Beiträge von kazpo

    servus,

    Winterzeit ist Bastelzeit.....


    hab mir jetzt nach ca 9500 km und 9 Monaten mal den KNZ angeschaut, den es als Garantieaustauschset nach dem Versagen des Originals gab ( art Nr 26632066000).

    Ja es ist nur ein Dichtring verbaut. Es ist allerdings kein O-Ring, sondern der Dichtring hat eine U Kontur (Erscheint auch sinnvoll, weil wenn im KNZ der Druck steigt, wird das U geflutet und wird mit steigendem Druck fester an die Kolbenwand gepresst)

    Auf den ersten Blick sah alles ganz gut aus und ich ich vermute, der hätte auch noch ne ganze Weile gehalten.

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    Allerdings wollte ich dann doch auch mal reingucken und hab den Kolben partout nicht mit der Hand gezogen bekommen. Also bisschen Druckluft rein und was soll ich sagen, das hat ganz schön geploppt als es den Kolben raus gehauen hat. Saß wohl ziemlich stramm drin das Teil.

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    Dichtring war auch nicht ausgefranst oder so ähnlich und sah echt passabel aus.


    Allerdings ist es mir leider nicht mehr gelungen den Kolben wieder in den KNZ zu drücken ohne die Dichtung zu beschädigen. Mein Eindruck war, dass der Dichtring schon ganz schön aufgequollen war. Der Dichtring saß sehr labbrig in der Nut und hat vom Durchmesser eigentlich gar nicht mehr in den Zylinder gepasst. Selbst mit akribischem reindrücken rundherum war er nicht in den Zylinder zu bekommen. Hat immer irgendwo wieder was rausgedrückt, so dass es letztendlich ein bisschen was abgeschert hat.

    Egal, mal gucken ob es den Dichtring einzeln gibt, jetzt ist eh erstmal der Sigutech drin und der originale liegt im Regal.

    Hab versucht die Kugeloberkante auf die die Druckstange der Kupplung drückt beider Systeme (Original und Sigutech) bezogen auf den Anschraubflansch auszumessen (war eher peilen) und des hat so einigermaßen gepasst.

    Probefahrt unter Volllast steht noch aus. Mal gucken ob die Kupplung trägt. Trennen tut sie auf jeden Fall schon mal.


    Auf jeden Fall ist der Originale KNZ was das Package angeht günstiger als der Sigutech. Ich hab den Originalen KNZ runter bekommen ohne die Kette vom original (16er) Ritzen zu nehmen. Zur Montage des Sigutech musste ich die Kette runternehmen, sonst konnte ich ihn nicht einfädeln. Dann hab ich die Kette gerade noch so mit Hängen und Würgen und leichtem klopfen mit einem "Holz Meißel" am KNZ vorbei aufs Ritzel bekommen. War schon drauf und dran das Ritzel zu demontieren, aber des geht halt schlecht, wenn die Kette schon unten ist, daher zum Hammer gegriffen und die Kette ist gerade so reingerutscht ohne dass ich Sorge hatte was zu beschädigen.....

    Des war aber echt knapp. Vielleicht sollte ich doch über ein 15er Ritzel nachdenken:rolleyes:

    Hast noch vergessen keine grüne Nummer :grins: .

    stimmt guter Hinweis, sonst droht Steuerhinterziehung...

    Die grüne Nummer hab ich nie in Erwägung gezogen damit ich auch Holz/Grünschnitt transportieren kann.......


    Leider ist man dann ganz schnell bei jedem Umzug seiner Bekannten gern gesehener Helfer.

    Das Thema Reifenalter hat mich auch erst überlegen lassen, ob ich die 100er Zulassung mache oder nicht, aber die Hängerreifen kosten nicht die Welt und da sich beim alten Hänger mal ein Ventil auf Grund von Alterungserscheinung (Versprödung) verabschiedet hat (Zum Glück war gerade kein Pferd drin) hab ich für mich beschlossen das es unabhängig von den Regularien schon sinnvoll ist, sich regelmäßig den Hängerreifen zu widmen.:knie nieder:


    Wer die geltenden Regeln bezüglich Höchstgeschwindigkeit und Ladungssicherung missachtet muss natürlich immer mit Konsequenzen rechnen. Das war schon immer so :rolleyes:

    Ich hab die hier:

    Holex Nietzange


    Hab mir die mal vor Jahren quasi für den Fall der Fälle besorgt. Ist inzwischen auch schon ein paar mal zum Einsatz gekommen und ich war froh das Teil rumliegen zu haben.

