei bohren. Dann fällt der Bolzenkopf raus und der Bolzen wird nicht mehr durch die Arretierungspunkte gegen das gewünschte Drehen gesichert. Auf der Mutterseite mit zwei Unterlegscheiben mehr Gewindegänge für das rein drehen freigeben. Wichtig ist das der Bolzenkopf ganz weg ist damit sich der Bolzen auf die andere Seite durch ziehen kann. Die Mutter anziehen wenn man einen Schlagschrauber hat der mehr als 120 Nm dreht beim zudrehen würde ich erst einmal diesen Wählen. Abschließend mit einem Hebel drehen. Auch wenn der Mutter dann irgendwann abreißt ist das sowieso egal. Dann gibt es nur noch bohren wenn sich hier nichts bewegt.


    Hier kommt dann spätestens die bittere Erkenntnis------ Der Bolzen muss ist Späne zerlegt werden.


    3. Nun seit Ihr auf dem Bohrtrip. Es müssen HSS Bohrer sein. Wichtig ist beim Bohren darauf zu achten das zum einen die Mitte des Hohlbolzen genau getroffen wird und zum Anderen das Rahmenauge nicht unrund ausgebohrt wird wenn der Bohrer dadurch läuft. Mit dem 18 mm Bohrer ist es sehr leicht die Mitte zu halten. Wenn man dem Bohrer eine Manschette aus einer alten Mutter verpasst die passgenau in das Rahmenauge geht ist das eine perfekte Bohrschablone. Erst nur bis ca 1 cm hinter das jeweilige Schwingenlager bohren und dann mit dem 20 mm Bohrer den Bolzen ganz raus bohren. Danach fällt erst einmal die Schwinge raus und man kann sich dem Rest widmen. Hier habe ich immer wieder versucht mit ganz leichten Schlägen den Bolzen heraus zu treiben um nicht alles bohren zu müssen. Aber Achtung zu festes Schlagen beschädigt den Motorblock. Jetzt wäre von zwei Seiten erst alles kompl mit dem 18 mm Bohre durch zu bohren, bis auf einen kleinen letzten Steg genau im Bereich der Schiebehülse zwischen den beiden Gehäusehälften. Das sorgt dafür das die Hülse nicht beschädigt wird und gibt einem die Möglichkeit eines Anschlages um den Restbolzen austreiben zu können. Wenn alles mit dem 18 erledigt ist geht es mit dem 20 mm weiter.


    Bei diese Mache hier habe ich es nun auch besser verstanden die Bohrer nach zu schärfen auf der Hand. Vorteilhaft war den Bohrer etwas spitzer an zu schleifen. So zentriert er sich besser in dem Hohlbolzen und die Schneidlänge wird länger. Ich hatte den Eindruck dass dann beide Bohrer nicht mehr so schnell stumpf wurde. Natürlich habe ich ein ganzes Fläschchen Schneideöl verbraucht.Was mir viel Kummer bereitet hat war meine Makita mit um 740 w. Die ist einfach zu schlapp. Ständiges Warten bis die ausgekühlt war hat std. in Anspruch genommen.


    Nachfolgend noch ein paar weitere markante Bilder. Das letzte Bilde zeigt die kläglichen Reste eines kompl Schwingenlagers Links im Bild ist das Lager auf der linken Seite ( Antrieb) in der Mitte sieht man die Fragmente des Bolzen ( kompl. verrostet) und rechts das lager der rechten Seite. Auf dem Bild hätte logisch noch dieses Lager um 180 Grad gedreht werden müssen um die genau Einbau-POS zu dokumentieren...aber hier auch nichts als Rost.


    Wenn man diese zerstörte Lager so sieht müsste man sich die Frage stellen bin ich so Grobmotorig sowas nicht zu spüren oder warum hat das so lange funktioniert. Es ist vor wenigen Monaten nicht mal bei der Inspektion aufgefallen. Ich glaube das ist das Problem. Eine loses Lager in einer Zweiarmschwinge merkt und sieht man sofort. Doch das Prüfen einer Einramschwinge ist dann doch nicht so einfach in eingebauten Zustand. Min müsste das Federbein gelöst werden und das Hinterrad ausgebaut sein.

