Du Kein Problem jeder wie er will aber du findest sicher eine solche Spule ![]()
Beiträge von MTcedd
-
-
Fahre den S21 nun Auch seit 5000km und muss sagen, dass ich den Reifen in keinster Art und Weise zum Rutschen gebracht hätte. Fahre momentag auch bei 5Grad Ausentemperatur und feuchter Fahrbahn und selbst da klebt der Gummi super. Wenn man das ganze jetzt provoziert, sprich bei 0 Grad, nasser Fahrbahn, Maximale Schräglage und im 2. Gang Vollgas, wird auch der S21 rutschen, das ist klar. Aber welcher Reifen wird da nicht rutschen..
Der S21 ist eni Top Reifen, welcher den Spagat zwischen Sportlichkeit und Laufleistung mit überragender Bravour meistert und wird wieder aufgezogen!Fertsch

-
Hallo Zammn
Ich hatte meine Bremsscheibe vorne auch wechseln müssen, weil sie verzogen war (ca bei 16000km). Die Neue läuft zwar relativ rund aber fängt auch schon wieder nach 4000km das quietsch-quietsch-quietsch an beim langsamfahren und Abbremsen.
Was ich zum Thema Bremsen allgemein sagen möchts ist dies: Wenn Man (n) einen Pass geheizt ist, auf der Rennstrecke war oder eine Vollbremsung gemacht hat, sprich wenn die Scheibe schön heisst ist und man anhalten muss, achtet drauf, dass ihr wenn ihr dann steht die Bremse wieder löst. Wenn man nämlich bei ner heissen Bremsscheibe noch eine weile stationär die Klötze drandrückt kann es sein, dass sie sich genau dort verzieht und dann wummert oder eben "pumpt". Gilt beim Auto und auch beim Motorrad eben (Beim Motorrad noch eher weil die Materialstärke viel dünner ist)
Bis dahin.. Gute Fahrt

-
Könnte es sein, dass der Gaszug harzig läuft? Dies jetzt nur mal allen anderen elektrischen Kupferwürmchen vorgezogen. Oder vielleicht dass die Drosselklappe ein wenig verklebt ist? Als ich den LuFi Kasten zur Ventilspielkontrolle demontiert habe hab ich mal in den Ansaugtrichter geschaut und der hatte schon einiges an schmodder drinn.. Also so eine dunkle "schicht" die man sauber abwischen konnte. Ich hatte zwar nicht dasselbe Problem wie du aber bevor man da teure Teile tauscht und im Geldbeutel wühlt würde ich persönlich vorab alle kleinigkeiten die man einfach kontrollieren kann selbst überprüfen.
-
Danke MTcedd,
Ich hatte diese Artikelnummer nicht da mein Motorrad noch beim Händler steht weshalb ich die Nummer selbst nicht nachschauen könnte . Und ich hatte im Netz bei gebrauchten angeboten nur eine Nummer gefunden und zwar folgende :129700-5111. Und unter der Nummer könnte ich keine neue findenc.Gerne !
Es gibt noch andere Händler, welche eine Zündspule verkaufen wollen du wirst sicher fündig :) Oder eben im Internet suchen, da findest du auch bestimmt deine Zündspule .
Viel Glück bei deiner Suche !

Achja: Wenn du Artikelnummern suchst, kannst du dies bequem im Sparepartsfinder von KTM machen. (http://sparepartsfinder.ktm.com/)
Gruss
-
Was überlegen denn Leute bevor sie einen Post aufmachen?

Wenn hilft: 75039006000 lautet die Partsnumber von KTM.. Google findet relativ viel unter dieser Nummer Versuch dein Glück dort mal..

-
Also zum Reinigen nehm ich normalen Kettenreiniger /Castrol, WD40 etc..) iat ja alles die selbe Brühe.. Bremsenreiniger sollte man ja laut Mythen nicht nehmen da dies die O ringe kautt machen soll.. Das normale WD40 eignet sich auch sehr gut zum reinigen und macht übrigens nix kautt. Das ist warscheinlich eine der günstigeren Optionen.
Zum Schmieren bin ich mittlerweile beim Motorex Chainlube Road strong (weiss). ist zwar ein wenig teurer als die Baumarktmarken, hält aber meiner Meinung nach viel besser und hatte noch nie Kettenprobleme. Meine Kettenkits hielten immer über 40000km..
Das wichtigste ist aber dennoch DAS man es macht und nicht sein lässt. Also immer mindestens nach dem Waschen reinigen und schmieren. Auch wichtig ist dass man nach dem Auftragen des Schmiermittels nicht gleich losrescht sondern das ganze so 20min einwirken lässt.
Das sind meine Erfahrungen

-
Hallo Kürbis Gemeinde

Die Neue Batterie ist angekommen und eingebaut
Das Problem scheint hiermit behoben zu sein, die Spannung sinkt beim Startvorgang auf gesunde 11.3V zusammen und das Display kackt auch nicht mehr ab

Falls es wieder zu Problemen kommen sollte, werde ich weiter berichten aber bis dann: Allzeit gute Fahrt und immer oben bleiben!!

