Beiträge von dualadventure

    Ich wurde herausgefordert als ich diesen Thread gestartet habe und ich hab die Challenge accepted.

    Und nein, ich vergesse das nicht.

    Aber du hast Recht, lassen wir das Thema

    Ist mein Vorschlag um die Ruhe zu wahren. Beweisen musst ja ohnehin keinem mehr was, und ich glaube keiner der früheren Akteure legt wert darauf entgültig blamiert zu werden. Unter anderem deine fundamentale Dokumentation der Erkenntnisse und auch die Piratenvideos haben diesen angstschürenden Blödsinn abschließend und schlüssig aufgedeckt. Alleinschon das der unseriöse Vertrieb dieser doch recht windigen Produkte mittlerweile nicht mehr übers Forum rennt ist eine Wohltat. Daher auch meine Bitte die Sache (speziell die unseriöse Hinterhofwerkstätte im nördlichen Wien) dort zu belassen wo sie hingehört ---> Vergessen im Nirvana.

    Lass doch das Thema begraben. Die Worte "gefährlich mager" sind hier, auch dank dir, doch mittlerweile goatseidank eh tabu. ^^


    Moderne Werkstoffe im Motorenbau lachen doch heutzutage über die Bedingungen die ein leicht verstimmter Ottosaugmotor erzeugen kann. Überhaupt wenn man sieht was ein hinterhof-gechippter hochverdichtender Commonraildiesel

    zum Teil trotz denkbar schlechter Abstimmung dennoch so aushält.


    Bestes Indiz für diese Annahme bleibt hinsichtlich des LC4 ohnehin das quasi Nichtvorhandensein von Berichten über thermische Motorschäden im www.

    Da es auch für andere interessant ist und mich Mike angeschrieben hat, hier meine Meinung zum angefragten Satz:


    Auf Nachfrage zum Wellenprofil und Nachteile habe ich Mike noch das mitgeteilt:


    Zitat

    Uh, das traue ich mir gar nicht sagen wie das Profil genau heißt. Jedenfalls aber haben diese "Wellen" den Vorteil dass sie die Schraube/Mutter auf deren Flächen und nicht nur an den Kanten anpacken.


    Oft hört man dass die Nüsse eher zum Brechen neigen sollen. War bei mir aber nie der Fall. Was mir einfällt ist, dass diese Nüsse auf großen Alumutern an der Angriffsfläche Druckspuren hinterlassen können. Hierbei einfach ein Stück Papier miteinquetschen dann vermeidet man das.


    Ein kleiner nur selten auftretender Nachteil dieser BGS Nüsse ist, dass sie als Aufsteckhilfe auf die Schraube/Mutter vorne konkav gearbeitet sind. Bei normal hohen Muttern/Schraubenköpfen kein Problem, aber bei sehr niedrig gestalteten Muttern/Schraubköpfen, zB. Polrad oder Schwungrad bei KFZ fehlt dann etwas an Angriffsfläche und man muss vermehrt drauf achten, dass die Nuss sat aufliegt, da man leichter abrutschen kann.

    Da freut man sich schon auf die lang versprochenen Ergebnisse und dann sowas:

    giphy.gif


    Er möge mal aufhören rumzueiern und das Gerät endlich mal auf die Walze stellen! :zorn:


    Die Neugier ist nicht auszuhalten ...

    Fumoyofu schau mal in den Defekte-Thread in meine Ausstellung. Auch ohne Motorschaden kannst einiges an Geld wiederbekommen.

    Oder auch unnötigerweise ausgeben. Eigentlich ists ja fast schon pures Glück was die Technik anbelangt und dennoch viel erspartes Geld wenn man selber Wartungsarbeiten durchführt.

    ---

    Ich stand ja als ich meine schwarze Schönheit fast neu gekauft habe vor derselben Frage. Hab mich aber dann klar gegen Händlerwartung und Garantierverlängerung ausgesprochen. Und es war gut so.


    Eine äußerst detaillierte Auflistung von Schäden und Kosten meiner Maschine entlang von 2.000 bis 80.000 km gibts hier:


    Defekte/Garantieleistungen an den 690er Modellen

    plus neues Ladegerät, wenn man nur so alten Krams hat (wie ich) :rolleyes:

    Ein Standardladegerät für Bleiakkus reicht aus, welches mit maximal 14,5 bis 15,0 Volt lädt. Es darf nur keine Desulfatierungsfunktion haben, welche höhervoltige Stromstöße in die Batterie jagt. Bleiakkus profitieren davon, LioIon Akkus werden dadurch zerstört. Desweiteren sollte ein Nachladen auch über eine mehrmonatige Winterpause ohnehin nicht nötig sein, da LiIon Akkus bis rund 9 Volt hinunter noch ausreichend Startpower liefern. Ein Bleiakku gilt da schon lang als tiefentladen.

