Ich möchte auch mal kurz meine Erfahrungen zum EInbau meiner Lauflichtblinker hinten an meiner 125er darlegen.
1. Originalrelais gegen das Kellermann getauscht, ordentlich verdrahtet.
2. Mir aus der Bucht einen Adapterstecker für den Originalstecker am Originalblinkerrelaissteckplatz gekauft und mit dem Kellermann verdrahtet.
3. Aus meiner Erinnerung raus habe ich glaube einen Pin im Adapterstecker umgepolt.
4. Lauflichtblinker von Louis (Gazzini mit den Milchglas für je 39,99 € im Angebot) gekauft.
5. Mir passende errechnete Widerstände gekauft, an die Enden der Kabel der Lauflichtblinker (an jeweils nur ein Kabel je Blinkeranschluss) angelötet sowie mit einem weiteren Kabel verlängert. Ordungsgemäß mit Schrumpfschlauch isoliert.
Vorher alles im Keller mal testweise zusammengesteckt und mit einem 12 V-Steckernetzteil getestet. Und was ist passiert? Die Lauflichtblinker waren zu schnell und liefen nur bis zur Hälfte. An mir gezweifelt. Zwei Tage lang den Kopf zerbrochen, woran es denn nun wieder liegt. Dann den Geistesblitz gehabt, dass es evtl. am Netzteil und der Volt-Zahl liegt. Gedacht: ach Scheiße, einfach mal alles einbauen. Wenns nicht geht, wieder zurückrüsten. Hast ja Zeit und friemelst ja gern an Motorrad und Auto rum. 
Und siehe da: Obwohl im Stand auch nur die Voltzahl der Motorradbatterie, gingen die Dinger so wie sie sollen
selbst mit gestartetem Motor und der höheren Voltzahl von der Lichtmaschine (was ja auch zu erwarten ist). Selbst der Chef von meinem KTM-Motorradhaus findet die Dinger geil. 
Ich denke, bei den Blinkern sollte man Qualität kaufen bzw. eine Marke wo ein bekanntes Unternehmen dahinter steckt. Bei den unbekannten Marken aus der Bucht und selbst bei den Ninjanjong-Marken bei Amazon lasse ich lieber die Finger davon. Allein der ABE bzw. Zulassung wegen. Gerade wenn man bei der HU ist oder von der Rennleitung
rausgewunken wird. Ist man auf der sicheren Seite.