Beiträge von ducaman

    Hallo Forum,


    meine Bremsscheibe sieht nach ca. 66.000 km ziemlich gebraucht aus. Bei der letzten Inspektion (ca. 65.000 km) hatte mich der ‚Freundliche‘ darauf hingewiesen, dass die Scheine ausgetauscht werden müsste. Das hatte er allerdings auch schon bei der 30.000 Inspektion gemacht. Bei der letzten HU im Frühjahr (ca. 48.000 km) gab es allerdings keine Beanstandungen. Jetzt muss die Scheibe aber getauscht werden.


    Das ist das erste Mal, das bei einem meiner Motorräder die Scheibe hinten getauscht werden muss. Da die Bremsscheibe der Norden ja identsch ist mit der von der 790/890, kann das Thema hier bespochen werden. Es wird ja auch immer wieder gesagt (auch hier im Forum), dass die Qualität der hinteren Bremsscheibe nicht so gut sein soll.


    Worauf sollte man bei Austauschbremsscheiben achten (Abmessung usw. ist klar)?

    Welche alternativen Hersteller kann man in Betracht ziehen?


    Wenn ihr bereits Erfahrungen mit einem Bremsscheibentausch gemacht habt, bitte diese hier mitteilen.



    Darüber hinaus habe ich die Situation, dass hinten der Bremsbelag innen stärker verschleißt als der Belag außen. Ich hatte deswegen den Bremssattel demontiert, gereinigt und neu gefettet. Allerdings sah alles sauber aus und die beiden Führungsstifte waren gut gefettet. Auch die Bremskolben ließen sich gut bewegen.


    Kann es sein, dass nach einem Einbau das Hinterrad nicht exakt zur Bremsscheibenmitte im Bremssattel positioniert wird? (Natürlich kann es sein). Aber warum? Ich sehe beim Einbau keine Möglichkeit, die axiale Fixierung des Hinterrades zu beeinflussen.


    Worauf sollte ich beim Einbau des Hinterrades in Bezug auf die axiale Positionierung achten?



    Mfg Martin

    Hallo an Alle,


    ich fahre relativ viel (seit 04.23 ca. 64.000 km) und habe die 15.000-er Intervalle immer eher erreicht als die Jahresfrist. Dabei habe ich die 15.000 km Intervalle reisebedingt auch schon mal bis zu 1.200 km überzogen. Bei der Einstellung auf den nächsten Service habe ich immer darauf bestanden, dass weitere 15.000 km eingestellt wurden. Vom Händler aus war das kein Problem.


    Ich hatte mir vor dem Auslaugen der Garantiezeit dann eine Garantieverlängerung (725 Euro) für weitere zwei Jahre gekauft. Somit muss ich natürlich bis zum Ablauf der Garantie die regelmäßigen Services machen lassen.


    Ob sich dass nun rechnet, kann ich erst beim Abschluss der Garantieverlängerung sagen. Wenn es einen Schaden gibt, dann war es wahrscheinlich sinnvoll, ansonsten nicht.


    Ich habe für meine bisherigen Inspektionen folgendes bezahlt (finde ich relativ teuer).

    • 1.000 km (1.383 km) : 317.90
    • 15.000 km (16.285 km): 525.60
    • 30.000 km (32.538 km): 712,05
    • 45.000 km (47.950 km): 625,05
    • 60.000 km (63.863 km): 916,49


    Warum die 60.000 so viel teuer war kann ich eigentlich nicht direkt nachvollziehen. Es wurden 4 AW mehr berechnet. (ca. 100 Euro netto (mit Preisanpassung)). Beides Mal wurden die Ventile kontrolliert. Nur bei der 60.000 wurden neue Dichtungen (gesamt 52,96 netto) berechnet.


    Der erste Service wurde beim Verkaufshändler (Welink in Oberschwarzach), die anderen beim nächsten Husqvarnahändler (Köstler in Leverkusen) durchgeführt. Prinzipiell bin ich mit beiden Händlern zufrieden.


    Bei allen Rechnungen hatte ich die Extras rausgerechnet (Leihfahrzeug, bei 32.000 den Kettenwechsel).

