Beiträge von Holder-Oldi

    Bei mir ist´s am Ende der E10 hinten und der E9 vorne geworden. Allerdings hab ich - aus meiner Sicht - den Fehler gemacht beide in der härteren DAKAR-Version zu bestellen. Sicher verschleißfester aber dadurch auch noch etwas gewöhnungsbedürftiger / grenzwertiger, wenn man doch mal auf Asphalt unterwegs ist, was kaum zu vermeiden ist, und dieser auch noch feucht ist.

    Okay, prima. Die habe ich auch zum Wechseln mit grobem Mitas TT-Schuhwerk.


    Ihr seid Euch aber hoffentlich darüber im Klaren, dass diese Räder keine Straßenzulassung haben!?

    Ich weiß nicht wie das bei den Haan - Felgen aussieht. Mir hat der Verkäufer das damals, als ich den Satz zusammen mit dem Mopped bestellt habe,

    wohlweißlich verschwiegen. Als ich dann nach Lieferung später über diese Info gestolpert bin, habe ich eine ganze Weile mit mir gerungen,

    ob ich die Räder wirklich montieren soll oder nicht.


    Jetzt kommen sie manchmal drauf und ich hoffe, dass das nicht irgendwann mal einem übereifrigen Mitglied der Rennleitung auffällt. Felgenringe sind übrigens von DID, nicht dieselbe Qualität wie Excel aber auch in Ordnung. Nabe und Speichen stellt KTM offensichtlich aus Serienteilen bereit. Rundlauf / Zentrierung, Höhen- und Seitenschlag sind bei meinem Satz absolut in Ordnung.


    Gruß und einen schönen Abend


    Christoph

    Danke für den Tipp Michael,


    scheint nachvollziehbar. Werde ich bei nächster Gelegenheit mal kontrollieren und ggf. unter Zuhilfenahme von etwas mittelfestem Loctite korrigieren.

    Ich verstehe Uli´s Frage durchaus. Wenn das bei einem funkelnagelneuen Tankrucksack so sauschwer geht und darüber hinaus im Falle eines Leinenrisses der Tankrucksack kaum runterzukriegen ist, weil die Halteplatte von unten verschraubt ist, würde mich das auch nicht gerade begeistern. Komme momentan nicht an meinen Tankrucksack ran und weiß nicht, ob er von unten oder von innen geschraubt ist. Das Problem mit der Schwergängigkeit kenne ich aber auch und das Silikonspray hat leider nur eine ziemlich unwesentliche Besserung gebracht.


    Hab auch schon zwei- oder dreimal an der Tanke gedacht, dass ich die Leine gleich alleine oder zusammen mit der Befestigungsöse in der Hand habe!

    Hatte am Mittwoch ein Telefonat mit BOS in Deutschland. Nach Auskunft des recht kompetent wirkenden Mitarbeiters, Herrn A. ist es mitnichten so, dass BOS das Thema Homologation für SAS / SAR ab BJ 21 ad acta gelegt hätte. Es scheint vielmehr so zu sein, dass sich die einschlägigen Prüfinstitute in Europa (in D TÜV und DEKRA) nur noch äußerst ungern mit dem Thema Homologation für Nachrüstanlagen auseinandersetzen und solche Aufträge am liebsten ganz ablehnen würden. Dies aufgrund des massiven Ärgers und diverser offensichtlich noch laufender Prozesse im Zusammenhang mit der Freigabe von Nachrüstanlagen mit Drosselklappe in den zurückliegenden Jahren.

    Auch ich halte solche Anlagen für absolut überflüssig und im Hinblick auf die Akzeptanz des Moppedfahrens in der breiten Bevölkerung für kontraproduktiv und völlig sinnbefreit. Aber manche brauchen es halt . . . .


    Schade, dass dies die Freigabe des Desert Fox verzögert oder vielleicht am Ende sogar ganz verhindert, denn er gefällt mir vom dunklen recht dezenten Sound her sehr gut und von den mir bekannten Nachrüstdämpfern von der Optik her am besten. Werde noch bis zum Sommer warten und mich dann für etwas anderes entscheiden müssen, wenn die Sachlage immer noch dieselbe ist.


