Beiträge von everytimeicu

    Hab die Links oben zu dem Enduro/R 2010 Folder und Handbuch wieder entfernt. Soll ja bei der EICMA (November 10-15, 2009) gezeigt werden und will KTM ja nicht den Spass verderben.


    LG

    Die Angaben sind ja ganz nett, aber wie wichtig ist wirklich die max. Leistung?
    Ich denke der Drehmomentenverlauf ist entscheidend.


    Wheelen (soll nur als Beispiel dienen, denn zeig ja wie gut die Kati zieht) kann ich z.B in unterschiedl. Gängen. Und wenn dann bei einem Gang das Drehmoment nicht mehr ausreicht, dann geht es halt nicht mehr (abgesehen von Gewichtsverlagerung usw.)
    Das Wheelen will ich normalerweise in den unteren Drehzahlbreichen. Also ist dort für mich das Drehmoment wichtig. Man kann das ganze natürlich wieder über die Übersetzung (einfach sekundär) kompensieren, geht dann aber auf die max. Endgeschwindigkeit.


    D.h. jeder muss entscheiden was ihm wichtig ist, aber für den Vergleich gebe ich GegoSMC13 da recht, dass Leistungsdiagramme mehr bringen als max. HP/Nm Angaben.


    LG

    Normal ist 16:42 verbaut.
    Ich hab mir hinten das 45er von der Enduro verbauen lassen (Hintergrund war die geringere Abnutzung der Kette + Ritzel/Kettenrad durch höhere Durchmesser bei "besserer" Übersetzung. Bitte keine Kommentare bezüglich ungefederter Massen usw. wegen dem größerem Gewicht des Kettenrads.).


    Das geht sich alles locker mit der Standardkette aus, weil die Kettenspanner ja um 180° wendbar sind.


    Siehe Handbuch Seite 75 oder so.spanner.png


    LG

    Highscore: Ahhh, du bist der Schuldige, dass ich noch immer auf meinen Remus für die SMC warte :winke:


    Hab hier irgendwo gelesen, dass du kürzlich bei Remus vorgesprochen hast. Haben die dann am Krümmer nun auch technisch was verändert, oder ging es da rein um fehlende Produktionskapazitäten?


    LG

    Hallo!


    Erst mal danke für die raschen Antworten.


    Bezüglich Preis von DOT 4 und DOT 5.1 brauchen wir glaub ich gar nicht reden. Die paar Euros sind nicht der Rede wert.


    Um was es mir gegangen ist, welche FARBE die eingefüllte Bremsflüssigkeit hat. Denn Purpur wäre ganz schlecht und würde einen Haufen Arbeit/zeit mit dem Händler bedeuten, da ja falsche Type und eventuell sogar Beschädigung des Bremssystems.


    Kann aber Entwarnung geben, da ich die erste Diagnose nur auf Grund der Betrachtung des Ausgleichsbehälters von aussen gemacht habe.


    Hab heute dann den hinteren Ausgleichsbehälter aufgemacht (mach ich ungern, da hygroskopisch und somit sofortige Anreicherung mit H2O) um die Farbe zu überprüfen. Schaut alles nach "bernsteinfarben" aus und somt DOT 4 oder 5.1.


    Sorry nochmal für den Post, da ich mir sicher war, dass nach auslieferung das ganze Zeug gelblich war. War dann heuer beim Jahresservice und hab erst jetzt wieder die Farbe kontrolliert. Meine "Angst" war, dass sie beim Jahresservice eine DOT 5 (nicht Dot 5.1!) eingefüllt haben, und somit "dunkel" im Ausgleichsbehälter erscheint.
    Wurde aber nichts verändert und die Farbe ergibt sich von aussen am Ausgleichsbehälter rein durch das "alter" der ursprünglichen BF.


    Im Anhang noch ein Bildchen von meiner Untersuchung hinten1.jpg.


    LG

    Hallo!


