Ich breche vor Demut zusammen, hätte ich bloss was richtiges gelernt
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Bin mal gespannt, wann das Telefon bei dir klingelt und KTM dran ist.... ![]()
Ich breche vor Demut zusammen, hätte ich bloss was richtiges gelernt
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Bin mal gespannt, wann das Telefon bei dir klingelt und KTM dran ist.... ![]()
Mögen Pötte mit einer E-Nr. sein, aber schau mal, für welches Motorrad die steht!!!
Ganz bestimmt nicht für eine SD.
Mäddie macht den Vertrieb nicht mehr, was seine schlechte Erreichbarkeit erklären dürfte....
2005/2006 war Akra an der SD doch ohne Kat! Das ist doch gerade das interessante an den Dingern ![]()
Es ist schwer zu interpretieren, ob du werkzeugtechnisch startest oder schon auf einen Grundstock zurückgreifen kannst und nur die notwenigen Ergänzungen abschätzen willst.
Ich gehe mal davon aus, dass du prinzipiell noch nicht ausgestattet bist.
Dann würde ich einen Koffer mit möglichst viel Werkzeug und gutem Preis-/Leistungsverhältnis zum Start bevorzugen.
Ist alles drin, was dann noch fehlt bemerkt man beim Schrauben schnell und kauft es dann.
Wenn man dann auf bessere Qualität setzen will, dann weiß man einige Zeit später genauer, was man wil.
In der MO hat an z.B. den Rothewald Industriewerkzeugkoffer für 140 EUR bei Louis zumindest so gut getestet, dass man sich den getrost zulegen kann.
Ich habe jede Menge Werkzeug der namenhaften Firmen und trotzdem immer noch was, was mir fehlt. Andererseit habe ich für den schnellen Notfall auch so einen ähnlichen Koffer in der Garage stehen. Und mir ist aufgefallen, wie oft ich den benutze weil er zur Hand ist. Auch ohne Probleme. Nur bei problematischen Arbeiten an Schrauben und Muttern, die keine Abrutscher oder Deformationen verzeihen, da greife ich sicherheitshalber auf anderes Werkzeug zurück, dass mir präziser gefertigt scheint. Z.B. die Mutter des Kupplungskorbs einer meiner Maschinen will ich nicht irgendwann mal vermurkst haben, dann bringe ich die nämlich im Leben nicht mehr runter. Aber 99.9% aller Schrauberfälle am Motorrad sind sorgloser handelbar. Und dort reicht so ein guter Allroundkoffer erstmal ohne Einschränkungen.
Wenn du nur aufstocken willst, dann war das aber nicht der richtige Tip... ![]()
Du willst also mindestens gelegentlich auf die Rennstrecke.
Mein Tip wäre "keine neue und dann noch so verhältnismäßig teure Maschine für die Rennstrecke".
Es gibt aber durchaus Argumente, die das hinfällig werden lassen, wie z.B. hohes Fahrtalent oder große Menge frei verfügbaren Einkommens ....
Dann ist die RC8 immer noch eine Maschine mit einem sehr hohen Potential für die Rennstrecke, das man aber auch finden können muss.
Straße ist es wohl eher eine Frage ob man damit klarkommt. Was einem gut gefällt, damit spielt man gerne
, auch wenn der nächste es in die Ecke werfen würde. Ist also eine sehr subjektive Entscheidung, zu der du hier eher positive Einschätzungen erhalten wirst.
Ich staune manchmal, wie unterschiedlich die einzelnen Wartungsansprüche des Motorrades beurteilt werden.
Das zugegebenermaßen, weil ich bei solchen Threads immer unterstelle, das die meisten sich mit dem Thema nicht rational beschäftigen.
Beispiel gefällig?
Nach Meinung zumindest vieler scheint der Motor weniger Tests durchlaufen zu haben, als ein Fahrwerk. Für den Motor gibt es klare Vorgaben was Benzinsorte und Ölwechselintervalle angeht. Dennoch rufen bei diesem Bauteil viele das Motto aus "nur das Beste für mein Schätzchen" und akzeptieren hier deutlich mehr als gefordert.
