Beiträge von Begeistert

    MOTOR GEHT AUS

    Habe ich hier auch schon gelesen finde es jetzt aber nicht mehr.

    Ich habe an meiner 790 adv s letzte Woche die kurzen Hebel von Touratech verbaut. Dabei den Schalter am Kupplungshebel (Unterseite) nicht wieder richtig eingebaut und danach ging der Tempomat und der Quickshifter nicht mehr. Dazu ging der Motor auf den gefahrenen 20 km 5 mal aus. Unter Last im Leerlauf egal. Das Motorabsterben habe ich seit März ansonsten 4-5 gehabt meist im Leerlauf. Nach dem korrekten Einbau des Kupplungshebel ging sie wieder aus bei gezogener Kupplung. Der Quishifrer Unterbricht doch kurz die Zündung beim Hochschalten. Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Motorausgehen-Kupplung gezogen-Quickshifter. Der Schalter ist bei allen schon installiert? Bevor mein Quickshifter vom Händler freigeschaltet wurde funktionierte er, wurde im Display aber nicht angezeigt. Demnächst bin ich bei der Inspektion und schildere meinen KTM Schrauber die Beobachtung. Hat jemand ähnliches an seinem Moped?

    Mein SW-Motech klappert wenn s uneben wird. Die einseitige Feder ist wohl zu schwach und kann das Gewicht des Ständers nicht halten. Ist das nur bei mir so. Montage ist ok

    Hab jetzt vom CTA3 wegen einigen Löchern auf den Karoo Street gewechselt. Lenkt viel leichter ein ohne zu kippen. Der CTA3 braucht am Anfang viel Impuls weil es so schwer ist. Der K.S. verursacht leichtes vibrieren und bis 100 ist er höherbar danach ist der Wind lauter. Bisher sehr zufrieden.

    Das Phänomen mit plötzlich ausgehen hatte ich bisher 5-6 mal. Immer wenn der Motor nicht unter Last war. Also kurz nach dem Start im Stand oder gestern bei ca 80 km/h die Kupplung gezogen zum Schalten und ausgegangen. Springt sofort wieder an. Ist aber trotzdem blöd und kann auch gefährlich werden.

    Das Problem mit den Felgen hatte ich auch. Beim Bremsen rüttelte das Vorderrad dass die Bremsleuchte flakerte.

    HJM in Hagen hat mir aus einer anderen 790 ADV das Rad eingebaut und meines bei einer Firma überarbeiten lassen.

    KTM hat nämlich die Flanschflächen der Bremsscheiben auf der Nabe mit lackiert (gepulvert) und danach nicht mehr nachgearbeitet. Dadurch pendelten die Bremsscheiben um 0,3 mm was zur o.g. Reaktion führte. Beide Flanschflächen wurden mit einer Einspannung plan gedreht und die Zentrierung überprüft. Auf dem Ersatzrad waren meine Bremsscheiben montiert und das flattern war wesentlich weniger. Jetzt habe ich meine Felge wieder mit meinen Scheiben und bin seither ca. 3 tkm gefahren ohne jede Beanstandung. Lief als Garantiefall nur die Mobilitätsgarantie von KTM gilt nicht für diesen Fall. Hätte mir HJM freundlicher weise kein anderes Vorderrad eingebaut hätte ich kein Fahrzeug gehabt. Anfragen bei KTM zu einem Ersatzmoped auf Kulanz wurden abgelehnt.:Daumen runter:

    Hab den CTA 3 seit ca. 8 tkm und bis auf letzten Samstag hat er immer gehalten ob naß oder trocken. Am Samstag auf einem Übungsgelände bei Dauerregen hab ich einfach zuviel Gas beim herausbeschleunigen gegeben. Highsider, mit glaube ich 60, ist beeindruckend. Ich werde ihn aufziehen.

    Die werden schon wissen was sie machen aber in meinen Augen keine sinnvolle Verwendung von Carbon.

    Impact Verhalten von Carbon ist Mist. Schäden zerstören die ganze Struktur. Kein verbiegen möglich. Entweder es ist hinüber oder intakt. Ausbeulen oder sowas ja sowieso nicht.


    Vielleicht ganz sinnvoll für Sand und Split / kleines Gestein wie bei einer Rallye Dakar. Aber nicht um über Baumstämme drüber zu Hebeln oder als Schutz für aufsetzen auf großen Steinen geeignet (meiner Meinung nach) was beim Enduro wandern ja durchaus Mal vorkommen kann

    Dazu kommt noch die schlechte Wärmeleitung von Kunststoffverbundwerkstoffen und die Hitzebeständigkeit auf Dauer des verwendeten Harzes. Bei Wetbewerbseinsatz ok, aber beim privaten Spaßfahren. Da wird dann bei Beschädigungen eher zum Baumarkt Reparaturkit gegriffen was die Funktion nicht wieder herstellen kann. Kunsstoffe und hohe Temperaturen über längere Zeit vertragen sich normal nicht. (200 Grad/ 1-2 Stunden)

    Kevlar hat eine hohe Kerbschlagfestigkeit von daher ist dein Gedanke richtig. Ist den genug Luft zwischen Körbchen und Tank? Sodaß bei punktueller Belastung die Kevlarlage soweit gedehnt werden kann dass sie wirklich das eindringen eines spitzen Steins verhindern kann? Auf die Außenseite UV-geschützt aufbringen um als durchscheuerschutz zu wirken ok. Als Durchschlagschutz eher nicht, da die Körbchen und der Tank selbst aus nachgibiegem Kunststoff (Thermoplast) hergestellt sind der viel Verformungsenergie aufnehmen kann. Bei Kälte wird er wie jedes Material spröder. Die Idee mit dem Fahrradmantel ist mir immer noch am sympathischsten. Dämpfend beim Aufprall und bremsend beim Rutschen.

    Carbon würde ich übrigens nie nehmen


    Schäden sind fast nicht sichtbar aber die Struktur kann bereits komplett hinüber sein. Gerade bei Impact Schäden wie große Steine, können delamination und Matrixrisse auftreten.


    Bei Alu, Titan etc sieht man wenigstens eine Verformung und kann es notfalls ausbeulen

    Ja Carbonfaser Schützer für den Alltag ist Blödsinn aber wird gekauft weils ein Hightech Material ist. Im Rennsport macht es Sinn da es leichter baut und nach Gebrauch ausgetauscht wird. Wer schmeißt € 400,00 für Carbonschützer nacheinem Rutscher weg? Was Sinn machen würde wären Kevlarfasern in Verbindung mit Glasfaserverstärktem Kunststoff.

    Ich werde mir im Kontaktbereich des Tanks mit der Sraße bei einem Sturz Sücke von einem Fahrradmantel aufkleben. Dadurch hoffe ich das sich der Rutschweg verringert und ich danach den Gummi ersetze und nicht den eigentlichen Tankschutz. Ist jetzt eher pragmatisch gedacht. form follows function