Vielen Dank für die schnellen Antworten und Hilfestelllungen!!

-
Alles anzeigen
Hallo Batteriegeschädigte,
manchmal kann man an den Kuststoffteilen der Batterie das Produktionsdatum in Form einer "Uhr" erkennen. Dann weiss man zumindest wann das KU-Teil gefertigt wurde.
Grüsse,
Christian
Hallo akkuschrauber
Hab ich auch gesucht aber da war rein gart nix zu finden bis auf etwa 20 Sicherheitshinweise

-
...ist halt immer das Problem, dass man nicht weiß, wie lange die Batterie schon beim Händler rumgelegen ist. Steht ja soweit ich weiß kein Herstellungsdatum drauf. Von daher kann man sich da schon gut vorstellen, dass man da wenn man Pech hat so ein Mistding bekommt, dass schon jahrelang irgendwo rumgelegen ist. Bin mal gespannt, ob wie es dann mit der neuen Batterie weitergeht. Drücke Dir die Daumen, dass es daran liegt...
Genau das ist n bisschen schade.. Wenn ich mich nicht täusche wurde früher das Produktionsadtum auf der Batterie vermerkt oder?

Ich schau mal was die Neue Batterie dann macht und werde weiter Berichten.. Wird warscheinlich nächste Woche

Vielen Dank für die Tipps und Hilfestellungen

-
Wenn man mal davon ausgeht, dass sich Deine Karre nicht nachts heimlich unter der Bettdecke Pornos aus dem Internet reinzieht, bleibt angesichts Deiner sorgfältigen Tests eigentlich nur noch ein defekter Akku übrig. Bei Neuteilen ist sowas zwar sehr selten, kommt aber halt trotzdem hin und wieder vor.
Das klingt plausibel, ich muss mal den Internetverlauf des Kürbisses kontrollieren

Ich habe gestern morgen dem LIeferanten geschrieben, der die Batterie gesendet hat und ihm jegliche scheiss Details ins mail gepackt. Als Antwort kam dann nur, dass er mir umgehend eine neue Batterie zusendet. mehr nicht. Darauf kann man schliessen, dass unsere Annahme einer defekten Batterie warscheinlich richtg ist

-
Zitat
Das erklärt aber nicht den Zusammenfall der Spannung am Akku bei den Startversuchen...
MTcedd: Hast du einen Blei- oder LiPo Akku drin? Habe den Preisunterschied nicht im Kopf...Genau hab ich auch überprüft und die sind fest.. und dann würde die Spannung nicht dermassen zusammenfallen, es sei denn das + würde beim Starten mit Masse einen Kontakt machen was es aber ja nicht tut..
Ich habe einen Bleigel Akku drinn nix teures und nix spezielles..
Gesendet von meinem SM-J710F mit Tapatalk
-
Welcome MTcedd!
12.75 Volt * 5.8 Ampere = ~74 Watt kommt schon hin, wenn die vordere Birne schon 55 Watt frisst + 10 Watt (?) für das Rücklicht. Die Frage ist, ob mit dem Alternator etwas nicht mehr stimmt, sprich der Akku nicht mehr geladen wird. Steigt die Spannung wenn der Motor läuft? Alle Sicherungen ok?
Also nach einem weiteren Abend Suchen bin ich ein Bisschen weiter:

Ich habe wie gestern alles nochmals kontrolliert, über Nacht die "neue" Batterie geladen und wieder angehängt.
Die Sicherung für die Beleuchtung hab ich gezogen und siehe da, wenn die Zündung ein ist, säuft sie nur noch ca 1.28A. Mit der Beleuchtung waren es heute um die 6.0A Sprich nach der Rechnung P1=U*I1 -> 12.2V * 4.72A = 57.58W, Was ungefähr der Beleuchtung entspricht! also die Gesamten 5.8 bis 6A sind gerechtfertigt.

Gesamthaft konnte ich die Möhre 2 mal starten, das letzte mal klackte nur noch das Relais.
1Versuch: Spannung auf 9.2V abgefallen
2Versuch: Spannung auf 7.4V abgefallen
3Versuch: Spannung auf 6.0V abgefallenMein Fazit: zu einer 90%igen Sicherheit ist die vermeindlich neue Batterie tod.