    DerMike : Ich habe zwar keinen Schaltplan bei der Hand, aber da du ohnehin wohl beide Widerstände messen musst im Zuge der Fehlderdiagnose, würde ich das mal tun. Der vordere Sensor ist hinter der Lampenmaske gesteckt und der Hintere befindet sich unter dem Batteriefach. Also Batterie raus. Batteriehalteschale raus und gegebenenfalls auch noch den Sicherungskasten raus. Dann solltest du den Stecker auch gleich finden wenn du das Kabel verfolgst. Vergleich dann mal die Widerstandswerte


    Dabei kannst du auch gleich checken ob nicht eventuell direkt am Hauptstrang unter dem Sicherungskasten dieser sich womöglich am Tank blankgerubbelt hat.


    Hast du deine ABS-Rotoren nun auch geprüft ob diese plan/unbeschädigt und sauber sind?

    Ich hänge mich gleich mit rein, da ich in der gleichen Situation wie iChris bin :grins:


    Ist dein Motorschutz von Adventure Spec? Und wenn ja: wüsstest du oder jemand, wo man den evtl. ausser bei AS direkt bekommt (out of Stock)?

    Ja ist von AS. Keine Ahnung wo man den derzeit sonst noch beziehen kann. Solltest du jemand in den Staaten kennen der dir was schicken kann würde ich zum Schutz von Flatlandracing raten.Der bietet noch etwas mehr Schutz gegdn seitliche Einschläge.


    Weil hier von Sturzbügeln als Kühlerschutz geschrieben wurde: Es gibt auch original von KTM Einen Metallkühlerschutz der zur Seite hin sehr gut schützt. Den habe ich auch montiert. Metallkühlrippenschutz erachte ich hingegen bei der 690 nicht als notwendig, da die Originalkunststoffvariante gut funktioniert und weniger zum Zusetzen neigt.

    Falls Sicherungen ok:

    Ich hatte mal eisenhaltigen Dreck am Abtastmagneten des Abs Sensors, was zu einem ähnlichen Verhalten wie bei Dir geführt hat. Dadurch wurde wohl das Signal des Sensors erheblich gestört.


    Einfach die Sensoren hinten wie vorne mal ausbauen (jeweils.1 Schraube) und darauf achten ob viel magnetisierter Dreck darauf ist. Dabei kannst du das Sensorrad auch gleich einer Sichtprüfung unterziehen, ob es eventuell verbogen oder die Spalten stark verdreckt sind. Gegebenenfalls mit einem feinen Schraubendreher/Bürste die Spalten säubern.


    Nächster Schritt wäre dann wohl, die Sensoren mal abzustecken (1 Stecker hinter Lampenmaske, einer unterm Batteriefach) und durchzumessen.

    Die Diskussion wiederholt sich: ?


    Kann ich mir vorstellen ja. Jene Neoprensocken von KTM sind aber nicht ganz so eng wie die langen aus dem Zubehör. Auch ist der Dreck drunter überschaubar:


    http://www.dualadventure.com/pictures-maintenance-101000-km/


    Sichtbare Spuren auf den verchromten Laufflächen hab ich bis dato im Bereich der zusätzlichen Schoner keine feststellen können.


    Ich denke da liegt einfach eine Patstellung zwischen der vollen Dreckladung an den Dichtringen und minimal erhöhtem Verschleiß durch Reibhng bei gleichzeitig weniger Dreck im Dichtbereich vor.


    Ich geh den eingeschlagenen Weg mal weiter. Dicht sind die Federelementa ja nach doch recht langer Leistung immer noch ... .

    tach ock

    @dualadventure in deinem link sind diese halben Gabelschützer dran das ist der größte Mist !! Die machen die Gabel kaputt.Wenn dann die Geschlossenen von Oben bis Unten und drauf achten das da kein Sand drunter ist. Es gibt die auch mit Klett, das ist auch mist .

    gruß schmuddel

    Danke für den Hinweis. Witzigerweise führte ich vor 5 Jahren schonmal andernorts genau dieselbe Konversation und hab mich trotz vieler Einwände und nur wenig Fürsprechern für diese halben Neoprensocken entschieden. Nun, über 98.000km und wenns hoch kommt vielleicht insgesamt 5 Fahrzeugwäschen später, kann ich aus der Erfahrung heraus sagen, dass die Gabel keinerlei Probleme auf dieser Distanz gemacht hat. Es sind immer noch die ersten Schmutzabstreif- und Dichtungsimmeringe drinnen.