    Heute hab ich im Zuge von den üblichen Wartungsarbeiten wieder mal einen Blick in das Handbuch geworfen.


    Da steht, dass man für die Bremsflüssigkeit nur 4/5.1 und jah nicht 5 (andere Basis und beschädigt deswegen Dichtungen usw.) verwenden soll. Die 5 ist deswegen extra purpurn eingefärbt.


    Hab mir nun wieder mal (mit dieser Info im Hinterkopf) den Ausgleichsbehälter für die hintere Bremsanlage angeschaut. Von aussen schaut das schwarz bzw. sehr dunkel aus, und eigentlich nicht nach gelb/bernsteinfarben.
    Für die vordere Bremsanlage eigentlich gleich, wobei ich sagen muss, dass ich durch das Schauglas nicht entscheiden kann, ob das eine durchsichtige Flüssigkeit ist (die nur den dunklen Hintergrund wiedergibt), oder eine schwarze.


    Meine ist nun ca. 1.5 Jahre alt. Mit dem Alter kann sich das purpur (Dot 5.1) zu schwarz verfärben und das gelb (4 und 5.1) dunkler werden.


    Wie schaut das bei euch aus?


    Eigentlich sollte ich noch die Erstbefüllung haben (hab zwar 04/09 ein Jahresservice hinter mir, aber laut Rechnung wurde da keine Bremsflüssigkeit getauscht).


    Kann es sein, dass ich nun eine Dot 5 drin habe, oder hat KTM vom Werk aus eine rel. dunkle 4/5.1?


    Wer befüllt eigentlich die Bremsanlage, der Händler, oder KTM ab Werk?


    LG

    Zum festziehen der Hinterradmutter gibt es noch die "billige" Variante, wennst den grossen Drehmomentenschlüssel nicht hast:
    Mutter mit Ratsche, oder Ringschlüssel und mit "Personen-Waage" anziehen.


    Notwendiges Drehmoment ist 90NM. D.h. auf 1m ca. 9kg (mit der Annahme 10N=1kg).


    Je nach Hebellänge ergibt sich dann nach Kraft*Kraftarm=Kraft*Lastarm (oder so ähnlich wars):


    9kg*1m = x kg*y m
    folgt
    x kg = 9/y


    D.h. wenn die Ratsche/Ringschlüssel 0,33m (33cm) lang ist ergibt sich 9/0,33 -> x=27kg


    Also Ratsche/Ringschlüssel so auf Mutter aufsetzen, dass er möglichts waagrecht steht (parallel zum Boden), aber doch etwas schräg nach oben, dass dann die Waage im nächsten Schritt nur auf das Ende des Hebels gesetzt werden kann.
    Dann mit Personen-Waage (billiges Ding mit Zeiger und nix digital) auf das Ende des Hebels drücken und kg ablesen. Wenn die (hier) 27 kg erreicht sind hast das (fast) richtige Anzugsmoment.


    Am einfachsten geht es, den Hebel auf 1m verlängern, dann braucht man ca. 9kg.


    Mit der Methode bewegt man sich zumindest im richtigen Bereich. Besonders bei langen Hebeln neigt man dazu zuviel Kraft anzuwenden.


    Bei nächster Gelegenheit dann beim Kumpel, Händler etc. vorbeifahren und mit Drehmomentenschlüssel entspr. nachziehen.


    LG

    Hi!


    Da ist mir doch gestern von links ein Erdhaufen in den Lenker gelaufen :applaus: . Ich mit meiner Puppe hinten drauf eine kleine Exkursion in den Wald gemacht und dann in einer langsamen Kurve (wollte noch den gegebenen Anleger ausnutzen) is es passiert. Der Boden unterm Vorderrad wurde weich, war hoch am Anlieger, zu wenig Gas, meine Fuß zu kurz und mein Mädle, obwohl eigentlich ein Leichtgewicht, dann doch zu schwer. Und gelegen is sie (die Kati).
    Um nun zum Thema zu kommen, der Kupplungshebel hat sich an der Sollbruchstelle doch etwas stark verformt.


