Beiträge von Laskywalk

    Dazu kommt ja noch, dass das Elektrofahrzug das Raketenproblem hat. Um weiter fliegen zu können, braucht eine Rakete mehr Treibstoff, dann noch zusätzlichen Tibstoff, um den zur Reichweitenverlängerung nötigen mitzuschleppen. Irgenwann kommt man dann an einen Grenzwert, d kannst immer mehr Treibstoff mitnehmen, ohne die Reichweite zu verlängern. Das liegt halt daran, dass das Startgeweicht der Rakete zu über 90 % aus Treibstoff und Tank besteht. Das Elektroauto ist da ähnlich, der Akku ist halt deutlich schwerer als Sprit oder Diesel, um die Energie von 20 Litern Diesel in Akkus zu packen, da brauchst schon mal schnell 500 kg Akkus, um die Reichweite zu verdoppeln brauchst dann 500 kg Akku extra, und nochmal weitere Akkus, um das Extragewicht zu transportieren. Heisst 1000 km Reichweite beim Elektroauto ist komplettr Schwachsinn, denn die Kilos schelppt das Auto immer mit rum, auch wenn die leer sind, oder dümmer noch, 800 km Reichweite ungenutzt in Form von Akkus mitschleppen, obwohl man jeden abend nachläd.


    Das macht ja eigentlich auch den Elektro-LKW und rst Recht das elektrische Flugtaxi unrealistisch.

    Da kann ich so nur mit der Einschränkung zustimmen, dass das ein aktuelles Problem ist, welches schon in naher Zukunft stark abgemildert werden wird. Wie ich schon zuvor schrieb stehen etliche neue Akkutechnologien in den Startlöcherm.


    Der nächste Schritt scheint Graphen zu sein: schon 2014, in den ersten Versionen, lag die Energiedichte um ein Viertel höher als bei Li-Akkus. Der Grösste Vorteil aber ist, dass durch den gesunkenen Widerstand die Ladezeit auf unter ein Viertel verkürzt werden kann. Dazu bestehen sie zum Grossteil aus Kohlenstoff, das Ressourcenproblem wird also auch abgemildert.


    Samsung bringt schon dieses oder nächstes Jahr Geräte damit auf den Markt, und Tesla zeigt auch schon Interesse - während man sich hier an den Verbrenner krallt läuft uns die Welt technologisch davon. Aber irgendjemand muss die Sachen ja dann auch bauen, nicht wahr?!

    und wenn wir schon von dieser Zeit reden, sollte man auch anmerken, dass damals selbst die CDU weitgehend soziale Marktwirtschaft betrieben hat. Heute macht das nicht einmal mehr die SPD. Alles ist nach rechts gerückt, und Ömchen wundert sich, warum das Geld nicht zum Einkaufen reicht.

    und na klar, die Rettung kann nur aus der Mitte kommen, weil sie uns da auch hinmanövriert hat. Vor allem sehe ich da die meisten Akademiker, jedenfalls in D :lautlach:

    Woher sollte die Rettung denn sonst Deiner werten Meinung nach kommen? Und wie sähe sie denn aus?


    Na los, bekenn mal Flagge!


    Und Akademiker? Ohne die gäbe es nichts weiteres als Pferdekutschen und Brieftauben. Höhere Wirtschaftssysteme fallen ebenfalls nicht vom Himmel, und Deine KTM wurde von wem entwickelt?

    .... Genau!

    Wir haben in D nun mittlerweile den höchsten Strompreis. Wird sich dieser noch erhöhen oder günstiger werden, wenn wir mehr davon im Ausland teuer einkaufen müssen? :denk:

    Aber vielleicht hilft uns bald ein Supercomputer aus der Patsche, denn die Rechenleistung verdoppelt sich nach moorschen Gesetz etwa alle 2 Jahre. :grins:

    Aber wir kommen vom Thema ab, um Elektroblabla geht es bereits in einem andern Fred :zwinker:

    Das, oder die erste echte KI löst alle unsere Probleme, kurz bevor sie uns versklavt. :Daumen hoch:


    Wenn unsere Politiker nur ein wenig wert sind, werden sie den Zug nicht abfahren lassen. Ich glaube schon, dass D auch in Zukunft die benötigte Energie bereitstellen kann und wird.

    naja... die Kernfusion steht ja angeblich in den Startlöchern. In 20 Jahren soll es soweit sein... wie es schon seit nem halben Jahrhundert heisst (:lautlach:).


    Aber im Ernst: die Fortschritte in diesem Bereich sind beeindruckend, und Europa mischt mit ITER ganz vorne mit. Den Beginn des Fusionszeitalters, DAS würde ich gerne noch erleben.

    Wenn du Ahnung von der Materie hättest, könntest du dir ja mal ausrechnen, welche enorme Energiemenge du in der Kürze eines normalen Tankvorgangs (max. 2 Minuten) in den Akku laden müßtest und welch enorme technische Infrastruktur und Voraussetzung du dafür bräuchtest.

    Im Anschluss würde die Äußerung mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit anders aussehen.


    Mir gefällt die derzeitige Argumentationsweise nicht. Alle haben ganz tolle Idee, wie was sein sollte. Und anhand dessen fordern sie auch.

    Wie aber der Weg dahin ist, ob das überhaupt realisierbar ist und wenn ja zu welchem Preis, davon haben sie keine Ahnung. Das ist grüne Politik.

    Unterschätz mal nicht die Entwicklung in diesem Bereich. Es gibt ein breites Interesse an allem, was mit Erzeugung, Transport und Speicherung elektrischer Energie zu tun hat, und ständig werden neue Technologien vorgestellt. z.B. eine Graphenbatterie, die Li-Polymeren in jeder Hinsicht überlegen sein kann und praktisch aus Kohlenstoff besteht:

    https://www.azonano.com/news.aspx?newsID=36942


    Es passiert gerade so dermassen viel, dass es selbst Experten schwer fällt, mitzuhalten. Von uns Unbeteiligten ganz zu schweigen.

    Kettenkontrolle ist/sollte wie Luftdruckkontrolle sein - trotz Sensoren!

    Nach 5tkm erstmalig die Kette zu spannen halte ICH für zu spät - das fördert dann eben auch den schnelleren Verschleiß.

    Drehmoment am Moped sollte ja bekannt sein - da darf man sich eben nicht auf Qualität verlassen sondern sollte schon im

    eigenen Interesse regelmäßig kontrollieren.

    Da hast Du wohl was falsch verstanden. Ich kontrolliere schon, deswegen weiss ich ja, dass ich nachspannen muss. Wie sonst, warten bis es schlägt?


    Es ist nur einfach nach meiner Erfahrung zu früh. Ne VTR und ne Speedy waren neben weiteren, schwächeren Mopeds in meinem Besitz, die ich mal nicht mitzähle, da unter 700 ccm. Bei beiden waren locker 7 bis 10 tkm drin, bevor ich nachspannen musste.


    Am Anfang längt sich ne Kette aber auch stärker. Vielleicht wird es jetzt ja stabiler.

    Mit Kettenöler und orig.Kette bin ich nach wie vor unterwegs.


    Vlt. jedes 3tte mal, wenn ich Kettenöl nachfülle kontrolliere ich den Durchhang.

    Aber nachspannen? Nach 24Tsd km wennz hoch kommt, vlt. 2-3x.

    Aber auch nur, weil ich die Kette nur knapp bis zum Maximum an Durchhang spanne, also so gut wie nicht.

    So kannte ich das bisher auch. Und die Speedy kommt zwar nicht an den V2 ran, ist aber auch kein Schwächling.

    Zweitmoped??? Gern aber sicher nicht wegen der SDGT!!!


    Kette spannen nach nur 5tkm......um Gottes Willen......wozu wurde nur der unnütze Kettenspanner erfunden......Kopf schüttel....


    Allen eine guten Rutsch gewünscht!!!

    Ist nicht meine erste neue Kette. Aber meine erste neue Kette, die unter den ersten tausend km so gelitten hat.

    Dein Post ist nichts weiter als überflüssig (bis auf die Neujahrswünsche vielleicht).


    Der Post von Monty bringt schon mehr Klarheit, danke dafür.

    Sorry, aber das ist doch nur Wunschdenken (von Realitätsverweigerern, Anwesende natürlich ausgenommen :zwinker:) .....

    Bei den geistigen Politikernullen die wir großteils alle in Europa haben wird dieser Kontinent als 1. untergehen, oder wo glaubst Du dass die zig Millionen Afrikaner auf Wanderschaft (auf eine gewisse Art auch nachvollzuehbar) in den nächsten Jahren denn hingehen werden?

    Hat doch erst eine lautstarke Aufforderung gegeben (deutsche Grüne wenn ich mich nicht irre), dass Umweltflüchtlingen vom afrikanischen Kontinent gefälligst ein europäischer Pass auszustellen ist :der Hammer:

    Und ab Jänner haben wir in Ö diese Grünen sogar in der Regierung :sensationell: - da passiert uns das alles sicher nicht - nein, uns doch nicht .... sicher nur den USA, China, Russland, Australien, reichen Golfstaaten, .....

    Das wird sich schnell ändern, wenn es um die blanke Existenz geht, und nur davon rede ich. Im Moment geht es den meisten hier ausserordentlich gut. Wenn das aber nicht mehr so ist, dann wird auch der letzte Funken Altruismus ausgehen.

    Wenn Du irgendwo anders als in Mittel- oder Nordeuropa leben würdest, ok. Uns wird es aber als letzte erwischen. Wir erleben das denke ich wohl nicht mehr. Unsere Kinder? Vielleicht.


    Genauso wahrscheinlich ist aber, dass sich Europa so gut es geht abschottet während der Rest den Lokus runtergespült wird.

    Synthetisches Benzin gibt es seit fast hundert Jahren (Fischer-Tropsch). Prinzipiell eine feine Sache, der Haken daran ist aber der Wirkungsgrad. Kohlenstoff trennt sich sehr ungern von Sauerstoff und wenn da zwei von da sind, fühlt es sich rundum wohl: CO2 ist eine thermodynamische Senke für Kohlenstoff. Um C da heraus zu holen muss man eine massiv hohe Aktivierungsenergie hineinpumpen, die auch mit den besten verfügbaren Katalysatoren noch recht hoch ist.

    Ich glaube, es ist kein Zufall, dass man keine Angaben zum Gesamtwirkungsgrad des Prozesses findet. Der liegt höchstwahrscheinlich verdammt niedrig.


    Es gibt mikrobiologische Ansätze, um Methanol herzustellen. Aber auch das hat eigene Tücken.


    Das ganze Ding macht nur Sinn, wenn Energie in rauen Mengen vorhanden ist, die nicht sinnvoller eingesetzt werden kann. Danach sieht es aber kurz- und mittelfristig zumindest in D nicht aus. Oder soll D mit Windrädern, Gezeitenkraftwerken, Solarfarmen usw. bis auf den letzten qm zugepflastert werden, um den Sprithunger decken zu können?

    Hatte ich auch schon gesehen....


    Schmoddert das Teil nicht zu? Will nicht auch noch die Innenseite des Ritzelschutzes putzen müssen.... :nein:


    Und das Teil für die Kupplung sieht zwar toll aus, vor allem bei laufendem Motor, im Fall eines Rutschers über den Kupplungsdeckel will ich aber wenigstens noch weiterfahren können...

    Naja... wie ich danach noch editiert habe könnten sich die Beläge ja von den Kolben lösen, wenn alles zu "trocken" ist. Dann könnte es schon Sinn machen....


    Aber warum quietschen die Bremsen dann nicht auch auf dem Zentralständer, wenn alles unbelastet ist?!


    Bin immer mehr der Meinung, dass das Ganze völlig unbedenklich ist. Beim nächsten Radausbau kommt Flutschi an die Kolben und gut ist.

    Lieb haben wir uns doch eh alle, und was Du zusammenspinnen nennst nenne ich Brainstorming. Da kann man mal auch in alle Richtungen denken...:sensationell:


    Kann nicht behaupten, dass ich das vollständig nachvollziehen kann. Das würde bedeuten, dass die Bremskolben so dermaßen leichtgängig sind, dass das bisschen Schwerkraft bei etwa 5-10° Schräglage ausreicht, um die Bremsbeläge zu bewegen. Das kenne ich bei jedem Bremsenausbau anders.


    Selbst wenn, bleibt allerdings immer noch die Frage, warum ich dieses Problem exklusiv bei einer 4 tkm "jungen" GT habe.


    Edit: Ok... Die Beläge sind ja nicht fest an den Kolben und haben Spiel. Dann verstehe ich es doch. Also ATE an die Kolben damit die Beläge "kleben"?