also vorab sorry fürs nicht zitieren, aber da alles was ich eben gelesen habe raus zu suchen.. ich machs einfach so..
Mein Bike stand beim Händler und ich hab es 2009 als 1km und Tageszulassung gekauft. (der Preis damals waren keine 15k€... das war der Listenpreis neu)
Ich habe mich desshalb für den Vergaser entschieden, weil der Motor sollte mir mal fad sein mehr Möglichkeiten bietet.
Zudem war das Konstantruckeln bzw einfach die Gasannahme der 990er bei der damaligen Probefahrt einfach unter jeder Sau.
Also wer ein Service an einer KTM selber macht, und an der 750er KAWA der wird zeitlich nicht viel schneller sein.
Weder in der Arbeitszeit , und noch schlimmer in der Vorbereitung (Sprich Teile zusammensuchen)
KAWA Ersatzteile kriegst überall und zu jeder Zeit. Fast immer auf Lager.
Die Ausdehung der Serviceintervalle seitens KTM ist super, aber bei dem was teilweise an ÖL Nachgekippt wird, würde das bei 10.000km den Ölwechsel erübrigen 
KTM gibts in Wien 1 Händler und der musste bis jetzt immer alles bestellen (gut liegt am Händler)
oder eben online.
Aber n Geschäft, hier Geld da Teile ist bei KTM eigentlich nicht möglich (zumindest nicht in Wien) . ( Man mag Wien jetzt für gut oder schlecht halten, ist ja wurscht aber bei der Bevölkerungsdichte sollt schon ein gscheiter Händlerstandort da sein im "Heimmarkt" einer solchen Firma)
Ich seh bei 15.000km am Reifensatz kein Problem. Ich fahr der STVO entsprechend, leider des öfteren auch etwas zu frei ausgelgt. Ich fahre seit meinen 2 Unfällen (nicht mit KTM) nicht auf der letzten Rille sondern bin im öffentlichen Verkehr gern mit Reserven unterwegs. Bis dato hatte ich bei keinen Veranstaltungen das Gefühl die Partie zu bremsen..aber ich wollt zumindest auf der Strasse auch nie der Erste sein.
Wichtigster Lehrsatz aus dem Renntrainnigs: immer an die Strecke herantasten.. und im Strassenverkehr beim Tasten belassen.
Dazu kommt das für die Rennstrecken sowieso eigene Reifen/Felgensätze da sind.
Und wer selber Geschwister hat, weiss das hier mit Ehrgeiz niemals gegeizt wird.
gibts nicht, nur 
wer will schon bis zum nächsten Renntrainig die Schildkröte sein..
Ich hab auch absolut kein Problem meine Dinge selbst zu reparieren. Brauch auch niemanden dafür (ausser n guten Ersatzteildealer
)
Wohl aber sehe ich mich nicht als hirnlosen und blinden weil Marketinggesteurerten Komsumidioten der sich über seine Ausgaben und deren Nutzen so garkeine Gedanken macht. Das mag nicht jedermanns Sache sein, aber das macht auch nix, weil die Welt braucht eh Wachstum und gerade wächsts eh nicht so super.
Und das zwischen Qualität und Preis doch ein etwas grösserer Spalt klaft wird durch die Antworten hier auch deutlich.
Drum kann ich auch einen BMW Kunden verstehen, der 20.000€ für eine Adventure hinlegt und dann dafür eigentlich auch erwartet das der Hobel vernünftig läuft. ( gerade Wenn eine 1000er Suzuki oder Honda, oder Kawa das bei 30% bis 35% weniger Preis das auch kann).
Das ganze soll auch kein Gejammer sein. Wenns so wäre, hätt ich das Bike schon im 2 Jahr umgetauscht. Es hat mich selbst überrascht das ich bereit bin/war 30% Mehrpreis bei gleichzeitig weniger Qualität zu zahlen und das ganze auch noch als "eh normal" hinzunehmen.
Ich finde es auch durchaus interessant das es hier im Forum dazu verschiedene Ansätzge gibt, obgleich alle ebenfalls bereit sind das hinzunehmen.. mehr oder weniger unkommentiert und ohne es zu hinterfragen.
Nun ist es aber so das ich am überlegen bin welches Bike das nächste wird. Ich weiss noch nicht ob die Leistung hoch geht, oder das Bike leichter werden muss (stichwort 690 SMC)
und wenns eh kleiner wird ob nicht eine 660er XT (mit etwas Liebe bis zum Preis der 690er) nicht die lieblichere, weil weniger arbeitsintensive Liebe sein könnte..
Oder eine der 450er Honda.. da gibts ja jetzt einen Imprteur welcher die STrassenzugelassen als Sumo hergibt.
In der gleichen Klasse um 800-900 Kubik gibst eigentlich nicht viel vergleichbares 942 Kubi bei 190kg mit 100% Strassenneigung gibts nicht viel