Beiträge von MTcedd

    Benzindruck?


    Beim 6. Gang, hochtourig und unter Volllast ist das Spritsystem der Größten Belastung ausgesetzt. Wenn da nicht mehr genug Sprit kommt, magert sie ab und spuckt.. (ist nicht sehr gesund für den Motor)


    Hast du knallende aber "weiche" Fehlzündungen oder harte, schlagende Aussetzer? Zweiteres würde auf ein Problem in der Zündung hinweisen.


    Grüsse

    MTcedd



    Edit: Im 4. fängts an, im 5. wird's schlimm und im 6. geht's gar nicht mehr.. Je grösser der Gang, desto grösser die Last auf das Spritsystem, desto schlimmer der Fehler. Deutet schon auf ein Kraftstoffproblem hin wenn ihr mich fragt..

    Dann hoffen wir mal, dass dein Kolben keinen Kontakt zum Ventil aufgenommen hat.

    Je nachdem wie die Feder nun steht, schaut das Ventil zu weit in den Brennraum und kollidiert mit dem herauffahrenden Kolben.. Wir drücken dir die Daumen :Daumen hoch:

    Der Quickshifter und dessen Programmierung kann nicht direkt an diesem Schaden schuld sein. Das Schalten mit Quickshifter ist ja grundsätzlich was feines und auch Verschleiß technisch interessant. Soweit die Theorie..


    Wenn aber durch irgend einen Einfluss die Zündunterbrechung zu lange oder zu kurz ist und die Gangräder nicht sauber greifen und genau dann volle Kanne Last kommt, kann ich mir schon vorstellen, dass die Getrieberäder nicht gerade Freude daran haben..


    Bei einer meiner Yamahas war anfangs der QS eine Katastrophe, der funktionierte nur im oberen Drehzahlbereich unter Volllast gut, alles andere tat dem Mechaniker in mir weh.. Eine SW Optimierung hat dann Abhilfe geschaffen. Aber noch jetzt, wenn ich in tiefen Drehzahlen nachlässig am Schalthebel zupf und nicht sauber schalte, knallt's die Gänge teilweise immer noch hart rein.. Der QS funktioniert halt digital - alles oder nichts. Dementsprechend sollte geschalten werden.


    Ob dadurch aber das Getriebe auseinanderfliegen kann.. Schwierig zu sagen.

    Materialfehler?.. Noch schwieriger zu sagen. Aber nach 13000km eher nicht..

    off-road-biker müsste aber wenn Düse oder Filter zu sind, nicht trotzdem das Surren der Pumpe beim Einschalten immer da sein? Mich wundert es ja, dass mit Sicherungen ziehen und Steuergerät abstecken danach wieder alles ging heute.

    Mach mal auf die Kontakte der Benzinpumpen-Sicherung zwei Lötpunkte, damit diese in der Sicherungsklemme besseren Kontakt macht.


    War bei mir dasselbe Fehlerbild, mal surrte es, mal nicht, nachdem ich die Lötpunkte gemacht habe liefs (seither fehlerlos).


    690 SMC 2008 Springt nicht an -> Benzinpumpe macht keinen Muks --> Post #9

    wenn sie nun ausgeht dann ist es mit klong im leerlauf, wenn ich gas gebe, dann passiert es dass beim beschleunigen für ca ne sekunde voll zusammenbremst weil der motor kurz weg ist um dann wieder weiterzulaufen.

    Aha, ist also so wies klingt nur ein kurzzeitig auftretender Fehler? Klar, wenn sie im Standgas tuckert und der Fehler für 2 Sekunden da ist, stellt sie ab. Beim Fahren unter Drehzahl und Schleppwirkung hast du keinen Vortrieb, wirst also "eingebremst", wenn der Fehler aber dann wieder weg ist, läuft sie weiter..


    Kannst du irgendwelche Zusammenhänge oder Regelmäßigkeiten erkennen?


    Bspw. :

    - Fehler erscheint immer dann, wenn Kühlerlüfter einschaltet? -> (bei wie vielen Stricherl schaltet dieser ein? Sag mir bitte bei 4.5 :zwinker: )

    - Nur in Rechts (oder links) -Kurven / bei starkem Lenkeinschlag

    - usw..

    Ich frage mich auch wie du von einer bewegenden Antriebswelle auf einen KW Lagerschaden schliesst.. :sehe sterne: Dass du das Ganze anscheinend unter dem Kupplungsdeckel gefunden hast (So interpretiere ich deinen Text) macht es noch schwieriger zu verstehen..


