Beiträge von Wolfgang Meyer

    Klar!


    Allerdings möchte ich zunächst die Gabelbrücken der RC8 "abhaken". Ich habe am Wochenende die Kontur im CAD gezeichnet - jetzt fehlen nur noch ein paar Feinheiten. Da KTM ja leider wieder die original Brücke im Bereich des Lenkrohres geschlitzt hat um das Lenkkopflager einstellen zu können, kann (möchte) ich nichts von den originalen Komponenten verwenden. (Den Umstand der "Schlitzerei" hatte ich völlig verdrängt, weil ich meine RC8 am Wochenende das erste mal seit ca. 8 Wochen wieder bei mir in der Halle hatte...)


    Es wird also wie bei der Ducati eine "Komplettset" Variante inkl. Lenkrohr und Einstellmutter für das Lenkkopflager.


    Und dann geht es bei der Superduke weiter (der Umbau läuft weitestmöglich parallel) - die SD muß zum Frühjahr auf jeden Fall fertig umgebaut sein, bei der RC8 kann ich mir zur Not ein paar Wochen länger Zeit lassen - einfach weil ich die RC8 nicht so häufig nutze.


    Die Gabelbrücken für die SD werden aber wohl nicht mehr zu Weihnachten fertig, vorher möchte ich für mich wichtigere Teile konstruieren und fertigen. Zum Frühjahr sollte dann aber auch die SD "gussteilfrei" sein :grins:

    Moin, so hatte ich Dich auch verstanden: 500.-€ für beide


    "Verrissen" ist der Preis auch nicht, der ist reell. Allerdings ist es auch kein Schnappi - der wäre es erst wenn die untere Brücke auch aus dem Vollen gefräst wäre ...


    Ein wirkliches Schnappi bei der RC8 ist die Bubblescheibe für 25.-€ :grins:


    Franky
    10.000 Beiträge :sensationell:


    Und davon nur 9950 Beiträge als "Werbung" für Akrapovic :grins:


    Sorry, den konnte ich mir nicht verkneifen, nicht böse sein :kapituliere:

    Moin Männer,


    erstmal Entschuldigung, daß ich so lange nichts von dem Projekt habe hören lassen - aber zu Hause hat mein WLAN aufgegeben und auf der Arbeit hatte ich einfach bis dato keine Zeit wieder mal im Forum vorbei zu schauen.


    Zu den News: Ich habe heute meine RC8 von einem Kollegen wieder bekommen und kann nun endlich mit dem Konstruieren beginnen. Leider ist mein Paddock Ständer heute nicht mehr eingetroffen, so daß ich sie über das WE noch nicht zerlegen kann.


    Ich kann morgen aber anfangen die Brücken im CAD zu zeichnen. Wenn der Ständer dann eingetrudelt ist, kann ich die Gabel ausbauen und nachschauen, ob ich etwas von den originalen Teilen verwenden kann (will) , z.b. Lenkrohr, oder ob ich komplett alles neu anfertige.


    Wenn ich noch die Lenkrohre, Einstellmuttern und Befestigungsmuttern zusätzlich machen muß, dauert das natürlich ein bißchen länger - ich wollte mir die Brücken aber eigentlich unter den Weihnachtsbaum legen, also: Gas geben :grins:


    Wenn noch Fragen oder Wünsche sind - immer raus damit, noch ist Nichts in Stein gemeisselt und noch kann ich versuchen Wünsche einfliessen zu lassen...


    Zu den Eloxalfarben: Ich bekomme demnächst andere Teile vom Eloxieren zurück (so ein bißchen habe ich ja schon für meine KTMS gebastelt) - ich denke ich kann schwarz, natur und natürlich orange anbieten :zwinker:

    FG800-TripleClamps2.jpgErstmal vielen dank für die Maße, damit kann ich arbeiten - auch wenn ich ziemlich überrascht bin, daß es soviele Millimeter sind... ich hatte mit zwei bis drei Millimeter Unterschied gerechnet.