Was Meint ihr dazu?

Gruss
MTcedd
-
Habe gerade aktuell ein elektrisches Problem mit meinem Kürbis und wollte kurz eine meiner Erfahrungen mit euch teilen..
Mit dem 30.- Multimeter ausm Hornbach hatte meine Batterie eine Leerlaufspannung von konstanten 11.8V
Mit dem teuren Multimeter ausm Beruf (ca 250.-) dann die Erkenntnis: 12.65V
-
Moinsen
Ich hatte bei meiner vor ca 500km die Ventile einstellen wollen und gesehen, dass der Auslasskipphebel leichte Pittingspuren aufweiste. Das Spiel war zwar noch in Ordnung aber ich habe ihn präventiv auch ausgetauscht (natürlich ebenfalls gekörnert). das ganze geschah bei +/- 19000km
-
@ Siciliano: Die Rechnung hab ich mir auch schon gemacht bin also auch auf etwa das gleiche gekommen. Wenn der Motor Läuft wir sie mir ca 14.2 V Drehzahlunabhängig geladen, was eigentlich normal zu sein scheint. Alle Sicherungen inklusive Ersatzsicherungen sind in Ordnung.
masterreset: Genau deshalb geht die Anzeige auf ca 7.5A für ganz kurze Zeit und wenn die Pumpe dann ausschaltet pendelt sich das Ganze auf 5.8A ein. Das mit der Sicherung werd ich heut Abend auf jeden Fall mal probieren.. Wenn du meinen Beitrag ganz genau liest wirst du sehen, dass ich vor ganz wenigen Kilometern den Auslasskipphebel ersetzt habe rein präventiv, da er minimales pitting aufweiste. Das Ventilspiel ist vollkommen in Ordnung.
Das Problem ist ja nicht, dass sie nicht startet, denn wenn die Batterie frisch geladen ist, startet Sie wunderbar aber nicht für lange Zeit. Aufgeladen wird die Batterie auch und Ruhestrom fliesst keiner. Ist also die Batterie futsch?
-
Hallo Zusammen
Ich bin neu hier im Forum und muss gleich mal mit meinen Problemen anfangen..

Ich habe meine KTM 690 SMC Bj. 2008 diesen Mai nach jahrelangem Liebäugeln gekauft ..
War auch alles in bester Ordnung bis vor ca 2 Wochen. Da wollte sie am Morgen nicht mehr anspringen, nur noch das Starterrelais hat geklackt. Also hab ich die Batterie angehängt und aufgeladen, was schlussendlich auch nichts gebracht hat. --> Batterie futsch
Kurzum eine neue Batterie bestellt, diese noch kurz ans Ladegerät gehängt (Ja ein geregeltes) und eingebaut. Bis anhin lief der Kürbis auch wieder, ich war aber nie komplett überzeugt davon, dass der Fehler weg ist, weil ab und an das Batterielämpchen aufgelauchtet hat beim Starten. Heute dann wieder das selbe Bild, also nur noch das Relais das klackt, die Uhrzeit die auf 12:00 springt und sonst nix.Also hab ich jede Steckverbindung überprüft zu welcher ich gekommen bin und alles wieder zusammengebaut. Danach hab ich den Ruhestrom gemesen (Zündung aus), welcher 0.000A betrug. nicht mal im mA Bereich hat das Multimeter was angezeigt. Spannung war zu dem Zeitpunkt bei 12.75V
Sobald ich die Zündung einschalte geht die Stromaufnahme rapide hoch und pendelt sich nach ca 3 sekunden uf 5.8 Ampere ein. Dabei sinkt die Spannung der Batterie pro Sekunde ein zehntel Volt.
Meine Frage lautet zum einen: Ist die Stromaufnahme von 5.8A normal bei Zündung ein (Licht usw also auch)?

Wenn nicht muss ich da noch ein bissel weitergraben um die Erhöhten Stromwerte zu beseitigen.
Dies würde aber immer noch nicht das ständige entladen der Batterie erklären, da ja absolut kein Ruhestrom fliesst. Kann es sein, dass die Neue Batterie bereits einen schaden hat? Wäre ja laut SuFu nicht das erste Mal.Hoffe ihr könnt meinem Erklkärungsgenie soweit folgen

Würde mich über ein paar hilfreiche Ideen Freuen
(Achja: der Autodeko funktioniert meiner meinung nach auch gut, hatte sie vor ca 500km aufgemacht um das Ventilspiel zu überprüfen und dabei gleich den Auslasskipphebel getauscht)