    Gleiches gilt übrigens auch für die Homologation dieses Dämpfers an diversen aktuellen Moppeds anderer Hersteller.

    Das hat sie mir im Februar 2022 auch schon geschriebe

    Ich glaube bei mir war es sogar noch in 2021!!!:motzki:


    Da die sehr nette Dame des deutschen Importeurs, der sein Geld vorrangig im Automobilgeschäft (Opel) zu verdienen scheint, bei der dritten Kontaktaufnahme zwar immer noch wirklich bemüht aber doch etwas hilflos wirkte, habe ich mal versucht bei BOS in den Niederlanden direkt eine Statusinfo zu bekommen. Von dort gibt es auch nach mehr als einem Monat nicht mal eine Antwort!!! Scheint wohl nur noch ein Mitnahmegeschäft zu sein. Sehr schade!


    Dass die finale Entscheidung über eine Straßenfreigabe oder ggf. notwendige Änderungen mehr als ein Jahr in Anspruch nehmen, halte ich bei entsprechendem Engagement für ziemlich unwahrscheinlich. :nein::rolleyes:

    Die Düsenpositionierung ist bei Peter prima, ich denke sogar besser als auf dem Bild von Heiko.


    Du siehst, dass es durchaus eine wenn auch nur sehr schmale durchgehende Kreisbahn für die Düse zwischen Kettenradschrauben und dem Zahnfuss des Kettenrades gibt. Klar wäre es noch etwas schöner, wenn sie das Kettenrad 3 oder 4 mm weiter innen berühren würde, aber so funktioniert es - zumindest mit dem CLS-Öler - sehr ordentlich. Habe ich neulich selbst genau so für einen guten Bekannten eingebaut. Bedingung ist natürlich eine Düse / Düsenleitung, die nach dem Biegen in die richtige Position diese dann auch präzise beibehält.


    Aber wie Heiko schon schrieb: Bei ihm gibt es die Teile auch einzeln.


    Du solltest Deinen Einbau unbedingt überarbeiten. Aus meiner Sicht ist er mit der aktuellen Düsenposition völlig nutzlos, es sei denn man sieht das großflächige Verteilen von Schmierstoff im Heckbereich und auf der Straße als sinnvoll an. :kapituliere:

    In Sachen "Tank abbauen":

    Reicht es den Tank loszuschrauben und etwas zu lupfen/aufzubocken oder muss der wirklich komplett runter? Ich habe am Samstag erst den Sturzbügel montiert (mit Schraubensicherung) und der Tank ist im Moment natürlich randvoll. Falls der komplett runter muss, würde ich die Steuerung erstmal provisorisch befestigen und das dann bei wärmerem Wetter und vor allem leerem Tank erledigen.

    Nein, muss er definitiv nicht! Ich habe ihn auf der rechten Seite ausgehängt. Dafür müssen die Tankblenden natürlich runter.


    Es mag auch ganz ohne gehen, wenn Du zuerst einen steifen Draht von hinten nach vorne durchschiebst und dann dort Dein Display- oder Potikabel einhängst, um es durchzufädeln. Hab ich aber nicht probiert und würde ich auch nicht empfehlen, denn dann weiß man nicht so wirklich, wo man da lang "navigiert" und Chance das Kabel zu befestigen hat man auch nicht.


    Wenn Du das trotzdem probierst, wäre meine Empfehlung zumindest einen Schutz (Bougier- oder Wellrohr) über das Display- / Potikabel zu schieben. :ja:

    Und das traust du dem Fragesteller wirklich zu?

    Was soll das denn. Karsten???

    Du bist sicher der allergrößte Könner hier aber das ist in meinen Augen kaum eine Legitimation Markus wegen einer Frage anzumachen!


    Da ist dann das blankgescheuerte Kabel vorprogrammiert.

    Schon mal was von Bougier- oder auch Wellrohr gehört, großer Meister? Wenn man eine Tankseite löst und Bougier- oder Wellrohr über das Kabel zieht und zwei bis drei Kabelbinder verwendet, scheuert da überhaupt nix.


    Beim Basic macht man den Drehschalter seitlich in den Rahmen.