    Zum Rentieren: Das ist immer relativ, natürlich rentiert sich das unter objektiven Gesichtspunkten nicht - die original KTM Preise kannte ich noch nicht - finde es aber auch nicht besonders günstig.


    Bei der RC8R ist nur die obere Brücke CNC gefräst - die untere ist ein "schnödes" Gussteil (war zumindest beim dem von mir gefahrenen Vorführer so) - in sofern finde ich die 500€ nur für die obere und untere Brücke ohne Verstellmöglichkeit schon ziemlich "sportlich".


    Wenn ich mir do etwas baue, dann so wie ich es haben möchte: Also obere und untere Brücke aus dem Vollen gefräst (hochfestes Aluminium 7075), Offset verstellbar über Inserts, Lenkrohr mit Feingewinde zum feinfühligen Einstellen des Lenkkopflagers und hohlgebohrt: Kurz, ich muß das angucken und mich daran erfreuen - das ist bei einem Gussteil eben nicht der Fall (bei mir).


    Da ich solche Gabelbrücke für Ducatis fertige, liegt es für mich als KTM-Infiziertem auf der Hand, so etwas auch für meine RC8 und evtl. für die Superduke zu machen - weil ich mich daran erfreuen kann - wenn ich diese Freude mit ein paar Leuten teilen kann ist das natürlich schön, weil sich dann der ganze Aufwand natürlich besser verteilt.


    Die Brücken würden so ähnlich wie die im Anhang (sind von mir) aussehen - nur "negativ" gepfeilt und mit anderem Lenkungsdämpferhalter - aber genauso so schnörkellos und "böse" - ich mag diese Optik :grins:


    Wenn also jemand Interesse hat würde ich vorschlagen, daß wir hier eine unverbindliche Liste führen, ich schreibe dann hier die Infos rein...

    Moin,
    ich möchte in den nächsten Wochen mal mein CNC Bearbeitungszentrum anwerfen und Gabelbrücken mit verstellbarem Offset fräsen.


    Nun bräuchte ich die Hilfe von einem R Besitzer - die R Variante hat ja einen anderen Offset als die normale, könnte mir jemand das Maß geben?


    Und falls jemand mit dem Begriff Offset nichts anfangen kann: Das ist der Abstand zwischen Mitte Lenkrohr bis Mitte Gabelbein - ich brauche das Maß aber GENAU! :grins:


    Danke schon mal im voraus für die Hilfe!

    Ich bin letztes Jahr nach fünf Jahren Motorradabstinenz (Vorgänger Durbahn VTR1000SP1) das erste mal auf eine GS gestiegen. Ich war sehr angetan und habe sie mir gekauft (mit ABS und so, man hat ja zwischenzeitlich Familie und will "vernünftig" sein).


    Ich habe dann von Februar bis Spetember ca. 3.000 km auf die GS gespult, ich war im Rahmen der Möglichkeiten zufrieden, bis ich aus Neugier eine 990SM probegefahren habe - da habe ich gemerkt worauf es MIR beim Motorradfahren wirklich ankommt: Auf den Spaß...


    GS fahren ist irgendwie "entkoppelt" man lenkt und sie fährt dorthin, basta. Ein wirklich hervorragendes Motorrad, aber manchmal ist Perfektion eben langweilig - in meinem Fall ist es so.


    Statt GS kann man auch ein Cabrio fahren, ist ähnlich entspannt.


    Seitdem ich KTM fahre (September letzten Jahres) steige ich mit einem Dauergrinsen vom Motorrad, ich habe nach dem Fahren das Gefühl, daß ich es mir und dem Motorrad "besorgt" habe, einer GS besorgst Du gar nichts - die fährt einfach.


    Die GS ist mit Sicherheit unter objektiven Gesichtspunkten das bessere Motorrad - aber was oder wer ist schon objektiv?