    Jungs und Mädels es ist vollbracht. Der Bolzen hat auf seinen letzten Zentimeter nachgegeben und ließ sich mit einem Dorn austreiben. Jetzt kann die Sanierung beginnen. Darüber werde ich berichten. Der Bolzen war auf der ges. Länge verrostet und massiv in die Lagerhülsen eingerostet. Die Lager gibt's eigentlich gar nicht mehr. Nach 6 Jahren 145000 km absoluter Totalschaden am Schwingenlager. Dieses Detail findet keine Auszeichnung. Aber meiner 600GSR mit 120000 km und 15 Jahren auf dem Buckel ist dahin gehend Perfekt und man sieht wie es sein kann. Hier muss KTM dringend nachbessern Vor allem muss man nun feststellen spätestens alle 2 Jahre bei wenig Regenfahrten ist der Bolzen aus zu bauen und die Lager zu prüfen und nach zu fetten. Bei Vielfahrern jedes Jahr sonst habt ihr den gleichen Scheiß. Anbei erste Bilder seit der Erlösung vom Bolzen.

    Um es nicht vor zu enthalten ich sitze immer noch beim Bohren um den Bolzen aus dem Motorblock zu bekommen. An den äußern Gleitlager bin ich vorbei. Dieser Bolzen hat sich wohl derart auch in Schiebehülse rein gerostet das ich wohl alles bohren muss. Aber auch an der Schwinge gibt es solche Probleme. Das rechte Lager sitzt so fest das ich es bis jetzt noch nicht raus bekam.Mit Durchschlagwerkzeug nicht, mit Hitze nicht jetzt habe ich erst Mal einen Rostlöser darauf angesetzt.

    Das Vibrieren hat nichts mit den Rädern zu tun . Eine Unwucht würde man nur am Vorderrad spüren und das immer nur zu bestimmten Geschwindigkeiten. Die RC hat eine Ausgleichswelle ggf läuft die etwas unsauber oder kann in allen Drehzahlbereichen nicht optimal ausgleichen.

    Wenn der Reifen kühl und im Dunklen gelagert wurde überleben du Reifen unbeschadet einen längeren Zeitraum. Es kein UV Licht an die Pelle kommen

    Hallo Klaus


    wir haben so die selben Gedanken sitze gerade vor der gleichen Zeichnung und war erst ein wenig erleichtert da der Bolzen nur noch an drei Stellen klemmen kann, sprich fest gerostet sein kann. An dem einen Schwingenlager bin ich mit dem Bohrer schon fast vorbei.Mit leichten Schlägen lässt sich aber noch nichts bewegen. Das Problem hier kann ich nicht mehr so unverwüstlich mit dem Hammer draufschlagen sonst zerlege ich das Gehäuse. Wenn die andere Seite ebenso aufgebohrt ist kann die Achs nur noch in der Mitte in der Passhülse fest sitzen. Doch da hoffe ich dann das ich hier den Bolzen mit leichten Schlägen lösen kann. Ggf fallen auch die Außenlager mit ein wenig Hitzezufuhr schon raus, denn die müssen def auch raus. Hier denke ich kann ich präziser die Hitze hinbekommen und mit Eisspray das Lager von Innen sofort kühlen (bleibt aber erst mal nur eine Optionsmöglichkeit), es steht ja jetzt nichts mehr im Wege.

    Anbei nun ein paar erste Bilder:

    Das erst Bild zeigt den Graus der schief gezogenen Schwinge. hier lässt sich keine Dichtung mehr einbauen.

    Das zweite Bild ist das rechte Schwingenauge von innen aufgenommen. Beide Schwingenlager wurden nach der ersten Sichtung von der Innenseite her verrostet. Der Dichtring vom Rechten Schwingenlager innen war herausgedrückt. Bei genauer Betrachtung sieht man es.

    Das dritte Bild ist das linke Schwingenlager im Motorblock. Hier hatte ich schon mit dem Bohrer gewütet. Es fehlt noch so ca 1 cm dann bin durch dieses Lager durch.

    Das letzte Bild zeigt die rechte Seite. Deutlich sieht man jetzt den gelösten Rost aus diesem Lager der mit dem Rostlöser herausgeschwemmt wurde.


