Beiträge von Olaschir

    was ich genial finde ist dass sich je nach Geschwindigkeit der Maßstab der Karte ändert - also aus der Ortschaft raus wir der Maßstab größer, beim Abbremsen zoomt sich die App quasi in die Karte rein damit man im Ort oder Stadt bessere Übersicht hat, und am Freiland eben in die andere Richtung um zu sehen was da so auf einen zukommt.

    wo versteckt sich diese Option? Finde sie nicht...

    schöner Thread.

    In der Schublade liegt noch ein PDA mit Windows Mobile 2005. Da drauf TomTom und Navigon. Und per Kabel und Ohrhörer in den Helm.

    Beide haben auch aufm Motorrad gut funktioniert, damals gab es noch keine Motorrad Navis, sprich kurvige Strecken rechnen lassen.


    Aufm Handy kamen beide nicht heran. Die extra Motorrad Navi Geräte hab ich nie gehabt, zu teuer, weil es ja auch anders geht.

    Die Apps von Tomtom und Navigon haben an sinnvollen Features eher abgebaut. Wollten wahrscheinlich ihre teuren Geräte verkaufen und haben den Zug verpaßt bzw. falsch eingeschätzt.


    OSMand nehme ich als digitale Karte, nur zum Anzeigen, weniger zum Routen. Gerade die Kartendarstellung (Deutscher Straßenatlas) kann keine andere. Die machen alle nur Ton-in-Ton ;)

    Zum Routen nehme ich CoPilot von Alk. Allerdings haben sie Ende 2018 ne Version raus gegeben, die wieder weniger Funktionen hatte. Bisher konnte man sich einfach verschiedene Fahrzeugprofile einrichten und danach seine Lieblingsroutingoptionen auszurichten.


    Für mich muß ne Navigation haben: - fahre nur Straße, keine geplanten Waldwege.

    Offline Karten.

    Zwischenziele, mit verschiedenen Optionen zum bearbeiten. Mittlerweile muß man ja auch die Menge der möglichen Zwischenziele beachten,die wurden bei verschiedenen Apps immer weniger...

    gute Akustik, so das man während der Navigation das Display nicht braucht.

    Nordgerichtete Karte, falls ich doch mal drauf schaue

    Vorgestern das Licht eingestellt, ist bei mir auch ziemlich am Anschlag, überlege die Halterung der Lampe zu justieren.


    Ich bin gespannt, wie der Heißkleber sich macht, bezüglich Erwärmung, allein durch die Lampe selbst.

    Da über der glatten Fläche etwas von dem Granulat ist sollte die Oberfläche rau sein. So lange das Granulat hält...


    Die Duke steht jetzt bei km 19.000. Mal schauen wie lange es hält...

    Schade.

    Ich habe es jetzt einfach mal probiert. Kaputt ist er so eh, kann ja nicht viel schief gehen ;)

    Es gibt ja doch einige Beiträge zu diesem Thema. Bisher wurde ein neuer Scheinwerfer genommen. Deshalb beschreibe ich meinen Reparaturversuch. Schwierig ist, das ich das Scheinwerferglas nicht abnehmen will, da ich nicht weiß, ob ich das ordentlich, wasserdicht und vibrationsfest, hin bekommen würde. Deshalb der Versuch nur durch die Öffnung der Glühlampe.


    Hier mal ein Bild als Überblick:

    Oben der Einsteller für die Leuchtweite / Höhenverstellung und darunter ist dann auch das Korpus delikti, nur gerade im dunklen schlecht zu sehen.

    IMG_20200526_214841200_aus.jpg


    Als erstes mit dem Modellbaukleber die "Mutter" also das gebrochene Plastikteil fixiert und dann mit "Schweißnaht aus der Flasche" bissel mehr (star) geklebt. Nur die Granulatkügelchen kugeln jetzt im Scheinwerfer rum und wollen nicht so unbedingt raus...

