Beiträge von Xerray27

    Du hast die alte genommen, Chris - ich meinte das 17er-Modell :zwinker:

    Achsoooooo :grins:

    Ja auf der neuen 390er Duke habe ich auch deutlich mehr Platz, konnte leider aber noch keinen direkten Vergleich zwischen neuer 390er und 690er machen. Bei dem Sitzsimulator finde ich leider auch nur das alte Modell. Wäre ja echt krass wenn die neue 390er der 690er Duke so ähnlich sein sollte von der Sitzpositon wie du es beschreibst :staun:

    Wenn man mal den Zollstock nimmt und misst, wird man feststellen, dass die Unterschiede zwischen 390er und 690er marginal sind. Die Sitzhöhe unterscheidet sich z. B. nur um 5 mm. Abstand und Position zu den/der Rasten ist ähnlich. Duke halt... .

    Echt? Gefühlt sind das eher ein halber Meter Unterschied. Halte es mit meinen 1,90 m schon relativ lange auf der Duke 125 Bj. 2014 (ist ja baugleich zur 390er) aus (300-400 km Tagestouren schon häufiger gefahren), aber trotzdem kommt mir die Duke extrem klein vor. Nach dem Fahren mit der 690 Duke bin ich wieder auf die 125er gestiegen und musste mich so dermaßen zusammenfalten. Das muss doch mehr als 5 mm sein....


    Beim Motorrad Sitz Simulator https://cycle-ergo.com/ wird meine Erfahrung auch bestätigt. Er hat mir einen deutlich entspannteren Kniewinkel auf der 690 Duke berechnet.


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    Hallo Max,

    es gibt zwei Möglichkeiten die Zündkerze zu wechseln. Entweder friemelst du das Werkzeug am Rahmen vorbei unter den Tank und wechselt so die Zündkerze. Dann kannst du allerdings weder mit einem Drehmomentschlüssel die Zündkerze festschrauben, noch hast du genügend Platz.


    Die zweite Möglichkeit wäre, die Verkleidung abzubauen und den Tank beiseite zu schieben. Dauert länger aber dafür kannst du die Zündkerze entspannt raus bzw. reinschrauben. Ein abgerissenes Gewinde oder ähnliches an der Stelle wäre sehr ungünstig.

    Such dir auf jeden Fall eine andere Person zur Hilfe, damit du den Tank mit Benzinfilter usw. nicht abbauen musst, sondern den Tank einfach nur zur Seite schieben kannst.


    Aus einem früheren Beitrag ein Stück rauskopiert von mir zum Ventilspiel einstellen (Da muss der Tank abgebaut werden, was in deinem Fall nicht nötig ist):


    "Es ist von Vorteil, wenn der Tank nicht komplett voll ist. Markiert euch die entsprechenden Seiten im Werkstatthandbuch von KTM (da gibt es eine DVD zu und die exportiert ihr als PDF und druckt sie euch aus) und baut nach Anleitung die Verkleidung ab. Wenn die Verkleidung ab ist, baut den Verschluss wieder drauf dann kann oben schon nichts mehr rauslaufen aus dem Tank. Tank kommt runter (dafür solltet ihr euch wirklich mindestens eine andere Person suchen, da eine Person den Tank halten muss und die andere unter dem Tank die Verbindungen lösen muss). Löst die Schlauchklemme mit einer Zange, die Steckerverbindung (am besten mit einem dünnen Schlitzschraubendreher an einer Seite reindrücken, dauert etwas länger bis man es raus hat und dann den Tank auf 2 Backsteine stellen (so dass der Bezinfilter und die Kabel in der Mitte nicht gequetscht werden. Den Benzinschlauch am besten mit ein bisschen Tuch (oder noch besser mit dem passenden Werkzeug) verschließen und z. B. mit einem Kabelbinder so nach oben hängen, dass nichts mehr rauslaufen kann.

    Macht den Motor so gut wie es geht sauber (es soll kein Dreck in den Motor fallen) und sprüht mit Druckluftspray (ein paar Euro bei Obi) den Zündkerzenschacht aus. Mit dem 14er Zündkerzenschlüssel die Zündkerze rausdrehen und den Zustand der Kerze + Elektrodenabstand mit der Lehre kontrollieren und ggf. einstellen."



    Du verbaust ja eh eine neue Zündkerze, da sollte der Elektrodenabstand eigentlich schon passen, solltest du eine Messlehre haben, kannst du ja noch mal nachmessen (gibt es bei Amazon für wenig Geld zu kaufen).

    Während die Zündkerze ausgebaut ist, pack am besten ein bisschen Zewa-Tuch oben in den Schacht damit kein Dreck in den Motor fallen kann.


    Beim Einbau musst du wirklich sehr vorsichtig sein, die Zündkerze darf auf keinen Fall schief reingeschraubt werden. Als Trick (hab ich aus einer bekannten Autozeitschrift) ist ein 20-30 cm langes Stück Plastikschlauch aus der Gartenabteilung bzw. Aquariumabteilung z. B. bei Obi super. Der Schlauch muss so dick sein, dass du ihn über das Ende der Zündkerze schieben kannst. Du kannst nun die Zündkerze mit dem Schlauch vorsichtig reinschrauben, bis das Gewinde fasst. Dann ziehst du den Schlauch einfach ab und kannst sie mit dem Werkzeug fest schrauben. (Der Vorteil vom Schlauch liegt darin, dass man so deutlich mehr Gefühl hat als mit einem schweren Stahl-Werkzeug).