    Hallo HD666,


    kannst Du inzwischen etwas zu diesem Reifen sagen?


    Ich möchte diesen Sommer Richtung Türkey fahren und benötige dann wahrscheinlich neue Reifen vor Ort. In der Türkey soll es diesen Reifen laut Mitas ja geben.


    Mfg Martin (ducaman)

    Hallo an Alle,


    erst einmal vielen Dank für Eure Tipps. Ich denke, ich werde mir eine LiFePO4 mit 5 Ah zulegen.


    Zum Thema Tiefenentladung und Ladegerät möchte ich noch einmal nachfragen.


    Da ich vorhabe, mir für die Reisen ein Powerpack zuzulegen (um auch einen Laptop ggf. mit Strom zu versorgen), hätte ich ja eine Möglichkeit, die Maschine auch nach einer längeren Pause zu starten. Aber das soll mit einer LiFePO4-Batterie nur selten vorkommen. Die Frage ist: Schadet diese Vorgehensweise der LiFePO4-Batterie?


    Natürlich habe ich bereits ein Ladegerät, aber eben keins für LiFePO4-Batterien. Wenn ich sowieso an die Batterie ran muss, geht das mit der Powerbank nur unwesentlich schlechter. Und ja, aktuell kann ich meine Batterie mit einer Steckverbindung laden.


    Mfg Martin

    Hallo,


    meine Erstbatterie an meiner Norden 901 war nach ca. 18 Monate schon so schwach, dass sie leider mehrfach den Motor nicht starten konnte. Immer nur ein Klicken vom Relais. Vor zwei Wochen hatte ich die Batterie dann vorsorglich mit einem Ladegerät über Nacht aufgeladen und dann wieder abgeklemmt. Nach ca. 10 Tagen wollte ich dann eine Tour machen. Leider konnte die Batterie den Motor wieder nicht starten.


    Ich benötige jetzt also eine neue Batterie.


    Frage an die Community:


    ·         Klassische Gel-Blei-Batterie oder eine Lithium-Ionen-Batterie?


    Zum Verständnis: In mehreren Beiträgen hier im Thread wurde von einer LiFePo-Batterie gesprochen. Ich konnte nicht herausfinden, ob es eine Abkürzung für eine beliebige Lithium-Ionen-Batterie oder eine Marke ist. Eine kurze Erklärung wäre hilfreich.


    Ich hatte von 5 Jahren leider mit einer Lithium-Ionen-Batterie an meiner Yamaha Supertenere keine so guten Erfahrungen gemacht. Ich hatte damals eine DELO-Batterie verbaut. Kann sein, dass die Qualität damals nicht so gut war und dass eine DELO-Batterie nur billig, aber eben nicht günstig war? Einige Beiträge hatten das aber nicht so wiedergespiegelt.


    ·         Wenn Gel-Blei-Batterie, welche Marke, bzw. welche Qualität?
    ·         Wenn Lithium-Ionen-Batterie, welche Marke, bzw. welche Qualität?


    Ich neige nach diesem Thread eher zu einer Lithium-Ionen-Batterie.


    Es gibt da ja einige Empfehlungen, aber worauf muss ich generell achten?

    Abmessungen, und Lage des Pluspols, ist klar. Die Kapazität sollte wohl mindestens 4 Ah, besser eher mehr haben. Gibt es sonst noch etwas, worauf ich achten sollte?


    Ihr habt in einigen Beiträgen davon gesprochen, dass sich eine Lithium-Ionen-Batterie auch über länger Standzeiten (bei mir max. 3 Monate) nicht entlädt. Besteht da allgemeiner Konsens?


    Zum Ladegerät: Welches Ladegeät benutzt Ihr bei einer Lithium-Ionen-Batterie? Gerne auch ier eine kurze Produktempfehlung (gerne mit Link).


    Ich weiß, ich habe hier viele Fragen gestellt und sicherlich wurde bereits vorher schon das eine oder andere beantwortet. Trotzdem wäre ich für eine kurze Antwort – gerne mit Link für ein Produkt – dankbar.