    IMG_20200526_214947242_aus.jpg


    danach dann mit Heißkleber als etwas flexiblen Kleber drumherum und dabei auch das Gehäuse mit dem Reflektor verbunden. Ich kann mir vorstellen das das vibriert und deshalb häufiger kaputt geht. Und nach Acids Idee mit dem elastischen Kleber wollte ich sowas ähnliches nehmen. Hauptsache es wird da drin nicht so heiß das er sich verflüssigt...

    Vor dem Heißkleber habe ich das Innere mit einem Fön erwärmt, damit der Kleber sich ein wenig drumherum fließen kann. Nur nicht zu viel, das er nachher am Gehäuse festklebt oder auf das Gewinde der Schraube kommt und nicht mehr verstellbar ist. Deshalb nach dem Kleben und dem warmen Innereien auch aufs fließen danach achten.


    Hier ein Bild nach dem Heißkleber:

    IMG_20200526_220719400_aus.jpg


    Etwas auskühlen lassen, der Reflektor bewegt sich noch.

    Anbau und Test erfolgen noch.

    Die Sanierung mit Sikaflex war (zumindest vorerst mal) erfolgreich. Und indem der Kleber elastisch bleibt gehe ich davon aus dass das auch dauerhaft hält.

    Hi,


    es ist zwar eine Weile her, aber wie bist Du an das Kunststoffteil rangekommen?

    Hast Du das Scheinwerferglas entfernt oder bist Du durch die Öffnung der Glühlampe rein? Da kommt man ja nicht an all zuviel Material heran...


    So sieht das bei mir aus, durch die Öffnung fotografiert:

    IMG_20200524_181316016_aus.jpgIMG_20200524_181652044_aus.jpg


    Ich würde das mit Modellbaukleber oder "Schweißnaht aus der Flasche" kleben wollen, weil beides vorhanden. Das Sikaflex 221, wenn das nicht komplett aushärtet, wäre da whl besser, aber nicht vorhanden.

    Auf der anderen Seite, kommt man da so blöd ran um den Kleber ordentlich verteilen zu können.

    Digitale Stromzangen irgendwo um die 100€ können das.


    Aber warum kompliziert, wenn es auch einfach geht? Wenn die Spannung unter 12 Volt fällt, ist es :kacke:-egal wenn dabei 1000 Ampere fliessen würden, die Karre springt trotzdem nicht an.

    Die Spannung wird unter 12V fallen, ganz sicher. Nur stört das die Bordelektrik nicht, die muß auch mit 9V (kurzzeitig) klar kommen.


    WEgen den Strömlingen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/…rie#Kaltstartstrom.2C_CCA


    die o.g. für der SD https://www.yuasa.de/batterien…artungsfrei/ytx14-bs.html : CCA @ -18 C°: 200


    bei den LiFePo4: achtet darauf, das die ne Schutzschaltung gegenüber zu hohe Spannung haben. Sonst können die schön brennen. Die zu hohe Spannung kann durch einen defekten Laderegler kommen.



    aber bei 20min im Stand da ist doch schon längst alles am (über)kochen wenn der Lüfter nicht läuft.

    Ich hätte auf 5 bis 8min getippt, bis meine anfängt das die Balken im Display fast voll sind.

    Kann ich bald mal testen.

    Wenn du jeweils nur 8 min beim Entlüften gewartet hast, dann ist das zu wenig.
    Bei mir hat's im Sommer ca. 20 min gedauert bis tatsächlich sämtliche Luftblasen raus waren.

    Du hast doch den nicht originalen Lüfterschalter im Einsatz der bei weniger als 100°C (88?) den Lüfter anmacht?

    Bei anderen, mit originalen Lüfterschalter, würde durch den fehlenden Druck (Deckel ist ja offen) die Temperatur zum einschalten des Lüfter (102°C) nicht erreicht. Und dann kocht fröhlich das Wasser, oder?

    Duke 690, BJ2013


    - bekomm ich den Zylinderkopf runter, ohne dass ich den Motor dazu ausbauen muss?

    - brauch ich außer der ZKD und den vier Zylinderkopfschrauben noch weitere Ersatzteile?

    ja geht.