    Als nächstes kannst du die Zündkerze mit dem Werkzeug festschrauben. Achte darauf, dass du den Gummieinsatz vorher entfernst. Es wäre ja sehr ärgerlich, falls dein Werkzeug durch den Gummieinsatz stecken bleibt und du beim Abziehen nur noch die Verlängerung in der Hand hast. Denn dann müsstest du die Kerze nochmal ausbauen und erneut einbauen.

    Natürlich muss die Zündkerze mit dem richtigen Drehmoment angezogen werden. (Mein Handbuch für die Duke 125 Bj 2014 sagt M12 - 15 Nm)

    Ohne Drehmomentschlüssel geht es natürlich auch, aber mir persönlich wäre das zu riskant, ich mache alles mit Drehmomentschlüsseln.

    (Im Internet findet man dazu z. B: "Verfügt die neue Zündkerze über einen Dichtring, wird sie um 90 Grad im Uhrzeigersinn festgedreht, also eine Viertelumdrehung. Zündkerzen ohne Dichtring werden um 15 Grad festgedreht. Das entspricht etwa zwei Minuten auf einem Uhrenziffernblatt." Quelle: https://praxistipps.focus.de/a…n-wechseln-so-gehts_41155)


    Wenn du die Verkleidung wieder festschraubst, achte darauf, dass du die Schrauben nicht zu feste anziehst. Wäre ja ärgerlich, wenn die Plastikteile dadurch beschädigt werden würden.

    Solltest du noch Fragen haben, sag einfach Bescheid. Ansonsten kannst du mir auch gerne privat schreiben, falls du kein Handbuch kaufen möchtest und weitere Angaben zu Drehmomenten oder Abbildungen aus dem Handbuch brauchst. Allerdings würde ich dir den Kauf definitiv empfehlen. Die DVD kostet nicht so viel und man kann sich die Datei als PDF exportieren und dann ausdrucken. So hat man ein schönes Werkstatthandbuch, falls man mal was braucht.

    1000? in 3 Jahren? das ist sparsam :)

    Würde mal vermuten er hat sich verschrieben:grins:.

    Ansonsten frag ich mich wie oft die Batterie am Ladegerät hing oder ersetzt wurde.. Meine Batterie nervt schon nach ein paar Wochen nicht fahren rum, werde also quasi zum Fahren gezwungen :Daumen hoch:


    Kann nur für die 125 Bj 2014 sprechen aber die Komponenten (bis auf den Motor) sind ja ähnlich bzw. gleich. Hab sie Ende 2015 gebraucht mit 3500 km gekauft und bin seitdem leider nur ziemlich genau 20.000 km zusätzlich gefahren (bin ein Jahr fast gar nicht gefahren durch Neuseeland usw.), also nur so 5-7000 km pro Jahr je nachdem wie man es rechnet. Aktueller KM-Stand also 23.500 km.

    Probleme:

    Früher ab und zu Tachoschwitzen morgens früh wenn es nachts kalt war und die Sonne das Display angeleuchtet hat, ist aber immer wieder weg gegangen und mittlerweile kommt es gar nicht mehr vor, hat sich also von alleine erledigt.

    Kette und indischer Erstausrüster-Reifen MRF waren relativ schlecht aber sind schon lange ausgetauscht worden.

    Die Batterie wurde auch bereits einmal ausgetauscht. Startschwierigkeiten konnte durch eine neue Zündkerze ausgetauscht werden. Neutraler Gang ist teilweise etwas schwierig zu treffen aber von 2 runter in N findet man ihn so gut wie immer. Ansonsten keine weiteren Probleme.

    Online findet man einige Dukes 125 mit um die 50.000 km. Bei den 390er Dukes allerdings eher weniger. Keine Ahnung woran es liegt. Ob die 125er durch Allwetterfahrten in die Schule usw. mehr km im Alltag zurück legen als die 390er beim schönen Wetter und dadurch die höhere Laufleistung Zustande kommt? Ob der 390er Motor mehr gequält wird und deswegen weniger lange hält? Keine Ahnung....

    Hab keine Ahnung von deinem spezifischen Problem aber hab schon Erfahrungen mit Startschwierigkeiten der Duke.


    Check doch mal ob die Zündkerze und der Elektrodenabstand noch gut aussieht, zur Not tausch sie mal aus. Eine Zündkerze kostet ja nur ein paar Euro und irgendwann soll sie nach Handbuch ja eh getauscht werden.


    Meine Duke hatte mal Startschwierigkeiten und mit der neuen Zündkerze lief sie wieder.


    Anderes Problem:

    Nach einigen Wochen Standzeit ging sie mal nicht an. Da hab ich den Luftfilterkasten abgeschraubt, Luftfilter rausgenommen, Bremsenreiniger (da Hochentzündlich) in den Kasten reingesprüht und gestartet. Da klang es schon besser und beim 2. mal ging sie an und danach war wieder alles gut. (Anstelle Bremsenreiniger kann man auch Starthilfespray kaufen, gibt es einige Diskussionen im Internet zu was besser ist... Da Bremsenreiniger auch funktioniert und teilweise dafür als besser angesehen wird + deutlich billiger ist hab ich mich dafür entschieden)




    Alternativ vielleicht mal den Benzinfilter kontrollieren bzw. austauschen? und vor allem die Batterie aufladen! bzw. batteriespannung messen, die müsste so 12,7 Volt haben. Bei 12,3 Volt ist sie schon fast leer, zumindest ist das bei meiner Duke 125 so.



