Gemessen wird am Pedal laut Handbuch
Beiträge von Brai
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Leereweg am FußBremshebel 3-5 mm sagt das Handbuch für eine 21er 690
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Wie es in meinem Fall dazu kam, erkläre ich mir so: durch den Schlamm wird die Bremse warm, dauerhaft bzw. mehr als beim üblichen Bremsen. Dann dehnt sich die Bremsflüssigkeit aus. Da nicht genug Spiel am Bremshebel ist, "drückt" nun auch noch der Bremshebel drauf - noch mehr Wärme, noch mehr Ausdehnung ...
Ich hatte an dem Tag eine blaue Bremsscheibe, total vernichtete Bremsbeläge, einen verfärbten Bremssattel und angeschmolzenes ABS-Kabel. Nur weil ich dachte, dass 2 mm Spiel doch locker ausreichen müssten ...
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Hatte ich auch schon. Lange unauffällig, dann Einsatz im Schlamm - Bremse fest und heiß. Ursache war ein zu geringes Spiel am Bremshebel. KTM-Vorgabe hier ernst nehmen.
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Meine Google Suche fördert leider keinen "Jump-Starter mit Lithium-Modus" zutage. Mich wundert, dass es das nicht gibt, speziell für Motorräder. Sowas hier wäre vielversprechend, aber auch keine Hinweis auf entsprechende Eignung.
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Danke. Die Tipps im Video beziehen sich aber auf das Reaktivieren einer tiefenentladenen Batterie. Das erklärt mir zumindest nicht, warum ich keinen Startbooster verwenden kann.
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Hallo zusammen,
da von meinen Standard-Yuasa bereits zwei recht unerwartet verreckt sind, bin ich auf Lithium-Ionen Akku umgestiegen. Aufgrund von Empfehlungen hier, ist es das Model geworden: HJTZ10S-FP JMT.
Funktioniert bisher unauffällig, auch Starten nach einer 0° Nacht hat geklappt mit einer Minute "Licht an" zum Aufwärmen.
Ich möchte mir einen kleinen Startbooster, z.B. von Noco zulegen. Es gibt eine riesige Auswahl von Herstellern in allen Größen. Bislang stand bei allen Geräten allerdings dabei "nur für Blei-Säure Akkus".
Mir leuchtet das nicht ein, warum. Ich habe allerdings auch keine brauchbaren Infos dazu gefunden. Die google Suche ist schwierig, da die Startbooster auch Lithium Ionen Akkus haben und man deshalb diese spezielle Fragestellung nicht adressiert bekommt.
Kann jemand dazu Erfahrungen besteuern? Einige Motorräder, wie z.B. die BMW 1300 GS haben ja serienmäßig solche Akkus, was sagen die Hersteller da?
VG Brai
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Du musst die KM-Restanzeige vor dem Tanken "wegdrücken" bzw. auf Trip 1 oder Trip 2 gehen. Vergesse ich aber auch oft.
Anderenfalls geht es bei der nächsten Reserve mit dem Rest-KM-Stand weiter vom vorherigen Mal.
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Das kenne ich und mein Kumpel auch mit dem Rade-Luftfilter und der Kohber-Box. Da hilft nur 98er tanken. Probiere das mal aus.
Alternativ in unteren Drehzahlen plus hohen Gängen den Hahn nicht so aufreißen, z.B. wenn es unterwegs auf dem TET kein 98er gibt.
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Im Werkzeugfach, siehe Anlage
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Das ist die Armatur von der EXC. Die ist kompakter, sonst wird es meines Erachtens zu eng.
Hi,
passen die Anschlüsse der EXC Armatur plug & play?
Danke vorab
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Dein Vorgehen ist nachvollziehbar. Ich werde mir eine Bestromung für die Pumpe basteln, um das Testen zu können.
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Super. Danke. Ich habe die Kupplungen auch bei schellenshop bestellt, aber in weiß, war billiger. Für die Messuhr etc. nehme ich ein Set mit halbwegs guten Bewertungen von amazon und baue das um.