    Ich bin froh, daß mich Matthias Sorge aus Bispingen vor der "vorzeitigen Vergreisung" gerettet hat und mich seitdem mit meinem "Stoff" versorgt - irgendwie will ich alle KTM´s haben :peace:

    Die RC8 kann man auch mit 2,03m entspannt fahren - Rahmenheck hoch, Rasten runter, Lenker hoch, usw. Ich habe auf noch keinem Sportler so gut gesessen. Imho das einzige für Nordeuropäer gebaute Mopped auf dem Markt.

    Wass ist eine FePo Batterie ?????????????


    Eine LiFePo4 oder A123 Batterie ist eine (einfach ausgedrückt) Lithium Ionen Zelle, welche bei identischer Ladeschlußspannung (wenn 4 Zellen seriell verschaltet werden) deutlich weniger wiegt als eine Bleibatterie.


    Da die Zelle zudem wesentlich bessere Startströme zur Verfügung stellt, braucht man nur wenig Batterie mitschleppen. In der 990SM hatte ich eine 4s4p FePo verbaut (4 seriell, 4 parallel), also 9,2Ah Kapazität.


    Bei der SD und der RC8 werde ich es mit 6.9Ah versuchen, dann fällt der Gewichtsunterschied noch deutlicher aus.


    Nachteil: Die Zellen brauchen ein bißchen Pflege, reagieren "allergisch" auf Überladung, müssen ab und zu auf eine gleiche Zellenspannung "balanciert" werden, benötigen ein spezielles Ladegerät mit Balancer.


    Und teurer als eine Bleibatterie sind sie auch noch - aber im Vergleich zu anderen Gewichtseinsparmaßnahmen bekommt man hier die Kilos fast "geschenkt".


    Die 9.2 Ah Variante steht übrigens noch bei mir auf dem Schreibtisch - wer noch eine haben möchte...


    Und nur weil ich versuche auf die gestellte Frage auch tatsächlich zu antworten bin ich noch lange nicht Prof. Meyer :peace:

    Wer verbraucht denn deutlich weniger bei mehr Leistung? Meine SD 09 liegt bei 7 Liter. Das ist für die gebotenen Fahrleistungen komplett in Ordnung. Eine GS braucht 5 oder sogar 4,8 Liter - aber da kommt auch nichts wenn man am Quirl dreht.


    Sicherlich gibt es Motoren die mehr Leistung haben und weniger verbrauchen - aber das sind dann keine Zweizylinder. Ein Zweizylinder "säuft" eben - das muß man vorher wissen.


    Solange mir meine SD mit 7 Liter dreimal mehr Spaß macht als meine GS mit 5 Liter ist das für mich ein Superdeal :peace:


    Wenn ich ein Motorrad mit wenig Verbrauch suche, fahre ich eine Enfield Diesel - aber wer fährt schon Motorrad zum Sprit sparen?


    Und solange das nicht ausufert (TL1000S erste Serie 13L /100km :applaus: ) finde ich das ziemlich in Ordnung. Und meine RC8 hat auf dem Lausitzring erheblich weniger verbraucht als ihr Vorgänger (Honda SP1) in sofern bin ich vollkommen zufrieden.

    Moin,
    wegen des Preises würde ich tatsächlich einfach mal bei Durbahn nachschauen - da möchte ich es deiner Faulheit nicht zu einfach machen :grins:


    Balancieren bedeutet, daß alle Zellen auf eine Spannung gebracht werden. Über einen längeren Zeitraum können die Zellenspannungen da ein bißchen auseinanderdriften, was bedeutet das einige Zellen überladen werden und andere nicht voll werden - das geht halt irgendwann auf die Lebensdauer des Packs.


    Deshalb sollte man je nach Beanspruchung den Pack ab und zu mal balancieren - das tut man mit einem bestimmten Ladegerät samt Balancer - kostet keine Unsummen. Wie gesagt: Der Pack hält wohl auch ohne balancen - aber im Winter hat man ja Zeit und da kann man seinem Mopped ja auch mal was Gutes tun...