    Die Originalen Teile von KTM sind doch etwas teuer und somit ab zum Alternativhandel.


    Hier gabs aber nur die Hebel ohne die notwendige Nocke (fürs Starten mit gezogener Kupplung und mit eingelegtem Gang, Photo siehe hier japanische mopped´s ).


    Hab dann den Hebel ohne Nocke von DIRT MOTO EVASION für KTM SX 200/250/450 03, SX/EXC* 04-06, SX65/85 04-08 für 6,90E in Ö bei A***r erworben.


    Also, wie kommt man nun zur Nocke?


    Erster Versuch war mit Power-Knet-Masse (Epoxidharzbasis, gibt es von UHU, Pattex etc.): Hebel angeschliffen (fettfrei usw.), Masse angeknetet, den Popel dann an die entsprechende Stelle geklebt und dann angeformt. So lange dass ganze noch leicht bearbeitbar war das ganze grob zugeschnitten. Gewartet bis das ganze laut Anleitung schleifbar ist und entsprechende Feinabeit gemacht. Hat super ausgeschaut bis ich dann meinem Mädel zeigen wollte wie bombenfest das ganze hält. Ein fester Druck mit dem Daumen hat gereicht und meine Nocke ist runtergefallen :staun: . Hab dann noch versucht das ganze mit Superkleber wieder anzukleben, aber wieder zu wenig Haftfestigkeit.


    Zweiter Versuch war dann mit "Loctite Chemical Metal". Auch 2 Komponenten-Basis, aber diesmal getrennte Tuben. Dem Geruch nach viel giftiger als das andere, und somit meiner Erfahrung nach auch besser :crazy: . Das ganze ist relativ zähflüssig und man kann recht gut Formen machen. Also wieder den Buckel drauf. So lange das noch leicht verarbeitbar, aber zumTeil schon ausgehärtet war mit Messer usw. bearbeitet. Aushärtezeit abgewartet und Haftfestigkeit gecheckt. Alles ok.


    D.h. der zweite Versuch scheint in der Praxis brauchbar zu sein. Hab dann bei der Montage am Motorrad noch entdeckt, dass der Hebel einen Materialfehler hat. Einer der Zylinder für die Aufnahme des Geberstiftes (versteht das jetzt wer?) hatte einen Riss und wenn man nach dem Einbau die Kupplung betätigt hat, ist der Spalt größer geworden(hat aber nix mit der neuen Nocke zu tun). Also die ganze Arbeit umsonst und alles noch mal von vorne.


    Vielleicht hatte ich ja nur Pech, aber was hattet ihr für Erfahrungen mit Komponenten von diesem Hersteller (Preis war ja extra günstig). Hat jemand eine günstige und qualitativ hochwertige Bezugsquelle für Hebel?


    So kann das ausschauen. Vergleich Original und Umbau. Ist im Prinzip in 10 Min. (ohne Aushärtezeiten) erledigt, wenn man nicht 2 linke Hände hat.


    kh1a.JPG
    kh2.JPG

    Den Kupplungshebel mit Nocke hab ich hier entdeckt (zumindest im Photo sichtbar) für 12,95E.


    https://shop.strato.de/epages/…bProducts/kuppl_0007-0004


    Ob der wirklich passt, kann ich jedoch nicht sagen (inkl. Versand nach Ö ist mir das ausprobieren dann doch zu teuer).


    Kann jedoch bestätigen, dass ich hier einen (12cm) habe der auf die 690 SMC/Enduro passt, aber leider ohne Nocke ist (DIRT MOTO EVASION für KTM SX 200/250/450 03, SX/EXC* 04-06, SX65/85 04-08 für 6,90E, gekauft bei Auner in Ö).


    Bin dabei die Nocke selbst anzubringen. Wenns funktioniert und fertig ist stell ich die Anleitung/Ergebnisse natürlich hier rein (siehe hier: japanische mopped´s ).


