Beiträge von Vite

    Jaja... Garagenwände...


    Feines Schleifpapier (nass) dürfte funzen.
    Kömmt natürlich darauf an, wie tief die Kratzer sind, dann vielleicht etwas gröber anfangen.


    Schleifpaste, z.B. die recht abrassive von Rot-Weiß, dürfte das matte Finishing erhalten.


    Wenn`s hinterher hell wird, dann mit mattem Kunststoff-Stoßstangen-Schwarz nacharbeiten.


    Sind nur Ideen, gemacht habe ich das noch nicht.

    1000-er Insp. RC8 R


    Alle Vorgaben excl. "Kette reinigen" gemacht,
    mit Probefahrt, incl. Grinsegesicht, sowie Waschen und föhnen


    232.- Euronen

    Lach... Tourenmoped... :lautlach:


    Da ist meine ZX-12 schon eher ein Tourer, trotz Umbau auf Handlichkeit.


    Heute war es mit der "R", erstmalig auf der BAB,
    bei sehr windiger Feuchtigkeit und warmer Wind(beutel)jacke und kleiner Scheibe,
    sehr ungemütlich.
    Da taucht `ne Kante nicht so richtig für...


    Alles andere bringt einen mordsspaß!


    Ach ja... OT, zurück zum Verbrauch:


    7,6 l/100 50% BAB 160 - 200 KM/h.


    7.4 l/100 flotte Landstraße
    Und endlich mal gedreht!
    Sie ist eingefahren :peace: ,
    sie muss sich nur noch langsam an die höheren Drehzahlregionen gewöhnen.


    Zum Thema lernfähige ECU:


    Nach Auskunft "meines" Werkstattleiters ist der Lernprozess nicht beendet.
    Es wird ständig weitergelernt und die Erfahrungen (im wahrsten Sinne) gespeichert, neue hinzugewonnen, weiter verarbeitet.
    Bald kann die Kante sprechen, selbst laufen, macht nicht mehr in die Windeln und betankt sich selbst... :grins:

    Mein Tipp: RC8 R (2009) > 1195 ccm > 123Nm > 165 PS (Sportkit > 180 PS)!


    Das Bike "rockt" einfach nur! :sabber: Werde mir vielleicht nächstes jahr auch noch eine ziehn! ...Egal wer "was" schreibt!


    :applaus: Jawolllja... :Daumen hoch:


    Die "R"`s sollen mittlerweile alle 170 PS durch Feinarbeit haben, 165 stehen nur im Schein.
    Aber egal, was ich schreibe... du holst dir ja sowieso eine... :grins:


    Ein Liebhabär... :zwinker:

    Jepp... man befindet sich am Ende des Reifens oft im Bereich, in dem es Mecker von der Rennleitung gibt.


    Ich finde die 1,6 mm auch übertrieben, zumal Aquaplaning "fast" keine Rolle bei Mopedreifen spielt... habe ich auch nur einmal im Leben gehabt, und das hinten.


    Gut, die Performance nimmt dann langsam ab, man merkt das aber auch.


    Am liebsten würde ich auf der "R"-Kante einen PiPo fahren, der ist klasse, wenn es nicht zu heiß wird. Und er hält.


    Naja, wenn es endlich den M3 hinten gibt, werde ich den mal probieren, zulässig ist der ja.


    Mein SP ist nach 1000 KM Einfahrphase auch nicht mehr ganz jungfräulich, zumal er am Rand ganz leicht anfängt, quer zu schuppen.
    Zuviel Luftdruck, Fahrwerk (immer noch) zu hart oder es ist einfach noch zu kalt für diesen Pneu... Oder eine leicht unsensible Gashand?

    Jau! Wieder was gelernt!


    Das ist ja `ne gute Aktion von KTM.


    Habe mich schon gewundert, als ich eine 09er gefahren bin, irgendwie fand ich das nicht übermäßig hart... beim "Drucktest" im Stand.

    Wusste gar nicht, dass es den Pirelli Dragon Supercorsa Pro als Slick gibt...


    Auf der Renne in die Punkte zu kommen, ist ehrenwert, im Gegensatz zur Straße.


    Musst etwas aufpassen, die Rennleitung in S-H ist momentan auf Biker scharf!


    3einhalb sind eigentlich ok, aber legal könnte man noch 1000 abziehen, geht ja dann arg schnell.


    Na, mal sehen, wie sich der SP so schlägt.

    Glückwunsch Vite!! :peace: Nun scheinen ja schon 3 RC8 S-H unsicher zu machen. Vielleicht treffen wir uns ja mal.
    Viele Grüße Mark


    Thanks...


    Warst du zufällig am Tag der offenen Hose bei Kawa-
    Herzog in Langstedt?
    Wurde mir natürlich erzählt, dass jemand mit `ner Kante da war.
    Dann haben wir uns knapp verpasst.

    dafür wäre ich schon mal dankbar. Damit sollte dannzumindest ein ungefährer Ölstand messsbar sein. Denn so wie gerade ganz ohne zu wissen wieviel noch drin ist .... :Daumen runter:


    Heute bin ich endlich mal dazu gkommen, nachzumessen...


    RC8 R


    Länge Peilstab plus Gewinde bis Anschlag = Weg von der Oberkante der Einfüllrohrs bis zu den Markierungen:


    19 cm bis zur max-Markierung
    23 cm bis zur min-Markierung


    Ergo min zu max: 4 cm


    Weiß jemand wieviel cl es zwischen min und max sind?

    Jepp René, so hab` ich es auch gemacht...


    Aber weiter im Text... Verbrauch RC8 R, mal ruhig aber größtenteils flott durch die Gänge gegangen bis 7.500 U/min:


    7,3 l/100
    und
    7,1 l/100


    Der große Anfangsdurst hat sich gelegt, mit den momentanen Verbräuchen kann man super leben.
    Mal sehen, wie sich das ändert, wenn ich mal bis zum Drehzahllimit drehen darf.

    Moin-Moin Flo!


    Bei der 1000-er Inspektion gibt es im Gegensatz zu allen anderen Inspektionen einige wenige Punkte, die nicht geprüft werden müssen.


    Die Aussage deines Dealers dürfte nicht richtig sein, wenn der Serviceplan in der Bedienungsanleitung stimmt.


    Guck da mal rein.

    ^


    Hi René!
    Na? Ein wenig Infos über die Kante saugen? :grins:
    Irgendwann wirst auch du schwach, aber ist mir ja auch passiert. :peace:


    Tja, Ninchen, die alte Dame trinkt wohl etwas viel, wenn sie voll gefordert wird.
    Hatte nach `ner BAB-Bolzerei schon mal nach 150 KM den gesamten Tankinhalt (19 l) verbrannt.
    Das war nicht so ungewöhnlich.


    Aber die 19 l auf der Renne hatten mich auch arg erstaunt.
    Mit vollem Tank zum Padborg-Park, zweimal 10 l nachgefüllt und am Ende des Tages waren kaum mehr als 200 KM auf dem Zähler.
    Zum Schluss bin ich auch noch auf dem Weg zur 5 KM entfernten Tanke mit trockenem Tank liegengeblieben.

    Heute bei gemischter Tour in einer Gruppe teils ruhig, teils flott gefahren... fifty-fifty.


    7,04 l/100


    Das ist doch völlig i.O.!


    Wenn`s so weitergeht, muss ich bald abpumpen... :achtung ironie:

    Vite: 1. ECU wer ist das?
    2. Wie nullt man diesen?


    ECU... Electronic Control Unit oder Blackbox oder Steuergerät. ECU ist halt kürzer.
    Und wie man die "nullt", also auf Anfang zurücksetzt, weiß ich auch nicht. Vielleicht gar nicht nötig?

    @ Vite : Ist das jetzt deine? Glückwunsch und viel Spass mit geilem Teil! :respekt:


    Jau! Danke!
    Das Teil ist aber auch geil, Optik und Funktion!!! :sabber:
    Nach meinen Fahrwerksspielereien waren auch im Nu die Schisserkanten perdue... naja... zumindest hinten.

    Sodele... heute habe ich mich mit allgemeinen Einstellungen (Mäusekino und Hebeleien) und natürlich dem Fahrwerk der "R" beschäftigt.


    Ich weiß... man kann die jeweiligen Setups nicht 1:1 übertragen, jeder hat seine Vorlieben, und jedes Bike hat so seine Serienstreuungen, allerdings bei den präzise gearbeiteten Fahrwerkselementen von WP dürften keine großen Steuungen möglich sein.


    Ich persönlich liebe sehr sensible und weiche Einstellungen für die Landstraße, allerdings darf der Bock nie schwammig wirken und muss vor allen Dingen noch immer knackig präzise einlenken, bzw. in der Schräge muss die Linie gehalten werden, trotz Wellen oder Flickstellen.


    Aus Zeitgründen (die "perfekte" Einstellung kommt später) habe ich die beiden Negativwege, also die Federn in Ruhe gelassen.
    Die "R" ist ja vorn und hinten für Einmann-Betrieb gefedert, bedeutet von Haus aus besser für den Solo-Betrieb geeignet, als die "ohne R".


    Ich habe die "R" zunächst im Ausliefer-Setup gefahren, bedeutet:


    Luft vorn 2,7 und hinten 2,9 bar :nein:
    Hinten Druckstufen Low: 15 Klicks offen, High 1,5 U offen.
    Hintere Zugstufe 10 Klicks offen
    Gabel Druck: 10 Klicks offen, Zug 10 Klicks offen.