    Wenn das Rad auf der Straße direkt rutscht beim Anschieben dann probier es mal in einem anderen Gang da du dann eine geringere Bremskraft des Motors hast.

    Falls das Thema noch aktuell ist.. 2014 waren es 21 Nm. Wenn es 2018 laut Christian 20 Nm sind dann machst du 2019 mit um die 20 Nm vermutlich nichts verkehrt. Der Drehmomentschlüssel hat ja auch noch minimale Abweichungen. Wichtiger wäre wohl dass du wie gefordert Schraubensicherung aufträgst und diese anschließend wie vorgeschrieben aushärten lässt.

    Falsches Forum, etwa für die rc? Ich kenn mich hier nicht aus, wie komm ich zu den dukern?:grins:

    Nene du bist hier schon genau richtig im Forum :Daumen hoch:



    Ach ja, bist im falschen Forum gelandet:kapituliere:

    Wie kommst du denn darauf?:grins:

    Heißt ja schließlich "125/200/390 Duke Technik" und da er eine 125 Duke hat und eine Technikfrage hat, passt es meiner Meinung nach hier super hier hin. :ja:


    Hab gerade gesehen ein Admin hat das Thema von Vincent aus dem RC8 Technik Bereich nach 125 Technik verschoben, sorry dann hatte Franz natürlich recht :kapituliere::grins:

    Habe zwar nur eine Duke Bj. 2014, aber könnte mir vorstellen dass es bei der neuen genauso funktioniert. Hier im Forum gibt es einige Beiträge dazu, schau mal bei der Forensuche. Damals wurde mir hier folgendes empfohlen und ich bin damit auch super zufrieden!


    Für vorne: https://www.xlmoto.de/montages…elbrucke-proworks#?p=1136


    und für hinten: https://www.xlmoto.de/montages…uctpage-nosto-brand&pos=1


    Hinten müsste er ja auf jeden Fall passen, vorne vermute ich auch, da 5 Adapter-Größen dabei sind zur Aufnahme. Wenn du willst kannst du ja mal vorne bei dir nachmessen, welche Adaptergröße du bräuchtest.

    Bin in diesem Jahr etwas mehr als 7000 km Moped gefahren. Für mehr hat die Zeit leider nicht gereicht. Allerdings ist es nur eine 125er (also keine Autobahn und Stadt ist mir zu langweilig, daher sind es zu 99% Landstraßenkilometer). Fahre aber das ganze Jahr und sobald die nervige "Regenzeit" hier in NRW mal aufhört werde ich auch wieder fahren, Winterhandschuhe habe ich auch von daher kommen sicherlich noch einige zusammen. Auch wenn ich lieber im hellen fahre, was von Tag zu Tag schwieriger wird, insbesondere wenn auch noch die Zeitumstellung dazu kommt.


    Hab gelesen der durchschnittliche Mopedfahrer fährt so 3-4.000 km im Jahr.

    Kann nur für das alte Modell sprechen, dass neue Modell soll etwas mehr Platz bieten und hat sich beim Probesitzen auf Motorrad Messen bzw KTM Händlern auch so angefühlt.


    Bin 1,90 groß und habe eine Innenbeinlänge von 90 cm (wenn ich nicht zu blöde bin zum Messen..)


    Vorweg: Die Duke ist zu klein! ABER: man kann es sehr gut auf ihr aushalten. Wiege 74 km und kann stundenlang auf der Sitzbank sitzen. Erst so ab 250 km merke ich meine Knie. Durch ein wenig bewegen bei Pausen am Moped Treff (Anschauen von anderen Motorrädern, was zu Essen holen, Tanken usw.) sind aber auch gut 300-330 km möglich, bin auch schon 400 km gefahren an einem Tag aber da ist man abends froh wieder angekommen zu sein.


    Es gibt auch eine "größere" Powerparts Sitzbank für 150 € mit +2 cm Höhe, aber was andere hier berichtet haben ist diese in erster Line weicher sodass man im Prinzip nicht höher sitzt. Daher habe ich mir das Geld gespart und kann die Powerparts Sitzbank nicht bewerten. Die Originale gefällt mir auf jeden Fall sehr gut (je nachdem welche Moped Hose ich trage merke ich aber nach stundenlanger Fahrt Unterschiede, also nicht nur die Sitzbank, sondern die Hose, Unterwäsche blablabla sind von Bedeutung)


    Du schreibst du möchtest dir eine neue Duke zulegen, also vermutlich das neue Modell. Dort solltest du also mehr Platz haben.

    So lange du nur eher so 200-250 km Touren fährst und mehr Wert auf Fahrspaß als auf Reisetauglichkeit legst, kann man die Duke definitiv empfehlen. Möchtest du hingegen 400 km aufwärts Touren fahren, dann lass es besser. Dann wäre z. B. die Honda CB500X vielleicht die bessere Wahl.


    https://cycle-ergo.com/

    Auf dieser Seite kannst du dir den Kniewinkel usw berechnen lassen und siehst, wie du auf unterschiedlichen Motorrädern aussehen würdest.