    Mit der Schwinge ist nun so wohl Essig und ich muss mir einen Ersatz suchen wenn ich nicht einen Aluschweißer finde der mir hier nachschweißen kann und anschließen alles wieder richtig ausbohren kann. Dann wär aber eine neu Farbbeschichtung erforderlich..... Das wird sich jetzt zeigen

    Gestern Abend..... die Schwinge ist raus. Drei Tage bohren warten bis die überforderte Makita abgekühlt war und wieder in das Bohrloch zurück... Zwischenzeitlich ist mir ein 20 Bohrer abgeschert. Der andere ebenso schon recht maltretiert. Es lässt sich halt der Bohrer mit der Hand nicht immer sauber über Std führen Beide Lager sind kompl. verrostet. Die Ursachen suche ich heute und stell diese in Bild und Schrift rein. Wahrscheinlich ist auch eine neue Schwinge fällig. Durch das defekte Lager auf der Antriebsseite fräste sich still und heimlich das Ritzel in das Schwingenauge. Im zusammengebauten Zustand sieht man dies so gut wie gar nicht. Die Kettengleitschiene ist um das Schwingenauge herumgezogen und verdeckt alles. Doch damit ist die Bohrstorry noch nicht zu Ende. Aus dem Motorblock lässt sich der Restbolzen immer noch nicht austreiben. Zur Zeit sieht es so aus als ob der Bolzen kompl. über die ges. Länge eingerostet ist. Mit diesen Bohrarbeiten werden jetzt durch unsauberen führen der Bohrmaschine die Rahmenaufnahmen oval. Derzeit verhindere ich das mit einer Stahlunterlegscheibe mit einem Aussendurchmesser wie das Rahmenauge als Bohrschablone aber ich sehe schon erste Spuren. Wenn dem so ist baue ich links und rechts zwei Passscheiben ein und gut ist es. Werde bald weiter berichten

    Hallo Didi die Rc ist von 2019. Bei den älteren Modellen konnte man einfach ein anderes Mapping aufspielen und eine Akra montieren. Bei dem RC 390 R Modell geht das so nicht da es kein Mapping so zu kaufen gibt. Nur beim dahinblättern von 10.000€ erhält man den Umbausatz mit anderem Steuergerät und anderen Kabelbaum und und..... Nach meiner Info bringt der Umbausatz dann insg. 52 Ps. Doch habe ich in anderen Quellen lesen können das eine gut eingefahrene RC es durchaus auf gute 44-45 PS am Hinterrad bringen kann. Das würde aber fast sämtliche Tuning-Bemühungen fraglich machen, außer das ges Ansprechverhalten des Motors wird deutlich besser, vor allem das Nachschieben bei Vollgas und dann ein wenig Gas zurücknehmen ist störend. Auch wenn der Motor dadurch etwas fetter läuft würde dem ganzen gut tun.

    weis einer hier ob die Powertronic auch an einer RC 390 R von 2019 ein zu setzen geht. Fahre damit auf der Rennstrecke und wäre über eine bessere Abstimmung dankbar. Fahrt Ihr dann mit eine geänderten Abgasanlage ganz offen ohne kat?

    Wenn mir heute Zeit bleibt bohre ich weiter und dann gibt es genügend zu sehen. Mal als Vorgeschmack der rostigen Auseinandersetzung ein kleiner Einblick in das rechte Lager nachdem ich hier jetzt den Bolzen rausgebohrt habe.... nichts als Rost .Die Lagerhülse Schein beidseitig total verrostet zu sein. Hoffentlich beschränkt sich das nur auf die Hülsen. Sonst heißt es den ges. Bolzen mühevoll rausbohren.

    erst einmal würde ich nicht dahin untersuchen. Stelle sicher, es ist def genügend Kühlwasser an Bord. Stelle sicher keine Luft im Kühlsystem. Dann lass den Motor laufen und fühle ob die Kühlerschläuche und der Kühler warm werden. Wenn der Kühler nicht warm wird, aber der Kühlerzufluss ist irgendwo Luft im Kühler oder etwas verstopft ihn (z.B Schlauch geknickt; Kühleranschluss zu gebogen, Kühler-Verteilrohre zugedrückt schlechte Wasserdurchfluss im Kühler selbst usw.). Erst wenn Du hier alles überprüft hast wäre das Thermostat an der Reihe es zu überprüfen.