    Generell sind LiIon und Fepos da sehr unempfindlich, ganz im Gegensatz zu sogenannten "Lipos" oder "Tütenlipos" die können da sehr zickig werden. Ich musste mich wegen der Modellhubschrauberfliegerei recht intensiv mit dem Kram auseinandersetzen und bin dort bei LiIon Zellen gelandet. Leider passen die aber von der Ladeschlußspannung nicht zum Motorrad, deshalb sind Fepos da ideal.


    Und wer einmal in der einen Hand einen FePo und in der anderen die Bleibatterie gehalten hat - der schraubt sich nie wieder Blei ins Motorrad :peace:

    M.M.n. ist das interessante beim Mopped tunen die serienmässig eingegangenen Kompromisse (Abgas, Geräusch, Fertigungskosten) zu beseitigen. Das sollte dann auch ohne große Einbussen bei der Lebensdauer funktionieren, weil der Motor ja sozusagen nur "entkorkt" wird.


    Ich würde z.B. gerne den Zylinderkopf strömungsgünstig optimieren, ich würde aber nicht die Ventilführungen kürzen oder den Kopf planen... das geht wieder auf die Lebensdauer. Aber die Ein- und Auslässe glätten und durchlässiger gestalten würde schon was bringen.


    Dafür ist bei der kostenoptimierten Fertigung einfach keine Zeit.

    Ja, gibt es einen ganz einfachen Grund: Ich habe das Motorrad verkauft und in die Neue und in die RC8 kommt der kleinere Pack (ich hatte zunächst zu wenig Vertrauen in die Startleistung). Die 9.2 Ah Variante steht also zum Verkauf wenn Du sie haben möchtest, ist sie mit Sicherheit die sorgloseste Variante (schon weil die Abmessungen sehr nah an der Bleibatterie sind).


    Mich reizt aber die 6.9 Ah Batterie, weil nochmal leichter... und mir macht es auch Spaß Neues auszuprobieren, zumal wenn man die Kilos so leicht und billig findet wie bei der Batterie.


    Die Lima lasse ich original, ich will keine Komforteinbusse hinnehmen und auch weiter voll strassentauglich bleiben. Für den reinen Rennstreckenbetrieb ist aber die LiMa - freie Lösung sicherlich die beste.


    Da ich die Zellen schon Jahre aus dem Modellbaubereich kenne, gehe ich von einer sehr guten Lebensdauer aus (minimum 5 Jahre) - aber Genaues kann ich Dir da in 5 Jahren sagen :grins:


    Ich balanciere den Pack einmal im Jahr, mehr nicht. Der Rest wird sich zeigen.

    Ich habe die Slip On ein halbes Jahr an meiner 990SM gefahren und kann meinem Vorredner nicht in allen Punkten beipflichten:


    Die Gewichtsersparnis beträgt rund 7,5kg bei der SlipOn (9kg bei der Komplettanlage) und durch Verwenden einer FePo Batterie konnte ich rund noch ein Kilo einsparen - summasumarum hatte ich also rund 8,5 Kilo eingespart.


    Dieses Gewicht sparst Du fast an der höchsten Stelle des Moppeds ein und das macht sich deutlich bermerkbar - schon beim Schieben merkst Du den deutlich veränderten Schwerpunkt.


    Zum Sound: Mit den originalen db eatern unauffällig und nahezu identisch zum Serienauspuff - mit den größeren eatern der GSX-R 750 für mich idealer Sound, etwas lauter und brabbeliger aber immer noch weit von einer Krawalltüte entfernt.


    Fahrverhalten: Ich bin mit dem originalen Mapping weiter gefahren, da ich auch die Kats eingebaut habe (die 0,5 PS war mir die Umweltverträglichkeit wert), insgesamt fuhr die 990SM mit der Anlage etwas "weicher" und geschmeidiger - aber es waren keine Welten zum Serienauspuff. Leistungsvorteile konnte ich nicht ausmachen, daß liegt wohl auch eher im subjektiven Bereich des "Fühlen-Wollens".