    Hab mit einigen Mechaniker gesprochen (allerdings keine KTM-Mechaniker) und die meinten so wie die 125er ausgequetscht werden halten die vermutlich 50.000 km und das wars. Natürlich gibt es einige Ausnahmen und der Zustand der Maschine spielt eine Rolle (immer schön warm fahren, regelmäßig Ölwechsel, bla bla bla. Ein Einzylinder ist von der Laufleistung trotzdem im Nachteil gegenüber einem Vierzylinder). Ich würde zumindest davon ausgehen, dass ein Motorschaden bei ca. 50.000 km möglich wäre. Ist halt die Frage ob dir das Wert ist? Ich persönlich würde keine 125 mit über 20-25.000, auf jeden Fall unter 30.000 km kaufen.

    Bei mir im Freundeskreis haben alle bzw machen es immer noch ihre 125er permanent im oberen Drehzahlbereich gefahren, im Prinzip permanent Vollgas, da man sonst einfach nicht mit größeren Maschinen mithalten kann usw. Der Motor ist also fast dauerhaft auf Maximum.

    Wenn die Person die 125er eher ruhig bei mittleren Drehzahlen bewegt hat und du der Person auf jeden Fall glaubst dasss sie oder er regelmäßig nach dem Ölstand geschaut hat (und ggf Öl nachgefüllt hat) ist das Angebot vielleicht ok, ansonsten würde ich davon die Finger lassen. 2000 € sind eine Menge Geld, wenn man sich überlegt, dass die Maschine einem auf den nächsten 10.000 km kaputt gehen könnte. Hängt natürlich auch von deiner Fahrweise ab. Fährst du eher nur 1-2 Tausend km im Jahr oder deutlich mehr? Ich z. B. bin dieses Jahr ca. 7000 km gefahren und in Summe werden es dieses Jahr locker 8000-9000 oder mehr km.

    Ich habe 2015 meine Duke 125 Bj 2014 mit knapp unter 4000 km scheckheftgepflegt für 3500 € gekauft. Ist halt immer ein schwieriges Thema. Durch die hohe Nachfrage nach den Dukes ist der Preis halt selbst nach 4-5 Jahren teilweise wirklich unverschämt hoch im Vergleich zu den Neupreisen...


    Man könnte natürlich auch mit dem Gedanken spielen, den Motor dann wenn es notwendig ist gegen den einer Unfallmaschine auszutauschen. Da du ja vermutlich dafür in die Werkstatt gehen würdest ist das natürlich auch mit einigen zusätzlichen Kosten für den Stundenlohn der Mechaniker usw verbunden.


    Ansonsten spielt natürlich auch der optische Zustand der Maschinen eine Rolle. Viele Maschinen sind mit einem Auspuff "aufgewertet" worden, kurzer Kennzeichenhalter, eventuell noch fast neue Reifen, Zustand der Kette, Bremse usw., Anzahl der bisherigen Besitzer, ... muss natürlich alles im Preis berücksichtigt werden. Wenn du selbst schreibst, dass du von 2-Rädern keine Ahnung hast, dann nimm auf jeden Fall eine andere Person (wenn möglich mit Ahnung) mit zur Probefahrt. Schau mal im Internet nach Check-Listen zum Gebrauchtkauf für Motorräder, druck dir diese aus und nimm die Check-Liste mit zur Besichtigung, denn vor Ort vergisst man oft einiges. Tutorials dazu findest du sicherlich auch im Internet bzw auf Youtube. Wichtig ist erst einmal, dass du ein gutes Gefühl beim Kauf hast. Wenn das schon nicht stimmt, dann lass lieber die Finger davon und schau dir andere Angebote an. Jetzt kommt ja sowieso erst einmal die kalte Jahreszeit mit ungemütlichem Wetter und auch wenn du wie ich das ganze Jahr fahren solltest so ist es bis zum eigentlichen Saison Start im März bis April noch eine ganze Weile hin. Du kannst dir also ruhig Zeit lassen. Auf jeden Fall viel Erfolg bei der Suche :Daumen hoch:

    Da hast du natürlich recht, die Nm kann man nicht so einfach vergleichen. Dafür müsste man sich ein Raddrehmomentdiagramm für beide Motorräder erstellen. Finde aber nicht die Daten dazu im Internet und bin zu faul zum Erstellen der Diagramme.


    https://www.bmw-drivers.de/thr…ment-diagramm-330ci-330cd


    Für die Tracer finde ich gerade keine Beschleunigungsangaben, aber die MT07 braucht laut Motorradonline.de für 0-100 3,8 Sekunden, für 0-140 6,9 Sekunden, 0-200 24,7 Sekunden. Der Durchzug von 100-140 wird mit 4,7 Sekunden angegeben und für 140-180 mit 6,4 Sekunden. Die Tracer ist vermutlich ähnlich oder minimal langsamer.


    Laut Polo-Datenbank braucht die Honda CB500X hingegen 5,9 Sekunden für 0-100 (also 2,1 Sekunden langsamer als die MT07) und für 0-140 km/h sogar 13,5 Sekunden (ganze 6,6 Sekunden langsamer).