    die RC 390 springt mit ihrem Kühler wirklich sehr schnell an. Ich habe 2 davon, es machen beide gleich schnell. Der Kühler scheint wirklich etwas klein ausgelegt worden zu sein. Doch sollte man immer den Wasserstand im Auge behalten. Es gibt Motoren die verlieren Kühlwasser in den Motor hinein. Im Schauglas sieht man dies nicht. Das Kühlwasser hinterlässt aber eine Art Schlamm. Augenauffällig wird es wenn die Motorkontrollleuchte zu wenig ÖL anzeigt ab mittleren Drehzahlen und im Schauglas der Öl-Stand noch völlig in Ordnung ist. Achtung das ist kein Anzeigenfehler! Öl-Druck wird vermutlich durch den Schlamm gestört. Dringend dann mit dem Motorrad zum Händler und prüfen lassen. Das Öl muss zwingend gewechselt werden wenn die Lager überlegen sollen.

    So nun ist rechte Seite soweit freigbohrt das tatsächlich hier die Schwinge ausgebaut werden kann. Nun kommt die linke Seite drann. Das Problem, ich hatte berichtet dem Bolzen das Schraubgewinde abgerissen zu haben, ergo ist Sau schwer an dieser Stelle jetzt genau zentrisch bohren. Doch,da ich immer viel aufheben, werde ich in meinen Schraubenlager fündig. Es ist eine alte Sicherungsmutter von einer Kupplung. Die hat den selben Innendurchmesser wie der Bolzen und der Aussensechskant muss nur seiner Kanten beraubt werden,das ganze schön Rund geschliffen und schon passt alles in das linke Schwingenauge als Bohrschablone. Nun mit dem 18 Bohrer wieder die Vorarbeit. Es hat sich als gut erwiesen in Stufen zu bohren,jedoch nur mit einem 18 und dann auf Maß mit 20mm. Doch immer wieder warten da mir sonst meine Makita überhitzt. In dieser Zeit konnte ich mir nun näher das rechte Lager anschauen was man jetzt zum Teil sieht..... Grauenvoll...... alles schön rostbraun. Die Lager mit ihren Hülsen sind kompl. in der Schwinge eingerostet.... und nun wieder zurück zu meiner guten Makita bohre...bohre... bohren.

    Also mein gutes Stück lässt sich elektronisch regeln. Was noch nicht ganz richtig ist ohne Druck geht gar nichts. Am Bohrständer ist das ganz unauffällig die Spindel mit dem unausweichlichen Vorschub. Mit dem freien Bohrer in der Hand ist der Bohrmensch.... Ich... eben nicht so unausweichlich. Mit der Kraft wird das versucht aus zu gleichen. Und der Schneidkopf des Bohrer Frist sich nicht in die Hohlachse dafür ist der Bohrerwinkel zu stumpf bei einem 20mm Bohrer... die Bohrer sind niegel nagel neu. Wenn die erste Seite fertig ist werde ich wohl Bohrerpflege betreiben müssen. Aus meinem Bohrloch kommt auch reichlich Schneidöl wieder herausgelaufen, daran soll es auch nicht scheitern

    Und ich bohre und bohre und bohre .... Auf der rechten Seite bin ich bald am Lager vorbei noch 2cm. Das Motorrad habe ich festgegurtet damit ich mit Kraft den Bohrer drücken kann. Das reicht noch nicht aus. Ich Stütze mich mit dem Körper ab und bekomme so mehr Druckkraft auf den Bohrer. Mit 18mm habe ich angefangen. 19mm als 2 Stufe war nicht so gut. Meine gute alte Makita Bohrmaschine mit 750W kommt an ihre Grenzen. Ständig muß ich eine Pause einlegen weil die Maschine heiß gelaufen ist. Es wird wohl den ganzen Tag dauern bis wesentliches erreich

    t ist .... Weiteres folgt

    Geht definitiv zu bohren, bei meiner Achse steckt was in der Mitte drinne, hat der domonteur wohl etwas zurück gelassen...


    Komplette Schwinge 18ner Modell, könnte ich dir anbieten wenns wirklich hart auf hart kommt?

    schon Mal danke das Du mir mit einer Schwinge weiter helfen kannst. Wenn die langen und guten Bohrer da sind sollte es auch klappen. Werde natürlich berichten