    Eine relativ "günstige" Alternativ (weil ja sonst der orig. KTM Kupplungshebel schon so viel kostet) gibt es da von KTM in den Powerparts für die Enduro: das Kupplungs + Bremshebel-Kit. Soll glaub ich so um die 45E kosten. Achtung der Bremshebel ist bei der Enduro und der SMC verschieden, der Kupplungshebel ist der gleiche.


    LG

    Nochmal ICH.


    Was ich an der Diskussion nicht verstehen kann, ist wo ist das Problem mit dem ÖL?


    Bei der Enduro(-R) gibt es eventuell noch das Problem, dass man mit der rund um die Welt fährt und nicht überall die gewünschte Vorgabe erhält (egal ob 10W60 oder 10W40 etc.). Das muss aber jedem klar sein, wenn er so eine Reise antritt.


    An alle SMC (Enduro und -R) Fahrer: wenn ich das Moped in Europa (hier mal D und A genannt) betreibe, so sollte es doch kein Problem sein ein 10W60 aufzutreiben. Der Preisunterschied zw. 10W60 und 10W50 (MOTOREX Cross Power 4T 1l,10W-60 vollsynthetisch,19,95 EUR undMOTOREX Power Synth 4T 1l, 10W-50 vollsynthetisch 17,95 EUR lt. http://www.melahn.de/index.php…c13a2910d72d&filter_id=77) ist doch nicht relevant, oder?


    Also haut euch das Motorex 10W60 wie von KTM empfohlen rein und seid glücklich, oder was?


    LG

    @ duke690hsk:
    So weit ich aus den Bestelllisten gesehen habe hast du bei der DUKE (2008) den gleichen Gangsensor wie die SMC:


    SMC 2008
    32 60011023100 GEAR-POSITION SENSOR 06


    690 LC4 DUKE USA 2008
    32 60011023100 GEAR-POSITION SENSOR 06


    Hab nur die USA Version der DUKE 2008 gefunden. Weiss nicht welche Version du hast. Kannst die Bestellnummer ja bei http://www.ktm-parts.com/ heraussuchen.


    Je nachdem, wo du die kabel durchgeschnitten hast ergeben sich folgende Möglichkeiten:
    1. Auf der Gangsensor -Seite durchgeschnitten: einen neuen Gangsensor ordern und einbauen (in AUT: SENSOR GANGERKENNUNG 06 60011023100
    23,64E)
    2. Auf "Kabelbaum-Seite" durchgeschnitten: keine Ahnung. Ich glaub nicht, dass man einzelne Teile des Kabelbaums extra bestellen kann.
    3. egal auf welcher Seite durchgeschnitten: die durchgeschnittenen kabel mit entsprechenden zwischensteckern versehen und neu verbinden oder zusammenlöten etc.


    Wenn du nun einen der obigen Schritte durchgeführt hast, kannst du dir dann später immer noch eine "spezielle" Verbindung zw. Gangsensor und Bordelektronik wie in den obigen Beiträgen angeführt mit KTM Steckern herstellen.


    Ein "originalkabel mit den 2 steckern" gibt es NICHT.


    LG

    phiwa: ja ist alles dabei. hab ein bild angehängt. Ein Pin bzw. Buchse ist schon verbaut, je 2 sind noch frei für weitere (Löt-)Versuche ;-)


    Bei permanentem Einbau würd ich aber noch einen "Schutzschlauch" empfehlen, wie er auch bei allen anderen KTM-Verbindungen Anwendung findet empfehlen (Achtung: scheuergefahr)
    Achtung: vorher auf den notwendigen Durchmesser schauen, oder erst nacher löten.


    schnitt1.jpg


    Ach ja: Kosten ca. 10E und die Stöpsel bei den Steckereingängen (wasserdicht?), so wie bei allen anderen verbauten Steckern sind auch dabei.


    LG