Das Fahrwerk funktioniert aber immer. Immer, selbst nach 100.000 km. Nur dann schon lange nicht mehr gut. Da ist ein Sturz wegen fehlender Wartung und anspruchsvoller Fahrsituation nicht mehr nur Theorie. Lasst euch mal bei Fahrwerkprofis zeigen, wie so Teile ohne Wartung aussehen können. Und rechnet euch dann mal zusammen, wieviel man gespart hat, wenn nicht mehr ein normaler Service ausreicht sondern ordentlich Innereien gewechselt werden müssen. Das Öl in Federelementen ist ebenso spezifisch zusammengestellt wie Motoröl, darum kann man die Eigenschaften nicht z.B. einfach vergleichen. Und nach einiger Zeit macht das Zeug einfach schlapp, ohne dass es sofort auffällt. Verringerter Stickstoffdruck im Federbein ist auch lange kaum merklich, hat aber Wirkung.
Nach zwei Jahren Rennstrecke mit max. 1000 km hat das Fahrwerk bei mir deutlich gelitten. War auch jede Menge Abrieb insbesondere im Gabelfuß, wo der auch so manches zusetzen kann.
Wer also nur rollen will solange sich noch irgendwas dreht, der kann das total einsparen. Motorölwechsel aber auch. Nachfüllen muss doch reichen, warum denn nicht.
Wer aber generell akzeptiert, dass eine gewisse Grundwartung Pflicht ist, der kann sich vielleicht noch Gedanken um die Rahmenbedingungen machen und zu leicht modifizierten Einschätzungen kommen. Immer sanft gefahren (mit einer SD?? ![]()
) und im Winter schlafen geschickt macht es aus meiner Sicht bestimmt möglich, da ein wenig zu schieben. Aber selbst einem Garagenstandgerät würde ich nach ein paar Jahren völlig unabhängig von Laufleistung einen Fahrwerksservice gönnen. Ich habe vor ich glaube zwei Jahren mitbekommen, dass jemand aus dem vordersten Feld der SD-Battle sein Federbein alle zwei Wochenenden hat überholen lassen. Bestimmt nicht, weil der zuviel Geld hat, sondern weil man das merkte.
Fazit: Ich würde den Service machen lassen und gut ist´s.
Sag mal, du liest dir aber schon durch, was man so schreibt??? ![]()
Ich verticke dir deinen Killschalter für sagen wir 50 EUR. Brauchst du nur zu Beginn des Schaltvorganges betätigen und nach erfolgtem Schalten wieder einschalten. Ist noch billiger und geht auch. Und ich argumentiere auch genauso wie dein Händler. Na, wie wärs?? ![]()
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Wenn du einen Händler fragst, dann wird der natürlich immer sein Produkt verkaufen wollen. Und funktionieren tun alle Automaten. Nur eben unterschiedlich.
Weil es mich interessiert hat, habe ich mal auf die (die für jeden zu findende) HP von KLS geschaut => http://kls.de/de/produkte/scha…hnische-beschreibung.html
Lese ich beim Überfliegen nur "Das bedeutet, je schneller de Schalthebel betätigt wird, umso kürzer die Zündunterbrechung: Die Voraussetzung für exaktes und schnelles Schalten!" dann sind KLS und Tellert zumindest in diesem Punkt ähnlich. Und wenn du kein Roboter bist, dann bist du die Schwachstelle im System, welches diese Automaten ausbügeln. Ausserdem beschreiben sowohl Tellert als auch KLS einen besonderen Umgang mit der Zündung. Bei Tellert => http://www.tellert.de/motor.htm oder Durbahn => http://shop.durbahn.de/shop/de…ts/Schaltautomaten/CTS_7_ kannst du z.B. nachlesen, dass das System mit kontrollierten Zündungen in der Unterbrechungsphase unverbrannten Sprit zur Schonung des Motors wegschafft.
Da ist deine Aussage "...oder der KLS einfach so teuer ist weil der von KTM verkauft wird" nach 5 Minuten Recherche einfach nur Wunschdenken oder Händlerargument. Die KTM ist im Vergleich ist per se zu teuer, warum kauft man sich die denn dann überhaupt? Fahren doch alle Motorräder und manche sogar schneller....