    Ob diese Werte in der Praxis erreicht werden, ist eine andere Sache. Schließlich spielt der Untergrund eine Rolle und die richtigen Schaltzeitpunkte mit der richtigen Drehzahl sind enorm wichtig. Aber die Honda wird meiner Meinung nach auf keinen Fall so gut wie die Tracer beschleunigen (trotz der kürzeren Übersetzung...). Trotzdem darf man nicht vergessen, dass unter 6 Sekunden für 0-100 km/h ein Auto eine enorm gute Zeit ist. Zum Vergleich ein Golf GTI Performance braucht knapp über 6 Sekunden dafür.



    Ich habe die 690er als Einsteigermopped für meine Mädels ausgesucht, weil die eine der leichtesten Moppeds in er A2 Klasse war. Ich hätte sogar eher die 390er Duke genommen, aber meine häusliche Chefin meinte, die sei zu mickrig und es käme eben doch auf die Größe an :grins:. Im Nachhinein wußte sie wohl schon insgeheim, daß ihr die 690er doch ganz gut paßt. Man soll ja außerdem seiner Frau nicht widersprechen :zwinker:.

    Bin die 690 Duke ja auch gedrosselt in der Fahrschule gefahren, ist ein echt schönes Motorrad und da werden deine Mädels bestimmt noch lange was von haben. Manchmal ist es tatsächlich ganz gut, seiner Frau nicht zu widersprechen :grins:

    Wenn Du die Honda gut findest, dann nimm die, das halte ich für die bessere Entscheidung, da das Fahrzeug komplett auf die 48 PS abgestimmt ist. Sie paßt in Dein Budget und muß nicht leistungsmäßig umgeschrieben werden. Vor allem kannst Du die nach zwei Jahren auch als Einsteigermotorrad wieder gut verkaufen und nach Deinem persönlichen Objekt der Begierde suchen.

    ja das denke ich auch, also bin meiner Entscheidungsfindung deutlich näher gekommen. Jetzt muss nur noch die Probefahrt passen und sonst wird es eben die MT07. Danke euch hier im Forum für eure bisherige Unterstützung :applaus::Daumen hoch:

    Die Tracer schafft mit 48 PS keine 200 und zu zweit schonmal gar nicht. Die Honda ist mit 500 ccm auch deutlich schwächer vom Drehmoment.

    Du meinst wahrscheinlich die Honda CB500X mit ihren 48 PS? Die schafft 170 km/h. Die Tracer mit 75 PS schafft 200 km/h. Mit Sozia wahrscheinlich deutlich weniger. Die Tracer hat 68 Nm und die Cb500X nur 43 nm. Aus emotionalen Gründen würde ich mich trotzdem für die CB500X entscheiden, die gefällt mir einfach besser.


    für mich wäre das Hauptargument für die Tracer der Motor...der soll echt top sein. Und wenn ich oft zu zweit fahren möchte, würde ich mit keine 48Ps kaufen, da wären mir 75Ps eigentlich noch zu wenig, aber der durchzugsstarke Yamaha Motor sollte da schon ok sein.

    Das befürchte ich halt auch mit der geringen PS Anzahl. Auf der anderen Seite... Wir sind auf Bali auf einer 125er rumgefahren und hier in Deutschland wurde ich auch schon auf einer 125 mitgenommen. 100 km/h sind also trotzdem möglich. Und wir reden hier von 15 PS, bei 48 PS sollte man im Landstraßenverkehr easy fahren können. Bin einige Zeit einen 60 PS Polo gefahren und selbst das war noch irgendwo ok. Und die Cb500 wiegt ja nur ein Bruchteil vom Polo. Beim Überholen braucht man dann halt deutlich mehr Sicherheitsreserven als mit 75 PS. Wobei man auch da sagen muss, mit Sozia fahre ich deutlich!! entspannter als wenn ich alleine unterwegs bin. Trotzdem würde ich mir mit genügend Geld natürlich kein 48 PS Moped kaufen, sondern etwas wie die BMW F850 GS.


    Und solltest du Führerscheinbedingt nur 48 Ps fahren dürfen, würde ich trotzdem etwas stärkeres holen, drosseln und die in 2...Jahren aufmachen. Dann hast du nochmal gleich ein anderes Motorrad.


    Und weiterer Vorteil: Wenn du in 2 Jahren die Erweiterung auf A machst (lediglich eine praktische Prüfung ist Pflicht + ein paar Fahrstunden im Ermessen des Fahrlehrers) machst du die mit DEINEM eigenen Motorrad, welches du bereits 2 Jahre gefahren hast und dies Handlingtechnisch aus dem FF kennst. Somit kommst du mit minimalsten Fahrstunden aus und die Prüfung ist ein Klax.

    Voraussetzung für sie Führerscheinprüfung vom A-Schein ist übrigens ein Motorrad mit mehr als 60Ps, also Tracer mit 75Ps kaufen, auf 48Ps drosseln(durch die elektronische Drossel fährt die sich bis ca. 6000U/min wie die offene, danach wird sie begrenzt) in den 2 Jahren Spaß haben, nach 2 Jahren aufmachen, Prüfung ablegen und weiter fahren...

    Bin die MT07 gedrosselt gefahren, die geht echt gut ab. Da war ich schon ein bisschen beeindruckt. Die Tracer wird sich vermutlich ähnlich verhalten. Muss noch etwas mehr als ein Jahr warten und dann kann ich die Prüfung machen. Vorher hab ich das Geld eh nicht und Drossel einbauen/ausbauen + eintragen für mindestens 400 € ist schon viel Geld. Meine A2 Prüfung war auch so ein Klax, habe eine Übungsfahrt mit dem Fahrschullehrer gemacht und danach direkt die Prüfung. Weniger geht eh nicht und denke mal bei der erneuten Aufstiegsprüfung sollte es ähnlich laufen.


    Aber letztlich ist das auch wurscht, überlege Dir was Dein Budget hergibt und such Dir ein paar Kandidaten aus. Mach ein paar Probefahrten und höre dann auf Deinen Bauch. Motorradkauf ist nix rationales, sondern immer mit Emotionen verbunden. Wenn Du was günstiges reisetaugliches willst, schau Dir Mal eine Honda Deauville an. Die ist zwar todlangweilig, fährt aber für nen schmalen Taler zu zweit in den Urlaub. So quasi als Überbrückung, bis Du Dir ein Mopped leisten kannst, das Dir gefällt.

    Danke für den Tipp mit der Deauville, aber da brauche ich mir nur Fotos anzuschauen und hab sie direkt wieder aussortiert. Zum Reisen bestimmt super, aber sie gefällt mir einfach nicht in meiner momentanen Lebenslage. Wenn die Probefahrt stimmt, dann ist die Cb500X wahrscheinlich meine Überbrückung. Alternativ wird es eben die MT07, welche mir ja bis auf die zu kleine Sitzposition echt super gefällt. :)

    sorry lieber Chris, aber wer sich so sehr mit der Kaufentscheidung für ein Motorrad quält bzw. die Sache so rational angeht, für den wäre vielleicht ein schicker Skoda Fabia die bessere Wahl ;)


    Nix für ungut, war nur so ein Gedanke

    sorry lieber Peter, dass nicht jeder wie du das Geld hat, um sich nur aus emotionalen Gründen eine 790 Duke zu kaufen. Ich gebe zu, im Moment gehe ich da echt rational ran, doch mache ich das nicht freiwillig. Mit genügend Geld würde ich ohne zu zögern heute zum Händler fahren und den Kaufvertrag für eine S1000R unterschreiben, außerdem direkt noch eine BMW F 850GS und eine Yamaha R6. Außerdem nur aus Spaß die 790 Duke, welche wie auf Seite 4 im Beitrag von BikeDidi auf die Prototyp Optik umgebaut werden soll für die Rennstrecke. Warum? Einfach weil es mir gefällt.
    Doch ich habe keine 40.000 € oder mehr, ich habe nicht einmal 15.000 €. Selbst für 7.000 € muss ich noch sparen. Nebenbei habe ich einen Polo mit 90 PS von 2015, welcher ebenfalls eine Menge Geld kostet. Der Urlaub ist auch nicht gratis. Welcher Student kann sich da mal eben 10.000 € zusammen sparen? Ich denke, dass kann fast niemand.


    Was macht man also, wenn man sich die emotionalen Motorräder nicht leisten kann? Früher war mein emotionaler Traum hier für mich die 690 Duke R, welche aber mit 9-10.000 € immer noch viel zu teuer ist und nach den hier im Forum geschilderten Problemen der Duke würde ich sie mir nur kaufen, wenn ich nebenbei noch andere Mopeds hätte. Keine Lust die Saison zu verpassen, weil sie in der Werkstatt steht.


    Was sollen also Menschen mit ca 6-7.000 € Budget machen, wenn keines der Motorräder ihrem Traum entspricht? Das Beste aus der Situation machen und ein Moped finden, was die Emotionen und Nutzen wenigstens etwas erfüllt. Ist auf jeden Fall meine Meinung, kann ja jeder anders sehen. Wer z. B. eine 390 Duke sieht und sagt, krass, dass ist mein Traum, die kauf ich direkt, dann ist das doch super. Nur es ist eben nicht mein Traum. Alte Motorräder zu kaufen ist teilweise auch schwierig, da dort oft das ABS fehlt. Weder meine Familie noch ich möchten, dass das Motorrad kein ABS hat.

    Danke Markus für deinen Hinweis mit der Tracer! Die hab ich schon wieder aus den Augen verloren bei der Entscheidungsfindung, allerdings sollte ich sie denke ich mal wirklich Probe fahren.

    Jedoch finde ich sowohl die normale MT07 als auch die Honda CB500X deutlich schöner als die Tracer. Mit meinen 1,90 m habe ich einen etwas entspannteren Kniewinkel auf der Cb500X und vor allem seit dem Modellupdate 2019 ist die CB500X geländetauglicher geworden. Ein Reisemotorrad muss meiner Meinung nach keine krassen Offroad Eigenschaften haben, aber zumindest Schotterpisten oder Feldwege z. B. in den Alpen oder Norwegen sollte das Motorrad schon gut können. Bei der 500X Bj. 2019 ist dies auf jeden Fall erfüllt, bei der Tracer bin ich mir da nicht ganz so sicher.


    Die Tracer kostet mit Überführung laut Website 8570 € und die Honda CB500 X kostet mit Überführung 6990 €. Man hätte also 1600 Euro zusätzlich für Ausrüstung zur Verfügung. Das Thema Ausrüstung ist eh schwierig. Ich finde ja die 185 kg Zuladung der Cb500X schon wenig, aber für meine Freundin und mich gerade so ausreichend. Die Tracer 700 hingegen hat nur 170 kg Zuladung und selbst die 900 Tracer hat bloß 179 kg. Meiner Meinung nach sind 170 kg Zuladung für ein Reisemotorrad ein eher schlechter Wert, wobei je nach Gepäck selbst 170 eventuell ausreichen könnten.