    Und bevor man sich über die Sicherheit des Nas die Rübe zermartert, sollte man vielleicht erstmal das tägliche Cloudbackup des Smartphones abschalten und mit der Mehrfachverwendung von Passwörtern aufhören :grins:

    Wohl das Wichtigste, allenvoran da Smartpones (android und iosbasiert) wirklich die Datenkranken schlechthin sind. Das ist aber gerade wenn man mal zB. die Googledienste gewohnt ist wirklich ein großer Komfortverlust. Zudem leider dank der ganzen fixen Vorinstallationen und Sicherheitsimplemationen der Hardwarehersteller (Stichwort: Bootlockerunlockkey) auch gar nicht so leicht.


    Es bedarf dann halt doch schon einiges an Kenntnis und Selbstgeißelung, um ein Android Device zu rooten, ein stabiles google freies AndroidOS zu finden, dieses zu flashen und einen guten Superuser für die Rechtevewaltung zu installieren. Das Ganze nur um sich erst nach funktionierenden alternativen Apps ohne Googlebezug umzusehen. Dafür ist man aber sämtliche Werbung los, kann alle Trackingversuche bequem und einfachversanden lassen, die Taktung oder das komplette Design des OS mit wenigen Klicks verändern, wirklich effektiv die Rechte einzelner Apps verwalten, und vieles mehr. Aber man muss sich halt jeden Scheiß selber einrichten.

    Wenn du es nur im WLAN betreibst: die rudiementäre Firewall deines Routers und deine dynamische IP.


    Und warum sollte ich dich XY hacken wenn ich bei MS 10 Millionen XY mit einem "Hacke" bekomme? Solche Gedanken.


    Ich warte nur darauf bis ein Amazon Leak auf deren S3 bekannt wird.

    Vielleicht schonmal daran gedacht, dass es zigmillionen standardisierter und gleicher Hardware/Softwarekombinationen mit ein und derselben Schwachstelle gibt?


    Und da hat man ja dann schon die generelle Problematik der ans Web angebundenen Cloud:

    Es gibt keinen zuverlässigen Schutz vor Übergriffen durch 3te. Egal ob bei großen Anbietern, kleinen Firmen oder Privatanwendern. In die Jahre gekommene Router oder bekannt gewordene Sicherheitslücken (Software/Hardware) sind wohl das größte Einfallstor für großangelegte Angriffe auf standardisierte Hard / Softwarekonstellationen, was die hier aufgezählten Produkte ja sind.


    Synology vermeldet selbst regelmäßig die Häufung von Attacken auf ihre Produkte. Sei es über Standardadminzugänge oder Hintertüren in der Software. Mag sein dass dies Anfängerfehler in der Konfiguration sind, jedoch sind offenbar mehr als genug solcher Vorfälle bekannt und viele auch davon betroffen.


    Und mal ehrlich: Otto Normal der sich eine private Cloud anschafft, möchte auch aus der Ferne darauf Zugriff haben und da fängt die Problematik mit automatisierten Massenattacken an.


    Größter Fehler ist wohl noch immer der Mensch:

    Irrtümlicherweise hat das Gör vom Otto, der Otto selbst oder seine scharfe Olle schnell mal nen schwindeligen Mailanhang angeklickt, die Ransomware ackert im Netzwerkhintergrund und schon ist das teure Nass mit 3 gespiegelten Platten verschlüsselt / die Daten damit wohl auch verloren.


    Davor schützt auch keine mehrfach Platten Naslösung, was sich die Hersteller von ebensolchen Nassytemen auch eingestehen müssen.

