Onroad:
Revit Sand 4. Alle Protektoren aus der Jacke raus.
Untendrunter je nach Präferenz Revit Nucleus, Adventure Spec Supershirt 2.0, Knox Urbane Pro 3.0 uvm. iVm einem Baselayer Tshirt o.ä.
Offroad/extreme Temperaturen auch onroad:
Sand 4 Hose bleibt.
Obenrum einfach Ausziehen der Sand 4 Jacke.
Da alle genannten Protektorenjacken AA zertifiziert sind und großflächig Mesh haben, wars das.
Sand 4 Jacke (kompakt, da ohne Protektoren) entweder ins Gepäck oder gleich im Hotel/Zelt lassen.
Wahlweise wird je nach Jahreszeit/Tour direkt ohne Sand 4 Jacke ab daheim gestartet und mit Regenkombi/warmen Alltagsklamotten für die kühlen Stunden gelayert. Insb. wenn maximale Gepäck-/Gewichtsoptimierung gewünscht ist.
Kosten für Dich:
Das Protektorenhemd.
Alle anderen für die Straße geeigneten Kombis bzw. deren Jacken (insb. ALLE mit Membran, ja auch die ach so luftigen Stadlers usw) sind für echtes Offroaden am TET etc. für mich viel zu heiß. Man kommt auch über weite Strecken gar nicht in den Geschwindigkeitsbereich, ab dem die Belüftungsöffnungen sinnvoll funktionieren. Wer solche straßenlastigen Kombis/Jacken für Offroad empfiehlt fährt entweder nur einfachste Schotterstrecken ab 30-50kmh (Via Sale und Konsorten) oder hat ein mir völlig fremdes Temperaturempfinden bei körperlicher Aktivität und sommerlichen Temperaturen…
Videos zu den Jacken insb. auch vergleichend sind zB von Nomad Sweden / RBaldinger auf Youtube zu finden.
Die Grundidee stammt nicht von mir, ist aber gerade für wechselnd onroad/offroad bisher das mit Abstand Beste was mir bekannt ist.