    Was die Reichweite angeht so sollte man laut Testurteilen mit der Tracer 700 locker um die 300 km schaffen, mit der Cb500X sogar 400 kg. Dafür hat die Cb500X aber nur 48 PS und dementsprechend ist ein Überholen (vor allem mit 2 Personen) deutlich schwieriger als mit der Tracer. Außerdem schafft die Tracer 200 km/h und die CB500X nur 170 km/h.

    Die Tracer 700 ist mit Sicherheit nicht perfekt, aber könnte möglicherweise echt den besten Kompromiss in meiner momentanen Lage darstellen. :denk:

    Du kannst jetzt aber nicht ernsthaft die 690er mit der 1290 GT vergleichen, das ist Mittelklasse (wenn auch sehr speziell) gegen das Spitzenmodell. Spaß kostet Geld, ich kann Dich verstehen, daß Du als Student auf jeden Euro gucken mußt. Wenn Du unbedingt ein Mopped für zwei Personen willst, dann vergiß alle Dukes (auch die GT). Da wäre eine gebrauchte 1090er oder 1050er Adventure eher das Mittel der Wahl. Die fahren sich übrigens auch sehr schön und zügig aber halt nicht so 'Supermoto-like' wie die Duke. Oder Du bzw. Deine bessere Hälfte beißt in den sauren Apfel und ihr fahrt zu zweit auf einer Duke in den Urlaub, das kann aber zu internen Spannungen führen :zwinker:. Die CB500X ist nach Deiner Beschreibung wohl wirklich noch am ehesten das Mittel der Wahl, wenn die 185 kg Zuladung für Dich reichen. Ggf. noch eine Tiger 800, wobei die KTMs mir persönlich vom Motor mehr zusagen, die Triumph ist sehr linear von der Leistungsabgabe, ist mir persönlich zu 'weichgespült'.

    Hallo Günther,

    vielleicht hast du mich falsch verstanden oder ich habe mich undeutlich ausgedrückt... Meine Absicht war nicht die 690er mit der 1290er zu vergleichen. Durch den enormen Preisunterschied ist es natürlich klar, dass es große Unterschiede gibt. Ich habe ja bloß gesagt, dass ich für lange Reisen später lieber eine Reisemaschine wie die 1290 GT oder sogar eine GS bzw. 1090 Adventure hätte als die von mir angesprochene 390 Duke bzw. die 690 Duke. Allerdings habe ich keine Lust, jeden Tag mit einem riesen Reisedampfer mit Koffern unterwegs zu sein. Für die schnelle Hausrunde würde ich da lieber ein Naked Bike nehmen, insbesondere da ich in 95 % der Fälle alleine unterwegs bin.

    Die von dir angesprochene Tiger ist sicherlich ein schönes Motorrad, kostet aber leider laut Herstellerseite ab 11.000 €. Die 800 XC Modelle kosten sogar ab 13.500 € bzw. 15.000 €. Und für 15.000 € würde ich mir momentan eher die MT07 für die Landstraße kaufen und die Honda CB500X für Urlaubsreisen und Tagestouren mit 300-500 km.


    Wie glaube ich schon in einigen früheren Post hier erwähnt bräuchte ich am besten 3-4 Motorräder. Eine Reisemaschine, ein Naked Bike für die Landstraße, eine Supersportler für die Autobahn oder Rennstrecke und ein altes Motorrad zum Rumschrauben. So lange das Geld eben nicht da ist, muss man Kompromisse eingehen. Das ist vielleicht auch gut so, denn wie langweilig wäre es bitte wenn man sich einfach alles direkt kaufen könnte. So kann man sich auf die Zukunft freuen und sich Stück für Stück seinen Traum erfüllen. Daher träume ich hier ein bisschen im Forum rum und konnte bisher dank diesem Beitrag hier für mich persönlich rausfinden, dass eine MT07 momentan besser zu mir passt als die 690 Duke. Jetzt heißt es erst einmal sparen und sicherheitshalber noch die CB500X Probefahren.


    Wenn hier sonst noch jemand Motorrad Vorschläge bzw Erfahrungsberichte zu Motorrädern im Vergleich zur 690 Duke bzw 690 Duke R hat und seine Erfahrung mit uns teilen möchte, immer gerne her damit :Daumen hoch:


    Heute bin ich die offene 690er gefahren, die dreht wirklich schmerzfrei bis 9000 Touren, Schub für Überholvorgänge auf der Landstraße völlig ausreichend, toller Durchzug von 80-140 km/h und auch darüber hinaus. Das macht die Superduke zwar noch einen Tacken schneller, aber beide ermöglichen einen schnellen und somit relativ gefahrlosen Überholvorgang. Ob man jetzt 75 PS bei 165 kg oder 173 PS bei 210 kg unter dem Hintern hat macht im Geschwindigkeitsbereich bis 140 km/h nicht wirklich viel aus. Und dauerhaft dieses Tempo auf der Landstraße zu fahren ist schlecht für die Gesundheit und den Führerschein.