    Der Motor muß aber beweglich und freigängig sein, das d. h. alles (Kühler nach vorn klappen, Ansaugbereich (war das ne Fummelei :( ), ...) lose bis auf die Lagerung an der Schwinge.

    Wagenheber drunter und damit die Höhe/Position (heben, senken bzw. leichte Rotation) des Motors mehrmals verändert um an jede Zylinderkopfschraube zu kommen. Den Kopf konnten wir dann auch nicht komplett abnehmen, sondern nur so 1 bis 2cm anheben, dann stört der Rahmen auch schon wieder. Reichte aber, um die Dichtflächen mit Vlies sauber zu bekommen. Zu zweit dann die neue Dichtung vorsichtig "eingefädelt" und gut. Allein wird es kaum gehen, ohne die neue Dichtung zu beschädigen.


    Anziehen der Schrauben nach WHB, dann noch halbe Stunde gewartet und nochmal mit dem letzten Drehmoment nachgezogen. Dabei haben sich alle 4 Schrauben nochmal um einige Grad gedreht.


    Daran denken, das die neue Schrauben mit Motoröl benetzt sind, das hatte ich vergessen, zum Glück vor dem Anziehen, aber mußte dann nochmal alle 4 Schrauben raus und rein und jedes Mal mußte mit dem Wagenheber der Motor bewegt werden...


    Bei mir war noch ne neue Krümmerdichtung fällig, die hatte sich auseinander gemacht.

    Fußdichtung hab ich sein lassen, weil das geht ohne Ausbau eh nicht. Der Zylinder wird durch eine weitere Schraube eh am Motorblock gehalten, so dass diese nicht komplett entlastet wird bzw. Bewegung entsteht. Ventildeckeldichtung haben wir noch neu gemacht.


    Habe das im Mai diesen Jahres durch und die Zylinderkopfdichtung hält damit nun seid mehr als 1500km. Eigentlich wollte ich einen Bericht hier darüber schreiben, aber komme nicht dazu. Fotos liegen bereit... Ich war auch hier im Forum auf der Suche nach dieser Info und es gab auch wenige Threads dazu. Nur da ging es immer um die SMC, da ist wohl der Rahmen anders und man kommt ganz easy an den Kopf. Nur in einem Thread war es unklar obs die SMC ist, das gab mir die Hoffnung es zu versuchen und es ging.

    Weniger Druck im Kühlkreislauf bedingt geringeren Siedepunkt im System, bedingt punktuelle Dampfblasenbildung an der Kopfdichtung, Überhitzung, Dampfbad.

    Du meinst also es kann sein das der Deckel langsam in Arsch gegangen ist, dadurch meine Kopfdichtung ?

    Das könnte sein aber ich kann schlecht überprüfen wie viel druck genau der zum öffnen braucht.

    Den Deckel hatte ich ja auch neu besorgt jedoch erst nachdem das Problem begonnen hatte, also könnte es ja rein theoretisch sein das es am Deckel lag , als die Dichtung dann schon durch war hat der neue Deckel logischerweise auch nix mehr gebracht .

    Ja, so glaube ich das auch.

    Funktioniert der Deckel nicht mehr richtig, kann das Wasser schneller kochen, besonders da es ja, trotz Pumpe, im Bereich des Zylinderkopfes am heißestens ist und dort anfängt mit Dampfbildung, damit geringerer Wärmeübergang ins Wasser bzw. Dampf, Metall wird heißer, Dichtung geht langsam kaputt.

    Die besch… Schraube an der Pumpe zieht schnell Luft unsere (Duke 4R 2013 + Duke 5R 2016) sind auch besch… dort verarbeitet. Dann haben wir aber auch keinen knackigen Druckpunkt mehr.

    Ah, das ist bei mir auch der Fall.

    Drucpunkt bemängelt, entlüftet, kam an der Bremspumpe Luft raus. Paar Wochen später, die Duke stand derweil einfach nur rum, wieder das selbe. Wunderte mich schon wie das sein kann, dachte an die Schraube, irgendwas anderes (komisch) undicht... ???