    Die "R" war damit selbst für mein Gewicht hinten knackehart, vorn... ging so...
    Schöne Schrägen... hm... nicht so richtig...


    Minimale Vorarbeiten: Gleitrohre mit Silikon-Öl abgewischt, Kabelbinder um`s rechte Rohr.
    Die Gabel habe ich allerdings nicht entspannt, ich denke, dass das im Werk geprüft wurde.


    Habe dann aus Faulheit (jaja... meine persönlich "perferkte" Einstellung kommt später) einfach mal
    das Komfort-Setup eingestellt:


    Luft vorn und hinten 2,5 bar
    Hinten Druckstufen Low: 20 Klicks offen, High 2 U offen.
    Hintere Zugstufe 15 Klicks offen
    Gabel Druck: 15 Klicks offen, Zug 15 Klicks offen.


    Und los ging`s: Landstraßen möglichst kurvig, wellig, Flickstellen aber auch längere Bögen, plan, auch mit Wellen.
    Lufttemp.: 18° +/- 2°


    Das ging schon deutlich forscher umme Ecken, spürbar mehr Grip, keine Tritte in den Popo mehr.
    Synchron lief es auch, habe mich auch öfter in die Rasten gestellt und mit Schwung diese stark belastet, den Lenker natürlich auch etwas.
    Vorn und hinten gleichtiefe Federbewegungen, sowie gleiche Ein- und Ausfedergeschwindigkeiten.
    Also... die KTM-Einstellempfehlungen scheinen echt zu funktionieren.


    Vorn scheint die relativ weiche Druckstufe zu passen, brutalste Bremsungen auf welligem Belag brachten den Kabelbinder einen knappen Daumenbreit vor dem Gabelfuß zum stoppen, ohne durchzuschlagen. Fein-fein...


    Nur... irgendwie war mir das innerhalb der Zugstufen-Dämpfung zu weich... eine Regeneinstellung?
    Das Einlenken war etwas zu indifferent, sehr schnelle Bögen mit Wellen ließen einen sauberen Strich vermissen.
    Ergo: Gleich vorn und hinten die Zugstufen zwei Klicks weiter zu, beide nun 13 Klicks offen.


    Überraschung!!! Zu hart! Und das bei nur 2 Klicks weiter zu.
    Mein Öhlins am Ninchen musste immer mindestens mit 2 Klicks beaufschlagt werden, um eine minimal spürbare Veränderung herbeizuführen.
    WP hat da wohl einen weiteren und knackigeren Einstellbereich.


    Also beide Zugstufen einen Klick weiter auf und dann lief es recht befriedigend.


    Mein vorläufiges Setup sieht für einen knapp über 100 KG Mann, bei um die 18° und unterschiedlich ruppiges, trockenes Landstraßenterrain so aus:


    Luft vorn und hinten 2,5 bar
    Hinten Druckstufen Low: 20 Klicks offen, High: 2 U offen.
    Hintere Zugstufe: 14 Klicks offen
    Gabel Druck: 15 Klicks offen, Zug: 14 Klicks offen.


    Damit hat man ein wirklich gut funktionierendes "R"-Setup mit guten, gleichmäßigen Federbewegungen und ausreichendem Komfort, gepaart mit der nötigen Stabilität / Agilität.


    Aber ich werde noch weiter spielen und berichten. Jedenfalls machen die Fahrwerkselemente Fun! :Daumen hoch:

    Heute die zweite Tankfüllung verbraten.


    Davon waren 40 KM Schleichfahrt, 140 KM recht engagiert durch alle Gänge über sehr kurvige Landstraßen (ohne Aufpasser...;) ),
    aber nicht über 7.500 U/min.
    Die letzten 20 KM wieder Schleichfahrt wegen akutem Energiemangel.


    7,3 l/100... geht doch... :Daumen hoch:


    Ich vermute, dass die ECU auch nach ihrem Initial-Lauf weiterlernt.


    Die Morini V2`s machen das während der ersten 400 KM.


    Weiß das jemand genau?

    Du lässt den motor laufen, im leerlauf, der versucht sich selbst zu optimieren. Bei der superduke anschalten, 15 minuten laufen lassen, kein gas und dann abstellen.


    Wies bei der RC8 genau geht müsste man mal erfragen :)


    Jepp, diesen Einlernprozess für die ECU gibt es auch bei der RC8 R:
    15 Minuten Leerlauf, Motortemp. mind. 10 Minuten über 80°


    Ob es allerdings so zwischendurch geht, oder die ECU "genullt" werden muss, weiß ich nicht.