    Man? Falsch Heiko. Du empfiehlst das so! Ich empfehle den Poti am Lenker anzubringen! Da sieht man ihn. So denkt man auch eher dran ihn nach Regenfahrt wieder zurückzustellen und fummelt nicht unterm Oberschenkel rum, um ihn zu finden. Sehen übrigens diverse (potentielle) Nutzer sehr ähnlich denn einige haben mich um eine entspr. Halterung gebeten . . . Selbst bei sehr ordentlichem Anbau muss auch in dem Falle nur eine Tankhälfte gelöst werden.

    Jungs, läuft doch!!! :grins:


    Bitte nach Anbau hier mit ein paar Fotos für alle berichten wie es geklappt hat bzw. ob es so hinhaut wie gewünscht. Ich denke es gibt den ein oder anderen, der sich auch für dieses Navi / diese Kombination interessiert. :ja:

    Kein Problem, sehr gerne! Anbau ist auch für den weniger versierten Schrauber definitiv machbar (solange man nicht wirklich 10 Daumen hat :grins:). Und mal unabhängig von Deinem eigentlichen Problem:


    Es lohnt sich wirklich. Da sind Welten dazwischen was Ablesbarkeit / Vibrationsfreiheit angeht! Ich möchte das Ding nicht mehr missen. Und wenn Du so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kannst . . . . :zwinker::grins:

    Hallo Markus,


    mein Vorschlag:


    Verkauf die Schaal-Halterung und bestell Dir die NAVPOD 21 Halterung von Edy (Username: Marty). Damit wirst Du keine Probleme haben und ganz sicher auch deutlich weniger Vibrationen / Gewackel als mit der originalen Halterung und auch als mit der von Schaal. Das, was Edy baut ist qualitativ top, funktioniert prima und lässt sich auch gut einbauen! Darüber hinaus sind auch seine Preise absolut im Rahmen. Er ist freundlich, fix und stets hilfsbereit und für Vorschläge offen! Einstellmöglichkeiten der Halterung sind um Längen größer und sollten auch den Tread aufnehmen können.


    Einfach mal Edy direkt anschreiben. Bin sicher, dass er Dir genauso kompetent weiterhelfen wird wie mir und vielen anderen und Du am Ende sehr zufrieden bist!

    Sicher hat er auch schon Erfahrung / Kundenfeedback zur Kombi NAVPOD 21 - Tread.

    Auch wenn es ein gutes Stündchen dauert die Halterung einzubauen, bin ich mit der Entscheidung für das Teil auch nach anderthalb Jahren äußerst zufrieden und zwei meiner KTM fahrenden Freunde sind immer wieder begeistert, um wieviel ruhiger und damit besser ablesbar mein XT bei allen Drehzahlen und Geschwindigkeiten ist im Vergleich zu ihren. (Beide nutzen ebenfalls ein Garmin XT, der eine mit originaler KTM-Halterung und der andere mit Schaal-Halterung.)


    Hier ein erstes Bild der Halterung sowie der Link zum Navihalter - Fred. Einfach mal durchscrollen!


    Gruß . . . Christoph


    1290_navpod_21_00226jat.jpg

    Welche Vorteile über mir unwichtiges Putzen hinaus bringt ein Kettenöler? Werden alle O-Ringe sauber benetzt, damit sie weiterhin gut abdichten können? Wie sieht es bei Regen aus? Wird automatisch aufgetrages Öl nicht sofort abgeschleudert?

    Also das Benetzen der O-Ringe ist überhaupt nicht wichtig. Das Gegenteil ist eigentlich der Fall. So richtig schön klebriges Kettenspray (Das ist Fett, wenn das Lösungsmittel verflogen ist) sorgt dafür, dass Sand und Staub hervorragend an der Kette haften und die sich bildende Pampe den Verschleiß eher fördert. (Schau Dir mal den zähen Kitt rund um das Kettenritzel vorne an, dann weißt Du, was ich meine!) Dies um so mehr, wenn man auch mal auf Schotter oder wirklich offroad unterwegs ist. Gerade wenn Du nicht auf Putzen und Wartung stehst, ist ein Öler eigentlich ein Muss.


