Genau das ist der Punkt, an dem sich der Einspritzer vom Vergaser unterscheidet. Wird nix eingespritzt kommt auch kein Startpilot.
Aber das ist irrelevant.
Ist in diesem Sinne doch Relevant, weil du mich falsch verstanden hast ![]()
Der Startpilot wird im Normalfall vor die Drosselklappe gespritzt. Durch die Kolbenbewegung bei geschlossenen (oder sich öffnenden) Einlassventilen wird das Gemisch angesaugt. Hat mit Vergaser oder Einspritzer überhaupt nichts am Hut und ist indes ein Punkt wo sich Vergaser und Einspritzer nicht unterscheiden. Der Gasschieber im Vergaser entspricht in meinem Bsp. der Drosselklappe beim Einspritzer.
Da die Kerze nass ist, kann nach wie vor die Kerze als Ursache / die Intensität des Zündfunkens nicht wirklich ausgeschlossen werden.
Vlt. liegt im Zündsystem der Error. Gibt es da heute noch nen Kondensator, der im Eimer sein kann?
die Lecktrode hat den richtigen Abstand?
Da gebe ich dir recht. Funke ist nicht gleich Funke. Ein "gesunder" Funke soll hell und kräftig aussehen. Ist halt sehr subjektiv..
Hier wären die Zündspule, den Kerzenstecker, die Kerze und die Massepunkte zu prüfen. Elektrodenabstand natürlich auch, dieser ändert sich aber selten schlagartig (Es sei denn die Elektrode verkrümelt sich).
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