    Grundsätzlich bin ich mit dem Teil zufrieden und kann es für Gelegenheitseinsätze auch weiterempfehlen.

    Problem aus meiner Sicht sind die mitunter sehr hohen Handkräfte, die bei größeren Nietdurchmessern, Edelstahlnieten oder Einziehmuttern erforderlich sind. Dazu ist der Hebel einfach zu kurz oder ich bin einfach zu schwach. Da gehst dann einfach am Stock, wenn du 5 Nieten hintereinander setzen willst oder musst irgendwelche Rohre aufstecken um halbwegs erfolgreich zu sein.


    Den Schrauberaufsatz kannte ich damals noch nicht, erscheint mir aber durchaus eine sinnvolle Alternative zu sein.

    Ich nutz die Pferdeanhänger Variante, aber bisher recht selten. Erstens hatten wir den schon, zweitens, ist die Ladehöhe recht gering und die Rampe ist schon vorhanden, breit genug zum reinfahren oder schieben. Der hat ne 100km/h Zulassung. Ob man viel schneller fahren muss oder will sei mal dahingestellt. Spritkosten steigen halt exponentiell mit der Geschwindigkeit. Wenn man meint kann man damit auch 120 fahren und ist den Lappen nicht gleich los. Ich bin jetzt keiner der sich extra nen Transpo kauft, damit er dann mit 180 durch die Gegend ballern kann um ein paar Minuten vorher am Ziel zu sein. Muss jeder selbst wissen.


    Wenn ich das Moped zukünftig mal öfter transportieren sollte, werd ich mir was schweissen, das ich ne VR Wippe in den Hänger stellen kann und das Moped sicher verzurrt ist. Bisher hab ich das nur an den "Begrenzungsstangen" festgebunden und hinten auf einen Hinterrad Ständer aufgebockt. Ist aber nicht optimal was höhere Kurvengeschwindigkeiten angeht.

    Vorteile aus meiner Sicht:

    - Moped steht trocken und sichtgeschützt

    - Freie Fahrzeugwahl (abgesehen von AHK und zulässige Zuglasten des Zugfahrzeugs)

    - keine Geruchsbelästigung

    - genug Platz für alles Gerödel (Spritkanister, Dreckklamotten)

    - ausreichend Höhe zum stehen, und sich ggf umziehen, bzw. wettergeschütztem schrauben am Moped

    - kein zusätzlicher Hänger (Kosten, TÜV etc.) erforderlich

    - genug Platz zum pennen falls erforderlich bei ausreichend Durchlüftung


    allerdings sollte man den Hänger mal kurz auskärchern wenn das Pferd vorher drin war und man da pennen möchte oder vorher ausreichend Hopfenkaltschale konsumieren :grins:

    Servus, hab den Mofessor an meiner SMCR und bin echt zufrieden. Ist auch mein erster Öler. Hab die Schwinge "nur" mit Bremsenreiniger entfettet und die war schon reichlich dreckig. Allerdings eher Straßenschmutz (Sand und so) und wenig Fett. Hab aber auch nichts zum konservieren oder so aufgetragen.

    Hab glaube ich Stufe 2 eingestellt. Vermutlich geht sogar Stufe 1 im Sommer. Momentan ist aber oft so "halbfeucht" und ziemlich viel Schmutz auf der Straße, dass ich erstmal Stufe zwei lasse und den Regentaster nicht nutze, bzw. nur wenn es richtig regnet. Bisher (<5000km) halten die Klebehalter noch alle richtig fest. Am Anfang hatte ich noch ein paar Fettspritzer die sich durch das Öl gelöst haben und dass obwohl ich dachte, ich hätte mir mit der Kettenreinigung echt Mühe gegeben. :staun::denk:


    Was ich echt cool finde an den Ölern ist, dass außer ab und zu mal nach dem Öl gucken echt nichts mehr zu tun ist. Vorher konnte ich echt nach jeder Regenfahrt die Kette schmieren, weil sie trocken lief.....


    Es fällt allerdings schon auf, dass die Kette auf der Zuführungsseite des Öls deutlich nasser ist als auf der Rückseite. Aber solange die Gleitflächen gut benetzt sind und das sind sie, ist das eher ein ästhetisches Thema denke ich.

    Siehe Post #254 & #263. Ich würds lassen wie es ist, sofern du den Kolben mit 2x Dichtungen verbaut bekommen hast.

    ... leider weiss ich das nicht so genau, da ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hab. Die Werkstatt hat mir nur den alten Kolben gezeigt und an das Gesprochene kann ich mich nicht mehr genau erinnern. Ich hab noch nachgefragt, ob es mit dem Kit wieder zum Ausfall kommt. Daran erinnere ich mich noch und was jetzt konstruktiv einen erneuten Ausfall verhindern soll. Es war von einer geänderten Dichtungsgeometrie die Rede aber ob der Kolben jetzt länger ist, so dass zwei Ringe Platz haben weiß ich nicht (mehr).

    Es handelt sich um das Standard Reparatur kit mit der Nummer 26632066000. Hab jetzt auf die Schnelle kein Bild gefunden, auf dem ich genau erkennen kann wie viele O-Ringe da verbaut sind. Vielleicht weiß das jemand hier, sonst hilft nur zerlegen.

    Ich bin mit meinem MJ2019 und dem KTM Kolbentauschkit (auf Garantie wegen Defekt bei ca. 2500km) jetzt bei ca. knapp 9tkm. Mich interessiert auch ob es mit dem Reperaturkit jetzt keine Probleme mehr gibt, daher hab ich noch nicht den Tausch KNZ (Sigutech) verbaut, der bei mir daheim rumliegt. Bin hin und her gerissen ob ich einen weiteren Liegenbleiber riskieren soll um zu schauen ob der KTM jetzt keine Probleme mehr macht oder ob ich vorsorglich tausche.

    Zudem interessiert mich ob ich ein guten Sigutech erwischt hab oder nicht. Mal gucken wie das mit dem Wetter so weiter geht, vielleicht hab ich mal Bock auf basteln und schau mir das mal an....:denk:

    .... Ich versteh nicht warum immer alles selber machen wenn dem so ist!......

    .. da fallen mir mal spontan gleich zwei Dinge ein, wenn man hier so ein bisschen mitgelesen hat.

    1) gab es Fälle da war das Moped für so eine Reparatur Wochen beim Händler entweder wegen fehlender Ersatzteilverfügbarkeit oder freier Werkstattkapazitäten. Im Winter vielleicht noch erträglich, im Sommer hat sicher keiner Bock drauf mal ganz abgesehen von dem ganzen rumgerenne zum Händler und zurück. Kostet meist mehr Zeit als das es selbst zu machen, wenn Equipment vorhanden.

    2) In vielen Fällen wird das Motoröl nicht getauscht, weil offensichtlich keine Garantie/Kulanzleistung seitens KTM, so das es Ermessenssache des Händlers ist und meistens nicht oder nur gegen Bezahlung gewechselt wird.. Haben auch die wenigsten Bock drauf mit Bremsflüssigkeit im Motoröl zu fahren und zu schauen ob es vielleicht einen weiteren Garantiefall gibt. Selbst gewechselt ist billiger als es machen zu lassen.


    Dann kommt noch dazu das bei vielen das Vertrauen in KTM in Sachen Kupplungskompetenz restlos verloren ist, so dass gar kein Interesse an einer KTM Garantielösung besteht und sie die Sache lieber selbst in die Hand nehmen....


    Nach dem was ich da selbst alles erlebt und hier gelesen hab, kann ich jeden verstehen der die Sache selbst in die Hand nimmt. Wer nicht liegen bleiben will, sollte am besten schon zur Fahrzeugübergabe einen gescheiten KNZ zum sofortigen Einbau dabei haben.:denk:

    Bei mir war auch die Öltemperatur ausschlaggebend mit den netten Nebeneffekten noch eine Außentemperatur und eine Drehzahl/Schaltblitz (die absolute Genauigkeit mal dahingestellt) zu haben. Ist zwar ein recht teurer Temperatursensor, aber der Bastel/Spieltrieb hat halt gewonnen.:denk:

    Handy bin ich wegen der möglichen Vibrationsschäden am Autofocus etwas skeptisch und außerdem ist so ein Handy schon ein ganz schöner Klotz bei dem Cockpit...