    Ich kann leider keine belastbaren Zahlen vorlegen, bin aber sehr überzeugt, dass die Haltbarkeit des Kettensatzes vorsichtig geschätzt um min. 50 Prozent höher ausfällt als bei ordentlicher manueller Schmierung. Leichter und ruhiger läuft die Kette ganz sicher. Dass die aus der reduzierten Reibung theoretisch resultierende Verringerung des Spritverbrauchs im messbaren Bereich liegt, glaube ich eher nicht. Weniger Schmierstoff brauchst Du aber garantiert, wenn es stimmt, dass Du die Kette nach jedem Fahrtag händisch schmierst. Ich hab auf sowas nach ner langen Tour abends eher keinen Bock mehr und wie Du richtig sagst, ist die Sinnhaftigkeit des Schmierens morgens kurz vor Abfahrt eher begrenzt.


    Mit dem Öler hängt kein Dreck an der Kette, weil sie - wie der Name schon sagt - mit Öl geschmiert wird und nicht mit Fett. Nur ein feiner grauer Schmierfilm ist drauf, der mir zeigt, dass das Öl nicht sofort wieder abgeschleudert wird. Natürlich unter der Voraussetzung, dass die Düse korrekt ausgerichtet ist.

    Nach erfolgtem Anbau muss ich nichts mehr tun als alle paar tausend Kilometer mal unter die Sitzbank zu schauen und den Füllstand des Ölfläschchens zu checken und ggf. zu ergänzen. Ach ja, und ggf. bei Regen und Offroad die Ölmenge bequem am Lenker etwas erhöhen . . . .


    Ich habe schon sehr viele Ketten manuell geschmiert und kann nur sagen, dass ich einen guten Öler auf keinem Tourenmopped, das auch mal längere Distanzen macht und keinen Kardan besitzt, mehr missen möchte.


    Da ich persönlich nur Erfahrung mit Ölern von zwei Herstellern habe, Weiß ich nicht, welcher auf dem Markt insgesamt der Beste ist. Was ich aber ganz sicher weiß: Der CLS von Heiko arbeitet hervorragend und gehört sehr deutlich in die obere Hälfte des Feldes . . . . Sehr wahrscheinlich auch in die oberen 20 Prozent.

    Wird die Steckdose normalerweise direkt von der Batterie versorgt (Dauerspannung)? Oder wird sie erst über die Zündung scharf geschaltet? Oder ist sie erst dann nutzbar, wenn die Lima Strom liefert? Wenn 2. oder 3. Variante: Hast Du den entspr. Betriebszustand vor dem Messen auch hergestellt?


    Bitte nicht schlagen!!! Aber zumindest mir geht es hin und wieder so, dass ich das einfachste zunächst übersehe. Vor 2 oder 3 Wochen hab ich mich tierisch aufgeregt, weil ein nicht besonders alter, eigentlich hochwertiger Winkelschleifer nach zunächst problemlosem Gebrauch defekt war. (Naja, eigentlich kann man es nicht unbedingt dem Hersteller als Qualitätsmangel zur Last legen, wenn der Stecker nicht mehr in der Steckdose steckt, die mein Filius mal kurzzeitig anderweitig verwendet hat . . . :rolleyes: :zwinker::grins:)


    Wenn die Versorgung erst mit Einschaltung der Zündung gegeben ist, sollte irgendwo ein Relais dazwischen sitzen, das sein Leben ausgehaucht haben könnte. Wo bekommt die Steckdose denn die Masse her? Direkt an der Montagestelle über die Befestigungsverschraubung? Oder über ein Kabel von irgendwo anders? Einfach mal ne Durchgangsprüfung zwischen Minuskontakt bzw. Masseanschlusskabel der Dose und dem Rahmen bzw. der Masseklemme an der Batterie machen und einmal Spannungsmessung zwischen Spannungsversorgung Steckdose und Rahmen bzw. Batteriemasse. Dann weißt Du zumindest, ob Du ein Masseproblem oder ein Problem auf der Spannungsseite hast.


    Das Problem sollte sehr überschaubar sein. :ja: