Beiträge von Brai

    Wie es in meinem Fall dazu kam, erkläre ich mir so: durch den Schlamm wird die Bremse warm, dauerhaft bzw. mehr als beim üblichen Bremsen. Dann dehnt sich die Bremsflüssigkeit aus. Da nicht genug Spiel am Bremshebel ist, "drückt" nun auch noch der Bremshebel drauf - noch mehr Wärme, noch mehr Ausdehnung ...


    Ich hatte an dem Tag eine blaue Bremsscheibe, total vernichtete Bremsbeläge, einen verfärbten Bremssattel und angeschmolzenes ABS-Kabel. Nur weil ich dachte, dass 2 mm Spiel doch locker ausreichen müssten ...

    Meine Google Suche fördert leider keinen "Jump-Starter mit Lithium-Modus" zutage. Mich wundert, dass es das nicht gibt, speziell für Motorräder. Sowas hier wäre vielversprechend, aber auch keine Hinweis auf entsprechende Eignung.


    Shido Batteriestarter Mf4000-12, Power Bank, Starthilfe Lifepo4/Lithi
    TTW-Offroad Shido Batteriestarter Mf4000-12, Power Bank, Starthilfe Lifepo4/Lithium-Ionen, 12Wh 200A ✔ große Auswahl - MX & MTB ✔ Schneller Versand ➤ jetzt
    ttw-offroad.de

    Hallo zusammen,


    da von meinen Standard-Yuasa bereits zwei recht unerwartet verreckt sind, bin ich auf Lithium-Ionen Akku umgestiegen. Aufgrund von Empfehlungen hier, ist es das Model geworden: HJTZ10S-FP JMT.


    Funktioniert bisher unauffällig, auch Starten nach einer 0° Nacht hat geklappt mit einer Minute "Licht an" zum Aufwärmen.


    Ich möchte mir einen kleinen Startbooster, z.B. von Noco zulegen. Es gibt eine riesige Auswahl von Herstellern in allen Größen. Bislang stand bei allen Geräten allerdings dabei "nur für Blei-Säure Akkus".


    Mir leuchtet das nicht ein, warum. Ich habe allerdings auch keine brauchbaren Infos dazu gefunden. Die google Suche ist schwierig, da die Startbooster auch Lithium Ionen Akkus haben und man deshalb diese spezielle Fragestellung nicht adressiert bekommt.


    Kann jemand dazu Erfahrungen besteuern? Einige Motorräder, wie z.B. die BMW 1300 GS haben ja serienmäßig solche Akkus, was sagen die Hersteller da?


    VG Brai

    Das kenne ich und mein Kumpel auch mit dem Rade-Luftfilter und der Kohber-Box. Da hilft nur 98er tanken. Probiere das mal aus.


    Alternativ in unteren Drehzahlen plus hohen Gängen den Hahn nicht so aufreißen, z.B. wenn es unterwegs auf dem TET kein 98er gibt.

    Super. Danke. Ich habe die Kupplungen auch bei schellenshop bestellt, aber in weiß, war billiger. Für die Messuhr etc. nehme ich ein Set mit halbwegs guten Bewertungen von amazon und baue das um.


    Mit der 0,6er Düse leuchtet mir insofern ein, als dass ich die Druckverhältnisse bei Vollgas prüfen kann.


    Gruß Brai

    Ja mache das, Danke. Habe inzwischen aber das Wesentliche selbst herausgefunden. Zum Einstecken in die Kupplung brauchts CPC PLCD17005V und PLCD22005V. Als 0,6 mm Düse bietet sich eine Stromdüse aus meinem Fülldraht-Schweißgerät an ;-)


    Jetzt brauche ich nur noch ne Uhr und ein T-Stück und Schlauch natürlich.

    Kettenöler bei Offroadbetrieb halte ich nicht wirklich was von. Zum Offroadfahren gehört regelmässige Wartung und da gehört auch die Kette dazu, sauber machen und neu schmieren. Da sehe ich dann keinen Vorteil bei einem Öler.

    Ich fahre eher Mischbetrieb, TET z.B. da sind z.T. lange Straßenetappen dabei, deshalb der Öler. Aber bei staubigen Bedingungen nutzt der Öler tatsächlich kaum, dreckt bloß alles ein.

    Ich bin nur Straße unterwegs und dem selben Öler. Ich hatte zu Anfang die menge zu groß eingestellt was eventuell für ein Reinigung Effekt gesorgt hat. Am Antriebsritzel konnte ich aber dennoch diesen Match wiederfinden.

    Mir wurde geraten auf Sägeketten ÖL umzusteigen was ich auch getan habe. Der preis ist deutlich weniger und keine Ansammlung mehr von dieser Schmiere.


    Dennoch bin ich der Meinung das auch eine Kette mit Öler gepflegt werden muss. Hin und wieder abwischen damit erst gar nicht so viel anfällt.

    Ja, das Reinigen habe ich vernachlässigt, werde mich bessern ;-)


    Ich habe eh noch ca. 4 Liter Kettensägenöl von Oregon hier, das werde ich auch mal probieren. Scheint aber deutlich dicker zu sein als das Öl von Berotec. Mal schauen, ob es gut durchläuft.

    Hallo zusammen,


    ich habe seit ca. 1,5 Jahren den Berotec Mofessor als Kettenöler dran. Mein Fahrprofil ist ca. 50% Offroad, ca. 4000 km in der Zeit. Jetzt wollte ich die Kette mal reinigen und stellte fest, dass sich Öl und Dreck zu einer festen Kruste vereint hatten. Ich habe Kettenreiniger (Motul, Ipone) und WD-40 versucht, alles mehr oder weniger erfolglos. Letztlich habe ich den Dreck Glied für Glied mit einem kleinen Schraubendreher abgekratzt. Ich kann mich an derart fest haftenden Dreck an der Kette an vorangegangenen Fahrzeugen nicht erinnern, hatte da aber auch nie einen Öler dran. Das Öl von Berotec gilt als 60 % biologisch abbaubar und riecht mir verdächtig nach Leinöl. Neigt es deshalb zum Verharzen?


    Meine Frage: hat jemand ähnliche Erfahrungen mit dem Öl gemacht und kann mir eine Alternative empfehlen? Ansonsten versuche ich es einfach mal mit 10W-40, das ist vergleichbar von der Viskosität des Berotec-Öls.


    Brai