    Welche Vorteile ergeben sich nun daraus wenn man das Kühlsystem mit reinem Wasser bzw. mit nur einem geringen Anteil an Frostschutz befüllt?
    Da dies wohl vor allem im Motorsport erfolgt, erklärt sich mir das wie folgt.

    Die serienmäßig verbaute Kühlung soll auch über längere Zeit zugeführte Spitzenlast aushalten, die jedoch ohne Veränderung am Kühlsystem zu einem raschen Temperaturanstieg und ggf. auch zum schnellen Überhitzen führen würde.

    Der Hauptgrund für reines Wasser statt Wasser-Glykol-Gemisch auf der Rennstrecke ist, das Glykol schmierig ist. Bei einer Undichtigkeit (z.B. druch Wegrutschen) ist reines Wasser wesentlich umgänglicher. Es ist erstmal nicht so rutschig und dann verdunstet es einfach.

    Mit Glykol ist die betroffene Stelle wesentlich rutschiger.

    Die Betriebstemperatur zu erreichen ist wichtig

    Aber da ändern die hier vorgeschlagenen Thermoschalter nichts...

    Mit allen wir die Betriebstemperatur erreicht.

    Wie Babsi schrub, Thermostat ist da viel wichtiger.


    Mal ganz salopp:

    Der Bereich der optimalen Betriebstemperatur wird wohl dort beginnen wo das Thermostat öffnet und endet dort wo der (Serien-) Thermoschalter beginnt.

    Begrenzt man den Bereich durch einen (etwas) früheren Thermoschalter, wird das wohl keine Probleme machen. Selbst wenn man nicht alle 5000km sein Öl wechselt.

    Solange der nicht ordentlich auf Betriebtemperatur ist,

    ist der INNEN richtig nass durch das Wasser (und ev. auch Kraftstoff),

    welches beim Verbrennen entsteht und mit dem Blowby an den Ringen vorbeigeht.

    Dieses Wasser (und den Sprit) bekommt man nur durch die Motorentlüftung raus,

    wenn das Motoröl längere Zeit DEUTLICH über 100°C heiß wird.

    Ich verstehe nicht, wie ein Lüfter einen so großen Einfluß haben soll.


    Das wichtige ist der Fahrtwind, der kühlt. Erst wenn dieser lange Zeit ausbleibt bzw. zu gering ist, wird die Wärme-Kapazität des Kühlungssystems überschritten, die Kühlflüssigkeit wird so heiß, das es durch einen künstlichen Luftstrom gehindert wird, zu hohe/noch höhrere Temperaturen zu bekommen.

    Wenn ich nie so lange (mit laufendem Motor) rum stehe bis der Lüfter anspringt, d.h. das Fahrzeug im normalen Bereich bewege, springt der Lüfter nicht an und hat damit auch keinen Einfluß auf die Betriebstemperatur (bzw. Öltemperatur) im normalen Fahrzeug-Zustand.


    Zumal hohe Öltemperaturen kaum beim Rumstehen erreicht werden, wenn der Motor meist im Leerlauf rumläuft (im Stau) und deshalb der Lüfter läuft.

    Hohe Öltemperaturen entstehen durch Last, und bis auf Ausnahmen (wie Rennstrecke, Kartbahn) ist dann der Fahrtwind ausreichend um die Kühlmitteltemperatur unter der Einschalttemperatur des Lüfters zu halten.


    Für mich hat die Einschalttemperatur (im Bereich von 88°C bis 102°C) des Lüfter keine Bedeutung für das Verdunsten des im Motor befindlichen (Kondens-) Wassers.

    Bei mir kam hat der M7RR hinten 5000km gehalten, vorn sind noch fast 3mm Profil drauf. Wurde jetzt gegen den Dunlop Sportsmart 2 maxx getauscht.

    Ich kann mich nicht erinnern, das ein Reifen so "schnell" runter war. Selbst auf der GSX-R war der M7RR für 6000km und 7000km gut.

    Ist die Duke so ein Reifenfresser? Hat ja weniger Leistung, dafür auch weniger Breite und weniger Gummi auf der Straße.