Beiträge von dd7

    Ich entlüfte immer mit Drücken statt Saugen, von unten. Die HC1 habe ich auch entlüftet. Von den Stahlbus-Ventilen habe ich keine Meinung, weil nie verwendet. Zum Entlüften eine frisch geöffnete, und _abgestandene_ BF nehmen. So vermeidet man mikro-Luftbläschen, die dann ins System gelangen könnten.


    Ich mag mit einer riesigen Spritze arbeiten: Eintrag bei 8537 km.

    Leute,

    er macht seine Wartung selbst -> daumen hoch!

    er stellt ein Problem fest statt stumpf wegzuschauen -> daumen hoch!

    er sucht nach einer Lösung im Forum -> daumen hoch!


    jetzt bekommt er eine ganze Reihe an Vorschlägen zur Lösung, teilweise mit einer Begründung bzw. Anmerkung (Unterschied zw. Arbeit am eigenen Moped vs. Arbeit einer Werkstatt an einer Kundenmaschine).


    Und dann kommen aufgeregte Posts über die Sinnhaftigkeit von Methoden der Anderen, Hände werden überm Kopf geschlagen und Augen gerollt. Behalten wir im Hinterkopf, um was sich in dem Post handelt: um den Umgang mit einer Kühlmittelleckage aus der Ablassschraube! Es geht weder um einen Radialschlag einer Kurbelwelle noch um splitten von Gehäusehälften. Also alles gut.


    Der TE kann jetzt wirklich für sich entscheiden, welchen Weg er denn gehen möchte: und selbst wenn er alle Möglichkeiten nacheinander ausprobiert, dann ist das sein Bier. Er kann nur Erfahrung sammeln und seine Schlüsse daraus ziehen können. Und dann ist das Thema erledigt. Das Forum hat seine Aufgabe erfüllt.

    Ein ganz normaler Wasserschlauch mit einem harten Strahl reicht vollkommen aus

    Ja, ich weiß. Soll halt nach Möglichkeit sauber sein.


    Schaut euch ein Wartungs und Ölwechsel Paket von VW / Audi an .


    Schau dir das Ölwechsel-Set von KTM an: da sind die Siebe mit dabei.


    Ich habe geschrieben er soll den Cu-Dichtring sauber machen weil ich zwischen den Zeilen verstanden habe er hat den Wechsel durchgeführt, die Ablassschraube leckt und möchte den Leck eben abstellen, hat aber keinen Ersatz gerade zur Hand. Die Stelle ist leicht zugänglich, kaum mechanisch beansprucht und da jetzt am eigenen Motorrad den Dichtring nach optischer Kontrolle wiederzuverwenden ist in meinen Augen absolut ok (spreche aus Erfahrung).


    Aber jeder kann Wartungspraktiken anwenden, die er für richtig hält. Alles gut.

    Das ist immer recht schwer zu sagen, speziell auf Entfernung. Fahren, beobachten. Besteht das Problem weiterin, ohne dass du klar erkennen kannst welche Stelle nun die undichte ist kannst du immer noch die verdächtigen Bereiche schön mit einem Hochdruckreiniger saubermachen, trocknen lassen und mit


    FÖRCH


    einsprühen. Dann weißt du bescheid.

    Die Schraube wird im Normalfall nicht getauscht.


    Eine Kupferdichtung dichtet ab, weil das Material viel weicher ist als das vom Motorblock und das der Schraube. Es wird empfohlen immer eine neue zu nehmen, weil aufgrund der Weichheit nicht gewährleistet werden kann, dass der alte Dichtring sich wieder so an die Flächen schmiegt dass er dicht hält. Und dann ist ein neuer einfach viel sicherer in diesem Bezug. Ich verwende in meinen Motorrädern häufig Dichtringe wieder. Ich schaue einfach oft genug nach getaner Arbeit hin - und nehme es in Kauf, dass ich eventuell nachbessern muss. Würde ich für jemanden schrauben, würde ich einen neuen nehmen. Aber die Schraube bleibt - es sei denn da ist was mechanisch beschädigt. In deinem Fall habe ich verstanden, es ist alles ok, bis auf die Undichtheit...?

    Kupfer ist weich. Kannst auch versuchen deine Dichtung plan am Stück Sandpapier zu bearbeiten und erneut einzubauen. Kostet ja nichts ausser etwas Arbeit. Bei der Gelegenheit schaue dir die Dichtflächen an am Motor und an der Schraube. Vielleicht kannst du da was erkennen, warum die Stelle undicht ist

    Ich habe die Düse in meiner 790Adventure ausgebaut (ich weiß, hier ist die anders aufgebaut und und und). Die Düse in der 790Adventure soll laut Handbuch auch mit Null komma nix angezogen werden (3 Nm?) Ich hab sie ums verrecken nicht ausgebaut bekommen, weil sie mit gefühlt 3 kg Loctite fest war (ab Werk):


    dd7


    In der Husqvarna war ich auch kurz davor, die Düse auszubauen, bei km 16728:



    Page 4
    Maintenance and customisation record for the 2022 Husqvarna 701 Enduro
    www.dawid-dlugosz.com


    Meine Empfehlung: auf jeden Fall eine neue Düse vorher bestellen und einfach ersetzen, wie Phil Tonic geschrieben hat, ein Werkzeug sich bauen und ran.

    Es gibt meines Wissens nach zwei verschiedene Kupplungsarmaturen. Ich habe nur mit einer zu tun, der andere Typ ist mir unbekannt. Wie ich es behoben habe ist beschrieben auf meiner Seite:


    Page 1
    Maintenance and customisation record for the 2022 Husqvarna 701 Enduro - first 3000 km
    www.dawid-dlugosz.com


    Siehe Beitrag bei 14 km. Ist auf englisch aber wer braucht kann das automatisch übersetzen lassen (ganz unten auf der Seite).


    Dann ging die Geschichte weiter bei 1000km. Zwar selbst verschuldet, aber immerhin. Seitdem ist Ruhe.

    Dass der Schalter _an sich_ funktioniert bedeutet leider nicht unbedingt, dass er auch auslöst _während der Fahrt_. Bei mir war es genau so: im Stand Hebel durchgezogen und den Schalter gemessen: alles super. Aber beim Fahren kupple ich mit zwei Fingern, und unter dem Hebel bleiben in der Regel zwei Finger auf dem Griff. Der Hebel wird dadurch nicht komplett bis zum Griff gezogen. Dann hat der Schalter nicht ausgelöst. Und der QS war dan aus.

    Habe in der Husqvarna eine Shido LT12A - BS. Passt ohne Abstandhalter, ersetzt die OEM 1:1. Seit Jahren und tausenden km auch im Winter im Betrieb, ohne Probleme.


    Davor eine Lithium Batterie in der Tenere, dann eine andere in der 790 Adventure. Ebenfalls ohne Probleme.


    Bei den Batterien ist es wichtig zu beachten - wie bereits erwähnt - dass sie weniger Kapazität haben und relativ schnell entladen sind, wenn man mit Zündung an bspw am Navi herumspielt.


    Sind dann aber in gefühlt 5 Minuten wieder verfügbar, wenn man von einem anderen Fahrzeug Starthilfe gibt.


    Und bei Minusgraden, dann werden sie träge.


    Zum Laden (wenn ich das mal brauche) nutze ich den Oxford Oximiser 900 (die alte Version, in Blau). Das Teil ist nicht explizit für Lithium gemacht, es lädt halt mit max 14 komma etwas V. Keine fancy Funktionen.


    Das funktioniert so seit... 2013? 2914? Weiß nicht mehr.