    Vielen Dank im Voraus.

    Martin

    Hallo,


    falls es jemanden interessiert, wie man 20 Liter bei einer Husqvarna Norden 901 reinbekommt, der schaue sich mein Bild an.


    Ich habe das bereits bei mehreren Motorräder gemacht und je nach Konstuktion des Tankstutzens bis zu 1 Liter mehr tanken können. Man sollte allerdings nicht bei voller Sonne volltanken und anschließend Pause machen.


    Ich mache das, weil ich ein 'Reichweitenfetischist' bin. Über Sinn und Unsinn kann man trefflich diskutieren.


    Tankstutzen.jpg

    Halllo dreizehn,

    auch ich interssiere mich für eine Lösung zur Installation einer Warnblinkanlage.

    Was ich bei Dir gut finde ist, dass die Warnblinker auch bei ausgeschalteter Zündung weiter funktionieren. Das kann bei einer Panne interessant sein, wenn man die Kiste alleine am Straßenrand zurück lassen muss.

    Wenn es (in Zukunft) einen Bausatz für diese Funktion geben sollte. wäre ich daran interessiert. Bitte melde dich dann bei mir.


    @Alle

    Wenn es mit einem anderen KTM-Schalter getan ist, bitte kurz die Teilenummer posten.


    Mfg Martin

    Sorry Ducaman, hat eine Weile gedauert habe das Foto aber gefunden. Siehe Beitrag 1.552 auf Seite 78


    Hallo Aldo,

    danke für den Tipp, sieht gut aus.

    Hallo,

    noch einmal meine Erfahrungen mit der Restreichweitenanzeige: Ich habe festgestellt, dass ich mich bei meiner Norden 901 bei der Reserve relativ gut auf die angezeigten Restkilomenter verlassen kann. lediglich im Bereich zwischen 50 und 30 km Restreichweite ist es ein bisschen schwankend. Da ich bei einem neuen Fahrzeug immer ausprobiere, wie genau die Restweitenanzeige ist (bei dieser Testfahrt habe ich dann einen kleinen Benzinkanister mit dabei), konnte ich bei diesem Mopped feststellen, dass erst bei 0 Kilometer Anzeige auch kein Sprit mehr im Tank ist. Ich konnte mich bisher immer darauf verlassen, dass ich innerhalb der Restweitenanzeige noch Benzin im Tank hatte. Dabei muss natürlich die Fahrweise berücksichtigt werden. Wer den ganzen Tag auf der Landstraße getrödelt ist und nur die letzten 40 km Vollgas auf der Autobahn fährt, wird dann ggf. eine falsche Anzeige erhalten.

    P.S.: Ich bin ein Reichweitenfreak. Ich möchte möglichst viel Tanken und nutze die Reichweite dann auch gut aus (siehe oben). Damit ich den Tank auch wirklich voll bekomme, habe ich eine kleine Bohrung in den Tankstutzen gebohrt (ca. 5 mm). Somit hann ich den Bereich, der normalerweise als Luftblase zum Volumenausgleich bei Hitze dient, mit ausnutzen. Ich meine, dass ich hier ca. 0,7 Liter gewonnen habe. Natürlich muss man dann aufpassen, wenn man bei Hitze den Tank voll macht und direkt danach das Motorrad abstellt. Bei der Husqvarna hatte ich aber auch bei vollem Tank damit kein Problem.

    Bitte keine Sprüche, dass das technisch ein Problem darstellt. Jeder muss das für sich selber eintscheiden. Ich habe das auch bei meinen letzten Maschinen gemacht und bin damit gut gefahren.

    Hallo Ducaman, wieviele km bist du seit März gefahren, dass du schon die Kette wechseln musst ?


    Gruss

    Aldo


    Ich bin jetzt ca. 17.200 km unterwegs gewesen. Das meiste auf der Straße, aber Feld- und Waldwege waren auch dabei. Die Kette sieht immer noch gut aus, aber ich kaufe in der Winterzeit gerne das ein oder andere Verschleissteil in der Rabattphase. Aktuell schmiere ich die Kette nur mit Profi Dry Lube (trockene Kettenschmierung), um die Dreckanhaftungen so gering wie möglich zu halten. Das scheint auch zu funktionieren.