Mit der 0,6er Düse leuchtet mir insofern ein, als dass ich die Druckverhältnisse bei Vollgas prüfen kann.
Gruß Brai
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Ja mache das, Danke. Habe inzwischen aber das Wesentliche selbst herausgefunden. Zum Einstecken in die Kupplung brauchts CPC PLCD17005V und PLCD22005V. Als 0,6 mm Düse bietet sich eine Stromdüse aus meinem Fülldraht-Schweißgerät an ;-)
Jetzt brauche ich nur noch ne Uhr und ein T-Stück und Schlauch natürlich.
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Tolle Doku, Danke. Da bastelt aber einer gern ;-)
Was hast Du zum Prüfen des Kraftstoffdrucks verwendet? Kannst Du ggf. die Messuhr verlinken, die die nötigen Adapter für die Kraftstoffleitung hat?
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Kettenöler bei Offroadbetrieb halte ich nicht wirklich was von. Zum Offroadfahren gehört regelmässige Wartung und da gehört auch die Kette dazu, sauber machen und neu schmieren. Da sehe ich dann keinen Vorteil bei einem Öler.
Ich fahre eher Mischbetrieb, TET z.B. da sind z.T. lange Straßenetappen dabei, deshalb der Öler. Aber bei staubigen Bedingungen nutzt der Öler tatsächlich kaum, dreckt bloß alles ein.
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Ich bin nur Straße unterwegs und dem selben Öler. Ich hatte zu Anfang die menge zu groß eingestellt was eventuell für ein Reinigung Effekt gesorgt hat. Am Antriebsritzel konnte ich aber dennoch diesen Match wiederfinden.
Mir wurde geraten auf Sägeketten ÖL umzusteigen was ich auch getan habe. Der preis ist deutlich weniger und keine Ansammlung mehr von dieser Schmiere.
Dennoch bin ich der Meinung das auch eine Kette mit Öler gepflegt werden muss. Hin und wieder abwischen damit erst gar nicht so viel anfällt.
Ja, das Reinigen habe ich vernachlässigt, werde mich bessern ;-)
Ich habe eh noch ca. 4 Liter Kettensägenöl von Oregon hier, das werde ich auch mal probieren. Scheint aber deutlich dicker zu sein als das Öl von Berotec. Mal schauen, ob es gut durchläuft.
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Hallo zusammen,
ich habe seit ca. 1,5 Jahren den Berotec Mofessor als Kettenöler dran. Mein Fahrprofil ist ca. 50% Offroad, ca. 4000 km in der Zeit. Jetzt wollte ich die Kette mal reinigen und stellte fest, dass sich Öl und Dreck zu einer festen Kruste vereint hatten. Ich habe Kettenreiniger (Motul, Ipone) und WD-40 versucht, alles mehr oder weniger erfolglos. Letztlich habe ich den Dreck Glied für Glied mit einem kleinen Schraubendreher abgekratzt. Ich kann mich an derart fest haftenden Dreck an der Kette an vorangegangenen Fahrzeugen nicht erinnern, hatte da aber auch nie einen Öler dran. Das Öl von Berotec gilt als 60 % biologisch abbaubar und riecht mir verdächtig nach Leinöl. Neigt es deshalb zum Verharzen?
Meine Frage: hat jemand ähnliche Erfahrungen mit dem Öl gemacht und kann mir eine Alternative empfehlen? Ansonsten versuche ich es einfach mal mit 10W-40, das ist vergleichbar von der Viskosität des Berotec-Öls.
Brai
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Feder habe ich komprimiert mit zwei Spannriemen mit Spannverschlüssen
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Habe den von WP dran, darauf stand Made in Germany, ist wohl auch von XTRig. Wichtig finde ich, beim Verstellen das Heck zu entlasten sonst sehe ich die Gefahr, dass das Getriebe Schaden nimmt. Der Innensechskant ist bestimmt nicht das schwächste Glied.