Sorry, aber ich erlebe in meinem Fachgebiet schon sehr lange Menschen, die fragen, sich lang und breit erklären lassen und im nächsten Satz erkennen lassen, dass sie weder zugehört noch verstanden haben.
Das soll jetzt nicht gegen deine Entscheidung sprechen, das ist sowieso deine Sache. Aber deine "Argumente"
.....
Bei dem Cordona finde ich auf der HP => http://www.cordona.net/gpsgswitch.htm keine diesbezügliche Aussage, ist auch mehr als unwahrscheinlich. Bei einem preislich passenden Automaten => http://www.cordona.net/pq8.htm schreibt Cordona selbst "Adjustable between 40-80ms". Also genau der Kram, den sonst alle bieten. Und der bei vielen auch mehr oder weniiger lange, oft auch Jahre ohne Probleme funktioniert. Da macht es aber alleine einen Unterschied aus, ob jemand z.B. ein Routinier ist und auf der Rennstrecke fast immer im gleichen Drehzahlbereich schaltet oder so ein Ding auf der Straße nutzt, wo die Anforderungen durch die vielen verschiedenen Schaltdrehzahlen ganz anders sind.
In dem Fall bin ich mal ausnahmsweise bei KTM und denke mir, für den Aufpreis von 250,-- EUR würde ich auf jeden Fall ein paar Tage länger sparen! Oder wenn es mir so aufs Geld ankommt, dann weiter Kuppeln. Auf der Straße allemal....
Vorweg, ich will niemandem zu nahe treten und jeder soll mit seinem Material wirklich glücklich werden.
Und ich lasse mich gerne berichtigen und/oder mit mir diskutieren, wenn mein Informationsstand oder meine Einschätzungen nicht richtig sind!!!!
Woran wird der Begriff zuverlässige Funktion festgemacht? Vermutlich an der Tatsache, dass beim Tritt auf den Schaltpin der Gang drin ist und das Motorrad gefühlt ohne Ruck durchbeschleunigt.
Dafür stellt man bei den meisten Automaten die Zeit je nach Wechsel des Ganges von 1 auf 2, von 2 auf 3 usw ein.
Sagen wir mal, ich baldower mir im Idealfall verschieden Zeiten raus, bei denen das zu klappen scheint.
1-2 = 70 ms
2-3 = 70 ms
3-4 = 60 ms
4-5 = 50 ms
5-6 = 50 ms
(nur Beispiele)
Immer gesetzt den Fall, dass das jetzt wirklich das absolut gelbe vom Ei ist, setzt es aber doch auch voraus, dass die sonstigen Parameter
- meine Fußgeschwindigkeit
- Drehzahlabfall des Motors (der mir subjektiv bei 4 Kupm anders vorkommt als bei 11 Kupm)
immer wie unter Laborbedingungen gleich sind.
Wenn ich bei mir erlebe, was ich mir gerade gegen Ende des Tages auf der Rennstrecke manchmal einen Schieiss zusammenschalte wiel die Konzentration langsam über die Wupper geht, dann bin ich froh, dass das Moped nur kurz ruckt, weil der Tellert die Zünduing erst dann wieder freigegeben hat, wenn die Zahnräder im vollen Eingriff stehen (bei langsamer gewordenem Fuß ist die Drehzahl des Motors z.B. mittlerweile schon etwas zu niedrig für die der Übersetzung ensprechende Geschwindigkeit).
Nach dem, was ich über die Jahre so mitbekomme, sind nicht alle Getriebe so robust, wirklich jede Behandlung einfach so mitzumachen. Und ein Schaltautomat erscheint mir in der Menge der Informationen nicht automatisch der Garant für Getriebeschonung zu sein. Da nützt es meiner Meinung auch nichts, wenn das Ding vordergründig zu funktionieren scheint. Das mag alles noch passen, wenn man ein sehr konzentrierter und koordinativ gut aufgestellter Sportler ist. Soll es ja auch geben...
Ergo "wenn schon, denn schon!" ![]()
Wobei ich nicht genau weiß, ob der Tellert und der KLS sich nicht ähneln, damit habe ich mich bislang nicht wirklich beschäftigt.
Ich habe mich im Vorfeld meiner Entscheidung seinerzeit ja auch mit etlichen anderen Anbietern auseinandergesetzt. Die konnten mir eigentlich nur sagen
-das Tellert der beste ist
-das sie ihre Meinung, dass die von ihnen angebotenen Automaten "reichen" nur aus der Tatsache schließen, dass sie bislang noch keinen Getriebeschaden hatten (ob das wirklcih jemand mit so einem Problem aufschlägt, halte ich im Zweifel auch nicht für garantiert) bzw. von ihnen geöffnete Getriebe (warum wurden die denn geöffnet) noch einwandfrei aussahen.
Gegen die technischen Argumente war mir das in letzter Konsequenz nicht subsantiiert genug.
Straße?
Wenn Schaltautomat, dann nur piekfein eingestellt, sonst kann es das Getriebe kosten.
Aus gleichem Grund würde ich immer einen Automaten bevorzugen, der sich auf die Geschwindigkeit des aktuellen Schaltvorganges selbst einstellen kann. Z.B. der Tellert.
Automaten, bei denen nur eine Schaltzeit geht, würde ich komplett ausschließen, weil das von Gang zu Gang variiert.
Aber selbst bei Automaten, die verschiedene Zeiten je nach Gang zulassen, wird der Faktor Mensch nicht berücksichtigt. Ich habe immer wieder gemerkt, wie konzentrationsabhängig die Geschwindigkeit des Schaltvorganges bei mir ist. Ich bin daher wirklich der Meinung, dass man hier nicht 100 EUR bie einer sowieso anstehenden Ausgabe sparen sollte und würde immer Tellert empfehlen. Ist allerdings bei ersten Mal schon eine gewisse Menge Arbeit, den anzubauen und einzustellen. Aber nichts, was nicht machbar ist.
Hoi,
Ich hol das hier grad mal hoch, weil ich mir so ein Ding flugs drangetüddelt habe. Eigentlich lächerlich easy, bin ich vom Ergebnis technisch nicht überzeugt. Seht mal auf die Bilder. Ich hätte mir den Abstand zwischen Scheibe und Umlenkung viel knapper vorgestellt, so ist das irgenwie Bastelbudenmäßig.
Wird funktionieren, die Lager sind auch gedichtet, kann also auch kein Problem geben.
Aber jetzt sind drei (statt Original einem) Lager da drin, war das bei euch auch so? Übrig ist nur die Schraube mit dem alten Anschlag.
Wären die zwei zusätzlich Lager schlanker, würde das passen. Oder wären sie breiter und ersetzten dann das Originallager, dann würde das bei richtigen Abmessungen auch gehen.
Über den Preis braucht man und will ich auch gar kein Wort verlieren. Wenn es dann wenigstens wie Arsch auf Eimer passen würde
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Oder habe ich da echt was nicht richtig verstanden (aber ganz ehrlich, dann überlege ich mir aber zukünftig 10x , ob ich nochmal an irgendwas rumschraube, weil das einfach zu einfach ist, was da zu machen ist
)
Alles klar, das ist logisch. Danke!
Dann bedarf es aber doch nur wegen des hier beschriebenen evtl. anderen Mappings nicht dieser Spezialversion. Denn die SD ist tuneecu ja schon bekannt. Oder was mißverstanden??
Alles anzeigen
Zitat von »ktmjunkie«
Hi,
eine Frage zu den KTM Mappings: Es gibt ja die Mappings "with Evolution Titanium exhaust" und "with Akrapovic Titanium slip-on exhaust" - weiß jemand, ob das Mapping "with Evolution Titanium exhaust" für die Komplettanlage aus den Powerparts gedacht ist?
Die Maps sind ident
![]()
Es müsste ja ein eigenes Mapping für die Komplettanlage geben hoffe ich, hat jemand das tuneecu im Einsatz und das entsprechende Mapping drauf, um es auslesen zu können? Würde mir es gern ansehen. Es gibt eine tuneecu "Spezialversion" für das erstmalige Auslesen.
Ein paar mehr an Info wären, wenn möglich, durchaus hilfreich.
Denn welchen Sinn machte tuneecu als frei verfügbares Programm (immer wieder 1000 Dank, dass jemand sich so viel Mühe macht und dann allen einfach so zur Verfügung stellt!!!), wenn eine elementare Funktion, nämlich das erste Auslesen, nur mit einer besonderen Variante verfügbar ist.
Handelt es ich vielleicht "nur" um einen individuellen Problemlöser?
Hat aus der Gemeinde der tuneecu Nutzer sonst schon mal jemand so ein Ding gebraucht?
Es gibt eine tuneecu "Spezialversion" für das erstmalige Auslesen.
Tatsächlich?? Da mir das jetzt nichts sagt, welche ist gemeint?
Vor allem keine Zeit diese zu beheben :(
Welche "diese" denn??
Nur um was zu lernen, nicht um den Bock womöglich runterzumachen! Sowieso nicht und ausserdem gefällt mir die RC8 viel zu gut.
Aus kaum was kann man besser lernen wie aus Herausforderungen auf der Rennstrecke und deren Lösungen....
Achte beim Öl auf die Jaso-Norm, dann sollte auch die Kupplung nicht rutschen.
Hilft nach meiner Erfahrung halt nicht immer. Manchmal wollen Kupplung und Öl nicht so zusammenarbeiten, wie man es sich wünscht. Ein bischen Voodoo ist wohl noch dabei
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Von normalen Mineralölen habe ich noch nie gehört, dass die Probleme machen, bei vollsynthetischen habe ich allerdings das Problem einmal selbst erlebt. Wobei dieses Öl bei anderen Motorradherstellern definitiv funzt. Liegt dann wohl eindeutig am Belagtyp, den bei mir eben Kawa verwendet hat.
Ich würde es so formulieren:
Es gibt manche Kombinationen, die sich nicht vertragen.
Ein Beispiel war bei mir mal das hochwertigeste Fuchsöl bei meiner Ninja. Der Wechsel auf das vollsynthetische Motul hat das Problem beseitigt.
Generell haben Öle nun mal das Problem, dass an der Nasskupplung Reibung auftreten soll, weil sonst kein Kraftschluss. An den Laufflächen des Motors soll Reibung aber möglichst nicht vorhanden sein, u.a. weil Verschleiß. Passt ja irgendwie nicht zusammen, die Ölhersteller bekommen es aber trotzdem meist hin. Es kann halt nur sein, dass mal gerade DER Belag nicht mit DEM Öl zusammenpasst.
Erfahrungsgemäß wissen Foren und Werkstätten meist schon, was problemlos funktioniert. Ich würde für KTM mal behaupten, dass Shell und Motul auch in vollsynthetischer Version hier noch niemandem Probleme bereitet haben. Von Motul lese ich zumindest immer wieder, egal ob Foren oder Zeitschriften, dass das Öl recht gut sein soll. Zu meiner Schande muss ich aber gestehen, dass ich bislang zu faul war, mich mal mit den Datenblättern zu beschäftigen. Shell hat mir vor ein paar Jahren noch Sommer empfohlen, weil sie in der Werkstatt damit gute Erfahrungen gemacht hätten.
Klar, kann man machen und zumindest wenn es nur ums Spielen geht ist das mit Sicherheit auch bedingungslos ok.
Denkt man an Effekte, dann fällt mir z.B. die BMW 1000 RR ein. Besser mit mehr Schwungmasse, sonst wäre BMW diesen Weg nicht auf Rennstrecke und Straße gegangen. Am Ende zählt je nach Anspruch nur die Fahrbarkeit und je nach Interessen die Zeiten.
Ruppig und agressiv ist vielleicht beeindruckend, muss aber nicht Sinn machen.
Es kann also sein, dass dieser vermeintlich so logische Weg nicht effektiv ist. Also teste und berichte mal
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Ich nehme an, es gibt keine zeitliche Nähe zu einem Ölwechsel, richtig?
Denn die Symptome hatte ich bei einer Maschine mal nach dem Wechsel auf ein offensichtlich ungünstiges Öl. War auch erst einige Zeit später und mit anderem Öl wieder weg.
Ansonsten vielleicht vor Neukauf mal messen:
Kupplungsfeder Mindestlänge 29 mm, neu 30,77. Ggf. alle 6 wechseln
Kupplungslamellen müssen alle plan sein
10 Stahllamellen, dürfen keine Vertiefungen haben
11 Belaglamellen, Verschleißgrenze 2,65 mm