    Von der Verarbeitung und Passgenauigkeit war ich schlicht begeistert - drum wird an meine SD wohl auch eine Akra drankommen - wenn ich nicht noch eine gleichwertige Alternative finde. Ich bin nämlich nicht mit Akra verheiratet, wie einige andere hier :zwinker:


    Aber aus meinem jetzigen Kenntnisstand war die Akra jeden Euro wert.

    Ich habe die FePo von Durbahn als 9.2Ah Variante ein Jahr in meiner 990SM gefahren. Ich habe sie nur einmal vor dem Einbau balanciert und ansonsten nie mehr. Bei guten Packs reicht wohl einmal im Jahr - wenn die Zellen aus mehreren Chargen zusammengewürfelt werden, mit Sicherheit häufiger.


    Ansonsten völlig problemlos - von der kräftigen Gewichtsersparnis ganz zu schweigen. Ich werde über den Winter in die SD und die RC8 die 6.9Ah Variante einbauen - die machen immer noch reichlich mehr Startstrom als die Bleiakkus.

    Ich denke man muß die Achssturzpads im Paket sehen - alleine werden sie wenig bringen. In Zusammenarbeit mit einem Rahmenpad sollte da schon einiges abgehalten werden. Allerdings habe ich Bauchschmerzen bei Rahmenpads die nur an zwei Punkten befestigt sind.


    Das Motorrad hat ja meistens noch Fahrt wenn es fällt und sollte die entstehende Hebelwirkung auch kräftemässig abgefangen werden - das geht mit einer 2-Punkt-Befestigung bei der Superduke nicht, bzw. man bekommt ein Biegemoment am Rahmen.


    Und gerade das wollen wir ja nicht.


    Trotzdem haben wir mit (sinnvoll befestigten) Sturzpads positive Erfahrungen gemacht, das kann aber bei falschen Anschraubpunkten sich ganz schnell ins Gegenteil umkehren.

    Teflonbeschichtete Bowdenzüge sind auch bei Motorrädern gang und gäbe - sehr oft bei Kupplungsseilzügen. Das sollte man vor dem Schmieren überprüfen, weil Teflon auf die Schmiererei mit Quellen reagiert und dann hat man den gegenteiligen Effekt erreicht.


    Noch besser als WD40 finde ich übrigens BelRay 6in1, verharzt nicht so und hilft wirklich bei allem. Es gibt Leute die behaupten das sogar die Kette länger hält, wenn man sie mit dem Zeug schmiert - funzt auf jeden Fall prächtig.

    super ?
    Und wie soll ich da neue Ideen bekommen ????


    Durch Nachdenken - nicht durch Nachäffen :arsch::grins:


    Sorry, den konnte ich mir nicht verkneifen...


    Einfach mal mit einem Kaffee vor das Motorrad setzen und Nachdenken was einen stört oder was man besser machen kann - dann ist man nicht auf die Einfälle anderer angewiesen und das Endergebnis ist wesentlich individueller.


    Bei mir stehen immer zwei Dinge im Vordergrund: Weniger Gewicht und schönere Optik, beides werde ich versuchen umzusetzen.

    Moin,


    ich unterstelle Volker keine Hetze und auch sonst nichts - wie gesagt: Ich freue mich wenn ich mich irre, nur hat das sich (für mich) eben anders gelesen.


    Ich geben Volker im übrigen völlig recht, daß das Verhalten von KTM verbesserungswürdig ist, aber wenn ich mir den Thread von Anfang an durchlese, habe ich eben ein leichtes flaues Gefühl im Magen - hoffentlich zu unrecht.


    Volker
    Du hast natürlich recht, der angeschi....ne bist Du, in sofern drücke ich Dir Daumen, daß das alles doch noch zu einem guten Ende kommt.