    Ich halte einen Kettenöler auch deshalb für eine gute Alternative, weil eben Öl und kein Fett verwendet wird. Somit sind die Schmutzanhaftungen deutlich weniger (Erfahrung mit meiner LC4 640 Adventure mit Standard-Scott-Oiler). Für die Husqvarna wollte ich eine andere Lösung zumindest mal andenken. Deshalb meine Frage nach euren Erfahrungen.


    Der Hinweis mit der Montage der Düse in die Kettenführung vor dem Kettenrad versuche ich umzusetzen, dass hört sich gut an.

    Hallo Leute,

    vielen Dank für Eure Tipps.


    Ich werde versuchen, eine 520 ZVMX Kette zu bekommen. Da ich das Kettennietwerkzeug schon habe, werde ich natürlich auch die Hohlnietschlösser verwenden.



    Beim Kettenöler warte ich gerne noch auf weitere Empfehlungen.


    Mfg Martin

    update zu Warnblinkfunktion 890 Adventure vor 2023: lt KTM und meinem KTM Händler, kann man den Lenkerschalter der 2023-er verwenden und dann geht auch die Warnblinkfunktion, da serienmäßig am Schalter verbaut. :Daumen hoch:

    Hallo,
    Klappt das?

    Kannst Du mal die ET-Nummer nennen.

    Mfg Martin

    Hallo,

    ich habe auf meiner Norden 901 bei meiner Fahrweise einen Verbrauch zwischen 4,1 und 4,3. Da ich immer bis zum Maximum volltanke und gerne mal den Verbrauch nachrechne, kann ich sagen, dass die Anzeige sehr genau ist. Ab und zu gibt es eine Differenz von 0,1, max. 0,2 L/100 km.

    Hallo,


    ich fahre seit März 2023 die Husqvarna Norden 901 und bin damit sehr zufrieden. Langsam wird eine neue Kette fällig.


    Bei Louis wird für die 890 Adventure der Kettensatz DID 520VX3 118/16/45 vorgeschlagen. Prinzipiell habe ich mit DID-Ketten (auch von Louis) gute Erfahrungen gemacht.


    Dazu habe ich zwei Fragen:


    1.)    Macht es Sinn, auf eine 525-er Kettenteilung umzurüsten und gibt es für diese Kettengröße dann passende Ritzel?

    2.)    Es gibt für die oben beschriebene Kettenteilung 520VX3 entweder ein Hohlnietschloss oder ein Massivnietschloss.

    Was sind die Unterschiede, bzw. Vor- und Nachteile dieser Schlösser.


    Des weiteren wollte ich mir einen Kettenöler montieren. Welchen Kettenöler würdet ihr empfehlen, bzw. habt ihr verbaut und warum?


    Vielen Dank für Eure Antworten.


    Mfg Martin

    Hallo,

    gibt es schon Erfahrungen mit LED-Leuchtmittel bei der LC4? Ich möchte die H1-Birnen des Scheinwerfers gerne austauschen.


    Ich kann im Netz keine LED-H1-Leuchtmittel mit Original Sockel finden. Das einzige, was ich gefunden habe, sind Leuchtmittel mit zwei Kabel mit Stecker. Der Sockel zum Befestigen hat sich dabei mir nicht erschlossen. Außerdem sollen sie 200 Watt haben, dass kann ich mir nicht vorstellen (höchstens als Equivalentangabe zu herkömmlichen H1-Leuchtmittel).


    Ich möchte die H1-LED- Leuchtmittel auch eher zum Wattsparen nutzen, da ich mir gerne auch noch ein paar Heizgriffe montieren möchte.


    Ich habe die Birne für Rücklicht und Bremslicht bereits auf LED umgerüstet und bin zufrieden. Hier war aber die längere Lebensdauer wegen den Vibrationen der Grund für die Umrüstung.


    Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten.