Klar, kein Problem. Z.B. meine 1290 Super Adventure, meine Aprilia, meine 950 Adventure S, meine Yamahas, die Aprilia Shiver, KTM 390 Adventure,....
Bitte um genaue Typenbezeichnung und Baujahr(e). 390 Adv ist klar.
Klar, kein Problem. Z.B. meine 1290 Super Adventure, meine Aprilia, meine 950 Adventure S, meine Yamahas, die Aprilia Shiver, KTM 390 Adventure,....
Bitte um genaue Typenbezeichnung und Baujahr(e). 390 Adv ist klar.
Fahrwerk ab Werk zu weich und ich zu fett und lang -> neues strammeres Fahrwerk rein + längeres Federbein.
Konsequenz: Motorrad federt auf dem Seitenständer deutlich weniger stark ein, als mit dem Serienfahrwerk.
Somit ist die Kette auf dem Seitenständer weniger stark gespannt, als mit dem Werksfahrwerk... kann ich jetzt noch die Werksangaben verwenden? Eher nicht.
Das meinte ich weiter oben mit (sinngemäß) "Die Herstellerangaben passen nicht zu dem Exemplar was vor einem steht".
Es gibt viele Möglichkeiten wie das passieren kann, ein bewusster Umbau wie du es beschrieben hast, Umbau durch den Vorbesitzer von dem man nichts weiß, Hersteller ändert Federbein nach dem das Handbuch schon im Druck ist, oder auch beim "Facelift".
PS: Es gibt Motorräder mit serienmäßigem LED Licht, wo im Handbuch der Wechsel des H4 Leuchtmittels beschrieben ist ![]()
Das ist eben richtig oder es gibt hier ein Missverständnis, zu dem was ich habe ausdrücken wollen.
Allerdings einfach zu sagen ´das ist falsch´ ist nicht zielführend. Bitte beschreibe was unklar oder falsch ist
Bitte schau mal direkt hier obendrüber, in RE: Wie Kettenspannung an der 1390 SAS optimal einstellen?
Ich will jetzt wirklich keinen Streit vom Zaun brechen, aber erklär mal bitte, warum "alle 3 Achsen in eine Flucht" bringen falsch ist.
Ganz einfach deshalb, weil manche (über die Anzahl streiten wir noch) Motorräder gar nicht so weit einfedern können, dass die Achsen in eine Flucht kommen.
Vorher geht die Federung in den Anschlag. Natürlich kann man die Federung aushängen und die drei Achsen in die Flucht bringen und danach die Kette spannen. So eine Kette wäre dann aber im Realbetrieb unnötig locker.
Perfekt wäre es natürlich, wenn Getriebeausgangswelle/Ritzel und Schwingenachse ein und dieselbe Achse wären.
Das wäre perfekt, kommt aber eher selten vor.
irgendwie bekomme ich hier langsam den Eindruck, als wäre das mit der Einstellung der Antriebskette fast
eine "Wissenschaft" und...
weeeeehe, wenn das Kettenspiel im Betrieb auch nur um 1 mm falsch eingestellt ist...
Du siehst ja aus den Beiträgen, dass manche Leute das System nicht verstanden haben.
Warum falsch?
Habe ich oben schon erklärt.
Und wenn es so wäre, wie du schreibst, wie bestimmst du dann den Kettendurchhang der optimal ist?
Habe ich weiter oben schon erklärt
adventuremuc
Ähmmm, bei welchem Motorrad soll das sein? Das wär mal neu. Zwischen voll ausgefedert und voll eingefedert sollte das bei jedem Motorrad zu einem gewissen Zeitpunkt der Fall sein. Ansonsten wäre etwas sehr seltsam konstruiert.
Du kannst mir gern mal ein Motorrad zeigen, wo das so ist.
Dazu sollte das Federbein von der Schwinge getrennt und dann die Achsen-Mittelpunkte in eine Flucht gebracht werden.
Genau das ist eben falsch!
Bei jedem Motorrad steht im Handbuch (wenn mit Kette), wie gross der Durchhang in einer bestimmten Position sein soll. Das ist vom Hersteller so berechnet (oder gemessen), dass in der längsten Stellung der Schwinge (wenn Mitte Ritzel, Schwingenlager und Hinterradachse in Flucht sind) noch ein wenig Spiel in der Kette ist, so dass keine unnötige Belastung auf die Getriebeausgangswelle stattfindet.
Da fängt es schon an. Die Herstellervorgaben sind oft nicht optimal, oder sie passen nicht zum Exemplar was vor einem steht.
Bei vielen Motorrädern kommen Ritzel, Schwingenlager und Hinterradachse nicht in Flucht.
Man kann aber auch Getriebeausgangswelle, Schwingendrehpunkt und Hinterachse in eine Flucht bringen und die Kette dann minimal locker einstellen.
Dann wieder auf die Räder gestellt hat man eine perfekte Referenz.
So habe ich das früher auch gemacht.
Die Frage ist aber, ob die Motorräder überhaupt so weit einfedern können, oder ob vorher schon der Stoßdämpfer auf Anschlag geht.
Wer sich das an seinem Motorrad näherungsweise anschauen will, kann bei vollständig ausgefedertem Hinterrad von der Radachse aus den Federweg (laut technische Daten) nach oben
ausmessen und sehen wo die Radachse maximal hinkommt.
Und mir wollen sie immer einreden im schlammigen Gelände wären keine Schräglagen möglich
![]()
Lt. deiner Seite hat die Bosch M12x1.25mm
Wenn ich nach NGK suche nach meinem Motorrad, wird mir die LKAR8AI-9 vorgeschlagen. Da steht aber die ist eine M14x1.25mm und keine 12er....
NGK Info
Scheinwerfer, Griffschützer, Felge - da kannst drauf halten.
Bei Scheinwerfern mit Kunststoff-"Glas" wäre ich vorsichtig.
Bei allem wo "Elektrik" drin ist, auch.
deswegen ist die Technik hier nicht das Problem eher der Preis ;-)
Reicht da nicht ein kleiner Atmel (oder ähnlich)?
Die Software muss ja nicht viel machen: Flanke erkennen und mitzählen wie lang das Signal "oben" bleibt. Dann je nach Ergebnis den entsprechenden Ausgang ansteuern.
Laut #30 reicht ein ATTiny. Leider ohne genaue Typangabe.
Gehe ich in Dreck und Staub
Meines Wissens wurde das Motorrad für einen(!) Urlaub genutzt. Ich hatte jedenfalls schon einige Motorräder die nach vielen 10000enden Urlaubskilometern keine solchen Spuren hatten.
die linke mit etwas Spannung.
Verspannt montierte Teile neigen nach einiger Zeit gern zum einreißen.
Siehe auch hier
und hier (ist ein Themenmix, muss man das passende lesen)
Bitte nix am Kupplungszug verstellen, da kannst du nix dran ändern.
Bei der 2020er geht das. Und es empfiehlt sich auch, vor allem wenn der Leerlauf schwer reingeht.
Das sind die berühmten Toleranzen. Also die Kupplung nicht stumpf nach Handbuch einstellen, sondern so dass sie sauber trennt und bei Belastung nicht durchrutscht.