    Das ist es halt, wenn man ganz ehrlich ist braucht man nicht mehr als 70 Ps auf der Landstraße (zumindest wenn man alleine fährt). Auf der Rennstrecke ist es wieder was anderes, aber auf der Landstraße? Selbst mit einer auf 48 PS gedrosselten MT07 sind die 140 km/h so schnell erreicht und schneller muss ich echt nicht auf der Landstraße fahren. Trotzdem würde ich gerne irgendwann einmal im Leben ein starkes Naked-Bike wie die S1000R oder die SuperDuke besitzen wollen und wenn ich dann der Meinung bin ich nutze die Leistung sowieso nie dann kann ich wieder downgraden auf weniger Leistung. Und die Möglichkeit der Rennstrecke mit z. B. einer umgebauten R6 gibt es ja auch noch.

    Hallo Günther,


    vielen Dank für deine ausführliche Meinung! :Daumen hoch:

    Ich bin mal gespannt, was du von der 690 Duke nach dem Sardinien Urlaub hälst. Auf jeden Fall wünsche ich euch viel Spaß und dann kannst du danach gerne berichten. Meiner Meinung nach passen Koffer echt gar nicht zur 690 Duke. Hab aber mal eine Duke mit Gepäcktaschen gesehen, das ging optisch fand ich.


    Bei der 125/390 Duke gibt es Gepäcktaschen aus Indien, welche sich innerhalb von Sekunden anbringen lassen bzw entfernen lassen, einfach perfekt! Vielleicht gibt es so etwas auch für die 690 Duke. Man muss allerdings die Versandkosten/Zoll bezahlen für den Versand aus Indien. Ich hab die Indertaschen gebraucht von einem aus dem Forum hier für 45 € gekauft und für ein langes Wochenende oder selbst für Urlaube mit einer Gepäckrolle ist es echt super.

    Auch wenn ich zugeben muss, dass ich für wirklich lange Touren oder Urlaube lieber eine Maschine wie die BMW F850 GS oder halt die richtig großen Reisemaschinen wie deine 1190er Adventure usw hätte. Die Superduke GT wäre wohl ein guter Kompromiss. Aber welcher Student hat schon 20.000 Euro.... Selbst gebraucht sind die einfach viel zu teuer.


    Ein Kompromiss wäre vielleicht übergangsweise die Honda Cb500 X (insbesondere seit der Überarbeitung 2019), welche Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich super ist und danach eben auf eine gebrauchte S1000R oder eine neue 790 Duke oder vielleicht auch die 690 Duke R oder so sparen sobald man die Festanstellung nach dem Studium hat. Werde dann sowieso eine Menge Probefahrten machen, denn nur dann merkt man ja wirklich ob einem das Motorrad gefällt oder nicht. Gut möglich, dass mir die Cb500X zu langweilig ist, aber dort hätte ich auf jeden Fall mehr Platz als auf der MT07 und sollte es die Cb500X werden, dann eh nur übergangsweise. 185 kg Zuladung könnte für 2 Personen mit Gepäck und Lederkombi gerade so ausreichend sein aber 48 PS haben mit 2 Personen schon ordentlich zu kämpfen und auf der Autobahn nur maximal 170 ohne Sozia ist ausreichend aber kann mit einer SuperDuke GT natürlich bei weitem nicht mithalten.

    Ich persönlich würde mir auch eher die alte 390er Duke kaufen so von 2015-2016 und am besten unter 20.000 km. Vermute mal der Motor der Dukes schaffen oft nicht mehr als 50.000 km Laufleistung. (Auch wenn es sicherlich Ausnahmen gibt welche mehr schaffen)

    Falls dich die MT07 Interessiert, schau mal in den Beitrag. Habe auch überlegt mir die MT07 zu kaufen.


    KTM 690 Duke 5 vs Yamaha MT 07



    Selbst gedrosselt ist der Motor der MT07 ein absoluter Traum. Allerdings lohnt es sich meiner Meinung nach nicht, dieses Bike gebraucht zu kaufen. Die Preise sind einfach zu unverschämt und der Neupreis zu niedrig. Dann besser sparen und neu kaufen.

    Ich empfinde den originalen Lenker als perfekt und optisch gesehen passt er meiner Meinung nach auch gut zur Duke. Aber das muss ja jeder selbst wissen. Von großen Lenkerumbauten hier im Forum habe ich bisher noch nichts mitbekommen.


    Vielleicht solltest du mal Fotos von deiner Duke machen (von oben, seitlich und schräg) und dann per Bildbearbeitungssoftware einen anderen Lenker "montieren". Dann siehst du wohl am besten, was dir persönlich gefällt. Teile aber die Befürchtung von Walter, dass die Kabel wahrscheinlich nicht ausreichend lang sein werden für einen großen Umbau.


    https://www.motorradonline.de/…empfehlung-form-fahrstil/

    Falls du es noch nicht hast, kauf dir am besten z. B. über diese Seite hier das Werkstatthandbuch:

    https://www.originalanleitunge…2019-werkstatthandbuch-cd


    Hab es damals glaube ich günstiger gekauft, kannst ja mal im Internet suchen. Dann suchst du dir von deinem Modell und Baujahr die Anleitung raus, klickst drucken per PDF an und solltest dir die 200 Seiten oder so ausdrucken. Damit kannst du dann jeden Schritt begutachten, der bei der Reparatur deines Motors (s. anderer Beitrag von dir) notwendig wäre.