    Servus,

    Bei mir wurde auch kein Öl seitens KTM getauscht. Hab ich dann daheim halt gleich selbst gemacht. Hatte das Moped eh mit dem Hänger zum Händler gebracht nachdem mir der KNZ beim rausfahren aus der Garage verreckt ist und ich wollte dann lieber nachmittags noch fahren als mich lange rumstreiten.

    Hat den Vorteil, dass man sich dann selbst ein Bild von evtl. vorhandenen Spänen im Öl machen kann.

    Servus, ich wollte mir weder mein Handy ruinieren noch ein fettes Garmin der ähnliches ans Cockpit schrauben und trotzdem Navigationsinformationen niederschwellig zur Verfügung haben.


    Hab mich dann für ein Beeline moto entschieden. Ist so ein Startup aus UK.

    Im Prinzip ein Bildschirm der die Handy App Informationen einspiegelt. Also das Handy GPS macht die Navigation, die Planung der Route auch und das Handy kann vibrationsentkoppelt verstaut werden (Jacke oder Rucksack).

    Hab das Teil jetzt seit 10k km Verbaut und bin echt zufrieden. Das Teil ist Robust, Cockpit sehr aufgeräumt und die Ablesbarkeit unter Sonneneinstrahlung ist genial. Wie bei den Garmin Smart Matches Fenix o.ä.. Ist glaube ich ein OLED Display. Bei Dunkelheit schaltet sich eine Beleuchtung ein.

    Das Teil ist nicht ganz billig, aber wirkt sehr robust mit dem fetten Metallgehäuse und sollte es je mal vom Lenker fliegen (hab die Halterung mit den Gummis, die sicherlich irgendwann mal verspröden wenn ich sie nicht rechtzeitig erneuere) wird es das sicher überleben.

    Hab es bisher nicht bereut.


    Der einzige Nachteil ist, dass immer nur der nächste Abzweig angezeigt wird und keine Route, d.h. bei sehr dicht aufeinanderfolgenden Abzweigen kommt die Info des nächsten Abzweigs manchmal zu spät oder man sieht sieh zu spät (geschuldet der GPS Genauigkeit und der Fahrgeschwindigkeit, du guckst beim Fahren ja nicht permanent drauf).


    Vielleicht hilfts dem ein oder Anderen bei der Entscheidungsfindung :denk:

    Ist bei mir auch so. Hab das Gefühl dass es im Laufe der Zeit auch immer häufiger wird. Meiner ist auch aus dem oben genannten Zeitraum. Bisher stört es mich noch nicht so, dass ich ihn wieder ausbauen wollte, da mich maßgeblich die Öltemperatur interessiert hat und nicht die absolute Drehzahl, die ja wohl auch bei meiner Einbaulage bis zu 10% abweichen kann. Mal gucken ob er sich auch ganz verabschiedet.

    So, nach dem die "reboot" Events doch zugenommen haben, hab ich auch mit Berotec Kontakt aufgenommen. Ganz verabschiedet hatte sich der CUMPAN noch nicht. Großes Lob an die Jungs von Berotec. Haben mir sofort angeboten das Gerät zu tauschen, da es wohl bei einer Charge aus dem entsprechenden Zeitraum vereinzelt zu diesem Phänomen kommt. Da ich quasi ums Eck wohne, konnte ich den Tausch mit Funktionstest mit deren Unterstützung gleich vor Ort erledigen. Hat mich echt gefreut nicht irgendwo in der Welt das billigste gekauft zu haben, sondern ums Eck. So ein Support kann dir die Welt einfach nicht bieten.:sensationell:

    Hallo Zusammen,


    bei meinem Kumpan habe ich das Thema das er unregelmäßig bei verschieden Drehzahlen aussetzt und dann nach zwei bis drei sekunden wieder normal tut.


    Kennt das jemand von euch?

    Ist bei mir auch so. Hab das Gefühl dass es im Laufe der Zeit auch immer häufiger wird. Meiner ist auch aus dem oben genannten Zeitraum. Bisher stört es mich noch nicht so, dass ich ihn wieder ausbauen wollte, da mich maßgeblich die Öltemperatur interessiert hat und nicht die absolute Drehzahl, die ja wohl auch bei meiner Einbaulage bis zu 10% abweichen kann. Mal gucken ob er sich auch ganz verabschiedet.

    Servus zusammen,

    nach dem ich mit Sebis Stern nun ein paar km auf der Uhr hab (dürften so an die 3500 sein). Wird es nochmal Zeit für ein Zwischenfazit.


    Ich kann meinen Ersteindruck nur bestätigen. Zwischengänge hab ich nur ganz am Anfang zwei provozieren können. Da hab ich aber auch bewusst schlampig geschaltet.

    Seit den ersten Fahrten ist es seitdem nicht mehr aufgetreten. Es scheint so als hat mich entweder das Paket (stärkere Feder + überarbeiteter Schaltstern) zu saubererem Schalten erzogen oder das Teil ist einfach besser. Egal, da Ergebnis zählt. Sonst hatte ich auf jeder Ausfahrt mindestens einen Zwischengang erwischt.....



    Einen "Schreckmoment" hatte ich allerdings. Bin auf einer Sepentinenstrecke recht bald nach dem Einbau in einer Rechtskurve beim hochschalten (4 auf 5 glaube ich war es) das ich "abgebrechen musste" auf ein Hindernis (Traktor) aufgefahren, so dass ich eine starke Bremsung mit Ausweichhaken (nach dem der Gegenverkehr) durchführen musste. Da war es also mal wieder das unerwartete Hindernis. Dabei hat es irgendwie die Schaltwelle soweit zurück geschlagen/gedreht, dass der echte Neutralgang drin war.

    Das hab ich aber erst recht spät realisiert (war zu viel Adrenalin im Blut) dass da zum einen die Neutrallampe leuchtet und damit vermutlich wirklich Neutral eingelegt war und zum anderen hab ich gar nicht damit gerechnet, dass das möglich ist. Zudem gings da so bergab, dass ich schon wieder recht schnell war. Hab dann erstmal keinen Gang mehr reinbekommen. Hat nur übel geknirscht. Erst als ich am Ende des Gefälles mal fast angehalten hab (bin ja quasi ausgerollt), gings wieder mit dem zweiten Gang. Wahrscheinlich war ich einfach zu schnell für den zweiten Gang oder hab zu langsam und schwach geschaltet, so dass er einfach nicht reinging. Ich war aber eigentlich nicht zimperlich. Ist beim sequentiellen Getriebe ja nicht wie beim Auto, dass ich gleich den 5 hätte einlegen können.

    Die zwei Versuche, bevor ich realisiert hatte was da offensichtlich los ist, zu schalten haben den Docks (oder wie die Mitnehmen auf den Zahnrädern heissen) sicherlich nicht gut getan so wie sich das angehört hat. Dachte erst nun hat sich doch die 8.8er Schraube vom Schaltstern aus dem Baumarkt verabschiedet und es nicht umsonst eine 12er verbaut. Weity1980 hatte ja extra darauf hingewiesen.

    Danach hab ich erstmal nur mit Kupplung und extrem vorsichtig geschaltet. Tat aber alles wieder wie es sollte. Offensichtlich alles ganz geblieben. Inzwischen fahre ich wieder wie immer :Daumen hoch:

    Hat sowas von Euch auch schon mal einer erlebt?


    Grüße

    Sowas ist mir auch schon mehrfach passiert, aber komischerweise immer nur mit dem Moped trotz Licht an. Da scheinen die Leute durch einen durchzugucken. Vermutlich die zu geringe Stirnfläche. Mit dem Auto hatte ich so ein Fall noch nicht.


    Zum Glück ist dir nichts passiert.


    Was denkt ihr was wohl passiert wäre wenn ich in diesem Moment bei der Kupplung ins Leere gegriffen hätte...

    entweder ... hättest Du beim Bremsen das Moped abgewürgt und sofern der Gasgriff geschlossen gewesen ist, hätte das Motorschleppmoment den Bremsvorgang unterstützt und die Bremsscheibe wäre vielleicht ein halbes grad kälter oder so.


    oder ...Wenn Du vor Verwirrung was mit dem Moped los ist das Bremsen vergessen oder verspätet gebremst hättest, könnten das die Meter gewesen sein, die dich von der roten Haube getrennt haben.


    weiß vermutlich keiner so genau wie er in der Stresssituation reagieren wird.