Beiträge von MaxxaMTrasher

    Ich war vor zwei Tagen bei meinem Händler um den Hinterreifen wechseln zu lassen. Ich sagte bei der Terminabsprache am Telefon, dass ich den serienmäßigen Maxxis Supermaxx ST wieder haben möchte, weil ich damit keinerlei Probleme hatte und deswegen keine Notwendigkeit sehe, einen anderen Reifen auszuprobieren (bitte keine Diskussion darüber anfangen wie gut oder schlecht der Serienreifen ist).


    Jetzt ist mir tatsächlich erst heute, also zwei Tage später, aufgefallen, dass mir die Werkstatt anstatt den serienmäßigen "Maxxis Supermaxx ST" den "Maxxis Supermaxx", also ohne "ST", montiert hat. Das Profil ist gänzlich anders. Ich habe beim Händler angerufen und nach der Freigabe gefragt. Auf der Homepage von Maxxis wird KTM nämlich gar nicht aufgelistet :alter schwede:

    Deshalb wollte ich hier mal nachfragen, ob denn schonmal jemand den "nicht-ST-Supermaxx" gefahren ist und dazu was sagen kann?


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    Ich bin morgen auch mit dem Reifenwechsel (HA) dran. Gelaufen ist mein Maxxis jetzt knapp 3.500km. Fahrweise würde ich als „gemütlich“ bis „probierfreudig“ beschreiben. :grins:
    Ein bisschen enttäuscht bin ich schon von der geringen Laufleistung, vor allem, weil ich meine Duke (Neufahrzeug) erst Anfang März abgeholt habe. Vom Gefühl empfand ich den Serien-Maxxis als sehr vertrauenserregend. Temperaturen habe ich viele mitgemacht (Minusgrade bis etwa +25 Grad). Deshalb lasse ich erneut den selben Reifen aufziehen. Mal schauen, was er kostet..


    Nachtrag: Meine Werkstatt hat 130€ für den Reifenwechsel verlangt. Davon waren ca. 97,00€ für den Reifen, der Rest für die (De-)Montage.

    Bei meiner 790er ist das Schauglas senkrecht gestellt auch komplett mit Öl geflutet. Ich muss sie schon ein ganzes Stück zurück Richtung Seitenständer neigen, dass ich wieder "Luft" habe. Wollte das Öl auch über die Einfüllschraube absaugen, hat aber leider nicht funktioniert. Die Konstruktion ist zu stark "verwinkelt". Wenn ich ein bisschen Zeit habe mache ich demnächst selbst einen Ölwechsel.

    Ich habe mir Anfang März auch eine neue 2020er 790 Duke gekauft und so wie oben schon geschrieben wurde eingefahren: Keine Vollgasfahrten, maximal 6500 U/min und ganz wichtig, auch nach dem Einfahren: immer schön warm fahren. Entgegen dem Ratschlag meines Händlers habe ich allerdings von Anfang an den Quickshifter benutzt und nicht erst auf die 1000er Inspektion gewartet. Hat aber auch problemlos von Kilometer 0 an funktioniert. :Daumen hoch:


    In meinem Fall war bei meiner ehemaligen 390 Duke das Kühlsystem undicht und nach ewigem hin-und-her mit der Werkstatt kam dann die Anweisung von KTM den kompletten Motor zu zerlegen und neu abzudichten, seit dem war sie dicht. Einen „eigentlichen“ Preis habe ich nie erfahren, bin mir aber sicher, dass das auf eigene Kosten in der Werkstatt sehr teuer gewesen wäre und den kompletten Motor + Anbauteile selbst zu zerlegen, traue ich mir nicht zu.

    Ich persönlich schraube auch sehr gerne selber, da man, wie oben schon erwähnt wurde, einfach weiß, wer und wie es gemacht wurde. Da man in aller Regel im Gegensatz zur Werkstatt keinen Termindruck hat, kann man das alles gewissenhaft abarbeiten. Allerdings habe ich mir erst vor kurzem eine neue 790 Duke gekauft und bei dieser habe ich nicht vor zu schrauben, da ich mit der Garantieverlängerung bei KTM gute Erfahrungen im Schadenfall gemacht habe und diese ausreizen werde (geht bis insgesamt 12 Jahre, kostet halt nur alle 24 Monate erneut). Dinge, die mit der Elektronik zu tun haben, beispielsweise das Programmieren des Schaltwellensensors nach Wartungsplan, kann man meistens ohnehin nicht selber machen. Von dem her sieht meine Duke nur das Werkzeug der Werkstatt. :rolleyes:

    Okay.. 10300 oder so - 10%...

    Bin mal gespannt welches Angebot ich bekomme... wenn ich die 390 in Anzahlung geben sollte.


    10.395€ - 15% und PowerParts -10%
    Ich wollte meine 2017er Duke auch in Zahlung geben, da es das Einfachste gewesen wäre. Aber der Händlerankaufspreis war nicht wirklich attraktiv, deshalb habe ich sie privat für einen deutlich besseren Kurs verkauft.


    Und ich muss dazu sagen, dass ich beim Händler nicht verhandelt habe. Den Preis bat er mir von sich aus an, also für das neue Bike.

    Ich habe mir Anfang März eine 2020er 790 Duke L neu beim Händler gekauft und bin bis heute knapp 3.000km gefahren. Die Duke läuft absolut tadellos. Die Kinderkrankheiten der ersten Modelle, wie sie meiner Meinung nach bei neuen Baureihen in einem gewissen Rahmen normal sind, wurden scheinbar behoben. Kein "schwitzender" Motor, Kühlkreislauf ist dicht, Motor stirbt beim Kupplungsziehen nicht ab und der Quickshifter funktioniert wunderbar, obwohl es hierbei ein bisschen Übung braucht, um wirklich ruckfrei zu schalten. Das hat man aber nach ein paar Kilometern raus.


    Zum Preis: Dort habe ich etwas mehr als 15% auf den (deutschen) Listenpreis des Bikes bekommen und zusätzlich noch 10% auf PowerParts, die ich bei der Abholung direkt montiert haben wollte. Ich bin unter'm Strich sehr zufrieden gewesen mit dem Preis :ja:

    Das einzige, was mir noch einfallen würde, wäre die Traktionskontrolle. Im Trackmode kannst du diese bei geschlossenem Menü mit den hoch und runter-Tasten einstellen. 1 erlaubt den größten Schlupf, 9 regelt am meisten rein.


    So sehe ich das auch. Ich habe mir vor einem Monat ebenfalls eine 2020er 790 Duke (L) neu gekauft. Habe auch ein, wie ich finde, super Angebot bekommen. Gerade mal 300€ teurer als ein neues 2019er Modell. In diesem einem Monat bin ich bis Stand heute genau 2000km gefahren und hatte 0 Probleme, die Duke läuft tadellos. Keinerlei der bekannten Probleme wie Kühlmittelverlust, Quickshifterprobleme ect. Kenne ich von meiner vorherigen 2017er 390 Duke anders.. die stand mehr in der Werkstatt als bei mir Zuhause.. von dem her würde ich auf das 2020er Modell bestehen. Dort sind ganz einfach einige Kinderkrankheiten, wie sie bei neuen Baureihen normal sind, behoben, so zumindest meine persönliche Meinung. Was den Fahrspaß angeht werden sich die Modelle wohl kaum unterscheiden, der ist so oder so gegeben :Daumen hoch:

    Ich hatte auch (mehrere) Garantiefälle in der Verlängerung. Wurde auch bei mir anstandslos kostenfrei beim KTM-Händler erledigt. Versicherungsgeber ist tatsächlich die „CarGarantie“.

    War früher mit meiner 390er zum Service immer bei KTM München Nord, aber deren Angebot für den Umstieg auf die 790er war einfach unverschämt!


    Bin jetzt hin und her gerissen wo ich in Zukunft meine Duke zum Service bringen soll... komme selbst aus Dachau


    Bei KTM München Nord habe ich meine neue 790er gekauft und dort bekam ich mit Abstand (!) den größten Rabatt zum Listenpreis. Wie oben schon geschrieben wurde musst du alles über „Peter“ laufen lassen.


    Wenn dir der Weg ansonsten nicht zu weit ist kann ich dir auf den Kundendienstpreis bezogen „Motorrad Finkl“ in Augsburg empfehlen, NICHT in Königsbrunn. (die haben den gleichen Namen, gehören aber NICHT zusammen!)