    Sie raten diesebezüglich selbst sogar ziemlich wortkarg zu tatsächlich netzwerkunabhängigen Backupsicherungen. LoL.:crazy:


    Was ich hier in der Diskussion und den Empfehlungen generell aber vermisse ist, dass niemand alternative, vom Standard-Nasanbieter verschiedene Verschlüsselungstechnologien empfiehlt. Es mag sein, dass eine so tiefegreifende Sicherheitslücke unwahrscheinlich ist, dass sogar ein DSM Schlüssel wie auch immer geknackt (eher wohl abgegriffen) wird. Dennoch sollte man nicht mit all seinen Daten auf eine Karte setzten. Je populärer ein Produkt, desto attraktiver ein Angriff darauf. Leider haben andere vom jeweiligen Nas-Syten Hersteller unabhängige effektive namhafte Verschlüsselungstechnologien (zB VeraCrypt) so ihre Probleme mit Verwendung auf Nassytemen generell (unwiederbringliche Zerstörung von Daten bei Netzwerkproblemen oder unkorrekten Schreibvorgängen).


    Um auf meine Frage von Vorhin zurückzukommen:

    Zitat

    Was schützt eine private Cloud besser vor unerlaubtem Zugriff als es eine professionelle Lösung eines Großanbieters tut?

    ... kann ich nach umfangreicher Recherche sagen: Beide Lösungen sind eigentlich als unsicher zu betrachten. Sicherheit der Information bringt eigentlich nur die Verschlüsselung derer.


    Das Nassystem von der Stange ist ein tolles Backupsystem für zu Hause, welches sehr gut vor Hardwareausfällen (Festplattenschäden) und einhergehenden Datenverlust schützen kann. Auch bietet es einen bequemen zentralen Zugriffspunkt im Heimnetzwerk, ist jedoch im Falle des Vorhandenseins eines Fernzugriffs und stadardisierter Komponenent auch gezielt angreifbar. Auch ist es durch Szenarien wie Fehlverhalten der Nutzer im Netzwerk (bösartiger Emailanhang), oder auch generelle Schwachstellen in Netzwerkkomponenten nicht vor totalem Datenverlust gefeit.


    Onlinecloudservice großer Anbieter:

    Man gibt die Daten aus der Hand und sie sind wie du schon erkannt hast auch ein entsprechend attraktives Ziel aufgrund ihrer Groeße. Ich glaube aber, dass das Groß an Daten immer noch im kleinen Bereich gestohlen wird und Großanbieter von Clouds, alleinschon aufgrund ihrer vertraglichen Haftungspflichen (sogar Regierungen/Behörden gegenüber) sowohl Hard als auch softwareseitig viel schneller reagieren können und höhere Sicherheitsstandards haben, als der private und bequeme Cloudadministrator vermag.


    Ich für meinen Teil sehe nach anfänglicher Attraktivität eines Nassystems für mich nach nun mehrstündigen Einlesens eigentlich keinen Vorteil eines Nassystems im Vergleich zu meinem verschlüsselten Rechner und einer verschlüsselten Festplatte an meinem Router als extern ansteuerbare Ablage. Mit zwei weiteren verschlüsselten externen Festplatten, welche nur für monatliche Backups angesteckt werden sind meine Daten für meine Ansprüche wohl ausreichend gut geschützt, ohne dass ich ca 250-300 Euro für eine 2x2 TB Naslösung von der Stange und ca. 100 Euro Stromkosten im Jahr blechen muss.


    Mir fällt eigentlich jetzt nur noch als Möglichkeit des Datenverlustes ein, dass die Bullen alles mitnehmen oder mir die Bude mit den Platten abfackelt. Aus diesem Grund würde ich vielleicht noch in Betracht ziehen meine wirklich wichtigen Daten entweder bei einem Kumpel auf dessen Cloud, oder bei einem Cloudanbieter extern doppelt/ineinander-verschachtelt-verschlüsselt für kleine Münze abzulegen.


    Der Thread hier hat mich neugierig auf die Anschaffung eines Nas gemacht, bringt mir jetzt aber nicht wirklich einen sichtbaren Mehrwert, außer vielleicht etwas Zeitersparnis beim Backup erstellen.

    Laut Datenblatt zieht die 413 40 Watt im Betrieb und 5 Watt im Ruhezustand. Angenommen, sie läuft 7x24, dann sind das 340 kWh im Jahr. Bei einem Strompreis von 30 Cent pro kWh sind das dann ca 105 EUR.

    Tom

    Danke. Das ist dann schon nicht so ganz unerheblich.


    Thema Cloudalternative,

    schon isses passiert, Microsoft Cloud gehäckt:


    klack

    Was schützt eine private Cloud besser vor unerlaubtem Zugriff als es eine professionelle Lösung eines Großanbieters tut?