    Meinst du die Getriebe-Ausgangswelle? die wäre an der linken Seite des Motors (Fahrtrichtung)

    Ja das ist der Sensor für die Kühlmitteltemperatur (sofern ich deinen Letzten "Satz" richtig interpretiere..). Der wird's aber eher nicht sein, so wie du das schreibst.. Der Grösste Unterschied macht der Kaltstart wegen den Kondensationsverlusten. der scheint bei dir ja gut zu klappen, also setze den Fokus nicht auf den Sensor.


    Wichtig ist, dass du nun alle Tests (Also Druckmessung etc.) dann machst, wenn der Fehler auch da ist. Hast du also 3.5bar Benzindruck wenn sie nicht mehr startet, oder vorher wenn sie läuft?


    Hast du diesen Test im Leerlauf gemacht oder bist du gefahren?

    Kannst du den Motor starten, nachdem er wieder etwas abgekühlt ist?

    Wie geht der Motor aus`? "Plopp" und aus, oder sackt die Drehzahl langsam zusammen bis er ausgeht?


    Wie ich weiter vorgehen würde:

    -Zündspule prüfen / tauschen

    -Zündkabel und Zündkerzen-Stecker prüfen

    -Ladespannung der Batterie messen (nicht nur kurz, sondern über lange Zeit, bis zum Fehlerfall)

    Ist immer super wenn jemand "von etwas ausgeht"...


    Dann geh doch zu Netto!

    Ich kann nur "davon ausgehen" anhand des Geschriebenen, leider kann ich nicht vor Ort messen..


    Wenn meine Annahme falsch sein sollte, würde mich das wundern (was nicht heisst, dass es nicht so sein kann) aber auch okay, Hauptsache dem TE konnte geholfen werden.


    Ich gehe mal davon aus, dass es doch auch in deinem Interesse ist dem TE zu helfen..


    PS: Wer ist Netto und was hat der mit Annahmen zu tun ? :lol:




    Ein Startversuch mit einem Booster an der Batterie könnte sehr schnell Klarheit liefern ob die Batterie wirklich so gesund ist, wie immer behauptet wird...

    Das stimmt!



    Wenn die Batterie aber noch genug Kraft hat den Motor sauber durchzudrehen, reicht die Spannung allemal aus den Rest zu versorgen. Daher gehe ich von einer intakten Batterie aus.

    Grundsätzlich sprichts nichts dagegen die Filter in den Tanks zu entfernen und später in der ganzen Leitung wo beide Tanks angeschlossen sind einmal komplett zu filtern.


    Mir persönlich wäre wichtig zu wissen, welche Partikelgrösse durch die Vorfilter(säcke) der Pumpen passen. Damit kannst du dann den Feinfilter auswählen. Hier würd ich aber einen mit genug Filtervolumen nehmen, dass er unter Umständen zwei (oder vier) komplette Tanks mit scheiss Benzin filtern kann, ohne gleich zu verstopfen. Zudem sollte der Filter auswaschbar sein, damit du ihn in der Not unterwegs reinigen kannst. Oder du hast Ersatz dabei.

    Schlussendlich weisst du besser was du brauchst und was du willst. Funktionieren tut es auf jeden fall.


    Für uns in Europa wäre das mehr als ausreichend - Patagonien kenn ich halt nicht :nein: :peace:

    Nope, der Benzinfilter im Tank kommt nach der Pumpe.

    Im Tank verhindert nur das Sieb unten an der Pumpe, dass größere Brocken reinkommen....

    Die meinte ich auch :) Diese Filtersäcke halt..


    Also hab ich dich falsch verstanden Patagonien_ruft ? Du willst die Filter im Tank entfernen oder die Filtersäcke vor der Pumpe?


    Wie auch immer, es bleibt meine Grundsatzfrage: Wieso? Die Filter schaden nicht wenn sie drin bleiben.. Ob sie noch viel bringen ist die andere Frage aber "better be safe than sorry", oder nicht?

    Na dann scheint doch vorerst alles gut zu sein :Daumen hoch: :Daumen hoch: Endlich mal gute News in unserem Forum, ist ja selten genug :staun:


    Das mit dem Tankdeckel ist bei langen Wheelies das kleinere Übel.. Ich spiele jetzt aber nicht den Moralapostel :lol:


    Welche Spiegel fährst du? Auch wenn die Karrn vibrieren, die Spiegel sollten das eigentlich ab können..